Tag Archiv: Web 2.0

Wiki im Unternehmen

We´re dealing with puzzles and mysteries” (Sean Dennehy, CIA)

Es ist ein wirklich außergewöhnliches Unternehmen und ein außergewöhnliches Wiki: Intellipedia - das Wiki des US-Geheimdienstes CIA. Über dieses Wiki haben Sean Dennehy und Don Burke – die Leiter des Projektes – vor kurzem auf der “Enterprise 2.0 Conference” in Boston ohne Geheimniskrämereien gesprochen. Hier ihre wichtigsten Grundsätze:

  1. Work at broadest audience possible
  2. Think topically, not organizationally
  3. Replace existing business processes

Gute Vorschläge, finde ich, auch für ganz gewöhnliche Wikis in ganz gewöhnlichen Unternehmen.

Neue Wege des Tourismus mit Web 2.0

Der Thüringer Tourismus Tag 2008 präsentiert unter dem Motto “Internet, Handy und Co – Neue Medien im Tourismus” wichtige Entwicklungen - natürlich spielt die Web 2.0-Idee im Tourismus dabei eine wichtige Rolle.

Mit meinem Vortrag werde ich auf die neuen Möglichkeiten eingehen – aber auch auf die kritischen Momente verweisen. Die aufgeheizte Diskussion um Web 2.0 führt oft zu Kurzschlusshandlungen, um den fahrenden Zug noch zu erreichen. Konzepte, Kosten und Nutzen werden dabei leider vergessen! Web 2.0 braucht aber Konzepte auch im Tourismus!
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Kommentare überflüssig?

Kommentare und Diskussionen der User sind erwünscht. Überraschenderweise zeigen aber viele User und Redaktionen doch wenig Interesse an den Inhalten der Kommentare.

In dem Beitrag “Mitmachen ist angesagt” – hatte ich zusammengetragen, welche Kommentarfunktionen die User auf den Web-Sites großer deutscher Magazine nutzen können. Ich fand das Angebot sehr groß. Nun hat Stefan Niggemeier seine Leser für eine Recherche genutzt und dazu aufgefordert, ihm zu schreiben, wie sie als User die Kommentarfunktionen und Diskussionen auf diesen Web-Sites bewerten.
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Mitmachen – gehört noch nicht dazu

Auf welchem Weg können sich User auf einer Unternehmensweb-Site bemerkbar machen? Nachdem der Überblick über das Mitmach-Potential der Newsweb-Sites ja ziemlich erfreulich war – hier ein Blitzlicht zu den deutschen Dax30-Unternehmen. Natürlich erwartet hier niemand user-generated content in großem Umfang, aber ein bisschen mehr Tuchfühlung zum User als ein einfaches Kontaktformular hätte ich mir schon gewünscht. Am besten klappt es da, wo der User gleichzeitig Endkunde ist. In der Automobilbranche ist schon ziemlich Bewegung drin.
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Warum nicht mal die User fragen?

Von Gruscheleien über allgegenwärtige Bewertungssysteme bis hin zu Minigames - die Liste der Community-Funktionen ist endlos lang. Längst nicht alle davon werden von den Usern aber auch begrüßt.

Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg hat eine Studie veröffentlicht, in der die Nutzer von Web-Communities befragt wurden, welche Funktionen der Portale sie tatsächlich nutzen (Spiegel Online berichtete). Das Ergebnis ist ernüchternd. Statt wie erwartet Online-Bekanntschaften aufzubauen, nutzen die User die Communities, um mit Bekannten aus dem realen Leben in Kontakt zu bleiben. Newsletter und Banneranzeigen stoßen außerdem trotz ihres häufigen Einsatzes auf taube Ohren.
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Web 2.0 The Maschine is Us/ing us

Michael Wesch erklärt in viereinhalb Minuten unterhaltsam, pointiert und klug das Web 2.0.