<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>text-gold.de &#187; Online-Redakteur</title>
	<atom:link href="http://www.text-gold.de/tag/online-redakteur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.text-gold.de</link>
	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 08:33:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bilder im Web richtig einsetzen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/bilder-im-web-richtig-einsetzen/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/bilder-im-web-richtig-einsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2561</guid>
		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer Eye-Tracking Studie belegt, dass Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites sind. Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing. Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer <a href="http://ptgmedia.pearsoncmg.com/images/9780321498366/excerpts/EyetrackWebU_06To226.pdf">Eye-Tracking Studie</a> belegt, dass <strong>Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites</strong> sind.</p>
<blockquote><p>Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing.</p></blockquote>
<p>Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; 42 Prozent &#8211; der Bilder auf den getesteten Websites an. Dabei h&#228;ngt die Beliebtheit eines Bildes der Studie zufolge stark von <strong>Gestaltung, Art und Kontext des Bildes ab.</strong></p>
<h3>Gr&#246;&#223;e und Qualit&#228;t von Bildern</h3>
<p>Pixelig, klein und detailliert &#8211; ein solches Bild schreckt Besucher ab. Denn auch was Bilder betrifft sind User im Web <strong>auf der Suche nach klaren Informationen</strong>. Zu kleinteilige, kontrastlose oder zu kleine Bilder werden schlichtweg ignoriert. Das perfekte Webbild ist:</p>
<ul>
<li>gro&#223; genug</li>
<li>kontrastreich</li>
<li>reduziert, fast icon-haft</li>
</ul>
<p>Leider gehen aus der Studie keine konkreten Ma&#223;angaben hervor. Aber die Devise lautet: Verwenden Sie lieber ein gro&#223;es, aussagekr&#228;ftiges Bild als viele kleine detaillierte Aufnahmen.</p>
<h3>A whiter shade of grey?</h3>
<p>Die Frage, ob es auch ein Schwarz-Wei&#223;-Bild sein darf, beantwortet Jakob Nielsen in seiner Studie mit einem „ja“. Allerdings gilt hier: Verzichten Sie auf Graustufen, entscheiden Sie sich besser f&#252;r ein <strong>Schwarz-Wei&#223;-Bild mit klaren Kontrasten.</strong></p>
<h3>Déjà vu: Das Problem mit Stock-Bildern</h3>
<p>Kennen Sie die l&#228;chelnde Dame mit dem Headset? Oder den Herren mit dem Koffer am Flughafen? Auf Stock-Art Datenbanken finden sich Bilder, die sich vermeintlich auf jeder Website einsetzen lassen. Die Bilder sind allerdings so wenig originell, dass sie in 85 Prozent der F&#228;lle &#252;berhaupt nicht betrachtet wurden. Ein <strong>einpr&#228;gsames, originelles Bild</strong>, das eindeutigen Bezug zum Seitencontent hat, leistet Ihnen weitaus bessere Dienste.</p>
<h3>Das Zusammenspiel von Text und Bild</h3>
<p>Denn der Inhalt Ihrer Seite ist immer ein Gesamtkonzept. Die Nielsen Studie ergab, dass f&#252;r die Betrachtung eines Bildes, wenn es keinen Bezug zum Text hat, nur 14 Prozent der Besuchszeit verwendet wird. Hat das <strong>Bild einen klaren Bezug zum Text,</strong> betrachteten die Probanden die Bilder doppelt so lange: 29 Prozent der Besuchszeit entfallen auf die Betrachtung des Bildes. Ein Bild kann also mehr sagen, als tausend Worte, es muss jedoch richtig eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/bilder-im-web-richtig-einsetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konjunktiv? (Teil 1) &#8211; Es werde Licht!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[indikativ]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[verwendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2073</guid>
		<description><![CDATA[Ich kr&#246;che, du h&#252;lfest, er w&#246;ge  -  ein seltsamer Dialekt aus einem abgelegenen Dorf? Nein, das sind nur unregelm&#228;&#223;ige Konjunktivformen der aktuellen deutschen Sprache. Sie klingen so seltsam, weil sie nur noch selten verwendet werden, denn der Konjunktiv kommt nur wenigen Deutschen &#252;ber die Lippen. Zum einen, weil der Indikativ den Konjunktiv in der Alltagssprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kr&#246;che, du h&#252;lfest, er w&#246;ge  -  ein seltsamer Dialekt aus einem abgelegenen Dorf? Nein, das sind nur unregelm&#228;&#223;ige Konjunktivformen der aktuellen deutschen Sprache. Sie klingen so seltsam, weil sie nur noch selten verwendet werden, denn der Konjunktiv kommt nur wenigen Deutschen &#252;ber die Lippen.</p>
<p>Zum einen, weil der <strong>Indikativ den Konjunktiv </strong>in der Alltagssprache <strong>oft ersetzt</strong>. Zum Beispiel sagt kaum jemand: „Er hat gesagt, dass er ins Kino <strong>gehe</strong>.“, sondern einfach: „Er hat gesagt, dass er ins Kino <strong>geht</strong>.“ Zum anderen herrscht <strong>Unsicherheit &#252;ber die richtige Bildung und Verwendung</strong>. Das Grunds&#228;tzliche ist jedoch schnell erkl&#228;rt:</p>
<ul>
<li>Der Konjunktiv ist neben Indikativ und Imperativ <strong>einer der drei Modi</strong>, die ein Verb annehmen kann.</li>
<li>Er wird auch die <strong>„M&#246;glichkeitsform“</strong> genannt.</li>
<li>Im Deutschen gibt es<strong> zwei Arten </strong>des Konjunktiv: Konjunktiv I und Konjunktiv II.</li>
<li>Sie sind jeweils in die <strong>Zeitstufen</strong> Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft untergliedert.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Wof&#252;r braucht man den Konjunktiv &#252;berhaupt?</strong></p>
<p>Das sehen Sie am besten an diesem Beispiel:</p>
<p>1. Die Kanzlerin sagte, zu der Steuererh&#246;hung <strong>gebe </strong>es kaum Alternativen.</p>
<p>2. Die Kanzlerin sagte, zu der Steuererh&#246;hung <strong>gibt </strong>es kaum Alternativen.</p>
<p>3. Die Kanzlerin sagte, zu der Steuererh&#246;hung <strong>g&#228;be </strong>es kaum Alternativen.</p>
<p>Obwohl sich die S&#228;tze nur an einem Wort unterscheiden, haben sie <strong>verschiedene  Bedeutungen</strong>.</p>
<ul>
<li>Im ersten Satz gibt der Sprecher die Aussage mithilfe des Konjunktiv  I <strong>distanziert und unparteilich</strong> wieder.</li>
<li>Im zweiten Beispiel ergreift der Sprecher durch Verwendung des Indikativs, Partei f&#252;r die &#196;u&#223;erung<strong>.</strong> Er<strong> identifiziert </strong>sich mit ihr.</li>
<li>Im dritten Satz deutet der Sprecher durch Verwendung des Konjunktivs II an, dass die Kanzlerin nur so tut, als w&#228;re keine Alternative zu der Steuererh&#246;hung vorhanden &#8211; in Wirklichkeit gibt es aber eine. Die Verwendung dr&#252;ckt folglich <strong>eine Parteinahme gegen die &#196;u&#223;erung</strong> aus.</li>
</ul>
<p>Je nach Verwendung implizieren Indikativ, Konjunktiv I und II also kleine, aber wichtige Bedeutungsunterschiede, die vor allem in der <strong>Schriftsprache </strong>zum Tragen kommen. Der Konjunktiv ist also eine wichtige Ausdrucksform, um Informationen korrekt und genau weiterzugeben. Ihn einfach zu ignorieren, hie&#223;e auf ein wichtiges Stilmittel zu verzichten.  Aus Unsicherheit vermeiden viele Autoren die beiden Modi auch in der geschriebenen Sprache &#8211; obwohl es wirklich nicht so kompliziert ist.</p>
<p><strong>Wie Konjunktiv I und II gebildet werden und wof&#252;r man sie verwendet</strong>, erkl&#228;re ich in <strong><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/" target="_blank">Teil 2</a> und 3</strong> der Serie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Redakteure &#8211;  keine Flie&#223;bandarbeiter</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/online-redakteure-keine-fliessbandarbeiter/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/online-redakteure-keine-fliessbandarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1206</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeit in einer Online-Redaktion hat in manchen Journalistenkreisen keinen besonders guten Ruf. Zu schnell, zu hektisch, um wirklich guten Journalismus zu machen &#8211; so lauten manche Vorw&#252;rfe. Nicht selten wird dem &#8220;guten Handwerk&#8221; des Printjournalismus die Flie&#223;band-Mentalit&#228;t im Online-Bereich als Kontrast entgegengestellt. Davon  hebt sich die Begeisterung von Domenika Ahlrichs wohltuend ab. Die Chefredakteurin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit in einer Online-Redaktion hat in manchen Journalistenkreisen keinen besonders guten Ruf. Zu schnell, zu hektisch, um wirklich guten Journalismus zu machen &#8211; so lauten manche Vorw&#252;rfe. Nicht selten wird dem &#8220;guten Handwerk&#8221; des Printjournalismus die <strong>Flie&#223;band-Mentalit&#228;t im Online-Bereich</strong> als Kontrast entgegengestellt. Davon  hebt sich die Begeisterung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domenika_Ahlrichs" target="_blank">Domenika Ahlrichs</a> wohltuend ab.</p>
<p>Die Chefredakteurin der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzeitung" target="_blank">Netzeitung</a> ist passonierte Online-Redakteurin und weist in einem <a title="http://spreegurke.twoday.net/stories/6047331/" href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6047331/" target="_blank">Interview mit Ursula Pidun von Spreerauschen.net </a> darauf hin, dass im Online-Journalismus zwar eine <strong>kleinere Taktung </strong>den Arbeitstag bestimme. So dreht sich das journalistische Arbeitsrad von sichten, recherchieren, schreiben und ver&#246;ffentlichen schneller &#8211; mit Flie&#223;bandarbeit habe das nichts zu tun:</p>
<blockquote><p>Die Analogie zum Flie&#223;band hinkt insofern, als Mitarbeiter einer Online-Redaktion nicht wie bei einer solchen Produktionsart &#252;blich nur einen kleinen Teil eines Produkts hinzuf&#252;gen. Vielmehr erstellt ein Online-Redakteur ein komplettes und komplexes Produkt jeweils selbst – und muss sich dabei auf immer neue Fakten, Entwicklungen, Erkenntnisse einstellen.</p></blockquote>
<p><strong>Ironie des Schicksals</strong>:  Die Netzeitung wird seit Anfang des Jahres auf seine Redakteure verzichten: Alle Redakteure der Netzzeitung sind entlassen und -  <a title="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/06/basic-flashback-interview-mit-dem-betriebsrat-der-aufgegebenen-netzeitung-und-dumont/" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/06/basic-flashback-interview-mit-dem-betriebsrat-der-aufgegebenen-netzeitung-und-dumont/" target="_blank">die Website wird als automatisiertes Nachrichtenportal</a> weitergef&#252;hrt. Also doch Flie&#223;band.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">http://de.wikipedia.org/wiki/Domenika_Ahlrichs</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/online-redakteure-keine-fliessbandarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herausforderung f&#252;r die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktionsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=795</guid>
		<description><![CDATA[Online-Redakteure sind Allesk&#246;nner &#8211; das hatten wir bereits in der Content Studie 2007/1 festgestellt. Doch Allrounder zu sein bedeutet auch, eine Vielzahl von Aufgaben parallel bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen. Dass diese Art zu arbeiten nicht effizient ist, haben nun Forscher der Universit&#228;t Stanford herausgefunden. Online-Redakteure recherchieren, schreiben Texte, beantworten nebenher E-Mails, pflegen Inhalte ins CMS ein und bearbeiten zeitgleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Redakteure sind Allesk&#246;nner &#8211; das hatten wir bereits in der <a href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2007/1-Das-Berufsbild-Online-Redakteur-a74.html" target="_blank">Content Studie 2007/1</a> festgestellt. Doch Allrounder zu sein bedeutet auch, eine Vielzahl von Aufgaben <strong>parallel</strong> bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen. Dass diese Art zu arbeiten <strong>nicht effizient</strong> ist, haben nun Forscher der Universit&#228;t Stanford <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,644802,00.html" target="_blank">herausgefunden</a>.<span id="more-795"></span></p>
<p>Online-Redakteure recherchieren, schreiben Texte, beantworten nebenher E-Mails, pflegen Inhalte ins CMS ein und bearbeiten zeitgleich schnell noch ein Bild in einem Grafikprogramm. Kurz: Online-Redakteure erledigen oft <strong>mehrere Aufgaben synchron</strong>. Durch die wachsende Bedeutung von <a href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/web-20-und-social-media-zwei-woerter-fuer-diesselbe-sache/" target="_blank">Social Media</a> kommt hinzu, dass zudem getwittert, das Facebook-Profil gepflegt und die Xing-Gruppe moderiert wird. Dabei heraus kommt: klassisches <strong>Multitasking</strong>.</p>
<p>Die Forscher beschreiben in ihrem Paper &#8221;<a href="http://www.pnas.org/content/early/2009/08/21/0903620106" target="_blank">Cognitive control in media multitaskers</a>&#8220;, dass es Multitaskern schwer falle, sich auf das <strong>Wesentliche</strong> <strong>zu konzentrieren</strong> und <strong>irrelevante Informationen</strong> <strong>auszublenden</strong>. Multitasker ben&#246;tigten mehr Zeit, eine Aufgabe zu l&#246;sen, wenn zwischendurch st&#246;rende Signale eingeblendet w&#252;rden.</p>
<p>Andererseits ist die F&#228;higkeit, mehrere Kan&#228;le oder Medien parallel zu nutzen, eine <strong>Hauptanforderung</strong> an Online-Redakteure in der heutigen Zeit. Die Forscher beschreiben die Herausforderung treffend:</p>
<blockquote><p>These results demonstrate that media multitasking, a rapidly growing societal trend, is associated with a distinct approach to fundamental information processing.</p></blockquote>
<p>Was bedeutet das nun f&#252;r die <strong>Redaktionsorganisation</strong>? Aus den Erkenntnissen der Forscher folgt der logische Schluss, dass eine Online-Redaktion funktional organisiert werden m&#252;sste. Statt <strong>Generalisierung</strong> (alle machen alles) m&#252;sste <strong>Spezialisierung</strong> (jeder konzentriert sich auf je eine Aufgabe) gelebt werden.</p>
<p>Was halten Sie von dieser Idee? Ist Multitasking Segen oder Fluch? Wie organisieren Sie Ihre Redaktion? Gibt es bei Ihnen einen &#8220;Twitterer&#8221;, einen Rechercheur, einen Blogger, einen Content-Manager oder machen alle alles?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie lange brauchen Sie f&#252;r die Erstellung eines Online-Textes?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/wie-lange-brauchen-sie-fuer-die-erstellung-eines-online-textes/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/wie-lange-brauchen-sie-fuer-die-erstellung-eines-online-textes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 04:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=319</guid>
		<description><![CDATA[Wie lange brauchen Sie durchschnittlich f&#252;r die Erstellung neuer Texte von der Planung und Recherche bis zur Online-Ver&#246;ffentlichung des Textes? Das haben wir die Teilnehmer der Content Studie 2008/2 gefragt. So haben die Studienteilnehmer geantwortet: 18,9% geben an, weniger als eine Stunde Zeit zu ben&#246;tigen 31,1% brauchen f&#252;r die Erstellung 1 bis 2 Stunden 24,2% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange brauchen Sie durchschnittlich f&#252;r die Erstellung neuer Texte von der Planung und Recherche bis zur Online-Ver&#246;ffentlichung des Textes? Das haben wir die Teilnehmer der Content Studie <a title="aexea.de: Content Studie" href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2008/2-Erfolgsorientierung-von-Online-Redaktionen-a176.html">2008/2</a> gefragt. So haben die Studienteilnehmer geantwortet:</p>
<ul>
<li>18,9% geben an, weniger als eine Stunde Zeit zu ben&#246;tigen</li>
<li>31,1% brauchen f&#252;r die Erstellung 1 bis 2 Stunden</li>
<li>24,2% sagen aus, dass der gesamte Erstellungsprozess 2 bis 3 Stunden Zeit beanspruche</li>
<li>14,2% veranschlagen zwischen 3 und 5 Stunden</li>
<li>immerhin 11,6% ben&#246;tigen &#252;ber 5 Stunden Zeit f&#252;r Recherche, Ausformulieren und Einpflegen eines Textes</li>
</ul>
<p>Der Hauptaufwand liegt bei der Planung und Recherche, dicht gefolgt vom Schreiben des Textes. Danach folgen das Redigieren und das Einstellen des Textes in das CMS. Am wenigsten Zeit verwenden die befragten Online-Redakteure f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung ihrer Texte.</p>
<p>Wie lange brauchen Sie f&#252;r einen Artikel?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/internes/wie-lange-brauchen-sie-fuer-die-erstellung-eines-online-textes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 im Intranet &#8211; wie sieht der Web-2.0-Mitarbeiter aus?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind fehlende Unterst&#252;tzung vom Management und zu wenig Beteiligung der Mitarbeiter. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen. Nicht immer klappt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind <strong>fehlende Unterst&#252;tzung vom Management</strong> und zu <strong>wenig Beteiligung der Mitarbeiter</strong>. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen.<span id="more-261"></span></p>
<p>Nicht immer klappt das so problemlos: Selbst wenn Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Management voll hinter dem Web-2.0-Modell stehen, bleibt es f&#252;r sie eine Herausforderung, die Mitarbeiter dazu zu bringen, die neuen Tools zu nutzen. Was k&#246;nnen sie tun, um die Mitarbeiter zu <strong>motivieren</strong>?</p>
<p>Andrew McAfee &#8211; Professor f&#252;r Technologiemanagement an der Harvard Business School &#8211; hat sich vom American Football und seinen <a title="Wikipedia: " href="http://en.wikipedia.org/wiki/Passer_rating" target="_blank">passer ratings</a> inspirieren lassen. <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_enterprise_20_ratings/" target="_blank">Er schl&#228;gt vor</a>:</p>
<ol>
<li>Die <strong>Beteiligung </strong>an Web-2.0-Angeboten <strong>zu messen</strong>.</li>
<li>Bei der Messung die Beteiligung <strong>auf einzelne Aktivit&#228;ten herunterzubrechen</strong>.</li>
</ol>
<p>Er teilt die Aktivit&#228;ten im Web 2.0 ein in:</p>
<ul>
<li><strong>Schreiben </strong>- etwa Blogbeitr&#228;ge, Wikieintr&#228;ge</li>
<li>Redigieren/<strong>&#220;berarbeiten </strong>- bei Wikis</li>
<li><strong>Interagieren </strong>- Teilnahme an Foren oder Diskussionsboards</li>
<li><strong>Tagging </strong>- Content mit Schlagworten versehen und so anderen leichter zug&#228;nglich machen</li>
<li><strong>Hochladen </strong>- Inhalte anderen Mitarbeitern zur Verf&#252;gung stellen</li>
<li><strong>positives Feedback</strong> &#8211; hat der Mitarbeiter per Umfrage oder Kommentar posivites Feedback erhalten?</li>
</ul>
<p>Und so k&#246;nnten die Web-2.0-Aktivit&#228;ten eines Mitarbeiters dargestellt werden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="web20spinne" src="http://www.text-gold.de/wp-content/web20spinne.jpg" alt="Web 2.0 Aktivit&#228;ten als Netzdiagramm" width="500" height="402" /></p>
<p>Ob die Messungen wirklich motivierend sind? Das ist <strong>nicht unumstritten</strong>, wie die <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings? (Part 2)" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_e20_ratings_part_2/" target="_blank">Diskussion</a> im Anschluss an seinen Artikel zeigt.</p>
<p>Doch mich hat die Grafik bei etwas anderem aufmerken lassen. Wenn man das Netz-Schaubild betrachtet, wird deutlich, wie sehr sich die <strong>T&#228;tigkeiten </strong>eines &#8220;einfachen&#8221; Web-2.0-Mitarbeiter und eines Online-Redakteurs in Web-2.0-Umgebung <strong>&#252;berschneiden</strong>. Schreiben, redigieren, Inhalte f&#252;r andere aufbereiten und interagieren &#8211; das trifft auf beide zu.</p>
<p><strong>Werden jetzt alle Mitarbeiter zu Online-Redakteuren?</strong> Und was bedeutet das f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern? Ist das das Ende des klassischen Online-Redakteurs im Unternehmen oder verschiebt sich sein Aufgabenfeld nur?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Audio-Elemente auf Websites &#8211; ein Grundkurs f&#252;r Online-Redakteure (Teil 1)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/audio-elemente-auf-websites-ein-grundkurs-fuer-online-redakteure-teil-1/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/audio-elemente-auf-websites-ein-grundkurs-fuer-online-redakteure-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahlen der aktuellen Content Studie beweisen: Bilder, Videos, Audio-Beitr&#228;ge geh&#246;ren als multimediale Elemente auf den meisten Websites inzwischen einfach dazu. &#220;ber die H&#228;lfte der Teilnehmer der Content Studie 2008/2 gibt an, Videos auf ihrer Website einzubinden, immerhin knapp 30% stellen den Benutzern Audio-Dateien zur Verf&#252;gung. Wer unter Multimedia mehr versteht, als fremde youtube-Videos einzubinden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen der aktuellen <a href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien--r35.html" target="_blank">Content Studie</a> beweisen: Bilder, Videos, Audio-Beitr&#228;ge geh&#246;ren als multimediale Elemente auf den meisten Websites inzwischen einfach dazu. &#220;ber die H&#228;lfte der Teilnehmer der <a href="http://www.text-gold.de/internes/hohe-web-20-beteiligung-von-online-redakteuren/" target="_blank">Content Studie 2008/2</a> gibt an, Videos auf ihrer Website einzubinden, immerhin knapp 30% stellen den Benutzern Audio-Dateien zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Wer unter Multimedia mehr versteht, als fremde youtube-Videos einzubinden, der muss Profis beauftragen. <span id="more-315"></span>Das war zumindest bisher meine Meinung. Doch inzwischen denke ich, dass es durchaus F&#228;lle gibt, in denen der normale Online-Redakteur seinen Bleistift weglegen und zum Mikrophon oder zu Digicam greifen sollte. Nicht immer liegt die ganze Audio-Produkion in einer Hand: Gerade bei Podcast kommt es h&#228;ufig vor, dass der Online-Redakteur zwar selbst nicht f&#252;r Bild und Ton, wohl aber f&#252;r den Text verantwortlich ist.</p>
<p>F&#252;r die meisten von uns ist die <strong>Produktion multimedialer Beitr&#228;ge Neuland</strong> &#8211; deswegen habe ich eine kleine Serie zusammengestellt, in der die wichtigsten Fragen rund um die Produktion von Audio-Beitr&#228;gen er&#246;rtert werden sollen:</p>
<ul>
<li>Was also gibt es beim Erstellen eines Audio-Beitrags zu beachten?</li>
<li>An welche Regeln muss sich der Autor halten?</li>
<li>Welche Rolle spielt das H&#246;rerverhalten?</li>
</ul>
<p>Und falls das Schreiben f&#252;rs H&#246;ren und die Produktion von Audio-Beitr&#228;gen doch kein Neuland sind, dann w&#252;rde ich mich sehr freuen, wenn Sie von Ihren Erfahrungen berichten oder Tipps geben.</p>
<p><a title="text-gold: Audio Elemente Teil 2" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/audio-elemente-auf-websites-ein-grundkurs-fuer-online-redakteure-teil2/">Teil 2</a></p>
<p><a href="audio-elemente-auf-websites-ein-grundkurs-fuer-online-redakteure-teil-3" target="_blank">Teil 3</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/audio-elemente-auf-websites-ein-grundkurs-fuer-online-redakteure-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung von journalistischen Texten</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/suchmaschinenoptimierung-von-journalistischen-texten/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/suchmaschinenoptimierung-von-journalistischen-texten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel SEO vertr&#228;gt ein journalistischer Text? Geht Suchmaschinenoptimierung auf Kosten von Abwechslung, Kreativit&#228;t und stilistischer Qualit&#228;t? Zugegeben, die Diskussion &#252;ber Suchmaschinenoptimierung im Journalismus ist nicht gerade neu. Im Juni 2008 ver&#246;ffentlichte horizont.net einen Artikel, in dem Sueddeutsche.de-Chef Hans-J&#252;rgen Jakobs eine SEO-Konvention gegen „Manipulationen“ fordert. Er bezeichnete „exzessive SEO“ als „journalistische Wettbewerbsverzerrung“. Damals erschien auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel SEO vertr&#228;gt ein journalistischer Text? Geht Suchmaschinenoptimierung auf Kosten von Abwechslung, Kreativit&#228;t und stilistischer Qualit&#228;t?</p>
<p>Zugegeben, die Diskussion &#252;ber <strong>Suchmaschinenoptimierung im Journalismus</strong> ist nicht gerade neu. Im Juni 2008 ver&#246;ffentlichte horizont.net einen Artikel, in dem Sueddeutsche.de-Chef Hans-J&#252;rgen Jakobs eine <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/show.php?id=76891" target="_blank">SEO-Konvention gegen „Manipulationen“ fordert</a>. Er bezeichnete „exzessive SEO“ als „journalistische Wettbewerbsverzerrung“.<span id="more-312"></span></p>
<p>Damals erschien auch auf text-gold <a href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/suchmaschinenoptimierung-ein-aufschlussreicher-vergleich/" target="_self">ein Beitrag zum Thema</a>. Die Kernaussage: Sueddeutsche.de hinkt bei der Suchmaschinenoptimierung hinter ihrer Konkurrenz, allen voran Welt Online, hinterher. Von Manipulationen k&#246;nne bei suchmaschinenoptimierten Medien-Websites dagegen keine Rede sein. Eine Meinung, die von <a href="http://blog.techdivision.com/warum-die-sueddeutsche-im-web-nie-grossen-erfolg-haben-wird/" target="_blank">anderen Bloggern</a> geteilt wurde.</p>
<p>Doch ist die L&#246;sung so einfach? Ich besch&#228;ftige mich mit dem Thema derzeit intensiv, weil wir bei unserer Monatszeitung <a href="http://www.goodnews-stuttgart.de/" target="_blank">GOOD NEWS &#8211; Gute Nachrichten aus Stuttgart</a> genau vor der Frage stehen, wie viel <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> <strong>bei</strong> <strong>journalistischen Texten</strong> sinnvoll ist.</p>
<p>Ich bin keineswegs der Meinung, dass es verwerflich ist, einen Artikel f&#252;r den Leser im Netz besser auffindbar zu machen. Im Gegenteil: Verlinkungen, Zwischen&#252;berschriften und das Bestimmen geeigneter Schl&#252;sselbegriffe geh&#246;ren zum <strong>Handwerkszeug eines Online-Redakteurs</strong>. Und auch die technischen Rahmenbedingungen m&#252;ssen stimmen &#8211; Stichwort &#8220;sprechende URLs&#8221;.</p>
<p>Andererseits lebt der Journalismus &#8211; und das unterscheidet Medien-Websites gravierend von Unternehmenswebsites &#8211; von der stilistischen Vielfalt der Texte sowie von unterschiedlichsten Darstellungsformen.</p>
<p>Folgt man den Google-Prinzipien, kommt als suchmaschinengeeignete Darstellungsform am ehesten eine <strong>Meldung</strong> in Frage, die am Anfang des Textes klipp und klar den Inhalt des Textes wiedergibt und dabei die Keywords ins Spiel bringt.</p>
<p>Doch was ist mit einer ausf&#252;hrlichen <strong>Reportage</strong> &#8211; wom&#246;glich noch mit einem szenischen Einstieg? Sind solche Darstellungsformen schlichtweg nicht f&#252;r das Web geeignet und von nun an &#8211; da sie nur in Printmedien erscheinen k&#246;nnen &#8211; dem Tode geweiht? M&#252;ssen wir mit einem „Einheitsbrei“ journalistischer Texte leben, die alle nach demselben Muster gestrickt sind?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/suchmaschinenoptimierung-von-journalistischen-texten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Online-Redakteur &#8211; ein Allesk&#246;nner?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/der-online-redakteur-ein-alleskoenner/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/der-online-redakteur-ein-alleskoenner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Mit Stift, Fotokamera, Aufnahmeger&#228;t, Videokamera und Laptop &#8211; so arbeitet der moderne multimediale Online-Redakteur. So der Idealfall. Mit einem solchen Online-Redaktionsmodell wird bei der Welt-Gruppe gearbeitet. Das habe ich im Beitrag &#8220;Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content &#8211; ein Veranstaltungsfazit&#8221; bereits beschrieben. Einen Eindruck davon kann man bei den Welt Debatte-Weblogs gewinnen. Es schaut, liest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Stift, Fotokamera, Aufnahmeger&#228;t, Videokamera und Laptop &#8211; so arbeitet der moderne <strong>multimediale Online-Redakteur.</strong> So der Idealfall. Mit einem solchen Online-Redaktionsmodell wird bei der Welt-Gruppe gearbeitet. Das habe ich im Beitrag &#8220;<a title="text-gold: Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content - ein Veranstaltungsfazit" href="http://www.text-gold.de/internes/verlage-30-neue-geschaeftsfelder-fuer-content-ein-veranstaltungsfazit/" target="_blank">Verlage 3.0? Neue Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r Content &#8211; ein Veranstaltungsfazit</a>&#8221; bereits beschrieben. Einen Eindruck davon kann man bei den <a title="WELT DEBATTE - Weblogs" href="http://debatte.welt.de/weblogs" target="_blank">Welt Debatte-Weblogs</a> gewinnen.<span id="more-275"></span></p>
<p>Es schaut, liest und h&#246;rt sich schon gut an: Die Story wird quer &#252;ber alle Kan&#228;le ver&#246;ffentlicht. Die <strong>Nachricht</strong> ist <strong>ein Prozess</strong>, der Online-Redakteur ein multimedialer Denker. Einw&#228;nde?</p>
<p>Kann wirklich jeder Online-Redakteur vom Schreiben zum Drehen wechseln? Was ist mit den altgedienten Redakteuren, die der Sprache verhaftet sind? Ist jeder Online-Redakteur ein guter Fotograf? Kann jemand, der gute Videos dreht, auch einen guten Text zum selben Thema abliefern?</p>
<p>Julian Weiss &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei n.tv &#8211; zeigt sich in einem <a title="www.meedia.de: Redakteuren Kameras zu geben, reicht nicht." href="http://meedia.de/nc/details/article/redakteuren-kameras-zu-geben--reicht-nicht_100013616.html" target="_blank">Interview mit meedia.de</a> vom Bild-Ton-Schreib-Allrounder nicht &#252;berzeugt:</p>
<blockquote><p><em><strong>meedia.de:</strong> Damit vertreten Sie die gegenteilige Meinung vieler gro&#223;er Verlagsh&#228;user, die jeden schreibenden Redakteur am liebsten zus&#228;tzlich noch mit einer Video-Kamera rausschicken wollen?</em><br />
<strong>Julian Weiss:</strong> Ja, da bin ich was die Qualit&#228;t angeht, eher skeptisch. Bei uns gilt das Prinzip: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Unsere TV-Redaktion ist auf TV-Nachrichten spezialisiert und unsere Online-Redakteure auf pr&#228;gnante Nachrichten in Wort und Bild. Das soll so bleiben, schlie&#223;t aber nicht aus, an gro&#223;en Themen wie zum Beispiel der US-Wahl gemeinsam zu arbeiten oder sich gegenseitig zu promoten.</p>
<p><em><strong>meedia.de:</strong> Ist der Versuch der Verlage aus seinen Online/Print/Video-Redakteuren eine eierlegende Wollmilchsau zu machen, zum Scheitern verurteilt?</em><br />
<strong>Julian Weiss:</strong> Als Verlag w&#252;rde ich mich am Thema Bewegtbild vielleicht auch versuchen, aber es reicht sicherlich nicht, einen Redakteur mit der Videokamera loszuschicken. Text- und Bewegtbild-Nachrichten haben zwar beide etwas mit einem tiefen Verst&#228;ndnis des aktuellen Geschehens zu tun, es sind aber trotzdem zwei unterschiedliche Handwerke. F&#252;r uns z&#228;hlt die Qualit&#228;t in jeder Disziplin, denn das honorieren unsere User.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/der-online-redakteur-ein-alleskoenner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ein Online-Redakteur f&#252;r die Qualit&#228;t der Web-Site unerl&#228;sslich ist</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/warum-ein-online-redakteur-fuer-die-qualitaet-der-web-site-unerlaesslich-ist/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/warum-ein-online-redakteur-fuer-die-qualitaet-der-web-site-unerlaesslich-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 05:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteurm]]></category>
		<category><![CDATA[redigieren]]></category>
		<category><![CDATA[reporter]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;A kind of freak cousin of publishing&#8221; &#8211; so nennt Pepi Ronalds die Webentwicklungs-Branche und unterstreicht die Rolle der (Online-) Redakteure bei der Entstehung und Betreuung von Web-Sites. Der Titel dieses Artikels verspricht viel &#8211; &#8220;The Cure for Content-Delay Syndrome&#8221; und h&#228;lt etwas ganz anderes. Pepi Ronalds &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der australischen Webdesign Agentur reactive &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;A kind of freak cousin of publishing&#8221; &#8211; so nennt Pepi Ronalds die Webentwicklungs-Branche und unterstreicht die Rolle der (Online-) Redakteure bei der Entstehung und Betreuung von Web-Sites.</strong></p>
<p>Der Titel dieses Artikels verspricht viel &#8211; &#8220;<a href="http://www.alistapart.com/articles/thecureforcontent-delaysyndrome" target="_blank">The Cure for Content-Delay  Syndrome</a>&#8221; und h&#228;lt etwas ganz anderes. Pepi Ronalds &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der australischen Webdesign Agentur <a href="http://www.reactive.com/" target="_blank">reactive</a> &#8211; hat zwar nicht das Allheilmittel gegen das Ph&#228;nomen versp&#228;tet abgegebener Texte gefunden, daf&#252;r h&#228;lt sie ein aufschlussreiches <strong>Pl&#228;doyer f&#252;r den Online-Redakteur</strong>. Und hat dabei ganz &#228;hnliche Vorstellungen von seinen Aufgaben und F&#228;higkeiten <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_952_mehrwert_ist_mehr_wert_kompetenzen_von.html" target="_self">wie ich sie habe</a>.  <span id="more-184"></span>Und das, obwohl sie aus einem ganz anderen redaktionellen Kulturkreis kommt!</p>
<p><strong>Kleiner Exkurs &#8211; Redaktionsarbeit in angels&#228;chsischen L&#228;ndern</strong></p>
<p>Als kurzer Einwurf zum Verst&#228;ndnis: In angels&#228;chsischen L&#228;ndern ist die Redaktionsarbeit anders aufgeteilt als in Deutschland. Immer wieder wird unterstrichen, wie sehr sich die T&#228;tigkeiten <strong>Schreiben bzw. Texten</strong> (writing) und <strong>Redigieren </strong>(<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Editing" target="_blank">editing</a>) unterscheiden. Sie werden anders als in Deutschland sehr stark als <strong>getrennte Disziplinen</strong> wahrgenommen.</p>
<p>Daher haben sich auch <strong>unterschiedliche Berufsbilder</strong> entwickelt. Im Journalismus gibt es die &#8220;<strong>reporters</strong>&#8220;, die recherchieren und Artikel schreiben und die &#8220;<strong>editors</strong>&#8220;, die die &#8220;reporters&#8221; beauftragen, die Artikel &#252;berarbeiten, &#220;berschriften schreiben, Themen entwickeln usw. In den Unternehmen gibt es statt der &#8220;reporter&#8221; den &#8220;copywriter&#8221;, der am ehesten dem deutschen Werbetexter entspricht.</p>
<p><strong>Ein Problem? &#8211; Der Experte als Autor</strong></p>
<p>Die Erfahrung vieler Web-Projekte hat Pepi Ronalds gezeigt, dass bei einer (Neu-)Konzeption die Inhalte der Web-Site oft ziemlich weit hinten stehen. Und das sowohl in zeitlicher Hinsicht &#8211; als auch in der Priorit&#228;t.  Um Geld f&#252;r einen professionellen Texter zu sparen, wollen einige <strong>Kunden den Content selbst schreiben</strong>.</p>
<p>In meinem Berateralltag hat dieser Aspekt eine andere Nuance: In den Unternehmen gibt es viele Mitarbeiter, die fachlich sehr kompetent sind und deswegen den Content f&#252;r die Web-Site und das Intranet direkt liefern sollen. In beiden F&#228;llen sind die designierten Autoren f&#252;r das Schreiben nicht ausgebildet. Kann das funktionieren? Pepi Ronalds sieht durchaus <strong>einige Vorteile</strong> f&#252;r dieses Modell:</p>
<ul>
<li>Der Kunde/Experte ist derjenige, der seinen Gesch&#228;ftsbereich und seine Kunden am besten kennt.</li>
<li>Es besteht immer die Gefahr, dass ein externer Autor den Ton nicht genau trifft oder die Details nicht genau wieder gibt.</li>
<li>W&#228;hrend des Informationsflusses vom Experten zum Autor kann es inhaltliche Reibungsverluste geben.</li>
<li>Das Briefing dauert auch seine Zeit &#8211; Zeit, in der gleich ein richtiger Text geschrieben werden kann.</li>
</ul>
<p>Doch Ronalds stellt diesen Argumenten das <strong>Risiko</strong> gegen&#252;ber, schlechte oder &#252;berhaupt keine Inhalte geliefert zu bekommen. Die Texte allein den Experten/Kunden zu &#252;berlassen, kann die Qualit&#228;t des Content durchaus mindern.</p>
<p><strong>Unge&#252;bte und nicht-geschulte Autoren</strong> produzieren im schlimmsten Fall W&#246;rterflickenteppiche und neigen sehr dazu, deadlines nicht einzuhalten. Doch selbst wenn sie ganz gute Texte verfassen, fehlt ihnen doch h&#228;ufig ein Gesp&#252;r f&#252;r sprachliche Nuancen. Mit Sicherheit leidet aber die <strong>Einheitlichkeit des Web-Auftrittes</strong>. Es ist viel schwerer, ein einheitliches Wording durchzusetzen oder an vorgegebenen Strukturen, Stil und Schreibweisen fest zu halten.</p>
<p><strong>Die L&#246;sung? &#8211; der Online-Redakteur<br />
</strong></p>
<p>Die meisten Agenturen empfehlen, bei gro&#223;en Projekten auf professionelle Texter zur&#252;ck zu greifen.  Doch, so Ronalds, eigentlich w&#228;re ein &#8220;editor&#8221; hier angebracht. Und wenn sie jetzt beschreibt, was ein &#8220;editor&#8221; alles leisten kann, wird daraus ganz schnell eine Hymne auf den Online-Redakteur:</p>
<p><strong>Der Online-Redakteur kann den Autor unterst&#252;tzen und Projekte steuern<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Im Vorfeld kann er den Ton der Web-Site genau definieren und Anleitungen und Werkzeuge, wie etwa einen Style Guide entwickeln. Damit bekommen die Autoren schon mal Starthilfe f&#252;r ihre Arbeit.</li>
<li>Allein das Wissen, dass noch jemand Hand an einen Text anlegt, kann die Autoren ermuntern, einfach darauf loszuschreiben &#8211; statt zu lange &#252;ber Textteilen zu br&#252;ten.</li>
<li>Eine Diskussion mit dem Editor &#252;ber einen Artikel verhindert in vielen F&#228;llen Schreibblockaden der Autoren.</li>
<li>Er formuliert genaue Arbeitsauftr&#228;ge, zeigt Zwischenziele auf und gibt Zeitvorgaben.</li>
<li>Falls der Autor keine Zeit mehr hat, kann der Online-Redakteur Entw&#252;rfe in die richtige Form bringen.</li>
</ul>
<p><strong>Der Online-Redakteur ist ein Fachmann f&#252;r das Schreiben im Web</strong></p>
<ul>
<li>Er ist in der Lage, Texte so zu &#252;berarbeiten, dass sie etwas aussagen, logisch aufgebaut und professionell sind.</li>
<li>Er hat im Blick, ob alle Titel, Bildunterschriften und Linkbennungen stimmen und von allen Usergruppen verstanden werden &#8211; noch bevor diese Textteile implementiert sind.</li>
<li>Er achtet darauf, dass die Seite &#252;bersichtlich aufgebaut ist, mit Zwischen&#252;berschriften, Abs&#228;tzen, Aufz&#228;hlungen usw.</li>
<li>Er weiss, wie Suchmaschinen funktionieren und kann die Web-Sites entsprechend &#252;berarbeiten. Er ber&#252;cksichtigt die Dichte der Schl&#252;sselw&#246;rter im Text und achtet darauf, dass in Seitentitel und Artikel&#252;berschrift die richtigen Schl&#252;sselw&#246;rter erscheinen.</li>
<li>Er kennt sich aus mit den Anspr&#252;chen der User an die Web-Site  &#8211; Barrierefreiheit und usability.</li>
<li>Gleichzeitig ist er ein Sprachexperte, der Satzbau, Rechtschreibung und Grammatik genau kennt.</li>
</ul>
<p>Ronalds fordert schon im fr&#252;hen Stadium von Web-Projekten einen <strong>Editor einzubinden</strong>, um die <strong>Qualit&#228;t des Content</strong> und damit der Web-Site zu verbessern. Gleichzeitig &#8211; und hier kommt sie auf den Titel zur&#252;ck &#8211; vermeidet man so diese typischen Verz&#246;gerungen, die durch versp&#228;tet gelieferten Content entstehen.</p>
<p>Ganz meiner Meinung &#8211; eine Web-Site konzipieren und betreuen ohne Online-Redakteur? Unvorstellbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/warum-ein-online-redakteur-fuer-die-qualitaet-der-web-site-unerlaesslich-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

