Twitter im Unternehmen der aexea Projektleitfaden
aexea aggregiert die Erfahrungen aus Twitter Beratungsprojekten für Unternehmen in einem Projektleitfaden, der den Einsteg in Twitter für Unternehmen erleichtert.
aexea aggregiert die Erfahrungen aus Twitter Beratungsprojekten für Unternehmen in einem Projektleitfaden, der den Einsteg in Twitter für Unternehmen erleichtert.
In Seminaren zu “Texten für das Internet” und “Texten für das Intranet” werde ich oft nach den Unterscheidungsmerkmalen zwischen diesen Textarten gefragt. Einige Thesen zu Aufbau und Schreibe verdeutlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
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Auf der Internet World in München spreche ich heute zum Thema “Textqualität optimieren”. Ich beziehe mich dabei auf die Anforderungen an Internet-Text und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei geht es um den WLI – der Web-Lesbarkeitsindex und die Frage nach dem Return on Invest für Online-Texte den Text-ROI. Für diesen Text-ROI entwickle ich im Augenblick verschiedenene Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit dem Ziel eine harte Währung für Internet-Text zu entwickeln.
Im ersten Schritt muss der Online-Chefredakteur Textqualität messen. Das geht jetzt übrigens auch kostenfrei im Internet – nach eine Anmeldung kann jeder den WLI Live testen - für einige Wochen sogar nach eine Registrierung in vollem technischen Umfang.
Zu finden bin ich heute um 13.00 bei der Infoarena 2 und am Stand (Nr. 14) von Lingulab. Ich freu mich auf Besuch
Übrigens – da gibt’s auch die begehrten Text-Memos….
In vielen Unternehmen macht man sich schon länger darüber Gedanken, wie man die eigene Web-Site so gestaltet, dass die User sie per Suchmaschine leicht finden können. Und ich habe versucht, den Spielraum der Online-Redakteure im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu bestimmen, so z.B. in dem Beitrag “Texten für Suchmaschinen“.
Vor kurzem ist das Thema Suchmaschinenoptimierung in den oberen Etagen der renommierten Verlage angekommen – und hat gleich eine Kontroverse entfacht, die vor allem darauf beruht, dass einige der Beteiligten sich über Dinge erregen, die sie nicht in ausreichender Tiefe erfasst haben. Anders lassen sich die Statements des Chefredakteurs von sueddeutsche.de Hans-Jürgen Jakobs kaum erklären. Gegenüber Horizont.net fordert Jakobs:
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