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	<title>text-gold.de &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Enterprise 2.0-Forum: Unternehmenskultur entscheidet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Enterprise 2.0-Forum stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation. Ein Projekt, das wir bei aexea unterst&#252;tzen. Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a title="http://www.e20forum.de/index.html" href="http://www.e20forum.de/index.html" target="_blank">Enterprise 2.0-Forum</a> stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre <strong>Diplomarbeit</strong> f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die <strong>Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation</strong>. Ein Projekt, das wir bei <a title="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" target="_blank">aexea unterst&#252;tzen</a>.</p>
<p>Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress:</p>
<p>Im Mittelpunkt des <strong>Enterprise 2.0 Forums</strong> am 14. und 15. April 2010 in K&#246;ln standen die Auspr&#228;gungen von  Social Software, mit Instrumenten wie Blogs, Wikis und Social Networks, die die <strong>Kommunikation</strong> von Unternehmen zunehmend <strong>ver&#228;ndern</strong>. Neue Herausforderungen erfordern innovative Ans&#228;tze. Erfolgsfaktoren f&#252;r eine gelungene Kommunikation wurden durch <strong>praktische Beispiele aus dem Unternehmensalltag</strong> veranschaulicht.</p>
<p>Los ging es am 14. April mit zwei Seminaren zu „<strong>Social Messaging</strong>“ und „<strong>Wikis</strong>“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen der Referenten und Teilnehmer des Enterprise 2.0 Forums.<br />
Am n&#228;chsten Tag stellten Kommunikationsexperten verschiedener Branchen Ihre <strong>Erfahrungen zu Enterprise 2.0</strong> vor. Dazu z&#228;hlten Euan Semple (Enterprise 2.0 Experte, UK), Jamil Ouaj (Deutsche Bank), Miriam Schittkowski (HAVI Logistics IS), Rainer Warmdt (Zumtobel Group), Michael Hafner (Erste Bank Group) sowie Susanne M&#246;hrl (Siemens).</p>
<p>Au&#223;erdem gab es Executive Roundtables (Diskussionen) zu den Themen User  Generated Content, Governance und Business Case. Sie standen unter dem  Motto &#8220;<strong>Social Software als Treiber f&#252;r das Wissens- und  Innovationsmanagement</strong>&#8220;.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 </strong></p>
<p><strong>Anforderungen an das System</strong></p>
<ul>
<li>Einfache Suche</li>
<li>Einfache und transparente Kommunikation</li>
<li>Leichte Benutzerfreundlichkeit / Usability</li>
</ul>
<p><strong>Anforderungen an Mitarbeiter und Management</strong></p>
<ul>
<li>Mitarbeiter aktiv miteinbeziehen, Beispiel: ein Wiki muss &#8220;leben&#8221;</li>
<li>Management sollte Enterprise 2.0-Instrumente unterst&#252;tzen und gen&#252;gend Ressourcen zur Verf&#252;gung stellen, z.B. Arbeitszeit der Mitarbeiter</li>
<li>&#8220;Wiki-G&#228;rtner&#8221; (Admins) sollten Wiki regelm&#228;&#223;ig pflegen</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: konservative Unternehmenskultur als Stolperstein<br />
</strong></p>
<p>Unternehmen erkennen immer st&#228;rker, wie wichtig Enterprise 2.0 f&#252;r die Kommunikation ist, Tendenz steigend. In der Praxis gibt es aber noch <strong>Stolpersteine</strong>, wie zum Beispiel der Einsatz von Enterprise 2.0 in konservativen Unternehmen, in denen <strong>Mitarbeiter erst motiviert</strong> und <strong>&#252;berzeugt </strong>werden m&#252;ssen, neue Technologien in die t&#228;gliche Kommunikation zu integrieren.<br />
(Heidi-Vanessa Krestel)</p>
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		</item>
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		<title>3. text-gold-Adventskalender: T&#252;r 17</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/3-text-gold-adventskalender-tuer-17/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Der edelm&#252;tige Teil des Web 2.0 &#8211; lokal und idealistisch. T&#252;r 17 &#246;ffnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der edelm&#252;tige Teil des Web 2.0 &#8211; lokal und idealistisch.</p>
<p><a title="http://www.stadtwiki-stuttgart.de/index.php/Hauptseite" href="http://www.stadtwiki-stuttgart.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">T&#252;r 17 &#246;ffnen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook in neuem Design &#8211; &#252;bersichtlich oder &#252;berfl&#252;ssig?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/facebook-in-neuem-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat ein neues Design! Die &#196;nderungen betreffen vorrangig die Anzeige von Inhalten und Aktionen aus den Netzwerken der User. Hier die &#196;nderungen auf einem Blick: Erg&#228;nzend zu dem aktuellen Realtime-Life Stream bekommt der Leser im neuen Design eine Top News Liste angezeigt.  Beim Login sieht der User zuerst eine Liste der wichtigsten Neuigkeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat ein <strong>neues Design</strong>! Die &#196;nderungen betreffen vorrangig die Anzeige von Inhalten und Aktionen aus den Netzwerken der User. Hier die &#196;nderungen auf einem Blick:</p>
<p>Erg&#228;nzend zu dem aktuellen Realtime-Life Stream bekommt der Leser im neuen Design eine <strong>Top News Liste</strong> angezeigt.  Beim Login sieht der User zuerst eine Liste der wichtigsten Neuigkeiten, die sich w&#228;hrend seiner Abwesenheit in seinem Netzwerk ereignet haben. Bisher wurden diese Neuigkeiten in der Highlights Liste in der rechten Spalte der Seite angezeigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1017" title="fbnewsfeed2" src="http://www.text-gold.de/wp-content/fbnewsfeed2.jpg" alt="fbnewsfeed2" width="456" height="46" /></p>
<p>Zus&#228;tzlich bleibt auch der <strong>Realtime-Lifestream</strong> bestehen, in dem die neusten Ereignisse in Echtzeit angezeigt werden. Auch die Ladezeit soll sich im neuen Design verschnellern.<span id="more-963"></span></p>
<p>Eine weitere Neuerung ist von besonderem Interesse f&#252;r Unternehmen mit einer Pr&#228;senz auf Facebook. Das neue Design <strong>r&#252;ckt Nachrichten</strong> &#252;ber neue Fans einer Seite und auch Nachrichten &#252;ber Event-Teilnahmen st&#228;rker in den Mittelpunkt. Diese Meldungen erscheinen zuk&#252;nftig ebenfalls im Life Stream. F&#252;r Unternehmen bedeutet dies eine st&#228;rkere Pr&#228;senz auf der Seite und daraus resultierend mehr M&#246;glichkeiten f&#252;r die Markenkommunikation.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1016" title="fbfan1" src="http://www.text-gold.de/wp-content/fbfan1.jpg" alt="fbfan1" width="449" height="80" /></p>
<p>Auf Facebook gibt es bereits eine Gruppe mit dem sprechenden Namen „<strong>Change Facebook back to normal</strong>“. Was denken Sie? M&#246;chten Sie das gute alte Facebook zur&#252;ck oder helfen Ihnen die Neuerungen die Ereignisse in Ihrem Netzwerk schneller und besser aufzunehmen?</p>
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		<title>Enterprise 2.0 &#8211; Vernetzung und Social Media in Unternehmen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/enterprise-20-vernetzung-und-social-media-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 05:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Chancen und Risiken birgt der Wandel eines Unternehmen von Enterprise 1.0 in ein Enterprise 2.0? Was ist der Unterschied zwischen &#8220;digitalen Eingeborenen&#8221; und &#8220;digitalen Immigranten&#8221;? Wie kann das Wissen der Mitarbeiter mithilfe von Web-2.0-Werkzeugen vernetzt werden? Auf der spannenden Veranstaltung &#8220;Enterprise 2.0 – Unternehmen zwischen Hierarchie und Selbstorganisation&#8221; des M&#252;nchner Kreises am 21. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Chancen und Risiken birgt der Wandel eines Unternehmen von Enterprise 1.0 in ein Enterprise 2.0? Was ist der Unterschied zwischen &#8220;digitalen Eingeborenen&#8221; und &#8220;digitalen Immigranten&#8221;? Wie kann das Wissen der Mitarbeiter mithilfe von Web-2.0-Werkzeugen vernetzt werden? Auf der spannenden Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.muenchner-kreis.de/index.php?id=265" target="_blank">Enterprise 2.0 – Unternehmen zwischen Hierarchie und Selbstorganisation</a>&#8221; des <a href="http://www.muenchner-kreis.de/" target="_blank">M&#252;nchner Kreises</a> am 21. Oktober diskutierten Web-2.0-Experten diese Fragen sowie einige provokante Thesen. <span id="more-981"></span></p>
<p><a href="http://www.muenchner-kreis.de/pdfs/Enterprise2.0/Buhse.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-989" title="enterprise20_buhse" src="http://www.text-gold.de/wp-content/enterprise20_buhse-300x196.jpg" alt="enterprise20_buhse" width="300" height="196" /></a>Eine These stellte Dr. Willms Buhse von doubleYUU auf. &#8220;Inhalt wird im Enterprise 2.0 wichtiger. Das hat zur Folge, dass der Praktikant in einem Moment wichtiger sein kann als der CEO.&#8221;</p>
<p>Menschen im Unternehmen zu <strong>vernetzen</strong> und ihre jeweilige St&#228;rke bzw. das vorhandene Wissen an der Stelle einzusetzen, wo es ben&#246;tigt wird, ist die Herausforderung, der sich Unternehmen heute stellen m&#252;ssen. Hat ein Praktikant bei einem Projekt die bessere L&#246;sung parat als der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, so entscheidet bei einem Enterprise 2.0 nicht die <strong>Hierarchiestufe</strong>, sondern allein der <strong>Inhalt</strong>.</p>
<p>Was sind eigentlich <strong>digital Natives</strong> (digitale Eingeborene) und was <strong>digital Immigrants</strong> (digitale Einwanderer)? Die Antwort darauf versuchte Martin Rohrmann von Alcatel-Lucent  in seinem Vortrag &#8220;<a href="http://www.muenchner-kreis.de/pdfs/Enterprise2.0/Rohrmann.pdf" target="_blank">Was macht uns zu digital Natives</a>&#8221; zu geben.</p>
<blockquote><p>Digital Natives sind junge Leute, die nach 1980 geboren sind, sie haben einen Zugang zu digitalen Technologien im Allgemeinen und dem Internet im Besonderen UND sie verf&#252;gen &#252;ber das n&#246;tige Wissen, digitale Technologien vern&#252;nftig zu Nutzen.<br />
Quelle: „DNAdigital Wenn Anzugtr&#228;ger auf Kapuzenpullis treffen“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.muenchner-kreis.de/pdfs/Enterprise2.0/Hinchcliffe.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-986" title="enterprise20_hinchcliff" src="http://www.text-gold.de/wp-content/enterprise20_hinchcliff-300x226.jpg" alt="enterprise20_hinchcliff" width="300" height="226" /></a>Welche Chancen bietet Web 2.0 f&#252;r Unternehmen? Darauf ging Dion Hinchcliff in seinem Vortrag ein. Es skizzierte, wie Web 2.0-Tools Unternehmen unterst&#252;tzen: bei Innovationen, Ver&#228;nderungsprozessen, Kostenreduzierung und bei ihrem Wachstum.</p>
<p>Das Problem des <strong>Information Overflow</strong> durch die parallele Nutzung zahlreicher Kan&#228;le sieht Hinchcliff nicht: &#8220;There is no information overflow problem, there is just a filter failure problem.&#8221; Er stellte heraus, dass vor allem gro&#223;e Unternehmen (wie IBM, Sony, Pfizer und Disney) Social Tools nutzen.</p>
<p>Bei all der Diskussion &#252;ber die Chancen und M&#246;glichkeiten von Web 2.0 stellte Dr. Josephine Hofmann vom Fraunhofer IAO klar: &#8220;Facebook ist gut, aber sich von Angesicht zu Angesicht zu treffen, ist genauso wichtig.&#8221; Ihr Vortrag widmete sich der Frage, wie da <a href="http://www.muenchner-kreis.de/pdfs/Enterprise2.0/Hofmann.pdf" target="_blank">Wissen der Mitarbeiter mobilisiert </a>werden kann.</p>
<p>Dass Web 2.0 bei all den M&#246;glichkeiten auch <strong>Risiken</strong> f&#252;r Unternehmen birgt, machte <a href="http://www.rechtzweinull.de/" target="_blank">Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht</a> deutlich. Dennoch betonte er: Wenn ein Unternehmen darauf wartet, bis alle rechtlichen Fragen vom Gesetzgeber gekl&#228;rt sind, bevor es Social Media einsetzt, ist es zu sp&#228;t. Denn es kann noch 10 Jahre dauern, bis der gesetzliche Rahmen f&#252;r Web-2.0-Anwendungen festgezurrt ist. Ulbricht machte dennoch klar, dass Unternehmen  sich bei rechtlichen Fragen absichern sollten &#8211; etwa, indem sie von den Mitarbeitern <strong>Einwilligungen</strong> einholen (z. B. um das Foto des Mitarbeiters im Intranet ver&#246;ffentlichen zu d&#252;rfen). Sinnvoll seien auch <a title="text-gold.de: Social Media Guidelines" href="http://www.text-gold.de/?s=social+media+guidelines&amp;submit.x=0&amp;submit.y=0"><strong>Social Media Guidelines</strong></a>. Doch zuvor m&#252;sste festgelegt werden, in welchem Ausma&#223; Social Media in Unternehmen genutzt werden d&#252;rfen.</p>
<p>Unter dem Strich gab die Konferenz einen sch&#246;nen &#220;berblick &#252;ber <strong>Organisationsformen</strong> im Web-2.0-Zeitalter, <strong>Chancen</strong> und <strong>Risiken</strong> f&#252;r Unternehmen und <strong>Anwendungsm&#246;glichkeiten</strong> von Social Media. Was bleibt, ist der Eindruck, dass ein Unternehmen als Enterprise 2.0 vor neuen Herausforderungen steht, aber auch ungeahnte M&#246;glichkeiten hat.</p>
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		</item>
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		<title>Revolutioniert das Internet das Schreiben?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/revolutioniert-das-internet-das-schreiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben wird bei Studenten immer wichtiger &#8211; das ist ein erstaunliches Ergebnis der &#8220;Stanford Study of Writing&#8220;. Bisher gab es den Konsens, dass die neuen Medien sich auf die Lese-und Schreibf&#228;higkeit eher negativ auswirken. Nicht wenige Kulturpessimisten prophezeiten den Niedergang des geschriebenen Wortes f&#252;r die westliche Kultur. Und dann diese Nachricht aus den USA. F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben wird bei Studenten immer wichtiger &#8211; das ist ein erstaunliches Ergebnis der &#8220;<a title="http://ssw.stanford.edu/" href="http://ssw.stanford.edu/" target="_blank">Stanford Study of Writing</a>&#8220;. Bisher gab es den Konsens, dass die <strong>neuen Medien</strong> sich auf die <strong>Lese-und Schreibf&#228;higkeit</strong> eher <strong>negativ</strong> auswirken. Nicht wenige Kulturpessimisten prophezeiten den Niedergang des geschriebenen Wortes f&#252;r die westliche Kultur. Und dann diese Nachricht aus den USA. F&#252;r die neue Generation von Studenten nimmt das <strong>Schreiben einen gr&#246;&#223;eren Raum</strong> in ihrem Leben ein,  weil ihr soziales Leben vermehrt im Netz stattfindet und so auf Text basiert.</p>
<p>Andrea Lunsford, Organisatorin der Studie interpretiert die Ergebnisse dieser Langzeitstudie sehr optimistisch:<span id="more-814"></span></p>
<blockquote><p>I think we&#8217;re in the midst of a literacy revolution the likes of which we haven&#8217;t seen since Greek civilization<br />
(Quelle: <a title="http://www.wired.com/techbiz/people/magazine/17-09/st_thompson" href="http://www.wired.com/techbiz/people/magazine/17-09/st_thompson" target="_blank">wired.com</a>)</p></blockquote>
<p>Ja, mein erster Gedanke war auch, dass man doch das <strong>Geplapper </strong>bei Twitter, Facebook, die Kommentare unter Artikel oder die Diskussionbeitr&#228;ge in Foren nicht im Ernst als <strong>hohe Schreibkunst</strong> werten kann. Und ich kann mir vorstellen, dass einige Kritiker sich sogar weigern, die Produktion solcher Texte als &#8220;Schreiben&#8221; zu bezeichnen. Diesen Einwand pariert Lungsford mit einem bedenkenswerten Argument:</p>
<p>Sie merkt an, dass diese Art zu schreiben, die F&#228;higkeit fordert, im entscheidenden Moment mit dem passenden Tonfall das inhaltlich Richtige zu sagen. An dieser Stelle verweist sie auf die <strong>griechische Rhetorik</strong>, wo diese F&#228;higkeit als &#8220;Kairos&#8221; einen wichtigen Stellenwert einnimmt. ( &#220;brigens wird gerade Barack Obama in einigen Reden zugestanden, den &#8220;<a title="br-online.de" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/09/29/cumulus/BR-online-Publikation--208007-20080929085123.pdf">Kairos&#8221; getroffen</a> zu haben &#8211; ob das mit seinem <a title="text-gold: Wandel der politischen Kommunikation" href="http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/wandel-in-der-politischen-kommunikation/" target="_blank">Web 2.0-Wahlkampf</a> zu tun hat? ).  Entscheidend ist also, das Gef&#252;hl f&#252;r das Publikum zu haben. Die <strong>enge Verbindung</strong> zu Leserschaft und der <strong>Konversationscharakter </strong>der Texte r&#252;cken das Schreiben der jungen Studenten n&#228;her an die griechische Rhetorik an:</p>
<blockquote><p>The modern world of online writing, particularly in chat and on discussion threads, is conversational and public, which makes it closer to the Greek tradition of argument than the asynchronous letter and essay writing of 50 years ago</p></blockquote>
<p>Interessante Argumentation, finde ich. Und glauben Sie auch an die <strong>Renaissances des Schreibens </strong>durch das Web 2.0?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 und Social Media &#8211; zwei W&#246;rter f&#252;r dieselbe Sache?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/web-20-und-social-media-zwei-woerter-fuer-diesselbe-sache/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/fundstuecke/web-20-und-social-media-zwei-woerter-fuer-diesselbe-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 05:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachgebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 und Social Media sind gel&#228;ufige W&#246;rter und in aller Munde. Doch meinen sie beide das gleiche oder gibt es einen Unterschied? Und wenn ja, welchen? Hier meine &#220;berlegungen zu den beiden W&#246;rtern: Web 2.0 bezeichnet eine neue Form des Internet, in dem die Benutzer aktiv Inhalt und Aussehen mitgestalten. W&#228;hrend im „alten Web“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web 2.0 und Social Media sind gel&#228;ufige W&#246;rter und in aller Munde. Doch meinen sie beide das gleiche oder gibt es einen Unterschied? Und wenn ja, welchen?<br />
Hier meine &#220;berlegungen zu den beiden W&#246;rtern:</p>
<p><strong>Web 2.0</strong> bezeichnet eine neue Form des Internet, in dem die Benutzer aktiv Inhalt und Aussehen mitgestalten. W&#228;hrend im „alten Web“ noch eine kleine Gruppe Menschen publizierte und gestaltete, kann im Web 2.0 <strong>jeder, der m&#246;chte mitmachen</strong>. In Anlehnung an eine neues Softwareupdate, die 2.0 L&#246;sung des Internet also.<br />
<strong>Social Media</strong> &#8211; oder Soziale Medien – b&#252;ndelt die Plattformen und Netzwerke, die soziale Interaktion im Netz erm&#246;glichen. &#220;ber die <strong>Sozialen Medien</strong> tauschen die Benutzer des Internet Erfahrungen und Meinungen aus und bewerten sich gegenseitig.<span id="more-761"></span><br />
Einen <strong>Unterschied </strong>wird so fassbar: Soziale Medien, erm&#246;glichen das „Mitmach Internet“ Web 2.0. Sie sind die Baupl&#228;tze, auf denen die User das neue Internet aufbauen.<br />
In dieselbe Richtung deuten auch die Artikel &#8220;<a title="wikipedia: Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a>&#8221; und &#8220;<a title="wikipedia: &quot;Social Media&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">Social Media</a>&#8221; der deutschsprachigen Wikipedia.</p>
<p>Bleibt nur noch zu kl&#228;ren, welcher <strong>Begriff h&#228;ufiger</strong> verwendet wird. Gibt man bei der Google Suche „Social Media“ ein, findet die Suchmaschine im deutschsprachigen Angebot 3.570.000 Eintr&#228;ge. Zum Begriff Web 2.0 werden 28.500.000 Ergebnisse angezeigt. Im Allgemeinen deutschen Sprachgebrauch ist der Begriff Web 2.0 weiter verbreitet.</p>
<p>Doch bei den <strong>Suchanfragen</strong> ist ein<strong> interessanter Trend</strong> zu erkennen, w&#228;hrend der Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; <strong>gleichbleibend </strong>auf hohen Niveau (weltweit durchschnittlich 1 Million mal pro Monat) gesucht wird, <strong>steigen </strong>die Suchanfragen f&#252;r &#8220;social media&#8221; seit dem letzten Jahr <strong>stetig an</strong> (weltweit durchschnittlich 370 000 mal pro Monat). Das l&#228;sst sich sicher vom Erfolg von Twitter und Facebook ableiten &#8211; doch vielleicht gibt es da noch mehr.</p>
<p>Was halten Sie von &#8220;Social Media&#8221; und &#8220;Web 2.0&#8243; ? Grenzen Sie im <strong>allt&#228;glichen Sprechen</strong> die beiden Begriffe ab? Sprechen Sie in letzter Zeit h&#228;ufiger von &#8220;Social Media&#8221;? Ich bin gespannt auf Ihre Beobachtungen!</p>
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		<title>Social Media und Mobile Marketing: gro&#223;e Steigerungen im Budget</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing auf interaktiven Kan&#228;len wird die traditionellen Kan&#228;le in den n&#228;chsten Jahren verdr&#228;ngen. So sch&#228;tzt zumindest Forrester Research die Entwicklung in den USA bis 2014 ein. Die Experten prognostizieren, dass 2014 insgesamt 55 Milliarden Dollar f&#252;r interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem Anteil von ungef&#228;hr 20% des Gesamt-Marketingbudgests entsprechen w&#252;rde.  Zu den Bereichen, die gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing auf interaktiven Kan&#228;len wird die traditionellen Kan&#228;le in den n&#228;chsten Jahren verdr&#228;ngen. So sch&#228;tzt zumindest <a title="Forresterblog" href="http://blogs.forrester.com/marketing/2009/05/interactive-budgets-are-growing-at-the-expense-of-offline.html" target="_blank">Forrester Research die Entwicklung in den USA bis 2014</a> ein. Die Experten prognostizieren, dass 2014 insgesamt 55 Milliarden Dollar f&#252;r interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem <strong>Anteil von ungef&#228;hr 20%</strong> des <strong>Gesamt-Marketingbudgests</strong> entsprechen w&#252;rde.  Zu den Bereichen, die gewinnen werden, geh&#246;rt das <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong>, <strong>display media</strong> (Online-Anzeigen), <strong>E-Mail-Marketing</strong>, <strong>Social Media</strong> und <strong>Mobile Marketing</strong>.</p>
<p>Die befragten Marketingleiter wollen das vorhandene Budget vor allem st&#228;rker in Richtung Social Media (2014: 3 Milliarden Dollar!)  und Mobile Marketing umschichten. <strong>Auf der Strecke bleiben</strong> vor allem der Direktbrief  und die Printmedien. Denn nur 15% der Marketingleiter planen, das Budget f&#252;r die <strong>traditionellen Kan&#228;le</strong> beizubehalten, w&#228;hrend sie die Investionen im interaktiven Sektor steigern. Die Mehrheit (60%) wird das Geld zugunsten der jungen Kan&#228;le neu verteilen.</p>
<div id="attachment_671" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blogs.forrester.com/marketing/2009/05/interactive-budgets-are-growing-at-the-expense-of-offline.html"><img class="size-medium wp-image-671" title="Interactive marketing spend will reach nearly $55 billion" src="http://www.text-gold.de/wp-content/forresterresearchmarketing-300x225.jpg" alt="Interaktives Marketing w&#228;chst" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Interaktives Marketing w&#228;chst</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 &#8211; Global ist der Durchbruch geschafft &#8230;</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/web-20-global-ist-der-durchbruch-geschafft/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber Deutschland kommt erst sp&#228;t zur Community-Party. &#220;ber zwei Drittel der Internet-User aus aller Welt sind in sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv &#8211; Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie &#8220;Global Faces and Networked Places&#8221; der Nielsen Group. Daf&#252;r haben wir aber bei der Wachstumsrate die Nase vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber Deutschland kommt erst sp&#228;t zur Community-Party. &#220;ber <strong>zwei Drittel der Internet-User </strong>aus aller Welt sind in <strong>sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv</strong> &#8211; Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie &#8220;<a title="Nielsen Group " href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/wp-content/uploads/2009/03/nielsen_globalfaces_mar09.pdf">Global Faces and Networked Places</a>&#8221; der Nielsen Group.<span id="more-325"></span></p>
<p>Daf&#252;r haben wir aber bei der Wachstumsrate die Nase vorne &#8211; klar, es gibt einiges aufzuholen. Gerade die Altersgruppe zwischen 35 und 49 ist auf den Geschmack gekommen &#8211; auch international.</p>
<p>Beeindruckend ist aber vor allem, wie <strong>viel mehr Zeit</strong> die User bei Facebook, My-Space, StudiVZ oder &#8220;Wer-kennt-wen&#8221; verbringen. Hier liegt die Wachstumsrate (gemessen in der Zeit von Dezember 2007 bis Dezember 2008) dreimal h&#246;her als bei der gesamten Online-Nutzung und macht 10% der gesamten Nutzungsdauer aus.</p>
<p>Die durchf&#252;hrenden Experten der Nielsen Group haben auch einige Tipps f&#252;r Medien und Verleger:</p>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke sind genauso <strong>Kommunikationskan&#228;le</strong> wie Fernsehen, Zeitung, Radio und Telefon.</li>
<li>Seien Sie in den Communites <strong>aktiv</strong> &#8211; sie bieten gute M&#246;glichkeiten f&#252;r traditionelle Verleger.</li>
<li>&#220;bertragen Sie <strong>Funktionalit&#228;ten</strong> von Online-Communities auf Ihre Website. Das bedeutet nicht unbedingt, eine eigene Community aufzubauen. Geben Sie Ihren Usern, die M&#246;glichkeit, Ihre Artikel zu kommentieren oder eigene Inhalte einzustellen.</li>
<li><strong>Werbung</strong> in soziale Netzwerken erreicht ein gro&#223;es Publikum</li>
<li>Denken Sie <strong>crossmedial</strong>!</li>
</ul>
<p>Interessant auch die Einsch&#228;tzung, dass das Wachstum von Social Network Hand in Hand gehen mit dem Wachstum vom <a title="text-gold: Mobile Internet - Knoten bei Usern in Deutschland geplatzt" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/mobile-internet-knoten-bei-usern-in-deutschland-geplatzt/" target="_blank">mobile Internet</a>:</p>
<blockquote><p>Mobile is a natural fit for social networks, as consumers are used to connecting with friends via mobile calls and text.</p></blockquote>
<p>Es tut sich was im Internet. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Web 2.0 im Intranet &#8211; wie sieht der Web-2.0-Mitarbeiter aus?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind fehlende Unterst&#252;tzung vom Management und zu wenig Beteiligung der Mitarbeiter. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen. Nicht immer klappt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind <strong>fehlende Unterst&#252;tzung vom Management</strong> und zu <strong>wenig Beteiligung der Mitarbeiter</strong>. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen.<span id="more-261"></span></p>
<p>Nicht immer klappt das so problemlos: Selbst wenn Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Management voll hinter dem Web-2.0-Modell stehen, bleibt es f&#252;r sie eine Herausforderung, die Mitarbeiter dazu zu bringen, die neuen Tools zu nutzen. Was k&#246;nnen sie tun, um die Mitarbeiter zu <strong>motivieren</strong>?</p>
<p>Andrew McAfee &#8211; Professor f&#252;r Technologiemanagement an der Harvard Business School &#8211; hat sich vom American Football und seinen <a title="Wikipedia: " href="http://en.wikipedia.org/wiki/Passer_rating" target="_blank">passer ratings</a> inspirieren lassen. <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_enterprise_20_ratings/" target="_blank">Er schl&#228;gt vor</a>:</p>
<ol>
<li>Die <strong>Beteiligung </strong>an Web-2.0-Angeboten <strong>zu messen</strong>.</li>
<li>Bei der Messung die Beteiligung <strong>auf einzelne Aktivit&#228;ten herunterzubrechen</strong>.</li>
</ol>
<p>Er teilt die Aktivit&#228;ten im Web 2.0 ein in:</p>
<ul>
<li><strong>Schreiben </strong>- etwa Blogbeitr&#228;ge, Wikieintr&#228;ge</li>
<li>Redigieren/<strong>&#220;berarbeiten </strong>- bei Wikis</li>
<li><strong>Interagieren </strong>- Teilnahme an Foren oder Diskussionsboards</li>
<li><strong>Tagging </strong>- Content mit Schlagworten versehen und so anderen leichter zug&#228;nglich machen</li>
<li><strong>Hochladen </strong>- Inhalte anderen Mitarbeitern zur Verf&#252;gung stellen</li>
<li><strong>positives Feedback</strong> &#8211; hat der Mitarbeiter per Umfrage oder Kommentar posivites Feedback erhalten?</li>
</ul>
<p>Und so k&#246;nnten die Web-2.0-Aktivit&#228;ten eines Mitarbeiters dargestellt werden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="web20spinne" src="http://www.text-gold.de/wp-content/web20spinne.jpg" alt="Web 2.0 Aktivit&#228;ten als Netzdiagramm" width="500" height="402" /></p>
<p>Ob die Messungen wirklich motivierend sind? Das ist <strong>nicht unumstritten</strong>, wie die <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings? (Part 2)" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_e20_ratings_part_2/" target="_blank">Diskussion</a> im Anschluss an seinen Artikel zeigt.</p>
<p>Doch mich hat die Grafik bei etwas anderem aufmerken lassen. Wenn man das Netz-Schaubild betrachtet, wird deutlich, wie sehr sich die <strong>T&#228;tigkeiten </strong>eines &#8220;einfachen&#8221; Web-2.0-Mitarbeiter und eines Online-Redakteurs in Web-2.0-Umgebung <strong>&#252;berschneiden</strong>. Schreiben, redigieren, Inhalte f&#252;r andere aufbereiten und interagieren &#8211; das trifft auf beide zu.</p>
<p><strong>Werden jetzt alle Mitarbeiter zu Online-Redakteuren?</strong> Und was bedeutet das f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern? Ist das das Ende des klassischen Online-Redakteurs im Unternehmen oder verschiebt sich sein Aufgabenfeld nur?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DemokratieZweiNull &#8211; wie viel Web 2.0 vertr&#228;gt der Wahlkampf?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/demokratiezweinull-wie-viel-web-20-vertraegt-der-wahlkampf/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/demokratiezweinull-wie-viel-web-20-vertraegt-der-wahlkampf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hat sich Barack Obama bei der Wahl zum US-Pr&#228;sidenten die Tools des Web 2.0 zunutze gemacht &#8211; und was k&#246;nnen deutsche Politiker davon lernen? Mit dieser Frage er&#246;ffnete Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universit&#228;t Hohenheim seinen Vortrag bei der Veranstaltung &#8220;DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web&#8221; am 25. M&#228;rz in Stuttgart. Brettschneider machte klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hat sich Barack Obama bei der Wahl zum US-Pr&#228;sidenten die <a title="text-gold: Wandel in der politischen Kommunikation" href="http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/wandel-in-der-politischen-kommunikation/" target="_blank">Tools des Web 2.0 zunutze</a> gemacht &#8211; und was k&#246;nnen deutsche Politiker davon lernen? Mit dieser Frage er&#246;ffnete Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universit&#228;t Hohenheim seinen Vortrag bei der Veranstaltung <a href="http://demokratiezweinull.de/" target="_blank">&#8220;DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web&#8221;</a> am 25. M&#228;rz in Stuttgart.<span id="more-330"></span></p>
<p>Brettschneider machte klar, dass Obama vor allem die <strong>konzertierte Kommunikation</strong> beherrschte: also aufeinander abgestimmte Botschaften &#252;ber verschiedenste Kan&#228;le zu kommunizieren. Wahllos zu twittern, zu bloggen und auf YouTube Videos anzubieten sei nicht nutzenbringend.</p>
<p>&#8220;Die <strong>&#8216;klassischen&#8217; Medien</strong> sind nach wie vor wichtig&#8221;, unterstrich Brettschneider. Er wies nach, dass TV-Duelle in der Vergangenheit einen eminent wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der W&#228;hlermeinung hatten. Brettschneiders These: Durch Web 2.0 werden solche Reaktionen beschleunigt und verst&#228;rkt.<br />
<img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyMzgwNjA1ODkyODImcHQ9MTIzODA2MTMzOTQwNSZwPTEwMTkxJmQ9Jmc9MiZ*PSZvPWFiNGMxYmYwNjBhZDQzZWRiNGQ3ZDdlZTM5Y2FkZGUx.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_1195358" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Von Obama lernen hei&#223;t siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf" href="http://www.slideshare.net/sympra/von-obama-lernen-heit-siegen-lernen-web-20-und-klassische-massenmedien-im-wahlkampf?type=powerpoint">Von Obama lernen hei&#223;t siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf</a><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2009-03-25profdrfrankbrettschneiderobama-090325073954-phpapp01&amp;stripped_title=von-obama-lernen-heit-siegen-lernen-web-20-und-klassische-massenmedien-im-wahlkampf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2009-03-25profdrfrankbrettschneiderobama-090325073954-phpapp01&amp;stripped_title=von-obama-lernen-heit-siegen-lernen-web-20-und-klassische-massenmedien-im-wahlkampf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/sympra">sympra</a>.</div>
<p>Den zweiten Vortrag &#8211; Thema: &#8220;Dialog im Social Web&#8221; &#8211; hielt Bernhard Jodeleit von der mitveranstaltenden Sympra GmbH. Er zeigte auf, welche M&#246;glichkeiten sich im Web &#252;berhaupt bieten: Blogs, Twitter, Social Networks. Au&#223;erdem machte er auf <strong>Fallstricke</strong> aufmerksam, die in dialogorientierten Formaten lauern, etwa Privat-Chat und Professionelles zu vermischen oder die n&#246;tigen Ressourcen f&#252;r Social-Media-Aktivit&#228;ten zu untersch&#228;tzen. Die spannende Herausforderung: professionell kommunizieren, ohne die Authentizit&#228;t zu verlieren.</p>
<p>In einem dritten Vortrag widmete sich Dusan Minic von der Agentur Anspruch den M&#246;glichkeiten von <strong>Audio und Video im Netz</strong>. Er zeigte Positiv- und Negativbeispiele von Videos deutscher Politiker im Netz.</p>
<p>Eine Veranstaltung &#252;ber Web 2.0 &#8211; klar, dass da dialogorientierte Kommunikation nicht nur gepredigt, sondern auch <strong>praktiziert</strong> wird. &#220;ber eine <strong>&#8220;Twitterwall&#8221;</strong> wurden die Tweets der Zuh&#246;rer des Audiostreams eingeblendet. Und: auch Tweets aus dem anwesenden Publikum gingen ein. Zu einem richtigen Dialog zwischen Twitterern und Vortragenden kam es dennoch nicht. Aber immerhin zu einer angeregten &#8220;realen&#8221; Diskussion unter den Anwesenden.</p>
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