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	<title>text-gold.de &#187; mobile Internet</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Web 2.0 &#8211; Global ist der Durchbruch geschafft &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber Deutschland kommt erst sp&#228;t zur Community-Party. &#220;ber zwei Drittel der Internet-User aus aller Welt sind in sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv &#8211; Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie &#8220;Global Faces and Networked Places&#8221; der Nielsen Group. Daf&#252;r haben wir aber bei der Wachstumsrate die Nase vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber Deutschland kommt erst sp&#228;t zur Community-Party. &#220;ber <strong>zwei Drittel der Internet-User </strong>aus aller Welt sind in <strong>sozialen Netzwerken und auf Weblogs aktiv</strong> &#8211; Deutschland und Schweiz liegen mit 51% am Ende der Skala. Das zeigt die Studie &#8220;<a title="Nielsen Group " href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/wp-content/uploads/2009/03/nielsen_globalfaces_mar09.pdf">Global Faces and Networked Places</a>&#8221; der Nielsen Group.<span id="more-325"></span></p>
<p>Daf&#252;r haben wir aber bei der Wachstumsrate die Nase vorne &#8211; klar, es gibt einiges aufzuholen. Gerade die Altersgruppe zwischen 35 und 49 ist auf den Geschmack gekommen &#8211; auch international.</p>
<p>Beeindruckend ist aber vor allem, wie <strong>viel mehr Zeit</strong> die User bei Facebook, My-Space, StudiVZ oder &#8220;Wer-kennt-wen&#8221; verbringen. Hier liegt die Wachstumsrate (gemessen in der Zeit von Dezember 2007 bis Dezember 2008) dreimal h&#246;her als bei der gesamten Online-Nutzung und macht 10% der gesamten Nutzungsdauer aus.</p>
<p>Die durchf&#252;hrenden Experten der Nielsen Group haben auch einige Tipps f&#252;r Medien und Verleger:</p>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke sind genauso <strong>Kommunikationskan&#228;le</strong> wie Fernsehen, Zeitung, Radio und Telefon.</li>
<li>Seien Sie in den Communites <strong>aktiv</strong> &#8211; sie bieten gute M&#246;glichkeiten f&#252;r traditionelle Verleger.</li>
<li>&#220;bertragen Sie <strong>Funktionalit&#228;ten</strong> von Online-Communities auf Ihre Website. Das bedeutet nicht unbedingt, eine eigene Community aufzubauen. Geben Sie Ihren Usern, die M&#246;glichkeit, Ihre Artikel zu kommentieren oder eigene Inhalte einzustellen.</li>
<li><strong>Werbung</strong> in soziale Netzwerken erreicht ein gro&#223;es Publikum</li>
<li>Denken Sie <strong>crossmedial</strong>!</li>
</ul>
<p>Interessant auch die Einsch&#228;tzung, dass das Wachstum von Social Network Hand in Hand gehen mit dem Wachstum vom <a title="text-gold: Mobile Internet - Knoten bei Usern in Deutschland geplatzt" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/mobile-internet-knoten-bei-usern-in-deutschland-geplatzt/" target="_blank">mobile Internet</a>:</p>
<blockquote><p>Mobile is a natural fit for social networks, as consumers are used to connecting with friends via mobile calls and text.</p></blockquote>
<p>Es tut sich was im Internet. </p>
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		<title>Mobile Internet: Knoten bei Usern in Deutschland geplatzt</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/mobile-internet-knoten-bei-usern-in-deutschland-geplatzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 07:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl das Interesse am mobilen Internt als auch an Ger&#228;ten mit Touchscreens zur einfachen Nutzung des mobilen Internets sind immens. Das ist das Fazit zum Thema &#8220;Mobiles Internet&#8221;, das Infratest f&#252;r Deutschland aus den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie &#8220;Global Telecoms Insights 2009&#8243; von TNS Infratest zieht. Die interessantesten Ergebnisse f&#252;r Deutschland auf einen Blick: Raus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sowohl das Interesse am mobilen Internt als auch an Ger&#228;ten mit Touchscreens zur einfachen Nutzung des mobilen Internets sind <strong>immens</strong>.</p></blockquote>
<p>Das ist das <a title="Infratest: Mobiles Internet f&#252;r den Massenmarkt" href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=685&amp;message=Mobiles%20Internet%20f%FCr%20den%20Massenmarkt">Fazit zum Thema &#8220;Mobiles Internet&#8221;</a>, das Infratest f&#252;r Deutschland aus den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie &#8220;Global Telecoms Insights 2009&#8243; von TNS Infratest zieht.</p>
<p>Die interessantesten Ergebnisse f&#252;r Deutschland auf einen Blick:<span id="more-321"></span></p>
<p><strong>Raus aus der Nische</strong>: 20% der Befragten in Deutschland nutzen bereits das mobile Internet. 41% gaben an, Interesse an mobiler Internetnutzung zuhaben.</p>
<p><strong>Das richtige Ger&#228;t ist entscheidend</strong>: ohne internetf&#228;higes Handy geht nat&#252;rlich nichts (60% besitzen schon eines).</p>
<p><strong>Zu teuer soll´s nicht sein</strong>: Ein Drittel der Nichtnutzer gaben an, das mobile Internet nicht zu nutzen, weil es zu viel kostet. Der Anstieg der Nutzung h&#228;ngt eng damit zusammen, dass Flatrates und Freiminuten eingef&#252;hrt wurden.</p>
<p><strong>Musik, Musik und Freunde</strong>: Gleich hinter den Such- und den Newsseiten stehen international die Musikseiten auf Platz 3. Dahinter kommen gleich die Social Networking Sites. Hier sind die deutschen Nutzer noch etwas z&#246;gerlicher, sie schauen sich lieber Videos an. Erst ab Platz 5 werden Informationen interessant.</p>
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		<title>Kurze Texte werden am Bildschirm bevorzugt</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/kurze-texte-werden-am-bildschirm-bevorzugt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 04:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[kurze Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich glaube, dass der Bildschirm in seiner jetzigen Form eher unattraktiv ist f&#252;r l&#228;ngere Texte. Also, man kann ihn zum Beispiel nicht &#252;berall lesen. Selbst mit dem Laptop macht es in der Sonne Schwierigkeiten. Und diese Technik, also ein Bildschirmdisplay zu haben, ist eher abschreckend.&#8221; So die Haltung eines gro&#223;en B&#252;cherfachmanns zum Thema Lesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Ich glaube, dass der Bildschirm in seiner jetzigen Form eher unattraktiv ist f&#252;r l&#228;ngere Texte. Also, man kann ihn zum Beispiel nicht &#252;berall lesen. Selbst mit dem Laptop macht es in der Sonne Schwierigkeiten. Und diese Technik, also ein Bildschirmdisplay zu haben, ist eher abschreckend.&#8221;</p></blockquote>
<p>So die Haltung eines gro&#223;en B&#252;cherfachmanns zum Thema Lesen und Bildschirm. Und diese Einsch&#228;tzung, die Ulrich Johannes Schneider &#8211; Direktor der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig &#8211; in einem <a title="Deutschlandradio Kultur: Elektronische B&#252;cher ver&#228;ndern das Lesen" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/820671/" target="_blank">Interview mit dem Deutschlandradio</a> abgab, wird von einer <strong>neuen Studie best&#228;tigt</strong>:<span id="more-219"></span> Lesen am Bildschirm empfinden viele User als anstrengend. Sie beurteilen das Lesen am Monitor als &#8220;<strong>nur geeignet f&#252;r kurze Beitr&#228;ge</strong>&#8221; und &#8211; geben da Jakob Nielsen Recht, der zu <a title="text-gold: Nielsen empfiehlt: Texte k&#252;rzen" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/schreiben-fuer-das-web-nielsen-empfiehlt-texte-kuerzen/" target="_blank">kurzen Texten im Netz aufruft</a>. Das zeigt eine <a title="TNS Emnid: Pressemitteilung" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=807&amp;message=Print%20versus%20Lesen%20am%20Bildschirm?" target="_blank">Umfrage von TNS Emnid</a>, bei der 1392 Personen zum Leserkomfort verschiedener Medien befragt wurden. Es ist allerdings eine <strong>Entwicklung abzulesen</strong>: Am ausgepr&#228;gtesten ist die Ablehnung bei den &#196;lteren: Nur 13% gaben an, umfangreichere Texte auf dem Bildschirm zu lesen. W&#228;hrend in der Altersgruppe der <strong>14- bis 29-J&#228;hrigen schon die H&#228;lfte dazu bereit</strong> ist.</p>
<p>Im Hinblick auf auf das tolle Meeting <a title="text-gold: mobile Internet/Intranet" href="http://www.text-gold.de/internes/mobile-intranet-und-internet-aexea-fachmeeting-in-stuttgart-live/" target="_blank">zum mobile Internet/Intranet</a> hier in Stuttgart ist das Ergebnis f&#252;r <strong>mobile Endger&#228;te etwas moderat</strong>: Nur etwa 4% der Befragten haben schon Beitr&#228;ge auf dem PDA oder Mobiltelefon gelesen. Das kann ja mehr werden.</p>
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		<title>Mobile Internet: Nutzerzahlen in den USA haben kritische Masse erreicht</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/mobile-internet-nutzerzahlen-in-den-usa-haben-kritische-masse-erreicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 05:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie von Nielsen Mobile nutzen &#252;ber 40 Millionen Amerikaner ihr Handy zum Surfen. Das sind fast 16% aller Handynutzer. Damit ist nach Einsch&#228;tzung von Nielsen die Zahl der Nutzer erreicht, die man braucht um einen Netzwerkeffekt zu erzielen: Through a confluence of essential factors in mobile Internet adoption and use, mobile Internet eached [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.nielsenmobile.com/documents/CriticalMass.pdf" target="_blank">Studie von Nielsen Mobile</a> nutzen &#252;ber 40 Millionen Amerikaner ihr Handy zum Surfen. Das sind fast 16% aller Handynutzer. Damit ist nach Einsch&#228;tzung von Nielsen die Zahl der Nutzer erreicht, die man braucht um einen <a title="Wikipedia : " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkeffekt" target="_blank">Netzwerkeffekt</a> zu erzielen:<span id="more-216"></span></p>
<blockquote><p>Through a confluence of essential factors in mobile Internet adoption and use, mobile Internet  eached a critical mass this year, offering a large and diverse enough base of users to support large-scale mobile marketing efforts.</p></blockquote>
<p>Der <strong>Umschlagpunkt</strong> ist in Deutschland <strong>noch nicht erreicht</strong>, denn <a title="text-gold: Neue M&#246;glichkeiten des mobilen Internet" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/neue-moeglichkeiten-des-mobilen-internet-neue-ansprueche-an-content-verantwortliche/" target="_blank">deutsche Handybesitzer sind noch etwas zur&#252;ckhaltender</a>, nur 7,4% surfen mit ihrem Handy.</p>
<p>(Nur ganz nebenbei: In Deutschland ist das unterschiedliche Verhalten der Geschlechter im Vergleich aller teilnehmenden L&#228;nder am ausgepr&#228;gtesten &#8211; 75% der mobilen Surfer sind M&#228;nner)</p>
<p>Aber auch bei uns kann man <strong>Wachstum erwarten</strong> &#8211; wenn man die Entwicklung in den USA betrachtet: Die Zahl der aktiven mobile Internet-User hat sich im Zeitraum von Juli 2006 bis Mai 2008 fast verdoppelt (von 22,4 auf 40,4 Millionen ). Als entscheidenden Faktor f&#252;r das Wachstum sehen die Experten von Nielsen Mobile die <strong>Einf&#252;hrung von Flatrates</strong>.</p>
<p><strong>Wie verhalten sich die User?</strong></p>
<ul>
<li>40% der User nutzen Suchmaschinen</li>
<li>22% geben die URL direkt ein</li>
<li>18% surfen &#252;ber die Favoriten-Liste</li>
</ul>
<p>Aber im Gro&#223;en und Ganzen suchen die <strong>Handy-Surfer bekannte Pl&#228;tze im Netz</strong> auf: W&#228;hrend User am Computer im Schnitt &#252;ber 100 unterschiedliche Web-Sites pro Monat besuchen &#8211; beschr&#228;nken sich die User am Telefon auf 6,4 Web-Sites.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;We expect the chain reaction to continue: as more consumers have positive mobile Internet user experiences, anchored by increasing device capability, speed and content optimization, other consumers will catch on. Operators will do their part to ensure that mobile data services become a more standard part of the wireless subscription. This growth will fundamentally expand the mobile Internet marketing opportunity and, if done correctly, enhance the overall consumer mobile experience greatly in 2008 and 2009.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine optismistische Sichtweise, wobei der entscheidende Punkt f&#252;r mich bleibt, wie man den Usern zu diesen <strong>positiven Erfahrungen</strong> im mobilen Netz verhilft.</p>
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