Tag Archiv: Studie

“Umsatz durch Textoptimierung” – Studie bringt erste Ergebnisse

Der Resonanz auf dem ECM Summit 2009 nach zu urteilen, ist das Thema “Text und Umsatz” ziemlich gefragt. Unsere Mitarbeiterin Heike Häfele hatte über das eigenwillige Gespann referiert und die ersten Ergebnisse unserer Studie gezeigt, die wir im Augenblick zusammen mit dem Online-Shop www.derGepflegteMann.de durchführen.

Tatsächlich haben auf den Leser und das Medium genau zugeschnittene Texte nachweisbar direkte Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Online-Shop-Besucher.

Wie wir die Studie angelegt haben und wie die vorläufigen Ergebnisse aussehen, können Sie im Vortrag “Umsatz durch Textoptimierung” nachlesen.

So sieht ein ansprechender Text aus - der sich auf das Kaufverhalten der Besucher auswirkt.

So sieht ein ansprechender Text aus - der sich auf das Kaufverhalten der Besucher auswirkt.

Mobile Intranet vor dem Durchbruch – Ergebnisse der aexea-Umfrage

Zugriff auf das Internet via Handy – das ist in den meisten Unternehmen noch die Ausnahme. Das zeigt das Ergebnis einer Umfrage von aexea, an der 20 Intranet-Verantwortliche teilgenommen haben. Das heißt aber nicht, dass das Mobile Intranet in den Unternehmen nur Zukunftsmusik ist, denn fast 60% planen einen Einstieg.

Aufschlussreich ist auch der Weg, den das Thema in den Unternehmen nimmt: Das Mobile Intranet haben die Intranet-Verantwortlichen stärker im Blick als die Vorgesetzten. Nur wenn ein mobiles Intranet konkreter wird, steigt es zur Chefsache auf.

Die Studie “Mobile Intranet – aexea-Umfrage 2009“  können  Sie kostenlos bei aexea herunterladen.

Neue Medien fördern Schriftkultur – immer mehr Menschen schreiben

Die Stanford-Studie über das Schreiben ist der Aufmacher des Pressetextes des November-GEO-Hefts und Gegenstand eines weltonline-Artikels.  Kein Wunder, denn – wie ich es  bereits in dem Artikel  “Revolutioniert das Internet das Schreiben?” beschrieben habe - sind die Ergebnisse dieser Studie ziemlich spektakulär und sollten Kulturpessimisten zum Nachdenken bringen:

Die “neuen Medien” bringen die Studenten nicht dazu immer weniger, sondern  im Gegenteil immer mehr zu schreiben und auch im privaten Bereich. 38% der Texte, die die Studenten geschrieben haben, sind nicht für die Universität gedacht, in früheren Generationen war der Anteil privater Texte vernachlässigbar klein.

Den Eindruck, dass die Texte im Internet viel schlechter seien, führt Andrea Lunsford, die Organisatorin der Studie, darauf zurück, dass sich hier auch Menschen schriftlich äußern, die früher überhaupt nicht geschrieben haben und aus eher bildungsfernen Schichten stammen.

Internet in Europa – i2010 Annual Information Society Report 2009

Zahlen, Zahlen, Zahlen – der “i2010 – Annual Information Society Report 2009” besticht vor allem durch seine Statistiken und sein Zahlenmaterial.  Hinter dem Kürzel “i2010” verbirgt sich eine Initiative der EU zur Entwicklung von Informations-und Kommunikationstechnologien. Und eine der Aktivitäten besteht darin, die Situation dieser Technologien in der EU und den einzelnen Ländern zu beschreiben.

Und der Bericht ist eine Fundgrube, was die Internetnutzung in Europa betrifft. Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Disparities in digital literacy
  • A typology of internet use
  • How do Europeans use the internet to communicate?
  • Does the Internet replace other means of communications?
  • The mobile phone for advanced communication services: An emerging service
  • Willingness to pay for content
  • New content and new platforms for exchange: user created content
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Revolutioniert das Internet das Schreiben?

Schreiben wird bei Studenten immer wichtiger – das ist ein erstaunliches Ergebnis der “Stanford Study of Writing“. Bisher gab es den Konsens, dass die neuen Medien sich auf die Lese-und Schreibfähigkeit eher negativ auswirken. Nicht wenige Kulturpessimisten prophezeiten den Niedergang des geschriebenen Wortes für die westliche Kultur. Und dann diese Nachricht aus den USA. Für die neue Generation von Studenten nimmt das Schreiben einen größeren Raum in ihrem Leben ein,  weil ihr soziales Leben vermehrt im Netz stattfindet und so auf Text basiert.

Andrea Lunsford, Organisatorin der Studie interpretiert die Ergebnisse dieser Langzeitstudie sehr optimistisch:
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Herausforderung für die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient

Online-Redakteure sind Alleskönner – das hatten wir bereits in der Content Studie 2007/1 festgestellt. Doch Allrounder zu sein bedeutet auch, eine Vielzahl von Aufgaben parallel bewältigen zu müssen. Dass diese Art zu arbeiten nicht effizient ist, haben nun Forscher der Universität Stanford herausgefunden.
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Was sagen Politiker? Der Wortwahl-Scanner deckt auf

Gemeinhin sagt man, dass Politiker oft nur heiße Luft von sich geben. Was Politiker tatsächlich sagen, hat Prof. Karl-Rudolf Korte untersucht. Der Clou: Die Aussagen der Politiker werden auf Schlagworte reduziert und – ähnlich Tagclouds – als Wortwolken visualisiert.

ZDF-Wortwahl-Scanner

ZDF-Wortwahl-Scanner


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Social Media und Mobile Marketing: große Steigerungen im Budget

Marketing auf interaktiven Kanälen wird die traditionellen Kanäle in den nächsten Jahren verdrängen. So schätzt zumindest Forrester Research die Entwicklung in den USA bis 2014 ein. Die Experten prognostizieren, dass 2014 insgesamt 55 Milliarden Dollar für interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem Anteil von ungefähr 20% des Gesamt-Marketingbudgests entsprechen würde.  Zu den Bereichen, die gewinnen werden, gehört das Suchmaschinen-Marketing, display media (Online-Anzeigen), E-Mail-Marketing, Social Media und Mobile Marketing.

Die befragten Marketingleiter wollen das vorhandene Budget vor allem stärker in Richtung Social Media (2014: 3 Milliarden Dollar!)  und Mobile Marketing umschichten. Auf der Strecke bleiben vor allem der Direktbrief  und die Printmedien. Denn nur 15% der Marketingleiter planen, das Budget für die traditionellen Kanäle beizubehalten, während sie die Investionen im interaktiven Sektor steigern. Die Mehrheit (60%) wird das Geld zugunsten der jungen Kanäle neu verteilen.

Interaktives Marketing wächst

Interaktives Marketing wächst

Web 2.0 – Global ist der Durchbruch geschafft …

… aber Deutschland kommt erst spät zur Community-Party. Über zwei Drittel der Internet-User aus aller Welt sind in sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv – Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie “Global Faces and Networked Places” der Nielsen Group.
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Audio Elemente auf Websites – ein Grundkurs für Online-Redakteure (Teil 2)

Bevor es richtig losgeht mit den Praxistipps doch noch kurz ein wenig Grundlagenforschung. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus der qualitativen ARD-Grundlagenstudie “Audio-on-Demand, Podcasting und Co“:

  • in den vergangenen zwei Jahren haben sich die Kontaktraten bei den Audioabrufservern verdoppelt. Hier geht es in erster Linie um Radiomacher, die online Angebote auf Demand anbieten. Das heißt pauschal: User nutzen die Hörangebote im Netz vermehrt.
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