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	<title>text-gold.de &#187; Redaktionsgröße</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (1)</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet Teams]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Europe zero points &#8211; Europe zéro points &#8211; Europa null Punkte. Kein einziges Intranet aus Europa schafft es unter die ersten zehn der Jakob-Nielsen-Usability-Bestenliste 2010. Klar ist seine Auswahl  USA-zentriert, doch bisher haben die Intranets europ&#228;ischer Unternehmen immerhin im Schnitt 1/3 der zehn besten Pl&#228;tze belegt. Doch interessanter als die Platzierungen sind die Erkenntnisse, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europe zero points &#8211; Europe zéro points &#8211; Europa null Punkte. Kein einziges Intranet aus Europa schafft es unter die ersten zehn der <a title="http://www.useit.com/alertbox/intranet_design.html" href="http://www.useit.com/alertbox/intranet_design.html" target="_blank">Jakob-Nielsen-Usability-Bestenliste 2010</a>. Klar ist seine Auswahl  USA-zentriert, doch bisher haben die Intranets europ&#228;ischer Unternehmen immerhin im Schnitt 1/3 der zehn besten Pl&#228;tze belegt.</p>
<p>Doch interessanter als die Platzierungen sind die Erkenntnisse, die Jakob Nielsen aus der Analyse der Bewerber und der Bewertung der Intranets gezogen hat.</p>
<p><strong>1) </strong><strong>Die Intranet-Teams werden gr&#246;&#223;er</strong></p>
<p>Das durchschnittliche Intranet-Team in diesem Jahr war mit 14 Mitarbeitern besetzt &#8211; und damit um 27% gr&#246;&#223;er als noch 2006. Der Anstieg ist wahrscheinlich noch deutlicher, denn 2006 haben mehr gro&#223;e Unternehmen teilgenommen.</p>
<p><strong>2) </strong><strong>Das Intranet wird mobil</strong></p>
<p>30% der Intranets hatten spezielle mobile Features. Nielsens bewertet diesen Anteil als Zeichen daf&#252;r, dass die <strong>Intranets </strong>den Entwicklungen im Netz <strong>hinterherhinken</strong>. Die Ergebnisse der <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html">aexea-Umfrage zum mobile Intranet</a> diesen Jahres ergaben einen noch kleineren Anteil von Unternehmen, die mobile Angebote in ihr Intranet integriert haben.</p>
<p>Nielsen sch&#228;tzt, dass die au&#223;erbetrieblichen Erfahrungen der Mitarbeiter mit dem mobilen Internet den Ansto&#223; f&#252;r die Einf&#252;hrung des mobile Intranet in den Unternehmen geben wird. Die Erfahrungen aus unseren Arbeitskreisen und die Ergebnisse der Umfrage zeichnen ein anderes Bild:<strong> entscheidend ist die Unterst&#252;tzung der Chefetage</strong>.</p>
<p>In Bezug auf die Pr&#228;sentation der Inhalte und die Anforderungen an das mobile Intranet stimme ich mit Nielsen wieder &#252;berein: Es geht nichts ohne <strong>spezielle Funktionen</strong>, spezielle <strong>Aufbereitung </strong>der Inhalte und ein spezielles <strong>Design</strong>. Die Gewinner haben daf&#252;r unterschiedliche Strategien eingeschlagen. Ein Unternehmen hat eigene Applikation f&#252;r das I-Phone gebaut, andere haben spezielle mobile-optimierte Seiten entwickelt.</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-2/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-2/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (2)</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (3)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intranet-Summit, Z&#252;rich &#8211; Intranet-Controlling und Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[LAST UPDATE: Die Teilnehmer w&#228;hlten den Case von PwC zum besten Case des Intranet Summit. Mein Gl&#252;ckwunsch dazu! Alles in allem eine tolle Veranstaltung und ich freu&#8217; mich schon auf die Intranet.days in Frankfurt/Main am 4./5. Juni. Gr&#252;ezi und Guten Morgen aus Z&#252;rich. Ich freue mich heute auf spannende Vortr&#228;ge vom Swiss Intranet-Summit. Die Themenbl&#246;cke sind: Knowledge-Sharing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LAST UPDATE:</p>
<p>Die Teilnehmer w&#228;hlten den Case von PwC zum besten Case des Intranet Summit. Mein Gl&#252;ckwunsch dazu! Alles in allem eine tolle Veranstaltung und ich freu&#8217; mich schon auf die <a title="intranet.days" href="http://www.intranet-days.de/" target="_blank"><strong>Intranet.days</strong></a> in Frankfurt/Main am 4./5. Juni.</p>
<p>Gr&#252;ezi und Guten Morgen aus Z&#252;rich. Ich freue mich heute auf spannende Vortr&#228;ge vom <strong><a title="Swiss Intranet-Summit" href="http://www.intranet-summit.ch/" target="_blank">Swiss Intranet-Summit</a></strong>. Die Themenbl&#246;cke sind:</p>
<ul>
<li>Knowledge-Sharing &#8211; Wissensmanagement im Intranet</li>
<li>Intranet-Controlling</li>
<li>Workshop: Erfolgsfaktoren f&#252;r Intranets<span id="more-175"></span></li>
</ul>
<p>Im Bereich <strong>Intranet-Controlling</strong> werde ich heute 30 Minuten zum Thema <strong>Redaktions-Controlling</strong> als Steuerungsgrundlage f&#252;r ein Intranet referieren. Was l&#228;sst sich messen im Intranet? Was kann man damit steuern? (Danke f&#252;r das tolle Feedback an deser Stelle &#8211; Intranet-Controlling scheint immer wichtiger zu werden&#8230;)</p>
<p>Die Vormittags-Session er&#246;ffnet Beat Knechtli von PwC. Er stellt neue Chancen f&#252;r das <strong>Wissensmangement durch Social Computing</strong> vor. Praxiserfahrungen aus dem Wissensmanagement von PwC. Interessant &#8211; PwC finanziert ehemaligen Mitarbeitern die XING-Mitgliedschaft mit positiven Erfahrungen &#8211; die Daten der ehemaligen Kollegen sind aktuell. Herr Knechtli skizziert in seinem Vortrag den Knowledge Worker 2.0 &#8211; der aktiv ist, viele Netzwerke pflegt, ein Informationsnomade, der nicht an einen Platz gebunden ist. </p>
<p>Der Projektleiter des Amts f&#252;r Informatik und Organisation des Kanton Zug, Christoph Br&#252;tsch, spricht &#252;ber die Entwicklung eines <strong>Projektblogs zur Wissens- und Collaborationsplattform</strong>. Im Rahmen einer Neuausrichtung der Internet- und Intranet-Engagements des Kantons im Jahre 2007 wurde ein internes Projektblog installiert &#8211; erste Erfolge: alle Informationen wurden zuerst im Blog gesucht. Wichtig dabei &#8211; den Mehrwert im Alltagsstress aufzeigen. Aus diesem ersten Schritt entwickelte die Kantonale Verwaltung ein <strong>Leitbild f&#252;r das Intranet</strong> &#8211; ich bin begeistert &#8211; da&#223; findet viel zu selten statt. Aus den ersten positiven Erfahrungen und dem Leitbild werden weitere Anwendungen auf Social Media-Basis entwickelt &#8211; sehr gut: Die Mitarbeiter w&#228;hlen die notwendigen Tools f&#252;r Ihre Arbeit selbst.</p>
<p>Vor der Kaffeepause spricht: Dr. Johannes M&#252;ller von <strong>Siemens Switzerland</strong> zu den Erfahrungen im Knowledge Management. References SBT ist die Community-Plattform f&#252;r den Austausch von gesch&#228;ftsreleventem Wissen bei Siemens Building Technologies. Die wichtigste Aufgabe: <strong>Community Building</strong> &#8211; ein Newsletter alle 6-8 Wochen, Beitr&#228;ge in der MA-Zeitschrift, Motivation von Autoren, Trainingsveranstaltungen f&#252;r Autoren sind einige Aufgaben. <strong>Erfolgreiche Anreize f&#252;r die Autoren sind nach Meinung von Dr. M&#252;ller:</strong></p>
<ul>
<li>Autoren-Wettbewerbe, die er bereits 4 mal durchf&#252;hrte inkl. einer Preis&#252;berreichung durch das Top-Management &#8211; in der Zeit der Wettbewerbe wurde die doppelte Menge an Beitr&#228;gen eingestellt</li>
<li>Regelm&#228;&#223;ige Kommunikation mit den Autoren und Lesern</li>
<li>R&#252;ckhalt im Top-Management</li>
</ul>
<p>Jane McConell pr&#228;sentiert. Ihr Thema &#8211; <strong>Strategic Intranet Management as a Leadership Task</strong>. Ich bin gespannt was ihre Untersuchungen f&#252;r Ergebnisse und Theorien ergeben. Einer der Erfolgsfaktoren f&#252;r ein Intranet: Messgr&#246;&#223;en und Intranet-Controlling. Das h&#246;re ich nat&#252;rlich gerne. In Ihrer Studie mit 177 Teilnehmern waren nur 33% der Befragten der &#220;berzeugung, da&#223; das Senior Management im Unternehmen ein Intranet als Business Critical oder Very Useful einstufen, obwohl 75% der Befragten sicher sind, da&#223; ein Arbeiten ohne Intranet nicht m&#246;glich ist. Um das zu &#228;ndern m&#252;ssen <strong>Leistungsdaten</strong> erfasst werden, die die Sprache des Senior Management widerspiegeln. Das sind:</p>
<ul>
<li>Kostenreduktion in EURO</li>
<li>Arbeitseffektivit&#228;t und &#8211; effizienz steigern</li>
<li>Wettbewerbsvorteile schaffen</li>
</ul>
<p>Ich freue mich, da&#223; meine Meinung best&#228;tigt wird&#8230; <strong>Intranet-Controlling in der Sprache des Top-Managements</strong> ist ein wesentliches Instrument um Ressourcen (Zeit, Geld und Mitarbeiter) f&#252;r ein Intranet zu sichern und zu erweitern.</p>
<p>Der letzte Beitrag, den ich heute bloggen werde: Weltweite One-Voice-Policy &#8211; lokale Mitarbeiterinformationen  &#8211; Alignment des Cognis Intranets an den Unternehmenszielen. Ein weltweites Intranet f&#252;r 7.700 Mitarbeiter mit 120 Editoren, 16 Portale und 18.000 Seiten. Eine interkulturelle Herausforderung mit den 3 Kernzielen:</p>
<ul>
<li>Informationsfluss optimieren &#8211; Balance zw. L&#228;ndern und Zentrale</li>
<li>Verbesserte Usability</li>
<li>Ber&#252;cksichtigung von Useranforderungen &#8211; vom Push zum Pull-Prinzip</li>
</ul>
<p>Redaktionell toll umgesetzt: Die <strong>Informationsformate wurden anhand der Kernziele entwickelt</strong>. Gef&#228;llt mir sehr gut.</p>
<p>Nachmittags finden noch Workshops statt. Titel: Erfolgsfaktoren von Intranets mit hohem Nutzenbeitrag </p>
<p>Das war&#8217;s&#8230; Es hat sich wieder gelohnt nach Z&#252;rich zu reisen.</p>
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		<title>&#220;berlegungen zur Redaktionsgr&#246;&#223;e (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 06:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlage versuchen es mit preiswerten L&#246;sungen &#8211; Online-Redaktionen von Tageszeitungen sind h&#228;ufig nur unzureichend besetzt. Das zeigt zumindest die Umfrage, die der Medienspiegel bei 46 Online-Redaktionen von Tageszeitungen gemacht hat. Bei kleinen Zeitungen mit einer Printauflage von 50.000 ist im Schnitt ein Online-Redakteur f&#252;r die Web-Site zust&#228;ndig &#8211; unterst&#252;tzt von einem freien Mitarbeiter. Intensive Recherchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" rel="attachment wp-att-138" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2/attachment/138/"></a>Verlage versuchen es mit preiswerten L&#246;sungen &#8211; Online-Redaktionen von Tageszeitungen sind h&#228;ufig nur unzureichend besetzt. </strong></p>
<p>Das zeigt zumindest die <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2162&amp;pn=5&amp;n=n2162&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">Umfrage</a>, die der Medienspiegel bei 46 Online-Redaktionen von Tageszeitungen gemacht hat. Bei <strong>kleinen Zeitungen</strong> mit einer Printauflage von 50.000 ist im Schnitt <strong>ein Online-Redakteur</strong> f&#252;r die Web-Site zust&#228;ndig &#8211; unterst&#252;tzt von einem freien Mitarbeiter. Intensive Recherchen oder Experimente mit interaktiven Elementen sind da kaum drin. Gerade bei Foren oder Communities kann sich die Redaktion eine Wochenendpause nicht leisten.<span id="more-133"></span></p>
<p>Ganz anders bei den <strong>Online-Ablegern gro&#223;er Zeitungen</strong>. Dort z&#228;hlt &#8211; <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2149&amp;pn=5&amp;n=n2149&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">wie die selbe Befragung zeigt</a> &#8211; Web 2.0 zum Standard. Die B&#252;ros der Online-Redaktion sind dort auch wesentlich besser und l&#228;nger besetzt: 5,7 feste und 9,7 freie Online-Redakteure arbeiten dort so, dass die Redaktion 7 Tage die Woche neue Inhalte liefert.</p>
<p><strong><a title="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" rel="attachment wp-att-138" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2/attachment/138/"><img src="http://www.text-gold.de/wp-content/c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" alt="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" /></a> </strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2162&amp;pn=5&amp;n=n2162&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">Medienspiegel</a></p>
<p><strong>Kurze Bemerkung am Rande</strong>: Nach dem Erscheinen von <a href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/supersize-or-minimize-teil1/" target="_blank">Teil 1</a> dieser kleinen Reihe wurden wir mit Spamkommentaren &#252;berflutet. Die Ursache war schnell gefunden: Die &#220;berschrift enthielt urspr&#252;nglich ein englisches Wort, das in anderen Zusammenh&#228;ngen von gro&#223;er Bedeutung ist. Tja, man kann sich &#252;ber die Wortwahl im Netz nie genug Gedanken machen.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/supersize-or-minimize-teil1/" target="_blank">Teil 1</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berlegungen zur Online-Redaktionsgr&#246;&#223;e (Teil1)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 07:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenredaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviele Leute braucht man, um eine gute Web-Site zu betreiben? Nicht viele, wie es scheint, denn bis zum Durchbruch der allumfassenden Newsdesks mit gigantischen Allorund-Redaktionen waren die Online-Redaktionen, z.B. Nachrichtenredaktionen, in der Regel kleiner als Zeitungs-, H&#246;rfunk- oder Fernsehredaktionen &#8211; das hat Sandra Hermes in ihrer Untersuchung zum Qualit&#228;tsmanagement in Nachrichtenredaktionen festgestellt. Zum Vergleich: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieviele Leute braucht man, um eine gute Web-Site zu betreiben?</strong></p>
<p>Nicht viele, wie es scheint, denn bis zum Durchbruch der allumfassenden Newsdesks mit gigantischen Allorund-Redaktionen waren die Online-Redaktionen, z.B. Nachrichtenredaktionen, <strong>in der Regel kleiner</strong> als<br />
Zeitungs-, H&#246;rfunk- oder Fernsehredaktionen &#8211; das hat Sandra Hermes in ihrer Untersuchung zum <a href="http://halemverlag.lookingintomedia.com/shop/product_info.php/products_id/144" target="_blank">Qualit&#228;tsmanagement in Nachrichtenredaktionen</a> festgestellt. Zum Vergleich: Im Schnitt hatten Zeitungsredaktionen einen Redaktionsstamm (Angestellte und &#8220;Feste Freie&#8221;) von 83,3 Mitarbeitern. Der Schnitt bei Online-Redaktionen lag bei 10,9.<span id="more-124"></span></p>
<p>Doch die <strong>Mitarbeiterzahlen </strong>(aus dem Jahr 2007) waren auch bei vergleichbaren Web-Sites aus dem Medienbereich unterschiedlich:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueedeutsche.de" target="_blank">sueddeutsche.de</a>: bis Anfang 2007 10, dann auf 25 aufgestockt.</li>
<li><a href="http://www.stern.de" target="_blank">stern.de</a>: 16</li>
<li><a href="http://www.focus.de" target="_blank">focus.de</a> 35</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">spiegel.de</a>: 60</li>
</ul>
<p><strong>Online-Redaktionen in Unternehmen</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm" target="_blank">Content-Studien</a> aus dem Jahren 2006/7 zeigen, dass es in den Unternehmen ganz &#228;hnlich aussieht wie im Medienbereich. Die <strong>Online-Redaktionen sind eher klein</strong>. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Median" target="_blank">Median</a> liegt in beiden Studien bei <strong>2 Redakteuren</strong> in Hauptfunktion. Sie befassen sich den gr&#246;&#223;eren Teil ihrer Arbeitszeit mit den Inhalten auf der Web-Site. Der <strong>Durchschnitt liegt bei 5,1</strong> (2007/1) bzw. 3,0 (2007/2) Mitarbeitern.</p>
<p>Dass Median und arithmetischer Wert relativ weit auseinander liegen, best&#228;tigt die zweite Tendenz. Es gibt einzelne gro&#223;e Abweichungen nach oben und unten. Einige Unternehmen kommen ohne hauptamtliche Redakteure aus, andere besch&#228;ftigen gleich bis zu 20. Das gilt f&#252;r das Internet, beim Intranet wurde bis 300 Mitarbeitern angegeben.</p>
<p>Nach den Angaben in den Content-Studien h&#228;ngt die <strong>Redaktionsgr&#246;&#223;e </strong>u.a mit folgenden <strong>Faktoren </strong>zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>Zust&#228;ndigkeitsbereich </strong>der Online-Redaktionen: Internet-Redaktionen sind viel kleiner als Redaktionen, die f&#252;r das Intranet oder f&#252;r beide Bereiche zust&#228;ndig sind.</li>
<li><strong>Gr&#246;&#223;e der Unternehmen</strong>: Je mehr Mitarbeiter insgesamt, desto h&#228;ufiger kommen gr&#246;&#223;ere Redaktionen vor.</li>
<li><strong>Branche</strong>: Hier liegt der soziale Dienstleistungsbereich vor den anderen Wirtschaftszweigen.</li>
</ul>
<p>Das ist der Ist-Zustand. Doch die Betrachtung beantwortet meine Eingangsfrage nicht &#8211; deswegen werde ich mir noch ein weiteres Mal Gedanken dazu machen, worauf es ankommt bei der Gr&#246;&#223;e der Online-Redaktion.</p>
<p><a href="ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2" target="_blank">Teil 2</a></p>
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