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	<title>text-gold.de &#187; Weblesbarkeitsindex</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Kann man Textqualit&#228;t messen? Eine Diskussion unter Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[technische Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[textqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Weblesbarkeitsindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Messung von Textqualit&#228;t &#8211; Wer ist in diesem Bereich ein Profi in der Praxis? F&#252;r Autoren und Journalisten ist das Bem&#252;hen um gute Texte Teil des Alltags, doch ob sie ihre Erfahrungen beim Messen umsetzen k&#246;nnten? Linguisten und Sprachwissenschaftler? Klar, die entwickeln komplizierte Algorithmen und k&#246;nnen Textqualit&#228;t und Textverst&#228;ndlichkeit auch theoretisch erkl&#228;ren. Doch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="text-gold: Ihr Online-Text hat die Note 2,5" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ihr-online-text-hat-die-note-25/">Messung von Textqualit&#228;t</a> &#8211; Wer ist in diesem Bereich ein Profi in der Praxis?</strong></p>
<p>F&#252;r <strong>Autoren und Journalisten</strong> ist das Bem&#252;hen um gute Texte Teil des Alltags, doch ob sie ihre Erfahrungen beim Messen umsetzen k&#246;nnten? <strong>Linguisten und Sprachwissenschaftler</strong>? Klar, die entwickeln komplizierte Algorithmen und k&#246;nnen Textqualit&#228;t und Textverst&#228;ndlichkeit auch theoretisch erkl&#228;ren. Doch in der Praxis setzen sie das sehr selten um.<span id="more-309"></span></p>
<p>Nach meinem Vortrag bei der Regionalgruppe Baden des deutschen <a href="http://www.tekom.de" target="_blank">Fachverbands f&#252;r Technische Kommunikation und Informationsentwicklung (tekom)</a> f&#228;llt mir die Antwort leicht: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technischer_Redakteur" target="_blank">Technischen Redakteure</a>.</p>
<p>Warum? Ihre Aufgabe ist es Produkte in <strong>verst&#228;ndlicher Sprache</strong> zu beschreiben und sie so dem <strong>Nutzer zug&#228;nglich</strong> zu machen. &#220;ber Textverst&#228;ndlichkeit und Textqualit&#228;t wissen sie also genau Bescheid. Dazu kommt, dass sie in ihrer Arbeit viel st&#228;rker nach festgelegten <strong>Standards und Qualit&#228;tsvorgaben</strong> arbeiten m&#252;ssen als etwa Journalisten. Mit der Formulierung und Ber&#252;cksichtigung von Qualit&#228;tsstandards ist der erste Schritt zur Messung getan.</p>
<p>Deswegen war ich besonders gespannt, was Sie zu meinem Vortrag &#252;ber <a title="lingulab.de" href="http://www.lingulab.de" target="_blank">LinguLab WLI </a>sagen w&#252;rden. LinguLab WLI ist eine Software, die die <a title="Lingulab.de: Textqualit&#228;t verbessern" href="http://www.lingulab.de/LinguLab-WLI/Verbessern-Sie-Ihre-Textqualitaet-mit-LinguLab-WLI-a7.html" target="_blank">Textqualit&#228;t</a> verbessern kann. Ich war &#252;berrascht &#252;ber das Interesse und den Verlauf der Diskussion: Die Grundsatzfrage, ob man Textqualit&#228;t &#252;berhaupt messen kann, wurde gar nicht gestellt. Vor anderem Publikum war die Diskussion dar&#252;ber fast abendf&#252;llend.</p>
<p>Vielmehr gefiel den technischen Redakteuren der <strong>pragmatische Ansatz</strong>, der dem Tool zugrunde liegt: Nicht perfekt im linguistischen Sinne &#8211; aber genau genug f&#252;r die Praxis.</p>
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		<title>Web-Lesbarkeitsindex &#8211; Neue Software senkt Kosten beim Lektorieren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[lekotrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität von Online-Texten]]></category>
		<category><![CDATA[redigieren]]></category>
		<category><![CDATA[Weblesbarkeitsindex]]></category>
		<category><![CDATA[WLI]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte es ja schon erw&#228;hnt &#8211; wir arbeiten an einer Software, die die Qualit&#228;t von Online-Texten verbessern soll. Jetzt hat der Web-Lesbarkeitsindex (WLI) auch eine eigene Web-Site, auf der Sie sich &#252;ber Funktionen und Nutzen informieren und vielleicht auch eine Runde WLI-Memo spielen k&#246;nnen. In diesem Post wird es ein wenig ernster, denn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es ja <a title="text-gold: N&#228;chste Runde!" href="http://www.text-gold.de/internes/naechste-runde/" target="_blank">schon erw&#228;hnt</a> &#8211; wir arbeiten an einer <strong><a title="text-gold: Ihr Online Text hat die Note 2,5" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ihr-online-text-hat-die-note-25/" target="_blank">Software, die die Qualit&#228;t von Online-Texten verbessern</a> </strong>soll. Jetzt hat der <strong>Web-Lesbarkeitsindex (WLI)</strong> auch eine <a title="http://www.lingulab.de/" href="http://www.lingulab.de/" target="_blank">eigene Web-Site</a>, auf der Sie sich &#252;ber Funktionen und Nutzen informieren und vielleicht auch eine Runde WLI-Memo spielen k&#246;nnen.</p>
<p>In diesem Post wird es ein wenig ernster, denn <strong>es geht um Geld</strong>. In erster Linie soll &#8220;LinguLab WLI&#8221; &#8211; so der vollst&#228;ndige Name der Software &#8211; vor allem ein <strong>Instrument zur Qualit&#228;tssicherung</strong> sein. Doch Geld sparen kann man damit auch. So etwa beim <strong>Lektorat</strong> &#8211; der wichtigsten <strong>Qualit&#228;tskontrolle </strong>im redaktionellen Prozess.<span id="more-227"></span></p>
<p>Ein Beispiel aus der Praxis:</p>
<p>In unserer Online-Redaktion lektorieren wir <strong>pro Jahr ungef&#228;hr 4000 Kundentexte</strong>. Die Texte sind v&#246;llig unterschiedlich: in Form, Qualit&#228;t und L&#228;nge. Wenn wir jetzt mit einem Text durchschnittlicher L&#228;nge ausgehen, dann braucht ein Online-Redakteur ein gutes Lektorat daf&#252;r (wieder im Durchschnitt, denn die Textqualit&#228;t hat starke Schwankungen nach oben und unten) <strong>1,25 Std.</strong></p>
<p>Als kleiner Hinweis: Hier geht es nicht um ein fl&#252;chtiges Gegenlesen oder einen reinen Rechtschreib-Check. Das <strong>sprachliche &#220;berarbeiten</strong> und die <strong>Aufbereitung eines Textes f&#252;r das Web</strong> geh&#246;rt hier auch dazu. In einigen F&#228;llen <strong>recherchieren</strong> wir auch nach.</p>
<p>Mit dem WLI sieht der Lektor die <strong>Schw&#228;chen des Textes auf einen Blick</strong> und <strong>spart </strong>sich manchen <strong>Korrekturgang</strong>, weil er sich sicher sein kann, dass ihm keine stilistische Unsauberkeit oder strukturelle Schw&#228;che entgangen ist. Je nach Arbeitsweise des Lektors und je nach Anforderung, die an den Text gestellt werden, kann man gut <strong>20-25 Minuten sparen</strong>.</p>
<p>Mitdenken ist allerdings auch mit WLI erw&#252;nscht: Der Lektor oder der Autor <strong>entscheidet immer noch selbs</strong>t, was er korrigiert und welche &#196;nderungen er vornimmt. Der interessante und kreative<strong> </strong>Teil des Lektorierens bleibt erhalten &#8211; was <strong>wegf&#228;llt </strong>ist die l&#228;stige Fehler<strong>suche</strong>.</p>
<p>In unserem Beispiel reduziert LinguLab WLI den Arbeitsaufwand <strong>von 5000 auf 4000</strong> Std. pro Jahr. Je nach Stundensatz des Mitarbeiters kommt man in Bereiche von 40 000-60 000 Euro. Keine schlechte Zahl, oder?</p>
<p>Kennen Sie &#228;hnliche Beispiele aus Ihrer Praxis oder sehen Sie weiteres Potenzial? Wie sind Ihre Erfahrungen?</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Qualit&#228;tss&#252;&#223;speisen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 08:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Dimensionen von Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Stephan Schillerwein hat in seinem Blog-Beitrag &#8220;Keine Diskussionen mehr um die Qualit&#228;t von Content&#8221; meine Vorliebe f&#252;r Stephan Russ-Mohls Satz vom Pudding an der Wand geoutet. Und nat&#252;rlich kommt ein negativer Kommentar: &#8220;Aber immer, wenn einer keine Lust hat, sich dem Thema Qualit&#228;t im Journalismus zu stellen, dann zitiert er den Ur-alt-Satz von Stephan Ru&#223;-Mohl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Schillerwein hat in seinem Blog-Beitrag &#8220;<a target="_blank" href="http://www.intranet-matters.de/node/324">Keine Diskussionen mehr um die Qualit&#228;t von Content</a>&#8221; meine Vorliebe f&#252;r <a target="_blank" href="http://www.ejo.ch/index.php?option=com_contact&amp;task=view&amp;contact_id=2&amp;Itemid=68">Stephan Russ-Mohls</a> Satz vom Pudding an der Wand geoutet. Und nat&#252;rlich kommt ein negativer Kommentar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber immer, wenn einer keine Lust hat, sich dem Thema Qualit&#228;t im Journalismus zu stellen, dann zitiert er den Ur-alt-Satz von Stephan Ru&#223;-Mohl, der ihn schon damals anders gemeint hat&#8221; (anonym)</p></blockquote>
<p>Da ich sehr wohl Lust habe, mich dem Thema Qualit&#228;t im Journalismus zu stellen und mich zumindest mit der Frage der Qualit&#228;t f&#252;r Online-Texte oder der Qualit&#228;tssicherung in Online-Redaktionen t&#228;glich auseinandersetze, hier ein sehr kurzer Abriss meiner Eckpunkte in Sachen Qualit&#228;t.<span id="more-136"></span></p>
<p>Angelehnt an <a target="_blank" href="http://www.journalistik-dortmund.de/prof.-dr.-rer.-soc.-prof.-hc-gunther-rager.html">G&#252;nter Rager</a> die 4 Dimensonen von Qualit&#228;t:</p>
<p>1. <strong>Relevanz</strong>: Inwiefern vermittle ich Informationen, die f&#252;r meinen Leser relevant sind?</p>
<p>2. <strong>Aktualit&#228;t</strong>: Wie schnell will ich sein? Was passiert mit &#252;berholten Informationen?</p>
<p>3. <strong>Richtigkeit</strong>: gute Recherche, eindeutige Reviewprozesse und professioneller Umgang mit Fehlern.</p>
<p>4. <strong>Vermittlung</strong>: Hier geht es darum, eine Beziehung zum User aufzubauen und sein Interesse zu wecken.</p>
<p>Und dazu meine 5. Dimension: <strong>Glaubw&#252;rdigkeit</strong> &#8211; das Hauptproblem im Netz.</p>
<p>Und keine Redaktion kann in allen Bereichen top sein, weil es sich in Teilen einfach ausschlie&#223;t. Wer gro&#223;en Wert auf Richtigkeit der Informationen legt, wird nicht minutengenau reagieren k&#246;nnen. Und in der Praxis kommt das Erarbeiten und Austarieren verschiedener Quali&#228;tskriterien dem Puddingnageln schon sehr nahe &#8211; deswegen habe ich den Satz auch so h&#228;ufig auf den Lippen.</p>
<p>Tats&#228;chlich hat sich Stephan Ru&#223;-Mohl von seinem sich von seinem Puddingsatz distanziert und <a target="_blank" href="http://www.ejo.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=433&amp;Itemid=100">erkl&#228;rt</a>,</p>
<p>&#8220;(&#8230;) da&#223; sich journalistische Qualit&#228;tskriterien im Gegensatz zu Wackelpeter eben doch „festpinnen“ und damit <strong>&#252;berpr&#252;fen</strong> lassen. Man braucht dazu allerdings eine Menge Hirnschmalz als „Klebstoff“.&#8221;</p>
<p>Und hier steigt er aus der Diskussion um die <strong>Definition</strong> der Qualit&#228;t aus &#8211; in diesem Zusammenhang war der Originalsatz gefallen &#8211; und in die Welt der <strong>Mesbarkeit</strong> ein. Genau an dieser Stelle setzt der <a target="_blank" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ihr-online-text-hat-die-note-25/">Weblesbarkeitsindex</a> an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ihr Online-Text hat die Note 2,5&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 07:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Weblesbarkeitsindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Weblesbarkeitsindex soll Qualit&#228;t von Online-Texten me&#223;bar machen. … Sie k&#246;nnen ihn verbessern, wenn Sie mehr Zwischen&#252;berschriften einbauen. Schauen Sie sich auch Ihre Wortwahl noch einmal an.” Nein, das sind nicht die Anmerkungen Ihres Dozenten im Seminar “Schreiben f&#252;r das Internet”. Solche und &#228;hnliche S&#228;tze lesen Sie, wenn Sie Ihren Text in einen Editor eingegeben, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/uploads/2007/06/2cherrie.jpg" onclick="javascript:urchinTracker('/file/wp-content/uploads/2007/06/2cherrie.jpg');" title="2cherrie.jpg"></a>Weblesbarkeitsindex soll Qualit&#228;t von Online-Texten me&#223;bar machen.</strong></p>
<p><em>… Sie k&#246;nnen ihn verbessern, wenn Sie mehr Zwischen&#252;berschriften einbauen. Schauen Sie sich auch Ihre Wortwahl noch einmal an.”</em></p>
<p>Nein, das sind nicht die Anmerkungen Ihres Dozenten im Seminar “Schreiben f&#252;r das Internet”. Solche und &#228;hnliche S&#228;tze lesen Sie, wenn Sie Ihren Text in einen Editor eingegeben, der die Lesbarkeit von <strong>Online-Texte bewerten</strong> kann.<span id="more-45"></span></p>
<p>Eine solche Software existiert noch nicht. Aber bald, denn ich arbeite daran, einen <strong>Weblesbarkeitsindex</strong> zu entwickeln und ihn in einen Editor zu integrieren.</p>
<p>Es ist nicht schwer zu sagen, was einen guten Online-Text ausmacht: Die richtigen Informationen stehen an der richtigen Stelle, der Text ist <strong>verst&#228;ndlich</strong>, gut <strong>scanbar </strong>und und spricht eine <strong>klare Sprache</strong>. Im Prinzip wirklich kein Hexenwerk.</p>
<p>Knifflig wird es, wenn Sie Qualit&#228;t des Textes messen wollen. <strong>Qualit&#228;tskriterien </strong>in <strong>Zahlen</strong> umzuwandeln &#8211; das ist gerade die Nuss, die ich knacken will.</p>
<p>Mein Ziel ist es, anhand unterschiedlicher Qualit&#228;tskriterien zu einem <strong>Weblesbarkeitsindex</strong> zu kommen, mit dem die Qualit&#228;t eines Online-Textes ausgedr&#252;ckt werden kann. Damit k&#246;nnen Sie schnell beurteilen, ob Ihr Text (oder der Ihrer Konkurrenten) den <strong>Qualit&#228;tsanforderungen</strong> entspricht.</p>
<p>Der Index soll aber nicht nur ein reines <strong>Messinstrument</strong> bleiben, sondern die <strong>Arbeitsabl&#228;ufe</strong> in einer Online-Redaktion unterst&#252;tzen. Gerade in dezentral organisierten Online-Redaktionen mit sehr vielen Autoren ist es schwer, Qualit&#228;tsanforderungen dauerhaft auf einheitlichem Niveau zu halten. Das ist oft nur mit sehr hohem Personal- und Zeitaufwand zu realisieren, da jeder Text gr&#252;ndlich &#252;berarbeitet und nicht nur gegengelesen werden muss.</p>
<p>Wenn nun ein solcher Index in die <strong>Arbeitsumgebung</strong> der Autoren &#8211; in der Regel ein Content-Managment-System &#8211; integriert ist, dann k&#246;nnen sie mit einem Knopfdruck feststellen, welche Qualit&#228;t ihr Text hat und selbst <strong>Qualit&#228;tssicherungsma&#223;nahmen</strong> ergreifen. Und den Text beispielsweise von Note 4 auf Note 2 verbessern.</p>
<p>Die Vorarbeiten sind schon l&#228;nger im Gange, im Augenblick sind wir dabei, die <strong>Gewichtung der Kriterien</strong> festzulegen. Ich werde Sie &#252;ber die Entwicklung des Weblesbarkeitsindex in diesem Blog auf dem Laufenden halten.</p>
<p>Und nat&#252;rlich bin ich an Ihren Anregungen und Kommentaren zu diesem Thema sehr interessiert. Was halten Sie z.B. von der Abk&#252;rzung <strong>WLI </strong>(=WebLesbarkeitsIndex)?</p>
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