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Mit besseren Shoptexten Retourenquote senken

Im Internet wird viel eingekauft, aber auch viel zurückgeschickt. Jeder dritte Online-Einkäufer sendet seine im Netz gekauften Waren zurück. Das berichtet internetworld und beruft sich dabei auf eine Studie von novomind. Eine hohe Retourequote ist schlecht für die Kundenzufriedenheit und es entstehen hohe Kosten für die Shopbetreiber. Aber warum möchten Online-Shopper ihre gekauften Waren nicht behalten? Sicher, in einigen Fällen sind die Produkte nicht einwandfrei. Häufig entsprechen aber die Beschreibungen nicht der Realität, sind zu kurz, schlecht lesbar und vermitteln alles in allem ein unvollständiges oder falsches Bild des Produktes.

5 Tipps für bessere Shoptexte

  1. Schreiben Sie verständlich -  nutzen Sie eine verständliche Sprache, kurze Sätze, einfache Wörter und  Textstrukturen. So wird jeder Käufer erst verstehen und dann kaufen.
  2. Machen Sie konkrete Aussagen in Produkttexten und formulieren Sie Produkteigenschaften als Kundennutzen, ohne zu übertreiben.
  3. Legen Sie Wert auf eine zielgruppenorientierte Darstellung und Vermittlung der Inhalte – das überzeugt und räumt Zweifel aus.
  4. Versehen Sie Bilder mit einem ergänzenden Text, um die nicht sichtbaren Inhalte zu erläutern.
  5. SEO hin und Conversion her – bleiben Sie bei den Tatsachen.

 

Kommas – Welche Regeln muss ein Online-Redakteur kennen?

Warum Kommas gerade bei Online-Texten eine wichtige Rolle spielen, habe ich im Post “Kommas – Basis für gut lesbare Texte” beschrieben. Bedeutet das jetzt, dass ein Online-Redakteur alle Kommaregeln auswendig können muss?

Keine Panik – das ist nicht nötig. Eines ist allerdings unabdingbar: Ein Online-Redakteur muss wissen, wie Sätze aufgebaut sind, also Grammatik-Grundkenntnisse mitbringen.

Quelle: Meinolf Schubert/www.feynschliff.de

Viel hilft viel? Dieses Beispiel für falsche Kommasetzung schickte uns feynschliff. (Foto: Meinolf Schubert/www.feynschliff.de)


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Neue Medien fördern Schriftkultur – immer mehr Menschen schreiben

Die Stanford-Studie über das Schreiben ist der Aufmacher des Pressetextes des November-GEO-Hefts und Gegenstand eines weltonline-Artikels.  Kein Wunder, denn – wie ich es  bereits in dem Artikel  “Revolutioniert das Internet das Schreiben?” beschrieben habe - sind die Ergebnisse dieser Studie ziemlich spektakulär und sollten Kulturpessimisten zum Nachdenken bringen:

Die “neuen Medien” bringen die Studenten nicht dazu immer weniger, sondern  im Gegenteil immer mehr zu schreiben und auch im privaten Bereich. 38% der Texte, die die Studenten geschrieben haben, sind nicht für die Universität gedacht, in früheren Generationen war der Anteil privater Texte vernachlässigbar klein.

Den Eindruck, dass die Texte im Internet viel schlechter seien, führt Andrea Lunsford, die Organisatorin der Studie, darauf zurück, dass sich hier auch Menschen schriftlich äußern, die früher überhaupt nicht geschrieben haben und aus eher bildungsfernen Schichten stammen.

Kommas – die Basis für gut lesbare Texte

Kommaregeln sind – gähn! – langweilig. Doch bei allem Verdruss über die Richtlinien der Kommasetzung wird oft vergessen, wie hilfreich Kommas sind. Kommas unterstützen nicht nur den Autor dabei, das Geschriebene sinnvoll zu ordnen, sondern sind auch für den Leser, vor allem im Internet, essentiell.

Das Auge orientiert sich beim Lesen an Satzzeichen.


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10 Helfer gegen die Schreibblockade

Wer kennt das nicht: Der Text will nicht aus den Fingern fließen. Die Tastatur steht still, der Bildschirm bleibt leer. Oder aber der Text ist kreativlos, langweilig, ohne Pointe. Doch die Schreibblockade lässt sich lösen. Diese 10 Tricks helfen, die Gedanken auf’s Papier zu bringen.

  1. Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, sorgen Sie für eine produktive Umgebung. Räumen Sie den Schreibtisch auf, schalten Sie das Radio an oder aus, je nach Belieben. Es gibt Menschen, die bei lauten Hintergrundgeräuschen ihre besten Ideen entwickeln – vielleicht gehören Sie dazu?
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Revolutioniert das Internet das Schreiben?

Schreiben wird bei Studenten immer wichtiger – das ist ein erstaunliches Ergebnis der “Stanford Study of Writing“. Bisher gab es den Konsens, dass die neuen Medien sich auf die Lese-und Schreibfähigkeit eher negativ auswirken. Nicht wenige Kulturpessimisten prophezeiten den Niedergang des geschriebenen Wortes für die westliche Kultur. Und dann diese Nachricht aus den USA. Für die neue Generation von Studenten nimmt das Schreiben einen größeren Raum in ihrem Leben ein,  weil ihr soziales Leben vermehrt im Netz stattfindet und so auf Text basiert.

Andrea Lunsford, Organisatorin der Studie interpretiert die Ergebnisse dieser Langzeitstudie sehr optimistisch:
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Lingulab zeigt Interessantes zu Online-Text

Lingulab veröffentlicht den 2. Screencast auf youtube. Adela Schneider berichtet im Video zum Arbeiten mit Lingulab. Schneller kann man es nicht verstehen, wie Lingulab funktioniert.

Wie lange brauchen Sie für die Erstellung eines Online-Textes?

Wie lange brauchen Sie durchschnittlich für die Erstellung neuer Texte von der Planung und Recherche bis zur Online-Veröffentlichung des Textes? Das haben wir die Teilnehmer der Content Studie 2008/2 gefragt. So haben die Studienteilnehmer geantwortet:

  • 18,9% geben an, weniger als eine Stunde Zeit zu benötigen
  • 31,1% brauchen für die Erstellung 1 bis 2 Stunden
  • 24,2% sagen aus, dass der gesamte Erstellungsprozess 2 bis 3 Stunden Zeit beanspruche
  • 14,2% veranschlagen zwischen 3 und 5 Stunden
  • immerhin 11,6% benötigen über 5 Stunden Zeit für Recherche, Ausformulieren und Einpflegen eines Textes

Der Hauptaufwand liegt bei der Planung und Recherche, dicht gefolgt vom Schreiben des Textes. Danach folgen das Redigieren und das Einstellen des Textes in das CMS. Am wenigsten Zeit verwenden die befragten Online-Redakteure für die Suchmaschinenoptimierung ihrer Texte.

Wie lange brauchen Sie für einen Artikel?

Warum schreiben Sie Fachbücher?

Für eine Antwort auf diese Frage hat Thomas Pleil hat in seinem Blogbeitrag “Das Buch als PR-Instrument” einige Argumente zusammengestellt. Und ich bin ganz seiner Meinung, dass ein Buch im PR-Bereich spezielle Wirkungen hat, die man durch andere Maßnahmen nicht erzielen kann.

In einem Interview mit dem “Pilot Projekt” gibt er aber zu bedenken:
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Schreiben für das Web 2.0 – Von der Kunst des Widersprechens (Teil2)

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen im Beitrag  “Von der Kunst des Widersprechens“  Paul Grahams Hierarchie des Widerspruchs vorgestellt.  In seinem Modell hat er Stufen der Argumentation vorgestellt, von der Beleidigung als unterste Kategorie bis hin zum expliziten Widerlegen des zentralen Punktes - sozusagen die Kür des Widersprechens.

Doch was bringt es, wenn man weiß, auf welcher Argumentebene ein Kommentar unter einem Beitrag einzustufen ist? Oder wenn man seine eigene  Art zu argumentieren jetzt einordnen kann?
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