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	<title>text-gold.de &#187; Social Media</title>
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		<title>&#220;berholen Facebook-Seiten die klassischen Websites?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist ja fast eine Fortsetzung zum Post &#8220;Social Media &#8211; so agieren die gro&#223;en Unternehmen&#8220;: Wieder stehen die Social Media und die ganz gro&#223;en Unternehmen (Fortune 100: die umsatzst&#228;rksten Unternehmen in den USA) im Zentrum, doch diesmal klingt das Fazit der Studie etwas provokativer: Facebook-Seiten &#252;berholen die klassischen Websites bei den erfolgreichsten Unternehmen. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja fast eine Fortsetzung zum Post &#8220;<a title="Social Media – so agieren die gro&#223;en Unternehmen" href="Social Media – so agieren die gro&#223;en Unternehmen" target="_blank">Social Media &#8211; so agieren die gro&#223;en Unternehmen</a>&#8220;: Wieder stehen die Social Media und die ganz gro&#223;en Unternehmen (Fortune 100: die umsatzst&#228;rksten Unternehmen in den USA) im Zentrum, doch diesmal klingt das Fazit der Studie etwas provokativer: <strong>Facebook-Seiten &#252;berholen die klassischen Websites bei den erfolgreichsten Unternehmen</strong>.</p>
<p>Bei der <a title="http://www.adgregate.com/Whitepaper/Webtrends-Adgregate_Social_Commerce_Whitepaper_03172011.pdf" href="http://www.adgregate.com/Whitepaper/Webtrends-Adgregate_Social_Commerce_Whitepaper_03172011.pdf" target="_blank">Analyse der <strong>Besucherzahlen der Websites</strong> und der <strong>Facebook-Seiten</strong></a> der Unternehmen stellte die Social Media Consulting Agentur <a title="http://www.webtrends.com/" href="http://www.webtrends.com/" target="_blank">Webtrends</a> fest, dass <strong>68% der Websites</strong> zwischen August 2010 und Januar 2011 ein <strong>negatives Wachstum</strong> bei den Besucherzahlen vermelden und im selben Zeitraum verzeichneten 40% der Unternehmen einen <strong>Zuwachs der Besuche auf Ihren Facebook-Seiten</strong>.  Daraus schlie&#223;en die Analysanden, dass die Besucherstr&#246;me von den Websites zu den Facebook-Seiten str&#246;men:</p>
<blockquote><p>Websites that do not engage in e-commerce are losing traffic to their Facebook pages at a startling rate.</p></blockquote>
<p>Die Schlussfolgerung halte ich f&#252;r etwas sehr gewagt &#8211; und auch nicht f&#252;r haltbar:</p>
<ol>
<li>Hier ohne weitere Stichproben oder Analysen auf einen <strong>direkten Zusammenhang zu schlie&#223;en</strong>, erinnert stark an den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von St&#246;rchen und der Geburtenrate: <a title="http://www.laterale.de/statistik.htm" href="http://www.laterale.de/statistik.htm" target="_blank">Je mehr St&#246;rche, desto mehr Geburten</a>. Zwei Ph&#228;nomene, die zeitgleich auftreten, haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.</li>
<li>Bei der Ermittlung der Abweichungen wurden die Besucherzahlen vom August 2010 und Januar 2011 notiert, die <strong>Differenz ergab dann das Wachstum</strong>. Eine kurze Stichprobe mit derselben Quelle (von compete.com) zeigt, wie <strong>gro&#223; die Schwankungen zwischen den Monate</strong>n ist. W&#228;ren z.B. die Monate April 2010 und Januar 2011 verglichen worden, w&#228;re man nicht auf einen R&#252;ckgang von 12% gekommen, sondern auf einen <strong>Anstieg von 54%</strong>!</li>
<li>Bei der Ermittlung der unique visitors auf Facebook hat man auf die<strong> Fanzahlen</strong> zur&#252;ckgegriffen. Auf Facebook die Besucherzahlen zu ermitteln, ist nicht unproblematisch.<br />
Und diese beiden Zahlen zu vergleichen ist methodisch noch schwieriger, da die Besuche ja f&#252;r den <strong>Facebook-Nutzer &#8220;automatisch&#8221; laufen</strong>.  Er schaut auf seine Pinnwand und hat so als Fan einer Marke, die Facebook-Seite schon &#8220;besucht&#8221;.  <strong>Fanzahlen </strong>sind im Gegensatz zu Website-Besucherzahlen kurzfristigen <strong>Schwankungen</strong> kaum unterworfen.</li>
</ol>
<p>Wie gesagt aus dem vorhandenen Zahlenmaterial gleich den <a title="http://www.zbw-mediatalk.eu/2011/03/tod-der-klassischen-website-facebook-saugt-die-nutzer-aus-dem-netz/" href="http://www.zbw-mediatalk.eu/2011/03/tod-der-klassischen-website-facebook-saugt-die-nutzer-aus-dem-netz/" target="_blank">Tod der Website </a>abzuleiten, halte ich f&#252;r falsch. Was aber auf jeden Fall wichtig bleibt, ist  sich zu &#252;berlegen, welche grundlegenden Funktionen Website und Facebook-Seite zuzuordnen sind. Und f&#252;r welchen Fall man auf welches Pferd setzt.</p>
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		<title>Social Media &#8211; so agieren die gro&#223;en Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie machen&#8217;s denn die Gro&#223;en? Wie nutzen die umsatzst&#228;rksten Unternehmen der Welt  (Fortune Global 100) Twitter, Facebook, Youtube und Corporate Blogs? Das ist die Grundfrage des &#8220;The Global Social Media Check-up 2011&#8221; von der Public Relation Agentur Burson-Marsteller, die die Aktivit&#228;ten der Unternehmen in den Social Media analysiert haben.  Die Ergebnisse sind aufschlussreich, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie machen&#8217;s denn die Gro&#223;en? Wie nutzen die umsatzst&#228;rksten Unternehmen der Welt  (<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Fortune_Global_500" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fortune_Global_500" target="_blank">Fortune Global 100)</a> Twitter, Facebook, Youtube und Corporate Blogs? Das ist die Grundfrage des &#8220;<a title="http://burson-marsteller.de/wp-content/uploads/2011/02/Burson-Marsteller_2011_Global_Social_Media_Check-up_Final.pdf" href="http://burson-marsteller.de/wp-content/uploads/2011/02/Burson-Marsteller_2011_Global_Social_Media_Check-up_Final.pdf" target="_blank">The Global Social Media Check-up 2011</a>&#8221; von der Public Relation Agentur Burson-Marsteller, die die Aktivit&#228;ten der Unternehmen in den Social Media analysiert haben.  Die Ergebnisse sind aufschlussreich, vor allem im Vergleich mit dem Jahr 2010.</p>
<p><strong>Unternehmen sind st&#228;rker auf die einzelnen Zielgruppen ausgerichtet</strong></p>
<p>Die Zahl der Accounts in den Social Media pro Unternehmen ist  signifikant angestiegen: Die Unternehmen haben im Schnitt  5,8 (2010:  4,2) unterschiedliche Twitteraccounts, 4,2 (2010: 2,1)  Unternehmensseiten auf Facebook und 6,8 (2010: 4,2) verschieden  Corporate Blogs. Damit k&#246;nnen sie die Inhalte auf die jeweilige  Zielgruppen besser ausrichten.</p>
<p><strong>Twitter: Dialog und Austausch wird wichtiger</strong></p>
<p>Darauf deutet zumindest der Anstieg der Tweets mit &#8220;@&#8221;-Zeichen sowie die Anzahl der Retweets hin. In Europa ist der Anstieg am h&#246;chstens: um 148% (@-Zeichen) bzw. 117% (Retweets) mehr als im Vorjahr.  Auch die h&#246;heren Follower-Zahlen deuten auf ein gestiegenes Interesse von Kundenseite.</p>
<p><strong>Stakeholder zeigen Interesse</strong></p>
<p>&#220;ber 80% (Europa 74%)  der Unternehmen wird auf Twitter geredet, besonders interessant ist hier der Vergleich zum Vorjahr. Da waren es nur 42% (Europa 36%) der Unternehmen, die auf Twitter Erw&#228;hnung fanden. Die durchschnittliche Zahl der Facebook-Fans ist genauso gestiegen, wie die Follower-Zahlen und die Facebook-&#8221;Like-Klicks&#8221;.</p>
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		<title>Kein Social Media Redakteur mehr bei der NYT</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Editor]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie hat ihren Job so gut gemacht, dass ihre Stelle jetzt &#252;berfl&#252;ssig wurde: Jennifer Preston war die erste Social Media Redakteurin bei der New York Times &#8211; wie ich in der kleinen Serie &#8220;Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online Redakteure&#8221; berichtet habe. Im Fr&#252;hjahr 2009 wurde Arbeitsplatz eines  Social Media Editors nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat ihren Job so gut gemacht, dass ihre Stelle jetzt &#252;berfl&#252;ssig wurde: Jennifer Preston war die erste Social Media Redakteurin bei der New York Times &#8211; wie ich in der kleinen Serie &#8220;<a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" target="_blank">Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online Redakteure</a>&#8221; berichtet habe. Im Fr&#252;hjahr 2009 wurde Arbeitsplatz eines  Social Media Editors nach einem Twitter-Skandal eingerichtet. Jennifer Prestons Ziel war es, ihren Kollegen zu zeigen, wie sie in ihrer Arbeit Social Media Aktivit&#228;ten am besten nutzen k&#246;nnen. Ihre Kollegen haben diese Lektion wohl sehr schnell gelernt.</p>
<p>Ab 2011 wird es keinen Social Media Redakteur mehr bei der NYT geben &#8211; weil das Modell nach Ansicht von Preston so nicht funktioniert:</p>
<blockquote><p>“Social media can’t belong to one person; it needs to be part of everyone’s job. It  has to be integrated into the existing editorial process and production  process. I’m convinced that’s the only way we’re going to crack the  engagement nut.”</p></blockquote>
<p>sagte sie in einem <a title="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/110111/why-the-new-york-times-eliminated-its-social-media-editor-position/" href="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/110111/why-the-new-york-times-eliminated-its-social-media-editor-position/" target="_blank">Interview</a>.  Ihren Aufgaben im Bereich Weiterbildung der Mitarbeiter &#252;bernimmt jetzt das 10-k&#246;pfige News Team.  Ob die Umstrukturierung der <a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" target="_blank">speziellen Stellenbeschreibung des Social Media Editors</a> bei der New York Times geschuldet ist oder ob das tats&#228;chlich ein Trend wird?</p>
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		<title>Unis im Social Web</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Universit&#228;ten kennen den Trend des Web 2.0 und nutzen Social Media immer mehr zur Kommunikation mit Studienbewerbern und ihren Studenten. Immerhin ist ihre Zielgruppe auch diejenige, in der Web 2.0 am h&#228;ufigsten genutzt wird (siehe ARD/ZDF-Onlinestudie). Oft reichen die Informationen der offiziellen Homepage Studienbewerbern und Studenten nicht mehr aus.  Um diese zu erg&#228;nzen, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Universit&#228;ten kennen den Trend des Web 2.0 und nutzen Social Media immer mehr zur Kommunikation mit <strong>Studienbewerbern und ihren Studenten</strong>. Immerhin ist ihre Zielgruppe auch diejenige, in der Web 2.0 am h&#228;ufigsten genutzt wird (siehe <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=165">ARD/ZDF-Onlinestudie</a>).</p>
<p>Oft reichen die Informationen der offiziellen Homepage Studienbewerbern und Studenten nicht mehr aus.  Um diese zu erg&#228;nzen, haben viele Universit&#228;ten mittlerweile die Chance ergriffen, daf&#252;r neue Plattformen zu suchen.</p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r ein sehr umfassendes und gut aufbereitetes Angebot im Web 2.0 bietet die <a href="http://www.uni-halle.de/soziale-netzwerke/">Martin Luther Universit&#228;t Halle-Wittenberg</a>.</p>
<ul>
<li>&#220;ber <a href="http://twitter.com/UniHalle" target="_blank"><strong>Twitter </strong></a>verbreitet sie aktuelle Informationen, die nach Themeninteressen wie Studienangebote, Weiterbildungsm&#246;glichkeiten, Veranstaltungstipps etc. abonniert werden k&#246;nnen.</li>
<li>Zus&#228;tzlich dazu stehen auf dem <strong>Blog </strong><a href="http://www.icu.uni-halle.de/">iSeeYou@ UniHalle</a> aktuelle Informationen zum Leben rund um die Universit&#228;t bereit.</li>
<li><strong>StudiVZ, Facebook und FriendFeed</strong> werden zum Austausch genutzt. Studienbewerber und Studenten k&#246;nnen Fotos von Veranstaltungen angucken, diskutieren und sich mit Fragen und Problemen direkt an die entsprechenden Ansprechpartner wenden.</li>
<li>Die Universit&#228;t auf Videos zur Universit&#228;t<strong> <a title="http://www.youtube.com/user/UniHalleMLU" href="http://www.youtube.com/user/UniHalleMLU" target="_blank">bei Youtube</a></strong>.</li>
<li>Viele 2.0 Aktivit&#228;ten sind miteinander verkn&#252;pft und erg&#228;nzen sich gegenseitig. Auf <a href="http://lifestream.fm/UniHalle/">Lifestream.fm</a> k&#246;nnen die Studienbewerber alle auf einen Blick nachverfolgen.</li>
</ul>
<div id="attachment_1765" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Screenshot-Youtube-Uni-Halle.jpg"><img class="size-medium wp-image-1765" title="Screenshot Youtube Uni Halle" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Screenshot-Youtube-Uni-Halle-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Die Uni Halle hat einen eigenen Youtube-Kanal</p></div>
<p>Wie das Beispiel zeigt, m&#252;ssen Angebote im  Social Web <strong>systematisch</strong> geplant und <strong>konsequent</strong> umgesetzt werden. Das gelingt aber noch nicht sehr vielen deutschen Unis: Viele Beitr&#228;ge sind nur bedingt auf die Zielgruppe ausgerichtet, un&#252;bersichtlich und wenig aktuell. Oft ist auch undurchsichtig, ob das Angebot direkt von der Universit&#228;t stammt oder z.B. von Fachschaften oder anderen studentischen Gruppen.</p>
<p>Gleichzeitig sto&#223;en solche Angebote <strong>bei den Studenten</strong> <strong>nicht immer auf die erhoffte Resonanz.</strong> Nur wenige Studienbewerber und Studenten diskutieren und kommentieren in den angebotenen sozialen Netzwerken. Videos und Fotos werden nicht besonders h&#228;ufig angesehen. Vielleicht weil die Angebote noch nicht entsprechend aufbereitet sind oder von Studienbewerbern und Studenten noch nicht entdeckt wurden.</p>
<p>Universit&#228;re Aktivit&#228;ten im Social Web hat noch einiges an <strong>Entwicklungspotenzial </strong>- auf beiden Seiten.</p>
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		<title>Social Media &#8211; Neue Chancen f&#252;r den Kundenservice</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht, dass Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische Support der Xbox 360 nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine Kunden rundum zufrieden zustellen &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht, dass <strong>Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal</strong> sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische <a title="Xboxsupport" href="http://twitter.com/xboxsupport" target="_blank">Support der Xbox 360 </a>nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine <strong>Kunden rundum zufrieden</strong> zustellen &#8211; und zwar richtig fix. Wie sie dabei auch Kosten spart, erkl&#228;rt Eakin McKenzie, Leiterin der Xbox LIFE Service Delivery gegen&#252;ber dem <a title="SocialMediaExaminer" href="http://www.socialmediaexaminer.com/how-microsoft-xbox-uses-twitter-to-reduce-support-costs/" target="_blank">Social Media Examiner</a>.</p>
<p>Mit mehr als 35.000 Follower genie&#223;t der Support die h&#246;chste Kundenzufriedenheit. Und, als ob das nicht genug sei, wurde er jetzt mit einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde als &#8221;schnellste antwortende Marke auf Twitter&#8221; belohnt. Und was sagt uns das? &#8211; Hier steckt eine ganze Menge <strong>Potenzial f&#252;r Kundendienste</strong> drin. Das Problem sei jedoch, dass es an hochqualifizierten Beratern und klar konzipierten Social Media Strategien fehle, so <a title="Umfrage unter CallCentern" href="http://www.pressetext.de/news/100811003/microsoft-twitter-revolutioniert-den-support/" target="_blank">Heike Simmet</a>, Leiterin der  &#8220;<a title="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" href="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" target="_blank">Social Media Monitoring Studie 2010</a>&#8220;.</p>
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		<title>Trend im b2b: Facebook wird f&#252;r Unternehmen immer attraktiver (Teil 2)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im ersten Teil meiner kleinen Facebook-Analyse deutlich wurde, sind Facebook-Seiten von Unternehmen im b2b-Bereich gar nicht so schlecht aufgestellt. Doch wie sieht das bei den  einzelnen Branchen aus? Hier habe ich vier Sektoren genauer unter die Lupe genommen: Pharmahersteller, Bauunternehmer, Messeveranstalter und IT-Dienstleister. &#220;ber all diese Branchen hinweg stellt man fest, dass f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a title="http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver/" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver/" target="_blank">ersten Teil</a> meiner kleinen Facebook-Analyse deutlich wurde, sind Facebook-Seiten von Unternehmen im <strong>b2b-Bereich </strong>gar nicht so schlecht aufgestellt. Doch wie sieht das bei den  einzelnen Branchen aus?</p>
<p>Hier habe ich vier Sektoren genauer unter die Lupe genommen: <strong>Pharmahersteller</strong>, <strong>Bauunternehmer</strong>, <strong>Messeveranstalter</strong> und <strong>IT-Dienstleister</strong>.</p>
<p>&#220;ber all diese Branchen hinweg stellt man fest, dass f&#252;r die meisten Unternehmen zwar Seiten angelegt sind, diese aber bis auf <strong>wenige Ausnahmen</strong> &#252;berhaupt nicht gepflegt werden. Kommentareintr&#228;ge von Fans lassen darauf schlie&#223;en, dass von Nutzerseite schon Interesse besteht. Allerdings scheinen diese Kommentare nicht auf eine Resonanz beim jeweiligen Unternehmen zu sto&#223;en.</p>
<p>Doch immer wieder finden sich Unternehmen, die diesen Aufw&#228;rtstrend sehr wohl erkennen und anfangen diesen <strong>Vorteil f&#252;r sich zu nutzen</strong>.</p>
<p>So auch die<a title="http://www.facebook.com/messemuenchen?ref=search#!/messemuenchen?v=wall" href="http://www.facebook.com/messemuenchen?ref=search#!/messemuenchen?v=wall" target="_blank"> <strong>Messe M&#252;nchen</strong></a>:</p>
<p>Seit dem 07.07.2010 betreibt das Unternehmen, das zu den gr&#246;&#223;ten deutschen Messeveranstaltern geh&#246;rt, aktiv eine Seite bei Facebook. Die Fans dieser Seite werden mit <strong>Informationen rund um die Messe</strong> versorgt. Hierzu geh&#246;ren Themen wie beispielsweise Ausstellungsfl&#228;che, Termine, Impressionen, Sondertarife oder auch Nachhaltigkeit. Die Messe M&#252;nchen best&#228;tigt damit den bereits festgestellten Aufw&#228;rtstrend und es bleibt abzuwarten, wie sich diese „junge“ Seite in Zukunft entwickelt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1692" title="messe muenchen_screenshot" src="http://www.text-gold.de/wp-content/messe-muenchen_screenshot.bmp" alt="Facebook-Gruppe Messe M&#252;nchen" width="492" height="257" /></p>
<p>Beim get&#228;tigten Branchenvergleich ist festzustellen, dass von allen untersuchten Branchen die <strong>IT-Dienstleister die aktivsten</strong> sind. Hierbei darf man aber nicht vergessen, dass sich bei IT-Dienstleistern die Orientierung b2b mit b2c stark vermischt. Sie richten sich mit ihren Dienstleistungen sowohl an Gesch&#228;ftspartner, als auch an Endkunden.</p>
<p>Fazit: Auch der Branchenvergleich best&#228;tigt den Aufw&#228;rtstrend der <strong>Integration von Facebook-Gruppen in die Unternehmenskommunikation</strong>. Einige Unternehmen haben die Chancen f&#252;r den b2b-Bereich erkannt und nutzen diese bereits f&#252;r sich.</p>
<p>Nach wie vor bleibt abzuwarten, wie sich dieser Trend weiter entwickelt und ob er sich dauerhaft durchsetzen wird. Raus aus den Kinderschuhen und rein in die Unternehmenskommunikation? Oder doch wieder zur&#252;ck zu Bew&#228;hrtem? Man darf gespannt sein!</p>
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		<title>Buchtipp: &#8220;Social Media Relations&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernhard Jodeleit hat viel gesehen in seiner Beratert&#228;tigkeit. Es ist seinem Buch &#8220;Social Media Relations&#8221; anzumerken, dass hier kein PR-Idealist von seiner Social-Media-Wolke aus vor sich hintr&#228;umt. Vielmehr werden hier Strategien und Details diskutiert (an denen in der Praxis mehr h&#228;ngt als man es sich in der Theorie vorstellen kann) und an konkreten Beispielen Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.xing.com/profile/Bernhard_Jodeleit" href="http://www.xing.com/profile/Bernhard_Jodeleit" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> hat viel gesehen in seiner Beratert&#228;tigkeit. Es ist seinem Buch &#8220;<a title="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" target="_blank">Social Media Relations</a>&#8221; anzumerken, dass hier kein PR-Idealist von seiner Social-Media-Wolke aus vor sich hintr&#228;umt. Vielmehr werden hier <strong>Strategien und Details </strong>diskutiert (an denen in der Praxis mehr h&#228;ngt als man es sich in der Theorie vorstellen kann) und an konkreten Beispielen <strong>Probleme und L&#246;sungen</strong> vorgestellt. In diesem Buch ist der PR-Alltag in deutschen Unternehmen <strong>plastisch und anschaulich</strong> geschildert.</p>
<p>Nach Jodeleits Meinung<strong> revolutionieren die Social Media die PR-Arbeit</strong>:  Zus&#228;tzlich zur Beziehungspflege mit den Medien, kommt der Dialog zu den Einflussnehmern im Social-Media-Bereich. Aus dem eleganten Individualsport &#8220;PR-Golf&#8221; wird ein Teamsport, weil die Kommunikationsabteilung viel vernetzter arbeiten muss. Und Jodeleit erl&#228;utert im Verlauf seines Buches was das hei&#223;t:</p>
<ul>
<li> <strong>Web-2.0-Know-how</strong> in die Unternehmenskommunikation holen.</li>
<li> <strong>Social Media Monitoring</strong> in die Kommunikationsprozesse integriren</li>
<li> <strong>Themen </strong>in den Social Media <strong>setzen</strong></li>
<li>die <strong>richtige Plattform</strong> f&#252;r die richtigen Inhalte und Zielgruppen ausw&#228;hlen</li>
<li>in <strong>Krisensituationen </strong>angemessen reagieren</li>
<li>nicht nur virtuell bleiben, sondern auch in der<strong> Realit&#228;t agieren</strong></li>
</ul>
<p>Keine kleine Aufgabe, die hier auf die PR-Leute (und auch anderen Abteilungen in den Unternehmen) zukommt, das macht das Buch deutlich. Das gr&#246;&#223;te Risiko nennt Bernhard Jodeleit auch gleich zu Beginn: <strong>Ohne</strong> <strong>Gesamtstrategie </strong>verpuffen Energien im besten Fall, in schlimmeren F&#228;llen kann <strong>blinder Social-Media-Aktionismus </strong>den Unternehmen  <strong>schaden</strong>.</p>
<p>Bernhard Jodeleit hat mit seinem &#8220;Leitfaden f&#252;r erfolgreiche PR-Strategien und &#214;ffentlichkeitsarbeit im Web 2.0&#8243; seinen Kollegen ein <strong>engagiertes und materialreiches Buch</strong> mitgegeben. An manchen Stellen h&#228;tte ich mir ein<strong> st&#228;rker strukturierendes Layout gew&#252;nscht</strong>: ein paar Zwischen&#252;berschriften mehr, weniger Flie&#223;text und &#252;bersichtlichere Checklisten. Aber die <strong>Begeisterung </strong>f&#252;r das Thema, die sehr anschaulich umgesetzt wird und die <strong>Praxisn&#228;he </strong>wiegen solche kleinen Schw&#228;chen schnell wieder auf.</p>
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		<title>Enterprise 2.0-Forum: Unternehmenskultur entscheidet</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/enterprise-2-0-forum-unternehmenskultur-entscheidet/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Enterprise 2.0-Forum stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation. Ein Projekt, das wir bei aexea unterst&#252;tzen. Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a title="http://www.e20forum.de/index.html" href="http://www.e20forum.de/index.html" target="_blank">Enterprise 2.0-Forum</a> stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre <strong>Diplomarbeit</strong> f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die <strong>Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation</strong>. Ein Projekt, das wir bei <a title="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" target="_blank">aexea unterst&#252;tzen</a>.</p>
<p>Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress:</p>
<p>Im Mittelpunkt des <strong>Enterprise 2.0 Forums</strong> am 14. und 15. April 2010 in K&#246;ln standen die Auspr&#228;gungen von  Social Software, mit Instrumenten wie Blogs, Wikis und Social Networks, die die <strong>Kommunikation</strong> von Unternehmen zunehmend <strong>ver&#228;ndern</strong>. Neue Herausforderungen erfordern innovative Ans&#228;tze. Erfolgsfaktoren f&#252;r eine gelungene Kommunikation wurden durch <strong>praktische Beispiele aus dem Unternehmensalltag</strong> veranschaulicht.</p>
<p>Los ging es am 14. April mit zwei Seminaren zu „<strong>Social Messaging</strong>“ und „<strong>Wikis</strong>“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen der Referenten und Teilnehmer des Enterprise 2.0 Forums.<br />
Am n&#228;chsten Tag stellten Kommunikationsexperten verschiedener Branchen Ihre <strong>Erfahrungen zu Enterprise 2.0</strong> vor. Dazu z&#228;hlten Euan Semple (Enterprise 2.0 Experte, UK), Jamil Ouaj (Deutsche Bank), Miriam Schittkowski (HAVI Logistics IS), Rainer Warmdt (Zumtobel Group), Michael Hafner (Erste Bank Group) sowie Susanne M&#246;hrl (Siemens).</p>
<p>Au&#223;erdem gab es Executive Roundtables (Diskussionen) zu den Themen User  Generated Content, Governance und Business Case. Sie standen unter dem  Motto &#8220;<strong>Social Software als Treiber f&#252;r das Wissens- und  Innovationsmanagement</strong>&#8220;.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 </strong></p>
<p><strong>Anforderungen an das System</strong></p>
<ul>
<li>Einfache Suche</li>
<li>Einfache und transparente Kommunikation</li>
<li>Leichte Benutzerfreundlichkeit / Usability</li>
</ul>
<p><strong>Anforderungen an Mitarbeiter und Management</strong></p>
<ul>
<li>Mitarbeiter aktiv miteinbeziehen, Beispiel: ein Wiki muss &#8220;leben&#8221;</li>
<li>Management sollte Enterprise 2.0-Instrumente unterst&#252;tzen und gen&#252;gend Ressourcen zur Verf&#252;gung stellen, z.B. Arbeitszeit der Mitarbeiter</li>
<li>&#8220;Wiki-G&#228;rtner&#8221; (Admins) sollten Wiki regelm&#228;&#223;ig pflegen</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: konservative Unternehmenskultur als Stolperstein<br />
</strong></p>
<p>Unternehmen erkennen immer st&#228;rker, wie wichtig Enterprise 2.0 f&#252;r die Kommunikation ist, Tendenz steigend. In der Praxis gibt es aber noch <strong>Stolpersteine</strong>, wie zum Beispiel der Einsatz von Enterprise 2.0 in konservativen Unternehmen, in denen <strong>Mitarbeiter erst motiviert</strong> und <strong>&#252;berzeugt </strong>werden m&#252;ssen, neue Technologien in die t&#228;gliche Kommunikation zu integrieren.<br />
(Heidi-Vanessa Krestel)</p>
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		<title>Social Media ROI</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Messgrößen]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob sich ein Engagement eines Unternehmens in den Social Media lohnt? Das kann man messen, wie Don Bartholomew in zwei Beitr&#228;gen zeigt (&#8220;Social Media ROI Part 1: Framework&#8221; und &#8220;Social Media ROI Part 2: Research Approaches&#8220;). Hier ein paar von ihm vorgeschlagene Messgr&#246;&#223;en, die sich mit bestimmten Social-Media-Ma&#223;nahmen beinflussen lassen: Kundenbetreung: Reaktionszeit, Anteil der gel&#246;sten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob sich ein Engagement eines Unternehmens in den Social Media lohnt? Das kann man messen, wie Don Bartholomew in zwei Beitr&#228;gen zeigt (&#8220;<a title="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/06/social-media-roi-part-1-framework/" href="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/06/social-media-roi-part-1-framework/" target="_blank">Social Media ROI Part 1: Framework</a>&#8221; und &#8220;<a title="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/08/social-media-roi-part-2-research-approaches/" href="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/08/social-media-roi-part-2-research-approaches/" target="_blank">Social Media ROI Part 2: Research Approaches</a>&#8220;).</p>
<p>Hier ein paar von ihm vorgeschlagene Messgr&#246;&#223;en, die sich mit bestimmten Social-Media-Ma&#223;nahmen beinflussen lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Kundenbetreung</strong>: Reaktionszeit, Anteil der gel&#246;sten Anfragen, Loyalit&#228;t.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Marketing</strong>: Bekanntheit, Kaufabsicht, Markenbewusstsein, Zahl der Leads, Markenverbundenheit.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kommunikation/PR</strong>:  Reichweite, Wahrnehmung, <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Net_Promoter_Score" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Net_Promoter_Score" target="_blank">Net Promoter</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Produktentwicklung</strong>: umsetzbare Ideen, Produkteinf&#252;hrungszeit.</li>
</ul>
<p>Wer sich in das komplexe Thema tiefer hineinarbeiten will, der kann von dem &#220;berblick &#8220;<a title="http://www.communicationcontrolling.de/nc/aktuelles/meldungen/singleview/datum/2010/01/21/aktuelle-beitraege-zu-social-media-roi.html" href="http://www.communicationcontrolling.de/nc/aktuelles/meldungen/singleview/datum/2010/01/21/aktuelle-beitraege-zu-social-media-roi.html" target="_blank">Aktuelle Beitr&#228;ge zu Social Media ROI</a>&#8221; bei communicationscontrolling.de starten (&#252;ber diese Website bin ich auch auf Don Bartholomews Betr&#228;ge gekommen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht es weiter  mit Jakob Nielsens Erkenntnissen f&#252;r das Intranet 2009: 3) Social Media  deutlich auf dem Vormarsch Bei keinem Gewinner fehlten die sozialen Elemente in den Intranets. Ganz gleich, ob selbst gepflegte Profilseiten oder Werkzeuge zur Zusammenarbeit an Projekten &#8211; die Mitarbeiter sind gefragt, sich aktiv in das Intranet einzubringen. Das scheint inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es weiter  mit Jakob Nielsens Erkenntnissen f&#252;r das Intranet 2009:</p>
<p>3) <strong>Social Media  deutlich auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Bei keinem Gewinner fehlten die sozialen Elemente in den Intranets. Ganz gleich, ob selbst gepflegte Profilseiten oder Werkzeuge zur Zusammenarbeit an Projekten &#8211; die Mitarbeiter sind gefragt, sich aktiv in das Intranet einzubringen. Das scheint inzwischen besser zu klappen &#8211; allerdings zeigen die Belohnungssysteme, dass die Beteiligung immer noch die gr&#246;&#223;te Schwachstelle hierbei ist.</p>
<p><strong>4)</strong> <strong>Chefblogs mit menschlicher Note</strong></p>
<p>CEO-Blogs sind schon l&#228;nger im Trend, die Besonderheit in diesem Jahr, ist, dass die Chefs vermehrt Einsicht geben in ihre privaten Interessen und menschliche Seiten. Nun ja, das erfordert wirklich feines Fingerspitzengef&#252;hl und ein noch besseres Sprachgef&#252;hl. Tippe mal drauf, dass das nicht alle Chefs in gleichem Ma&#223; haben. (Eine Beispielsammlung f&#252;r die wichtigsten Aspekte bei Chef-Blogs hat <a title="http://intranetblog.blogware.com/blog/_archives/2009/11/24/4389543.html" href="http://intranetblog.blogware.com/blog/_archives/2009/11/24/4389543.html" target="_blank">Toby Ward</a> zusammengestellt &#8211; hier geht&#8217;s allerdings um externe Blogs)</p>
<p><strong>5)</strong> <strong>Keine Ver&#228;nderungen ohne User-Feedback und internem Marketing<br />
</strong></p>
<p>Fast jedes Intranet l&#228;sst sich verbessern, doch nicht selten stehen die Mitarbeiter &#196;nderungen sehr skeptisch gegen&#252;ber. Um die Widerst&#228;nde nicht zu gro&#223; werden zu lassen und die &#196;nderungen an den Bed&#252;rfnissen der Mitarbeiter auszurichten, haben viele der Gewinner, die Mitarbeiter bei den anstehenden Verbesserungen mit ins Boot geholt.</p>
<p>Doch es scheint es, dass die Mitarbeiter Innovationen nur z&#246;gerlich akzeptieren. Deswegen r&#252;hren einige Unternehmen intern die Werbetrommel f&#252;r ihr Intranet. Das Spektrum reicht von Werbefilmen, &#252;ber E-Mail-Aktionen, Poster und Roadshows. Hier entwickeln einige Intranet-Teams gro&#223;e Phantasie.</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (1)</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (3)</a></p>
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