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	<title>text-gold.de &#187; Online-Redaktion</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Fr&#252;hstart: MIPO &#8211; Intranet-Konferenz im Januar 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 12:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zu Beginn des Jahres steht die MIPO &#8211; die Mitarbeiter-Portale Konferenz in Aalen ins Haus. 2 Tage mit einem dicken Programm f&#252;r einen schmalen Preis &#8211; gerade mal 129 EUR will die Hochschule Aalen von Fr&#252;hbuchern.   Das Programm wurde von einem grossen Beirat zusammengestellt und die Referenten mussten sich im Auswahlprozess qualifizieren. Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn des Jahres steht die <a href="http://www.mipo10.de">MIPO &#8211; die Mitarbeiter-Portale </a>Konferenz in Aalen ins Haus. 2 Tage mit einem dicken Programm f&#252;r einen schmalen Preis &#8211; gerade mal 129 EUR will die Hochschule Aalen von Fr&#252;hbuchern.<a href="http://www.text-gold.de/wp-content/MIPO10-Intranet-Konferenz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1219" title="MIPO10 - Intranet-Konferenz" src="http://www.text-gold.de/wp-content/MIPO10-Intranet-Konferenz-300x72.jpg" alt="MIPO10 - Intranet-Konferenz" width="300" height="72" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/MIPO10-Intranet-Konferenz.jpg"></a></p>
<p><span id="more-1218"></span></p>
<p>Das Programm wurde von einem grossen Beirat zusammengestellt und die Referenten mussten sich im Auswahlprozess qualifizieren. Rund 20 Beitr&#228;ge haben es ins Programm geschafft.</p>
<p>Interessant, da&#223; die Planer am 2. Tag in einem parallelen Vortragsblock neben den Experten Studenten Raum geben, Themen zu pr&#228;sentieren - ich erhoffe mir davon frischen Wind.</p>
<p>Ich selbst diskutiere das Thema Redaktionsorganisation an einem Praxisbeispiel.</p>
<p>Weitere Details sind in einem Infoflyer aufgearbeitet.<br />
<a href="http://www.text-gold.de/wp-content/MIPO10-Informationsflyer.pdf">MIPO10 &#8211; Informationsflyer</a></p>
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		<title>Herausforderung f&#252;r die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Redaktionsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Redakteure sind Allesk&#246;nner &#8211; das hatten wir bereits in der Content Studie 2007/1 festgestellt. Doch Allrounder zu sein bedeutet auch, eine Vielzahl von Aufgaben parallel bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen. Dass diese Art zu arbeiten nicht effizient ist, haben nun Forscher der Universit&#228;t Stanford herausgefunden. Online-Redakteure recherchieren, schreiben Texte, beantworten nebenher E-Mails, pflegen Inhalte ins CMS ein und bearbeiten zeitgleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Redakteure sind Allesk&#246;nner &#8211; das hatten wir bereits in der <a href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2007/1-Das-Berufsbild-Online-Redakteur-a74.html" target="_blank">Content Studie 2007/1</a> festgestellt. Doch Allrounder zu sein bedeutet auch, eine Vielzahl von Aufgaben <strong>parallel</strong> bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen. Dass diese Art zu arbeiten <strong>nicht effizient</strong> ist, haben nun Forscher der Universit&#228;t Stanford <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,644802,00.html" target="_blank">herausgefunden</a>.<span id="more-795"></span></p>
<p>Online-Redakteure recherchieren, schreiben Texte, beantworten nebenher E-Mails, pflegen Inhalte ins CMS ein und bearbeiten zeitgleich schnell noch ein Bild in einem Grafikprogramm. Kurz: Online-Redakteure erledigen oft <strong>mehrere Aufgaben synchron</strong>. Durch die wachsende Bedeutung von <a href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/web-20-und-social-media-zwei-woerter-fuer-diesselbe-sache/" target="_blank">Social Media</a> kommt hinzu, dass zudem getwittert, das Facebook-Profil gepflegt und die Xing-Gruppe moderiert wird. Dabei heraus kommt: klassisches <strong>Multitasking</strong>.</p>
<p>Die Forscher beschreiben in ihrem Paper &#8221;<a href="http://www.pnas.org/content/early/2009/08/21/0903620106" target="_blank">Cognitive control in media multitaskers</a>&#8220;, dass es Multitaskern schwer falle, sich auf das <strong>Wesentliche</strong> <strong>zu konzentrieren</strong> und <strong>irrelevante Informationen</strong> <strong>auszublenden</strong>. Multitasker ben&#246;tigten mehr Zeit, eine Aufgabe zu l&#246;sen, wenn zwischendurch st&#246;rende Signale eingeblendet w&#252;rden.</p>
<p>Andererseits ist die F&#228;higkeit, mehrere Kan&#228;le oder Medien parallel zu nutzen, eine <strong>Hauptanforderung</strong> an Online-Redakteure in der heutigen Zeit. Die Forscher beschreiben die Herausforderung treffend:</p>
<blockquote><p>These results demonstrate that media multitasking, a rapidly growing societal trend, is associated with a distinct approach to fundamental information processing.</p></blockquote>
<p>Was bedeutet das nun f&#252;r die <strong>Redaktionsorganisation</strong>? Aus den Erkenntnissen der Forscher folgt der logische Schluss, dass eine Online-Redaktion funktional organisiert werden m&#252;sste. Statt <strong>Generalisierung</strong> (alle machen alles) m&#252;sste <strong>Spezialisierung</strong> (jeder konzentriert sich auf je eine Aufgabe) gelebt werden.</p>
<p>Was halten Sie von dieser Idee? Ist Multitasking Segen oder Fluch? Wie organisieren Sie Ihre Redaktion? Gibt es bei Ihnen einen &#8220;Twitterer&#8221;, einen Rechercheur, einen Blogger, einen Content-Manager oder machen alle alles?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;1&#215;1 f&#252;r Online-Redakteure&#8221; &#8211; Online-Texte besser schreiben</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/1x1-fuer-online-redakteure-online-texte-besser-schreiben/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/1x1-fuer-online-redakteure-online-texte-besser-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles neu macht der Mai. In diesem Fr&#252;hjahr ist die 2. Auflage meines Buches &#8220;1&#215;1 f&#252;r Online-Redakteure und Online-Texter: Einstieg in den Online-Journalismus &#8221; erschienen. Die Grundlagen f&#252;r gute Online-Texte bleiben nat&#252;rlich g&#252;ltig. Spannend strukturieren, verst&#228;ndlich schreiben und geschickt verkn&#252;pfen sind die Konstanten f&#252;r webgerechtes Schreiben. Doch beim Publizieren im Netz hat sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles neu macht der Mai. In diesem Fr&#252;hjahr ist die 2. Auflage meines Buches &#8220;<a href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachbuecher/Saim-Alkan-1x1-fuer-Online-Redakteure-und-Online-Texter-a89.html" target="_blank">1&#215;1 f&#252;r Online-Redakteure und Online-Texter: Einstieg in den Online-Journalismus</a> &#8221; erschienen.</p>
<p>Die <strong>Grundlagen f&#252;r gute Online-Texte </strong>bleiben nat&#252;rlich g&#252;ltig. Spannend strukturieren, verst&#228;ndlich schreiben und geschickt verkn&#252;pfen sind die Konstanten f&#252;r webgerechtes Schreiben. Doch beim Publizieren im Netz hat sich in der letzten Zeit viel getan, so dass ich einige neue Aspekte aufgegriffen und eingebaut habe:</p>
<ul>
<li>neue Strategien f&#252;r die <strong>Recherche </strong>im <strong>Web 2.0</strong></li>
<li>Tipps zur <strong>Bildrecherche</strong></li>
<li>die neuesten Entwicklungen im <strong>Urheberrecht</strong></li>
<li>Community Manager &#8211; neue <strong>Berufsbilder </strong>in der Online-Redaktion</li>
<li>und nat&#252;rlich: die entscheidenden Infos f&#252;r das <strong>suchmaschinengerechte Schreiben</strong></li>
</ul>
<p>Mir ging es vor allem darum, die Informationen zur Verf&#252;gung zu stellen, die f&#252;r die <strong>Praxis relevant</strong> sind und die Inhalte so aufzubereiten, dass sie im Online-Redaktionsalltag schnell einsetzbar sind. Deswegen gibt es einige &#220;bersichten, Beispiele und vor allem: <strong>Checklisten </strong>(noch mehr als in der 1. Auflage).</p>
<p>Wenn ich mir das Buch so anschaue, print macht doch auch viel Spa&#223;.</p>
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		</item>
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		<title>Der Online-Redakteur &#8211; ein Allesk&#246;nner?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/der-online-redakteur-ein-alleskoenner/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Stift, Fotokamera, Aufnahmeger&#228;t, Videokamera und Laptop &#8211; so arbeitet der moderne multimediale Online-Redakteur. So der Idealfall. Mit einem solchen Online-Redaktionsmodell wird bei der Welt-Gruppe gearbeitet. Das habe ich im Beitrag &#8220;Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content &#8211; ein Veranstaltungsfazit&#8221; bereits beschrieben. Einen Eindruck davon kann man bei den Welt Debatte-Weblogs gewinnen. Es schaut, liest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Stift, Fotokamera, Aufnahmeger&#228;t, Videokamera und Laptop &#8211; so arbeitet der moderne <strong>multimediale Online-Redakteur.</strong> So der Idealfall. Mit einem solchen Online-Redaktionsmodell wird bei der Welt-Gruppe gearbeitet. Das habe ich im Beitrag &#8220;<a title="text-gold: Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content - ein Veranstaltungsfazit" href="http://www.text-gold.de/internes/verlage-30-neue-geschaeftsfelder-fuer-content-ein-veranstaltungsfazit/" target="_blank">Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content &#8211; ein Veranstaltungsfazit</a>&#8221; bereits beschrieben. Einen Eindruck davon kann man bei den <a title="WELT DEBATTE - Weblogs" href="http://debatte.welt.de/weblogs" target="_blank">Welt Debatte-Weblogs</a> gewinnen.<span id="more-275"></span></p>
<p>Es schaut, liest und h&#246;rt sich schon gut an: Die Story wird quer &#252;ber alle Kan&#228;le ver&#246;ffentlicht. Die <strong>Nachricht</strong> ist <strong>ein Prozess</strong>, der Online-Redakteur ein multimedialer Denker. Einw&#228;nde?</p>
<p>Kann wirklich jeder Online-Redakteur vom Schreiben zum Drehen wechseln? Was ist mit den altgedienten Redakteuren, die der Sprache verhaftet sind? Ist jeder Online-Redakteur ein guter Fotograf? Kann jemand, der gute Videos dreht, auch einen guten Text zum selben Thema abliefern?</p>
<p>Julian Weiss &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei n.tv &#8211; zeigt sich in einem <a title="www.meedia.de: Redakteuren Kameras zu geben, reicht nicht." href="http://meedia.de/nc/details/article/redakteuren-kameras-zu-geben--reicht-nicht_100013616.html" target="_blank">Interview mit meedia.de</a> vom Bild-Ton-Schreib-Allrounder nicht &#252;berzeugt:</p>
<blockquote><p><em><strong>meedia.de:</strong> Damit vertreten Sie die gegenteilige Meinung vieler gro&#223;er Verlagsh&#228;user, die jeden schreibenden Redakteur am liebsten zus&#228;tzlich noch mit einer Video-Kamera rausschicken wollen?</em><br />
<strong>Julian Weiss:</strong> Ja, da bin ich was die Qualit&#228;t angeht, eher skeptisch. Bei uns gilt das Prinzip: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Unsere TV-Redaktion ist auf TV-Nachrichten spezialisiert und unsere Online-Redakteure auf pr&#228;gnante Nachrichten in Wort und Bild. Das soll so bleiben, schlie&#223;t aber nicht aus, an gro&#223;en Themen wie zum Beispiel der US-Wahl gemeinsam zu arbeiten oder sich gegenseitig zu promoten.</p>
<p><em><strong>meedia.de:</strong> Ist der Versuch der Verlage aus seinen Online/Print/Video-Redakteuren eine eierlegende Wollmilchsau zu machen, zum Scheitern verurteilt?</em><br />
<strong>Julian Weiss:</strong> Als Verlag w&#252;rde ich mich am Thema Bewegtbild vielleicht auch versuchen, aber es reicht sicherlich nicht, einen Redakteur mit der Videokamera loszuschicken. Text- und Bewegtbild-Nachrichten haben zwar beide etwas mit einem tiefen Verst&#228;ndnis des aktuellen Geschehens zu tun, es sind aber trotzdem zwei unterschiedliche Handwerke. F&#252;r uns z&#228;hlt die Qualit&#228;t in jeder Disziplin, denn das honorieren unsere User.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Intranet-Beratung oder: Was beachte ich bei der Intranet-Konzeption?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-zukunft-der-intranet-beratung-oder-was-beachte-ich-bei-der-intranet-konzeption/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wage hier einen Ausblick in die Zukunft der Intranet-Beratung und in die Aufgaben einer Intranet-Konzeption&#8230; dabei will ich nicht den Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit erheben&#8230; aber gerne einen Einblick geben Der f&#252;r mich wichtigste Punkt ist die Interessenslage des Top-Managements oder des Unternehmens: Kosten und Nutzen werden im Intranet weiter an Bedeutung zunehmen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage hier einen Ausblick in die Zukunft der Intranet-Beratung und in die Aufgaben einer Intranet-Konzeption&#8230; dabei will ich nicht den Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit erheben&#8230; aber gerne einen Einblick geben <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Der f&#252;r mich wichtigste Punkt ist die Interessenslage des Top-Managements oder des Unternehmens: <strong>Kosten und Nutzen werden im Intranet</strong> weiter an Bedeutung zunehmen. Es ist nicht mehr vertretbar, dass Input und Output im unternehmensinternen Netz nicht oder gering beachtet werden. Die Fragen nach den Kosten des Intranets in Erstellung und laufendem Betrieb, aber auch die Suchzeiten oder sogar die <strong>Lesezeiten f&#252;r schlechte Intranet-Texte spielen hier eine Rolle.</strong></p>
<p>Eine kurze Betrachtung: Bei einem Intranet mit 1 Mio. Seitenabrufen (Page Impressions), bei denen Inhalte gelesen werden, spart ein Unternehmen durch verk&#252;rzte Texte, bessere Strukturen, scanbare Seiten etc. nur 10 Sek. je Leseprozess ein. Das ergibt 10 Mio. Sek. oder anders ausgedr&#252;ckt 2778 Std. Bitte multiplizieren Sie diesen Wert mit dem internen Stundensatz f&#252;r einen Sachbearbeiter &#8211; ich setze einfach einmal 40 EUR an &#8211; das ergibt einen Wert von rund 111.000 EUR.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; ich gehe davon aus, dass eine gesamtheitliche Betrachtung des Kosten-/ Nutzen-Verh&#228;ltnisses wichtiger wird. Diese Betrachtung ist nur eine der vielen Dimensionen, die in einem <strong><a title="Intranet-Controlling" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/grueezi-live-intranet-summit-zuerich-intranet-controlling-wissensmangement/">Kommunikations-Controlling</a></strong> zu ber&#252;cksichtigen sind.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen jetzt Faktoren gefunden werden, die direkten Einfluss auf <strong>Produktivit&#228;t oder Gewinne des Unternehmens</strong> haben. Studenten aufgepasst &#8211; ein Thema f&#252;r Haus- und Abschlussarbeiten?</p>
<p><strong>Heureka &#8211; die Suche im Intranet</strong></p>
<p>Die Suche im unternehmensweiten Intranet ist in den meisten mir bekannten Intranets, aus Sicht der Anwender nicht gut gel&#246;st. Die <strong>Suche im Intranet</strong> ist nicht mit der Suche im Internet zu vergleichen. Im einen Fall gibt es nur ein einziges richtiges Suchergebnis im anderen mehrere Millionen Ergebnisse. Und weil Sie wissen, wie schwierig es ist einen der vorderen Pl&#228;tze in einer Internet-Suchmaschine zu ergattern, verstehen Sie auch Folgendes:</p>
<p>Statt teure Suchmaschinen zu kaufen ist es zielf&#252;hrender die Autoren als Schnittstelle der Informationen zum Anwender zu ber&#252;cksichtigen. Vermitteln Sie die Erfordernisse des <strong>suchmaschinengerechten Schreibens</strong>. Das f&#252;hrt zu zufriedenstellenden Ergebnissen.</p>
<p>Die Darstellung der Suchergebnisse wird eine der weiterf&#252;hrenden Fragen f&#252;r die Intranet-Suche sein.</p>
<p><strong>Der Intranet-Anwender im Mittelpunkt der Intranet-Konzeption</strong></p>
<p>Ein kleines Team aus 5 Mitarbeitern strukturiert das Intranet f&#252;r einen Konzern mit mehreren tausend Angestellten &#8211; dieses Szenario geh&#246;rt der Vergangenheit an. Die Ber&#252;cksichtigung der Anwenderinteressen bei Inhalt, Struktur und Seitenaufbau (sowie weiteren Usability-Fragen) wird zum Konzeptions-Alltag in Intranets. Methoden wie <strong><a title="Intranets mit Card Sorting strukturieren" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/-Card-Sorting-Die-optimale-Intranet-Struktur-bestimmen-die-Nutzer-selbst--a146.html">Card-Sorting</a>, Metalog, Eye-Tracking, Benchmarking und j&#228;hrliche Anwender-Befragungen</strong> sind auf dem Vormarsch. Genau das halte ich f&#252;r richtig.</p>
<p><strong>Das Intranet gesteuert durch die Redaktion</strong></p>
<p>Wer das Intranet als Teil eines wertsch&#246;pfenden Unternehmensprozesses sieht, der wird die Steuerung des Intranets als wesentliche Aufgabe verstehen. Der Intranet-Verantwortliche wird Technik und Inhalte gleicherma&#223;en ber&#252;cksichtigen und eine Intranet-Redaktion etablieren &#8211; mit eindeutigen Prozessen, Qualit&#228;tsanspr&#252;chen und der Verantwortung gegen&#252;ber dem Medium und seinen Stakeholdern.</p>
<p><strong>Mobile Intranet &#8211; what&#8217;s next?</strong></p>
<p>Blackberry- oder Smartphone-Anwender sind die treibende Kraft eines <strong><a title="Mobile Intranet - Experten-Meeting in Stuttgart" href="http://www.text-gold.de/internes/mobile-intranet-und-internet-aexea-fachmeeting-in-stuttgart-live/">mobile Intranet</a></strong>. Der Zug rast nicht &#8211; er nimmt im Augenblick erst Fahrt auf. Sie haben noch nichts verpasst. Allerdings werden die Anspr&#252;che gr&#246;&#223;er. Es ist nur eine Frage der Zeit bis hier mehr zu leisten ist und Antworten auf die Fragen der Anwender zu geben sind. Davon bin ich fest &#252;berzeugt.</p>
<p><strong>Web 2.0 &#8211; Wollen Mitarbeiter im Intranet 2.0 mitwirken?</strong></p>
<p>Kein Kongress ohne den Anspruch Antworten zu diesem Thema zu geben. Ein kurzer Realit&#228;tscheck: Eine Fokusgruppe im Gespr&#228;ch. Ich frage: &#8220;Wer liest privat oder beruflich ein Blog, ein Forum oder &#228;hnliches?&#8221; und vertiefe &#8220;F&#252;r ihr Hobby beispielsweise &#8211; Tauchen, Radfahren, Hunde?&#8221; <strong>es strecken 4 von 25 Teilnehmern.</strong> Weiter gefragt: &#8220;Wer schreibt in einem Blog oder Forum?&#8221; <strong>niemand meldet sich.</strong></p>
<p>Ein Unternehmen, das den Web-2.0-Gedanken im Intranet umsetzen will, braucht den Mitarbeiter 2.0. Wie der aussieht? Er kennt die professionellen Umgangsformen in einem Web 2.0-Tool, ist mit der Technik vertraut, identifiziert sich &#252;ber ein bestimmtes Ma&#223; mit seiner Arbeit und dem Unternehmen <strong>&#252;ber den Gehaltsanspruch hinaus</strong> und hat keine Hemmungen offen und demokratisch mit seinem Unternehmen umzugehen &#8211; und keine Probleme, wenn das Unterhemen sich genauso verh&#228;lt.</p>
<p>Sp&#228;testens hier stelle ich die Frage: Will der Mitarbeiter das? Sind es so viele, da&#223; ein <strong>Intranet 2.0 funktioniert?</strong></p>
<p>Die Technik alleine reicht nicht aus &#8211; ich bin begeistert von einem Intranet 2.0 &#8211; wir konzipieren im Augenblick f&#252;r viele Kunden &#8211; <strong>Wikis, Video-Casts oder interne Blogs</strong> &#8211; aber da stimmen die Bedingungen! Fazit: H&#246;ren wir auf Intranets zwanghaft mit Web 2.0 Anwendungen auszustatten und bringen wir das Intranet 1.0 auf die H&#246;he der Zeit.</p>
<p><strong>Sch&#246;ne Farben und tolle Technik</strong></p>
<p>Design und Programmierung werden sich den Zielen unterordnen und nicht mehr Selbstzweck sein. Konzeptionen die mit der Vorgabe eines Systems starten sind altbacken &#8211; system follows function &#8211; wenn man so will.</p>
<p>So &#8211; ich hoffe auf Ihre Erg&#228;nzungen und bin sehr gespannt.</p>
<p>Zum Thema:</p>
<p><a title="So sieht die Intranet-Zukunft aus: Trends im Intranet" href="http://www.text-gold.de/internes/arbeitskreis-intranet-jahreskonvent-die-trends-im-intranet/">Trends im Intranet der Zukunft</a></p>
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		<item>
		<title>&#220;berlegungen zur Redaktionsgr&#246;&#223;e (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 06:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlage versuchen es mit preiswerten L&#246;sungen &#8211; Online-Redaktionen von Tageszeitungen sind h&#228;ufig nur unzureichend besetzt. Das zeigt zumindest die Umfrage, die der Medienspiegel bei 46 Online-Redaktionen von Tageszeitungen gemacht hat. Bei kleinen Zeitungen mit einer Printauflage von 50.000 ist im Schnitt ein Online-Redakteur f&#252;r die Web-Site zust&#228;ndig &#8211; unterst&#252;tzt von einem freien Mitarbeiter. Intensive Recherchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" rel="attachment wp-att-138" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2/attachment/138/"></a>Verlage versuchen es mit preiswerten L&#246;sungen &#8211; Online-Redaktionen von Tageszeitungen sind h&#228;ufig nur unzureichend besetzt. </strong></p>
<p>Das zeigt zumindest die <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2162&amp;pn=5&amp;n=n2162&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">Umfrage</a>, die der Medienspiegel bei 46 Online-Redaktionen von Tageszeitungen gemacht hat. Bei <strong>kleinen Zeitungen</strong> mit einer Printauflage von 50.000 ist im Schnitt <strong>ein Online-Redakteur</strong> f&#252;r die Web-Site zust&#228;ndig &#8211; unterst&#252;tzt von einem freien Mitarbeiter. Intensive Recherchen oder Experimente mit interaktiven Elementen sind da kaum drin. Gerade bei Foren oder Communities kann sich die Redaktion eine Wochenendpause nicht leisten.<span id="more-133"></span></p>
<p>Ganz anders bei den <strong>Online-Ablegern gro&#223;er Zeitungen</strong>. Dort z&#228;hlt &#8211; <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2149&amp;pn=5&amp;n=n2149&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">wie die selbe Befragung zeigt</a> &#8211; Web 2.0 zum Standard. Die B&#252;ros der Online-Redaktion sind dort auch wesentlich besser und l&#228;nger besetzt: 5,7 feste und 9,7 freie Online-Redakteure arbeiten dort so, dass die Redaktion 7 Tage die Woche neue Inhalte liefert.</p>
<p><strong><a title="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" rel="attachment wp-att-138" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2/attachment/138/"><img src="http://www.text-gold.de/wp-content/c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" alt="c__inetpub_wwwroot_iwkoeln_import_1g.gif" /></a> </strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2162&amp;pn=5&amp;n=n2162&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" target="_blank">Medienspiegel</a></p>
<p><strong>Kurze Bemerkung am Rande</strong>: Nach dem Erscheinen von <a href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/supersize-or-minimize-teil1/" target="_blank">Teil 1</a> dieser kleinen Reihe wurden wir mit Spamkommentaren &#252;berflutet. Die Ursache war schnell gefunden: Die &#220;berschrift enthielt urspr&#252;nglich ein englisches Wort, das in anderen Zusammenh&#228;ngen von gro&#223;er Bedeutung ist. Tja, man kann sich &#252;ber die Wortwahl im Netz nie genug Gedanken machen.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/supersize-or-minimize-teil1/" target="_blank">Teil 1</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berlegungen zur Online-Redaktionsgr&#246;&#223;e (Teil1)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 07:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenredaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviele Leute braucht man, um eine gute Web-Site zu betreiben? Nicht viele, wie es scheint, denn bis zum Durchbruch der allumfassenden Newsdesks mit gigantischen Allorund-Redaktionen waren die Online-Redaktionen, z.B. Nachrichtenredaktionen, in der Regel kleiner als Zeitungs-, H&#246;rfunk- oder Fernsehredaktionen &#8211; das hat Sandra Hermes in ihrer Untersuchung zum Qualit&#228;tsmanagement in Nachrichtenredaktionen festgestellt. Zum Vergleich: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieviele Leute braucht man, um eine gute Web-Site zu betreiben?</strong></p>
<p>Nicht viele, wie es scheint, denn bis zum Durchbruch der allumfassenden Newsdesks mit gigantischen Allorund-Redaktionen waren die Online-Redaktionen, z.B. Nachrichtenredaktionen, <strong>in der Regel kleiner</strong> als<br />
Zeitungs-, H&#246;rfunk- oder Fernsehredaktionen &#8211; das hat Sandra Hermes in ihrer Untersuchung zum <a href="http://halemverlag.lookingintomedia.com/shop/product_info.php/products_id/144" target="_blank">Qualit&#228;tsmanagement in Nachrichtenredaktionen</a> festgestellt. Zum Vergleich: Im Schnitt hatten Zeitungsredaktionen einen Redaktionsstamm (Angestellte und &#8220;Feste Freie&#8221;) von 83,3 Mitarbeitern. Der Schnitt bei Online-Redaktionen lag bei 10,9.<span id="more-124"></span></p>
<p>Doch die <strong>Mitarbeiterzahlen </strong>(aus dem Jahr 2007) waren auch bei vergleichbaren Web-Sites aus dem Medienbereich unterschiedlich:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueedeutsche.de" target="_blank">sueddeutsche.de</a>: bis Anfang 2007 10, dann auf 25 aufgestockt.</li>
<li><a href="http://www.stern.de" target="_blank">stern.de</a>: 16</li>
<li><a href="http://www.focus.de" target="_blank">focus.de</a> 35</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">spiegel.de</a>: 60</li>
</ul>
<p><strong>Online-Redaktionen in Unternehmen</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm" target="_blank">Content-Studien</a> aus dem Jahren 2006/7 zeigen, dass es in den Unternehmen ganz &#228;hnlich aussieht wie im Medienbereich. Die <strong>Online-Redaktionen sind eher klein</strong>. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Median" target="_blank">Median</a> liegt in beiden Studien bei <strong>2 Redakteuren</strong> in Hauptfunktion. Sie befassen sich den gr&#246;&#223;eren Teil ihrer Arbeitszeit mit den Inhalten auf der Web-Site. Der <strong>Durchschnitt liegt bei 5,1</strong> (2007/1) bzw. 3,0 (2007/2) Mitarbeitern.</p>
<p>Dass Median und arithmetischer Wert relativ weit auseinander liegen, best&#228;tigt die zweite Tendenz. Es gibt einzelne gro&#223;e Abweichungen nach oben und unten. Einige Unternehmen kommen ohne hauptamtliche Redakteure aus, andere besch&#228;ftigen gleich bis zu 20. Das gilt f&#252;r das Internet, beim Intranet wurde bis 300 Mitarbeitern angegeben.</p>
<p>Nach den Angaben in den Content-Studien h&#228;ngt die <strong>Redaktionsgr&#246;&#223;e </strong>u.a mit folgenden <strong>Faktoren </strong>zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>Zust&#228;ndigkeitsbereich </strong>der Online-Redaktionen: Internet-Redaktionen sind viel kleiner als Redaktionen, die f&#252;r das Intranet oder f&#252;r beide Bereiche zust&#228;ndig sind.</li>
<li><strong>Gr&#246;&#223;e der Unternehmen</strong>: Je mehr Mitarbeiter insgesamt, desto h&#228;ufiger kommen gr&#246;&#223;ere Redaktionen vor.</li>
<li><strong>Branche</strong>: Hier liegt der soziale Dienstleistungsbereich vor den anderen Wirtschaftszweigen.</li>
</ul>
<p>Das ist der Ist-Zustand. Doch die Betrachtung beantwortet meine Eingangsfrage nicht &#8211; deswegen werde ich mir noch ein weiteres Mal Gedanken dazu machen, worauf es ankommt bei der Gr&#246;&#223;e der Online-Redaktion.</p>
<p><a href="ueberlegungen-zur-redaktionsgroesse-teil-2" target="_blank">Teil 2</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tellerr&#228;nder</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 08:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[So kompliziert kann das doch gar nicht sein: Die Online-Redaktion ist f&#252;r die Inhalte zust&#228;ndig und die IT-Abteilung f&#252;r die Technik der Produktion und Publikation. Und die wichtigsten Dinge werden regelm&#228;&#223;ig besprochen. Die Online-Redaktion hat bei der Themenplanung und Konzeption immer die technische Umsetzung im Auge und die IT kennt die Arbeitsprozesse in der Redaktion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kompliziert kann das doch gar nicht sein: Die <strong>Online-Redaktion</strong> ist f&#252;r die Inhalte zust&#228;ndig und die <strong>IT-Abteilung</strong> f&#252;r die Technik der Produktion und Publikation. Und die wichtigsten Dinge werden <strong>regelm&#228;&#223;ig besprochen</strong>. Die Online-Redaktion hat bei der Themenplanung und Konzeption immer die technische Umsetzung im Auge und die IT kennt die Arbeitsprozesse in der Redaktion. <strong>Gemeinsam</strong> arbeitet man am <strong>Projekt</strong> “Web-Site” oder “Intranet”. Die Erfahrung zeigt, dass die Wirklichkeit leider oft anders aussieht. <span id="more-59"></span>Der Austausch ist oft schwierig &#8211; nicht selten herrscht sogar v&#246;llige Funkstille!</p>
<p>Und wer ist schuld?</p>
<p>Wenn man dem Magazion <a target="_blank" href="http://www.cio.de/_misc/article/printoverview/index.cfm?pid=186&amp;pk=842037&amp;op=lst" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.cio.de/_misc/article/printoverview/index.cfm?pid=186_amp_pk=842037_amp_op=lst');">cio.de</a> glauben darf, tr&#228;gt hier die <strong>IT die Verantwortung</strong>:</p>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote><p>Zu den zentralen Aufgaben von CIOs (= IT-Verantwortliche, <em>Anm. Saim Alkan</em>) geh&#246;rt es, mithilfe der IT betriebswirtschaftliche Prozesse effizienter zu gestalten. Das setzt voraus, dass IT-Verantwortliche genau wissen, wie die IT das Gesch&#228;ft unterst&#252;tzen kann. Daran hapert es aber. Laut einer Umfrage von EMC fehlt mehr als der H&#228;lfte der CIOs in Europa der Durchblick was die Beziehungen zwischen den IT-Infrastrukturen und Gesch&#228;ftsanwendungen angeht.</p></blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p>K&#246;nnen sich die <strong>Chefredakteure</strong> jetzt beruhigt in ihrem Sessel zur&#252;cklehnen und sich darauf beschr&#228;nken in Meetings das fehlende Verst&#228;ndnis der IT f&#252;r ihre Prozesse anzuprangern?</p>
<p>Vielleicht w&#228;re es besser, genau hinzuh&#246;ren, wenn die IT-Verantwortlichen ihre Schwierigkeiten benennen. Die gr&#246;&#223;ten H&#252;rden &#8211; so Andreas Schmitz (wieder bei <a target="_blank" href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,482432-2,00.html" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.manager-magazin.de/it/artikel/0_2828_482432-2_00.html');">cio.de</a>) &#8211; liege beim Umgang mit den <strong>Erwartungen</strong> an die IT: Sie seien <strong>unrealistisch</strong>, <strong>unbekannt</strong> oder gar <strong>unausgesprochen</strong>. Hier sind die Internet-Verantwortlichen gefragt, sich &#252;ber die technischen Entwicklungen etwa im CMS-Bereich auf dem Laufenden zu halten und ihre Anforderungen an die IT m&#246;glichst pr&#228;zise zu formulieren. Im Gegenzug sollten die IT-Verantwortlichen ihre Ohren vor “nicht-technischen” Details &#8211; wie etwa Arbeitsabl&#228;ufe &#8211; nicht verschlie&#223;en.</p>
<p>Also gilt f&#252;r beide Seiten: Kopf hoch und &#252;ber den Tellerrand schauen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klein, aber oho?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/klein-aber-oho/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Studie 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Serie Motivation &#8211; Gr&#246;&#223;e der Redaktion (Folge 3) In bisher jeder Content Studie haben wir untersucht, wie viele Mitarbeiter eines Unternehmens als Online-Redakteure t&#228;tig sind. Hier die Ergebnisse der Content Studie 2007/1: Anzahl Redakteure in Hauptfunktion Mittelwert: 3,0 Median: 2 Anzahl Redakteure in Nebenfunktion Mittelwert: 14,7 Median: 2 Meist bestehen Online-Redaktionen in Unternehmen aus zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serie Motivation &#8211; Gr&#246;&#223;e der Redaktion (Folge 3)</strong></p>
<p>In bisher jeder Content Studie haben wir untersucht, wie viele Mitarbeiter eines Unternehmens als Online-Redakteure t&#228;tig sind. Hier die Ergebnisse der <a target="_blank" href="http://www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm');">Content Studie 2007/1</a>:<span id="more-67"></span></p>
<ul>
<li><strong>Anzahl Redakteure in Hauptfunktion<br />
</strong>Mittelwert: 3,0<br />
Median: 2</li>
<li><strong>Anzahl Redakteure in Nebenfunktion</strong><br />
Mittelwert: 14,7<br />
Median: 2</li>
</ul>
<p>Meist bestehen Online-Redaktionen in Unternehmen aus zwei bis drei Mitarbeitern in Hauptfunktion. Kleine Redaktionen liegen also im Trend. Verst&#228;rkt setzen Unternehmen auf Mitarbeiter, die neben ihrer Hauptaufgabe auch redaktionell f&#252;r die Website t&#228;tig werden. Der Mittelwert bei diesen Online-Redakteuren in Nebenfunktion liegt bei 14,7. Werden allerdings die Ausrei&#223;erwerte herausgerechnet, so ergibt sich ein Wert von 2.</p>
<p>Dieser Trend zu kleinen Redaktionen mit einer gro&#223;en Anzahl an zuarbeitenden Redakteuren beobachte ich schon seit einer l&#228;ngeren Zeit. Auch wenn die Motive der Unternehmen nachvollziehbar sind, so birgt sie Gefahren f&#252;r die Motivation der Redakteure:</p>
<ul>
<li>Mangel an hauptberuflichen Online-Redakteuren:<br />
<strong>&#220;berforderung der hauptberuflichen Redakteure</strong></li>
<li>Hoher Koordinationsaufwand durch nebenberufliche Online-Redakteure:<br />
<strong>Vernachl&#228;ssigung origin&#228;rer redaktioneller Aufgaben</strong></li>
<li>Redakteure in Nebenfunktion sind mehreren Weisungsbefugten unterstellt:<br />
<strong>Konfliktpotenzial</strong></li>
<li>Zus&#228;tzlicher Arbeitsaufwand, der bei nebenberuflichen Redakteuren durch ihre verschiedensten Aufgaben anf&#228;llt, wird meist nicht gew&#252;rdigt:<br />
<strong>Fehlender Anreiz (etwa durch Bonus, Jahresgespr&#228;ch)</strong></li>
</ul>
<p>Die Gr&#246;&#223;e der Redaktion geht mit der Organisation der Redaktion Hand in Hand. Auch die Organisation einer Online-Redaktion hat gro&#223;en Einfluss auf die Motivation der Online-Redakteure. Diesen spannenden Aspekt werde ich in der n&#228;chsten Folge der Serie Motivation thematisieren…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drache gesucht!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/drache-gesucht/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/fundstuecke/drache-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 07:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schluss-Redakteur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/fundstuecke/drache-gesucht/</guid>
		<description><![CDATA[Sie sind vom Aussterben bedroht &#8211; die Drachen. So wurden die Schlussredakteure und Korrektoren genannt, die wohl wohl &#228;hnlich gef&#252;rchtet waren wie die monstr&#246;sen Fabelwesen. Doch ihr Lebensraum ist von Rechtschreibesoftware und Zeitknappheit bedroht und selbst in klassichen Redaktionen sind sie kaum noch anzutreffen. In Online-Redaktionen konnten sie noch nie so richtig Fu&#223; fassen, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind vom Aussterben bedroht &#8211; die Drachen. So wurden die <strong>Schlussredakteure</strong> und <strong>Korrektoren</strong> genannt, die wohl wohl &#228;hnlich gef&#252;rchtet waren wie die monstr&#246;sen Fabelwesen.<span id="more-29"></span></p>
<p>Doch ihr Lebensraum ist von Rechtschreibesoftware und Zeitknappheit bedroht und selbst in klassichen Redaktionen sind sie kaum noch anzutreffen. In Online-Redaktionen konnten sie noch nie so richtig Fu&#223; fassen, auch wenn es einzelnen Exemplare &#8211; wie etwa <a target="_blank" href="http://www.bastiansick.de/index.php?seiten_id=1" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.bastiansick.de/index.php?seiten_id=1');">Bastian Sick</a> &#8211; gelang, Aufsehen zu erregen.</p>
<p>Und dann das: <a target="_blank" href="http://www.computerbild.de/Jobs_919593.html" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.computerbild.de/Jobs_919593.html');">Computerbild sucht einen Schlussredakteur</a> &#8211; und der muss mehr k&#246;nnen als nur Feuerspeien und Kommas setzen:</p>
<ul>
<li>Redaktionelle Qualit&#228;tssicherung der Inhalte von computerbild.de in Abstimmung mit dem Textchef</li>
<li>Korrekturlesen redaktioneller Beitr&#228;ge und Kontrolle von Inhalten auf online-gerechte Aufbereitung im Seitenkontext im Sinne der Nutzerf&#252;hrung und Traffic-Steuerung</li>
<li>&#220;berwachung der Prozesse zur redaktionellen Qualit&#228;tssicherung</li>
<li>Dokumentation redaktioneller Standards im Redaktionshandbuch</li>
<li>Unterst&#252;tzung des Textchefs bei langfristigen Ma&#223;nahmen der redaktionellen Qualit&#228;tssicherung (Site-Kritiken, Mitarbeiterschulungen, interne Newsletter, u. a.)</li>
</ul>
<p>Solche Aufgaben m&#252;ssen erledigt werden, wenn gute Redaktionsarbeit geleistet werden soll. Und deshalb sollten Drachen unbedingt ihre Platz in der Online-Redaktion bekommen. Vielleicht w&#252;rde ein neuer Name dabei helfen? <strong>QS-Manager</strong>, <strong>QS-Redakteur</strong> oder? Haben Sie noch Vorschl&#228;ge?</p>
]]></content:encoded>
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