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	<title>text-gold.de &#187; Motivation</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Enterprise 2.0-Forum: Unternehmenskultur entscheidet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Enterprise 2.0-Forum stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation. Ein Projekt, das wir bei aexea unterst&#252;tzen. Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a title="http://www.e20forum.de/index.html" href="http://www.e20forum.de/index.html" target="_blank">Enterprise 2.0-Forum</a> stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre <strong>Diplomarbeit</strong> f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die <strong>Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation</strong>. Ein Projekt, das wir bei <a title="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" target="_blank">aexea unterst&#252;tzen</a>.</p>
<p>Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress:</p>
<p>Im Mittelpunkt des <strong>Enterprise 2.0 Forums</strong> am 14. und 15. April 2010 in K&#246;ln standen die Auspr&#228;gungen von  Social Software, mit Instrumenten wie Blogs, Wikis und Social Networks, die die <strong>Kommunikation</strong> von Unternehmen zunehmend <strong>ver&#228;ndern</strong>. Neue Herausforderungen erfordern innovative Ans&#228;tze. Erfolgsfaktoren f&#252;r eine gelungene Kommunikation wurden durch <strong>praktische Beispiele aus dem Unternehmensalltag</strong> veranschaulicht.</p>
<p>Los ging es am 14. April mit zwei Seminaren zu „<strong>Social Messaging</strong>“ und „<strong>Wikis</strong>“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen der Referenten und Teilnehmer des Enterprise 2.0 Forums.<br />
Am n&#228;chsten Tag stellten Kommunikationsexperten verschiedener Branchen Ihre <strong>Erfahrungen zu Enterprise 2.0</strong> vor. Dazu z&#228;hlten Euan Semple (Enterprise 2.0 Experte, UK), Jamil Ouaj (Deutsche Bank), Miriam Schittkowski (HAVI Logistics IS), Rainer Warmdt (Zumtobel Group), Michael Hafner (Erste Bank Group) sowie Susanne M&#246;hrl (Siemens).</p>
<p>Au&#223;erdem gab es Executive Roundtables (Diskussionen) zu den Themen User  Generated Content, Governance und Business Case. Sie standen unter dem  Motto &#8220;<strong>Social Software als Treiber f&#252;r das Wissens- und  Innovationsmanagement</strong>&#8220;.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 </strong></p>
<p><strong>Anforderungen an das System</strong></p>
<ul>
<li>Einfache Suche</li>
<li>Einfache und transparente Kommunikation</li>
<li>Leichte Benutzerfreundlichkeit / Usability</li>
</ul>
<p><strong>Anforderungen an Mitarbeiter und Management</strong></p>
<ul>
<li>Mitarbeiter aktiv miteinbeziehen, Beispiel: ein Wiki muss &#8220;leben&#8221;</li>
<li>Management sollte Enterprise 2.0-Instrumente unterst&#252;tzen und gen&#252;gend Ressourcen zur Verf&#252;gung stellen, z.B. Arbeitszeit der Mitarbeiter</li>
<li>&#8220;Wiki-G&#228;rtner&#8221; (Admins) sollten Wiki regelm&#228;&#223;ig pflegen</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: konservative Unternehmenskultur als Stolperstein<br />
</strong></p>
<p>Unternehmen erkennen immer st&#228;rker, wie wichtig Enterprise 2.0 f&#252;r die Kommunikation ist, Tendenz steigend. In der Praxis gibt es aber noch <strong>Stolpersteine</strong>, wie zum Beispiel der Einsatz von Enterprise 2.0 in konservativen Unternehmen, in denen <strong>Mitarbeiter erst motiviert</strong> und <strong>&#252;berzeugt </strong>werden m&#252;ssen, neue Technologien in die t&#228;gliche Kommunikation zu integrieren.<br />
(Heidi-Vanessa Krestel)</p>
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		<title>Web 2.0 im Intranet &#8211; wie sieht der Web-2.0-Mitarbeiter aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind fehlende Unterst&#252;tzung vom Management und zu wenig Beteiligung der Mitarbeiter. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen. Nicht immer klappt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind <strong>fehlende Unterst&#252;tzung vom Management</strong> und zu <strong>wenig Beteiligung der Mitarbeiter</strong>. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen.<span id="more-261"></span></p>
<p>Nicht immer klappt das so problemlos: Selbst wenn Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Management voll hinter dem Web-2.0-Modell stehen, bleibt es f&#252;r sie eine Herausforderung, die Mitarbeiter dazu zu bringen, die neuen Tools zu nutzen. Was k&#246;nnen sie tun, um die Mitarbeiter zu <strong>motivieren</strong>?</p>
<p>Andrew McAfee &#8211; Professor f&#252;r Technologiemanagement an der Harvard Business School &#8211; hat sich vom American Football und seinen <a title="Wikipedia: " href="http://en.wikipedia.org/wiki/Passer_rating" target="_blank">passer ratings</a> inspirieren lassen. <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_enterprise_20_ratings/" target="_blank">Er schl&#228;gt vor</a>:</p>
<ol>
<li>Die <strong>Beteiligung </strong>an Web-2.0-Angeboten <strong>zu messen</strong>.</li>
<li>Bei der Messung die Beteiligung <strong>auf einzelne Aktivit&#228;ten herunterzubrechen</strong>.</li>
</ol>
<p>Er teilt die Aktivit&#228;ten im Web 2.0 ein in:</p>
<ul>
<li><strong>Schreiben </strong>- etwa Blogbeitr&#228;ge, Wikieintr&#228;ge</li>
<li>Redigieren/<strong>&#220;berarbeiten </strong>- bei Wikis</li>
<li><strong>Interagieren </strong>- Teilnahme an Foren oder Diskussionsboards</li>
<li><strong>Tagging </strong>- Content mit Schlagworten versehen und so anderen leichter zug&#228;nglich machen</li>
<li><strong>Hochladen </strong>- Inhalte anderen Mitarbeitern zur Verf&#252;gung stellen</li>
<li><strong>positives Feedback</strong> &#8211; hat der Mitarbeiter per Umfrage oder Kommentar posivites Feedback erhalten?</li>
</ul>
<p>Und so k&#246;nnten die Web-2.0-Aktivit&#228;ten eines Mitarbeiters dargestellt werden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="web20spinne" src="http://www.text-gold.de/wp-content/web20spinne.jpg" alt="Web 2.0 Aktivit&#228;ten als Netzdiagramm" width="500" height="402" /></p>
<p>Ob die Messungen wirklich motivierend sind? Das ist <strong>nicht unumstritten</strong>, wie die <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings? (Part 2)" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_e20_ratings_part_2/" target="_blank">Diskussion</a> im Anschluss an seinen Artikel zeigt.</p>
<p>Doch mich hat die Grafik bei etwas anderem aufmerken lassen. Wenn man das Netz-Schaubild betrachtet, wird deutlich, wie sehr sich die <strong>T&#228;tigkeiten </strong>eines &#8220;einfachen&#8221; Web-2.0-Mitarbeiter und eines Online-Redakteurs in Web-2.0-Umgebung <strong>&#252;berschneiden</strong>. Schreiben, redigieren, Inhalte f&#252;r andere aufbereiten und interagieren &#8211; das trifft auf beide zu.</p>
<p><strong>Werden jetzt alle Mitarbeiter zu Online-Redakteuren?</strong> Und was bedeutet das f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern? Ist das das Ende des klassischen Online-Redakteurs im Unternehmen oder verschiebt sich sein Aufgabenfeld nur?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Schreckgespenst guter Texte im Internet, Intranet und Extranet</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/das-schreckgespenst-guter-texte-im-internet-intranet-und-extranet/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/das-schreckgespenst-guter-texte-im-internet-intranet-und-extranet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 05:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[AGABU – Alles Ganz Anders Bei Uns – das Schreckgespenst des Online-Redakteur-Trainers. Und AGABU ist auch als der gr&#246;&#223;te Feind des Wissens und Lernens ausgemacht worden &#8211; in einer Studie zum &#8220;Wissenmanagement und Wissensbilanzierung&#8221; in Baden-W&#252;rttemberg : 82% der Befragten gaben an, der Grund f&#252;r Widerst&#228;nde bei der Neuentwicklung und &#220;bernahme von Wissen l&#228;ge vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AGABU – <strong>Alles Ganz Anders Bei Uns</strong> – das Schreckgespenst des Online-Redakteur-Trainers. Und AGABU ist auch als der gr&#246;&#223;te Feind des Wissens und Lernens ausgemacht worden &#8211; in einer Studie zum &#8220;<a href="http://www.rak-bw.bdu.de/docs/downloads/BDU_Online/Fachverb%C3%A4nde/RAK_BW/Studien/A4_Wissenbilanzierung_72dpi.pdf" target="_blank">Wissenmanagement und Wissensbilanzierung</a>&#8221; in Baden-W&#252;rttemberg : 82% der Befragten gaben an, der Grund f&#252;r Widerst&#228;nde bei der Neuentwicklung und &#220;bernahme von Wissen l&#228;ge vor allem darin, dass Mitarbeiter in hohem Ma&#223;e an ihren Gewohnheiten und Routinen hingen.</p>
<p>Mit solchen <strong>Widerst&#228;nden </strong>verschlie&#223;en sich Menschen gut gemeinten und meist sogar bezahlten – also erw&#252;nschten – Ratschl&#228;gen. Und verpassen dabei h&#228;ufig die Chance, sich neue Kompetenzen anzueignen oder die Qualit&#228;t ihrer Arbeit zu verbessern. F&#252;r das Schreiben im Internet, Intranet oder Extranet hei&#223;t das, so weiter schreiben, wie man es eben immer gemacht hat: In Briefen, auf Brosch&#252;ren oder Magazinartikeln. <strong>Dabei kann man relativ leicht lernen, gute Online-Texte zu verfassen</strong>, die medienad&#228;quat aufbereitet und leicht zu lesen sind.</p>
<p>Im <strong>Beratungsgesch&#228;ft ist AGABU das Killer-Argumen</strong>t: Der Beratene wehrt sich gegen die anstehenden Ver&#228;nderungen und will jede Diskussion dar&#252;ber beenden. Wahrscheinlich macht er das vor allem aus Zeitmangel oder aus Angst vor Neuem. Wie soll man damit umgehen? Der Berater muss darauf eingehen, verstehen, welche Bedenken wirklich dahinter stecken, versuchen sie auszur&#228;umen und vor allem klar darstellen, was gute Texte auszeichnet. Bei Online-Texten hilft vor allem die Tatsache, dass jeder Autor gleichzeitig auch User ist. In diesem Sinne – ich freu’ mich auf die n&#228;chsten Seminare „Texten im Internet“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klein, aber oho?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/klein-aber-oho/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Studie 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Serie Motivation &#8211; Gr&#246;&#223;e der Redaktion (Folge 3) In bisher jeder Content Studie haben wir untersucht, wie viele Mitarbeiter eines Unternehmens als Online-Redakteure t&#228;tig sind. Hier die Ergebnisse der Content Studie 2007/1: Anzahl Redakteure in Hauptfunktion Mittelwert: 3,0 Median: 2 Anzahl Redakteure in Nebenfunktion Mittelwert: 14,7 Median: 2 Meist bestehen Online-Redaktionen in Unternehmen aus zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serie Motivation &#8211; Gr&#246;&#223;e der Redaktion (Folge 3)</strong></p>
<p>In bisher jeder Content Studie haben wir untersucht, wie viele Mitarbeiter eines Unternehmens als Online-Redakteure t&#228;tig sind. Hier die Ergebnisse der <a target="_blank" href="http://www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm');">Content Studie 2007/1</a>:<span id="more-67"></span></p>
<ul>
<li><strong>Anzahl Redakteure in Hauptfunktion<br />
</strong>Mittelwert: 3,0<br />
Median: 2</li>
<li><strong>Anzahl Redakteure in Nebenfunktion</strong><br />
Mittelwert: 14,7<br />
Median: 2</li>
</ul>
<p>Meist bestehen Online-Redaktionen in Unternehmen aus zwei bis drei Mitarbeitern in Hauptfunktion. Kleine Redaktionen liegen also im Trend. Verst&#228;rkt setzen Unternehmen auf Mitarbeiter, die neben ihrer Hauptaufgabe auch redaktionell f&#252;r die Website t&#228;tig werden. Der Mittelwert bei diesen Online-Redakteuren in Nebenfunktion liegt bei 14,7. Werden allerdings die Ausrei&#223;erwerte herausgerechnet, so ergibt sich ein Wert von 2.</p>
<p>Dieser Trend zu kleinen Redaktionen mit einer gro&#223;en Anzahl an zuarbeitenden Redakteuren beobachte ich schon seit einer l&#228;ngeren Zeit. Auch wenn die Motive der Unternehmen nachvollziehbar sind, so birgt sie Gefahren f&#252;r die Motivation der Redakteure:</p>
<ul>
<li>Mangel an hauptberuflichen Online-Redakteuren:<br />
<strong>&#220;berforderung der hauptberuflichen Redakteure</strong></li>
<li>Hoher Koordinationsaufwand durch nebenberufliche Online-Redakteure:<br />
<strong>Vernachl&#228;ssigung origin&#228;rer redaktioneller Aufgaben</strong></li>
<li>Redakteure in Nebenfunktion sind mehreren Weisungsbefugten unterstellt:<br />
<strong>Konfliktpotenzial</strong></li>
<li>Zus&#228;tzlicher Arbeitsaufwand, der bei nebenberuflichen Redakteuren durch ihre verschiedensten Aufgaben anf&#228;llt, wird meist nicht gew&#252;rdigt:<br />
<strong>Fehlender Anreiz (etwa durch Bonus, Jahresgespr&#228;ch)</strong></li>
</ul>
<p>Die Gr&#246;&#223;e der Redaktion geht mit der Organisation der Redaktion Hand in Hand. Auch die Organisation einer Online-Redaktion hat gro&#223;en Einfluss auf die Motivation der Online-Redakteure. Diesen spannenden Aspekt werde ich in der n&#228;chsten Folge der Serie Motivation thematisieren…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildung macht den Meister</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/bildung-macht-den-meister/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/bildung-macht-den-meister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 09:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Serie Motivation &#8211; Ausbildung (Folge 2) Nicht-K&#246;nnen als Motivationsfalle Mangelnde F&#228;higkeiten und Fertigkeiten haben &#8211; auf den ersten Blick &#8211; mit Motivation nicht viel zu tun. Leistung wird oft als Produkt von Motivation und F&#228;higkeiten gehandelt: Tendiert einer der beiden Faktoren gegen Null, so ist auch das Produkt Null. Die Leistung leidet also immer. Bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serie Motivation &#8211; Ausbildung (Folge 2)</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Nicht-K&#246;nnen als Motivationsfalle<br />
</strong>Mangelnde F&#228;higkeiten und Fertigkeiten haben &#8211; auf den ersten Blick &#8211; mit Motivation nicht viel zu tun. Leistung wird oft als Produkt von Motivation und F&#228;higkeiten gehandelt: Tendiert einer der beiden Faktoren gegen Null, so ist auch das Produkt Null. Die Leistung leidet also immer. Bringt ein Mitarbeiter nicht die gew&#252;nschte Leistung, ist es an seinem Vorgesetzten, festzustellen, ob sein Mitarbeiter “nicht kann” oder “nicht will”.<span id="more-25"></span><br />
Ich m&#246;chte hier den Gedanken zur Diskussion stellen, dass ein Mangel an F&#228;higkeiten doch mit Motivation zusammenh&#228;ngt und sogar direkt auf den Motivationsgrad eines Mitarbeiters wirkt. Ein kleines Beispiel: Ich will einen IKEA-Schrank aufbauen, habe aber zwei linke H&#228;nde. Ich m&#252;he mich zwei Stunden ab und gebe dann frustriert und demotiviert auf.</p>
<p><strong>Ausbildung ist das A und O</strong><br />
Das Beispiel l&#228;sst sich auch auf Online-Redakteure &#252;bertragen: Wenn Online-Redakteure mit der Technik (CMS) oder dem Schreiben selbst Probleme haben, sinkt die Motivation f&#252;r ihre Arbeit. Dass es mit der Ausbildung von Online-Redakteuren nicht zum Besten gestellt ist, best&#228;tigen die Ergebnisse der Content Studie 2006/2:</p>
<p>1. Ausbildung von hauptberuflichen Online-Redakteuren</p>
<ul>
<li>Klassische journalistische Ausbildung 13,7%</li>
<li>Journalistisch geschult 28,0%</li>
<li>Weder journalistisch ausgebildet noch geschult 26,9%</li>
</ul>
<p>2. Ausbildung von nebenberuflichen Online-Redakteuren</p>
<ul>
<li>Klassische journalistische Ausbildung 5,1%</li>
<li>Journalistisch geschult 16,7%</li>
<li>Weder journalistisch ausgebildet noch geschult 55,3%</li>
</ul>
<p><strong>Fehlendes Handwerkszeug</strong><br />
Oftmals sind Online-Redakteure zu ihrer Funktion wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. Sie erledigen ihre redaktionellen Aufgaben neben ihrer eigentlichen T&#228;tigkeit und sind als Quereinsteiger nicht journalistisch ausgebildet. Sie bekommen den Auftrag “kurz mal was zu schreiben” und sitzen dann ratlos vor einem leeren Blatt -bzw. Bildschirm.<br />
Wie gehe ich vor bei der Recherche, wo finde ich Informationen, wie kann ich den Schreibprozess besser strukturieren? Den meisten Online-Redakteuren fehlt schlichtweg dieses Wissen, das hilft, sich die redaktionelle Arbeit zu erleichtern. Nicht selten kommt dazu, dass die Redakteure mit ihrem Content-Management-System (CMS) &#252;berfordert sind. In den Genuss einer Schulung f&#252;r den Umgang mit dem CMS kommen nur wenige. Aus meiner Sicht ist deshalb zumindest ein m&#246;glicher Ausweg aus der Motivationsfalle die Aus- bzw. Weiterbildung von Online-Redakteuren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>I can get (no) satisfaction</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/i-can-get-no-satisfaction/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 06:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Serie Motivation &#8211; Einf&#252;hrung (Folge 1) Nicht zufriedenstellend Es liegt auf der Hand: Nur wer motiviert ist, etwas zu leisten, wird gute Leistungen erbringen. Das gilt f&#252;r jede Berufsgruppe &#8211; und somit auch f&#252;r Online-Redakteure. Wie dr&#228;ngend das Motivationsproblem in Online-Redaktionen ist, fiel mir sp&#228;testens in der ersten Content Studie im Jahr 2006 auf: Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serie Motivation &#8211; Einf&#252;hrung (Folge 1)</strong></p>
<p><strong>Nicht zufriedenstellend<br />
</strong>Es liegt auf der Hand: Nur wer motiviert ist, etwas zu leisten, wird gute Leistungen erbringen. Das gilt f&#252;r jede Berufsgruppe &#8211; und somit auch f&#252;r Online-Redakteure. Wie dr&#228;ngend das Motivationsproblem in Online-Redaktionen ist, fiel mir sp&#228;testens in der <a target="_blank" href="http://www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.aexea.de/kommunikation/contentstudie.htm');">ersten Content Studie im Jahr 2006</a> auf: Hier fanden wir heraus, dass der durchschnittliche Online-Redakteur in der Woche durchschnittlich 1,25 Artikel schreibt &#8211; eine verschwindend geringe Artikelzahl. Warum sind Online-Redakteure so unproduktiv? Meiner Meinung nach ist fehlende Motivation zumindest <strong>ein</strong> Einflussfaktor.<span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Qualit&#228;t statt Quantit&#228;t</strong><br />
Die Besonderheit bei der Arbeit von Redakteuren im Allgemeinen ist, dass sich ihre Arbeitsleistung nicht nur &#252;ber die Quantit&#228;t der Artikel, sondern vor allem &#252;ber die Qualit&#228;t definiert. Dies macht eine Bewertung &#8211; und Belohnung &#8211; der Arbeitsleistung auch so schwierig. Im Laufe dieser Serie zur “Motivation von Online-Redakteuren” werde ich auf diese Problematik noch ausf&#252;hrlich eingehen &#8211; und hoffe auf Ihre Ideen und Anregungen.</p>
<p><strong>Nicht wollen vs. nicht k&#246;nnen</strong><br />
Doch Vorsicht: Nicht jeder Online-Redakteur, dessen Leistungen nicht zufriedenstellend sind, hat ein Motivationsproblem. Schlie&#223;lich gibt es einen Unterschied zwischen nicht wollen (mangelnde Motivation) und nicht k&#246;nnen (mangelnde F&#228;higkeiten). Aber mangelnde F&#228;higkeiten und Fertigkeiten k&#246;nnen durchaus auch motivationshemmend wirken. In den n&#228;chsten Beitr&#228;gen zur Serie “Motivation von Online-Redakteuren” werde ich ausf&#252;hrlicher auf Faktoren eingehen, die nach meiner Erfahrung motivationshemmend oder -f&#246;rdernd auf Online-Redakteure wirken.</p>
<p><strong>Welche Bed&#252;rfnisse haben Online-Redakteure?</strong><br />
Warum leistet ein Mensch etwas? Die Antwort ist scheinbar einfach: Er will seine Bed&#252;rfnisse befriedigen. Doch die Bed&#252;rfnislage ist von Mensch zu Mensch verschieden. Prinzipiell k&#246;nnen intrinsische und extrinsische Motive unterschieden werden. F&#252;hrt man eine T&#228;tigkeit aus intrinsischen Motiven aus, so f&#252;hrt man sie um ihrer selbst willen aus, z.B. wenn das Lesen eines Buches aus Neugierde geschieht. Hier liegt der Anreiz f&#252;r das Verhalten in der Person selbst. Extrinsische Motivation kommt durch Anreize von au&#223;en zustande, etwa durch Geld oder Anerkennung. Bleibt die Frage: Welche Bed&#252;rfnisse haben Online-Redakteure?</p>
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		<title>Zuckerbrot und ?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation von Online-Redakteuren Motivation von Mitarbeitern und Einsatz von Anreizsystemen – in der Betriebswirtschaftslehre ein vieldiskutiertes Thema. Doch lassen sich die Konzepte auch auf Berufe &#252;bertragen, deren Arbeitserfolg schwer messbar ist, da er nicht &#252;ber erwirtschafteten Gewinn oder Verkaufszahlen erhoben werden kann? Wen ich im Blick habe, liegt auf der Hand: den Online-Redakteur. In vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motivation von Online-Redakteuren</strong></p>
<p>Motivation von Mitarbeitern und Einsatz von Anreizsystemen – in der Betriebswirtschaftslehre ein vieldiskutiertes Thema. Doch lassen sich die Konzepte auch auf Berufe &#252;bertragen, deren <strong>Arbeitserfolg </strong>schwer messbar ist, da er nicht &#252;ber erwirtschafteten Gewinn oder Verkaufszahlen erhoben werden kann?</p>
<p>Wen ich im Blick habe, liegt auf der Hand: den <strong>Online-Redakteur</strong>. In vielen Gespr&#228;chen und Diskussionen habe ich erfahren, dass das Thema in vielen Unternehmen Brisanz hat. Die f&#252;r die Best&#252;ckung der Website auserkorenen Redakteure liefern unregelm&#228;&#223;ig und unter dem Strich zu wenige Artikel, die oftmals den gew&#252;nschten <strong>Qualit&#228;tskriterien </strong>nicht entsprechen.</p>
<p>Um den vielf&#228;ltigen Ursachen und <strong>L&#246;sungsans&#228;tzen </strong>gerecht zu werden, werde ich diesem Thema bei Text-Gold eine besondere Rolle einr&#228;umen: In Form einer Serie werde ich meine &#220;berlegungen in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ver&#246;ffentlichen – und hoffe, dass Sie sich aktiv mit <strong>eigenen Anregungen</strong> beteiligen.</p>
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