Tag Archiv: Web 2.0

aexea Content Studie 2013

Es ist wieder so weit: aexea grübelt über der neuen Content Studie 2013. Zum neunten Mal fragen wir: Wie arbeiten Online-Redaktionen? Content-Manager? Web-Publisher? Autoren? Und: Wo sehen sie Verbesserungsmöglichkeiten?

Dazu brainstormt und mindmappt unser Team seit Tagen, sichtet vergangene Studien, recherchiert aktuelle Trends und Entwicklungen. Wo soll der Schwerpunkt 2013 liegen? Die vergangenen Studien betrachteten Themen wie Content-Formate, Social Media, CMS und Redaktionsstrukturen. Auch Weblogs, mobiles Intranet und SharePoint standen schon im Fokus. Was greifen wir nochmals auf? Wie haben sich die jeweiligen Bereiche entwickelt? Verändert?

Je mehr wir recherchieren, desto mehr Fragen haben wir – und wir sind gespannt auf noch mehr Antworten.

Was interessiert Sie? Berichten Sie uns, was Ihre Mitarbeiter gerade beschäftigt. Wir freuen uns auf jede Menge Kommentare.

www.content-studie.de

 

Enterprise 2.0-Forum: Unternehmenskultur entscheidet

Auf dem Enterprise 2.0-Forum stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 für Unternehmen im Vordergrund. Für aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit für ihr Journalistik-Studium über die Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation. Ein Projekt, das wir bei aexea unterstützen.

Hier ihre Eindrücke von dem Kongress:

Im Mittelpunkt des Enterprise 2.0 Forums am 14. und 15. April 2010 in Köln standen die Ausprägungen von  Social Software, mit Instrumenten wie Blogs, Wikis und Social Networks, die die Kommunikation von Unternehmen zunehmend verändern. Neue Herausforderungen erfordern innovative Ansätze. Erfolgsfaktoren für eine gelungene Kommunikation wurden durch praktische Beispiele aus dem Unternehmensalltag veranschaulicht.

Los ging es am 14. April mit zwei Seminaren zu „Social Messaging“ und „Wikis“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen der Referenten und Teilnehmer des Enterprise 2.0 Forums.
Am nächsten Tag stellten Kommunikationsexperten verschiedener Branchen Ihre Erfahrungen zu Enterprise 2.0 vor. Dazu zählten Euan Semple (Enterprise 2.0 Experte, UK), Jamil Ouaj (Deutsche Bank), Miriam Schittkowski (HAVI Logistics IS), Rainer Warmdt (Zumtobel Group), Michael Hafner (Erste Bank Group) sowie Susanne Möhrl (Siemens).

Außerdem gab es Executive Roundtables (Diskussionen) zu den Themen User Generated Content, Governance und Business Case. Sie standen unter dem Motto „Social Software als Treiber für das Wissens- und Innovationsmanagement„.

Die Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0

Anforderungen an das System

  • Einfache Suche
  • Einfache und transparente Kommunikation
  • Leichte Benutzerfreundlichkeit / Usability

Anforderungen an Mitarbeiter und Management

  • Mitarbeiter aktiv miteinbeziehen, Beispiel: ein Wiki muss „leben“
  • Management sollte Enterprise 2.0-Instrumente unterstützen und genügend Ressourcen zur Verfügung stellen, z.B. Arbeitszeit der Mitarbeiter
  • „Wiki-Gärtner“ (Admins) sollten Wiki regelmäßig pflegen

Mein Fazit: konservative Unternehmenskultur als Stolperstein

Unternehmen erkennen immer stärker, wie wichtig Enterprise 2.0 für die Kommunikation ist, Tendenz steigend. In der Praxis gibt es aber noch Stolpersteine, wie zum Beispiel der Einsatz von Enterprise 2.0 in konservativen Unternehmen, in denen Mitarbeiter erst motiviert und überzeugt werden müssen, neue Technologien in die tägliche Kommunikation zu integrieren.
(Heidi-Vanessa Krestel)

3. text-gold-Adventskalender: Tür 17

Der edelmütige Teil des Web 2.0 – lokal und idealistisch.

Tür 17 öffnen

Facebook in neuem Design – übersichtlich oder überflüssig?

Facebook hat ein neues Design! Die Änderungen betreffen vorrangig die Anzeige von Inhalten und Aktionen aus den Netzwerken der User. Hier die Änderungen auf einem Blick:

Ergänzend zu dem aktuellen Realtime-Life Stream bekommt der Leser im neuen Design eine Top News Liste angezeigt.  Beim Login sieht der User zuerst eine Liste der wichtigsten Neuigkeiten, die sich während seiner Abwesenheit in seinem Netzwerk ereignet haben. Bisher wurden diese Neuigkeiten in der Highlights Liste in der rechten Spalte der Seite angezeigt.

fbnewsfeed2

Zusätzlich bleibt auch der Realtime-Lifestream bestehen, in dem die neusten Ereignisse in Echtzeit angezeigt werden. Auch die Ladezeit soll sich im neuen Design verschnellern.
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Enterprise 2.0 – Vernetzung und Social Media in Unternehmen

Welche Chancen und Risiken birgt der Wandel eines Unternehmen von Enterprise 1.0 in ein Enterprise 2.0? Was ist der Unterschied zwischen „digitalen Eingeborenen“ und „digitalen Immigranten“? Wie kann das Wissen der Mitarbeiter mithilfe von Web-2.0-Werkzeugen vernetzt werden? Auf der spannenden Veranstaltung „Enterprise 2.0 – Unternehmen zwischen Hierarchie und Selbstorganisation“ des Münchner Kreises am 21. Oktober diskutierten Web-2.0-Experten diese Fragen sowie einige provokante Thesen.
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Revolutioniert das Internet das Schreiben?

Schreiben wird bei Studenten immer wichtiger – das ist ein erstaunliches Ergebnis der „Stanford Study of Writing„. Bisher gab es den Konsens, dass die neuen Medien sich auf die Lese-und Schreibfähigkeit eher negativ auswirken. Nicht wenige Kulturpessimisten prophezeiten den Niedergang des geschriebenen Wortes für die westliche Kultur. Und dann diese Nachricht aus den USA. Für die neue Generation von Studenten nimmt das Schreiben einen größeren Raum in ihrem Leben ein,  weil ihr soziales Leben vermehrt im Netz stattfindet und so auf Text basiert.

Andrea Lunsford, Organisatorin der Studie interpretiert die Ergebnisse dieser Langzeitstudie sehr optimistisch:
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Web 2.0 und Social Media – zwei Wörter für dieselbe Sache?

Web 2.0 und Social Media sind geläufige Wörter und in aller Munde. Doch meinen sie beide das gleiche oder gibt es einen Unterschied? Und wenn ja, welchen?
Hier meine Überlegungen zu den beiden Wörtern:

Web 2.0 bezeichnet eine neue Form des Internet, in dem die Benutzer aktiv Inhalt und Aussehen mitgestalten. Während im „alten Web“ noch eine kleine Gruppe Menschen publizierte und gestaltete, kann im Web 2.0 jeder, der möchte mitmachen. In Anlehnung an eine neues Softwareupdate, die 2.0 Lösung des Internet also.
Social Media – oder Soziale Medien – bündelt die Plattformen und Netzwerke, die soziale Interaktion im Netz ermöglichen. Über die Sozialen Medien tauschen die Benutzer des Internet Erfahrungen und Meinungen aus und bewerten sich gegenseitig.
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Social Media und Mobile Marketing: große Steigerungen im Budget

Marketing auf interaktiven Kanälen wird die traditionellen Kanäle in den nächsten Jahren verdrängen. So schätzt zumindest Forrester Research die Entwicklung in den USA bis 2014 ein. Die Experten prognostizieren, dass 2014 insgesamt 55 Milliarden Dollar für interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem Anteil von ungefähr 20% des Gesamt-Marketingbudgests entsprechen würde.  Zu den Bereichen, die gewinnen werden, gehört das Suchmaschinen-Marketing, display media (Online-Anzeigen), E-Mail-Marketing, Social Media und Mobile Marketing.

Die befragten Marketingleiter wollen das vorhandene Budget vor allem stärker in Richtung Social Media (2014: 3 Milliarden Dollar!)  und Mobile Marketing umschichten. Auf der Strecke bleiben vor allem der Direktbrief  und die Printmedien. Denn nur 15% der Marketingleiter planen, das Budget für die traditionellen Kanäle beizubehalten, während sie die Investionen im interaktiven Sektor steigern. Die Mehrheit (60%) wird das Geld zugunsten der jungen Kanäle neu verteilen.

Interaktives Marketing wächst

Interaktives Marketing wächst

Web 2.0 – Global ist der Durchbruch geschafft …

… aber Deutschland kommt erst spät zur Community-Party. Über zwei Drittel der Internet-User aus aller Welt sind in sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv – Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie „Global Faces and Networked Places“ der Nielsen Group.
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Web 2.0 im Intranet – wie sieht der Web-2.0-Mitarbeiter aus?

Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einführung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die größten Hindernisse sind fehlende Unterstützung vom Management und zu wenig Beteiligung der Mitarbeiter. Bisher wurde häufig argumentiert, dass beides zusammenhängt: Es sollte doch die obere Managementebene fleißig ihre Blogbeiträge schreiben, dann werde das Fußvolk schon nachziehen.
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