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	<title>text-gold.de &#187; Lesen am Bildschirm</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Kommas &#8211; die Basis f&#252;r gut lesbare Texte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommaregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kommas]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommaregeln sind &#8211; g&#228;hn! &#8211; langweilig. Doch bei allem Verdruss &#252;ber die Richtlinien der Kommasetzung wird oft vergessen, wie hilfreich Kommas sind. Kommas unterst&#252;tzen nicht nur den Autor dabei, das Geschriebene sinnvoll zu ordnen, sondern sind auch f&#252;r den Leser, vor allem im Internet, essentiell. Kommas verdeutlichen die Konstruktion eines Satzes, etwa indem sie einen Nebensatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommaregeln sind &#8211; g&#228;hn! &#8211; langweilig. Doch bei allem Verdruss &#252;ber die Richtlinien der Kommasetzung wird oft vergessen, wie <strong>hilfreich Kommas sind</strong>. Kommas unterst&#252;tzen nicht nur den Autor dabei, das Geschriebene sinnvoll zu ordnen, sondern sind auch f&#252;r den Leser, vor allem im Internet, essentiell.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/saccaden_ohne_regressionssaccaden_neu.jpg"><img class="size-medium wp-image-933" title="saccaden_ohne_regressionssaccaden_neu" src="http://www.text-gold.de/wp-content/saccaden_ohne_regressionssaccaden_neu-300x203.jpg" alt="Das Auge orientiert sich beim Lesen an Satzzeichen." width="300" height="203" /></a></p>
<p><span id="more-920"></span>Kommas verdeutlichen die Konstruktion eines Satzes, etwa indem sie einen Nebensatz von einem Hauptsatz abheben. Sie gliedern einen Satz <strong>inhaltlich</strong> und <strong>optisch</strong>. Sie sorgen also daf&#252;r, dass ein Satz leichter lesbar wird.</p>
<p>Was schon beim Schreiben auf Papier wichtig ist, gilt bei Web-Texten noch in verst&#228;rkter Form. Beim &#220;berfliegen einer Seite (<a href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/ich-schau-dir-in-die-augen/" target="_blank">Scannen</a>) &#252;berspringt das Auge meist einen Teil des Textes und liest nicht jedes Wort Buchstabe f&#252;r Buchstabe. Solche Auslassungen (<a href="http://www.typolexikon.de/s/sakkaden.html" target="_blank">Saccaden</a>) umfassen etwa 8 bis 10 Buchstaben. Darauf folgt eine Fixation, das hei&#223;t das Auge bleibt 0,2 bis 0,4 Sekunden an einer Textstelle h&#228;ngen. Fixationsstellen sind oft Satzzeichen wie <strong>Kommas</strong>, <strong>Punkte</strong> oder <strong>Doppelpunkte</strong>.</p>
<p>Willk&#252;rlich gesetzte Kommas tragen freilich nicht zum Verst&#228;ndnis bei. Um Kommas an der richten Stelle setzen zu k&#246;nnen, muss der Online-Redakteur Kenntnisse &#252;ber den Satzbau bzw. die Grammatik haben. Einige wichtige <strong>Anwendungsf&#228;lle</strong> werden wir in einem separaten Blog-Post zusammenfassen.</p>
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		<title>Die &#220;berschrift (Teil 2): Warum Online-&#220;berschriften anders sein m&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Textbausteine]]></category>
		<category><![CDATA[Überschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelten die Regeln f&#252;r das Schreiben guter &#220;berschriften aus dem klassischen Journalismus auch online? Zumindest gibt es drei wesentliche Punkte, in denen sich die Bedingugen f&#252;r Leser und Journalisten deutlich unterscheiden. Der Zusammenhang  zwischen Bildschirm und Aufmerksamkeitsspanne. Dass flackernde Bildschirme das konzentrierte Lesen erschweren, habe ich ja schon ein paar Mal dargelegt. Es gibt zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelten die Regeln f&#252;r das Schreiben guter <a title="text-gold: Die &#220;berschrift (Teil 1)" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" target="_blank">&#220;berschriften aus dem klassischen Journalismus</a> auch online? Zumindest gibt es drei wesentliche Punkte, in denen sich die Bedingugen f&#252;r Leser und Journalisten deutlich unterscheiden.<span id="more-640"></span></p>
<ol>
<li>Der Zusammenhang  zwischen <strong>Bildschirm und Aufmerksamkeitsspanne</strong>. Dass flackernde Bildschirme das <a title="text-gold: Ich schau dir in die Augen..." href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/ich-schau-dir-in-die-augen/" target="_blank">konzentrierte Lesen erschweren</a>, habe ich ja schon ein paar Mal dargelegt. Es gibt zwar Hoffnung, dass sich die <a title="text-gold: Kurze Texte werden am Bildschirm gelesen. " href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/kurze-texte-werden-am-bildschirm-bevorzugt/" target="_blank">j&#252;ngeren Generationen</a> hier leichter tun &#8211; aber trotzdem gilt noch: Scannen statt Lesen.  Die &#220;berschriften m&#252;ssen f&#252;r den schnellen Blick und die kurze Aufmerksamkeitsspanne konzipiert sein.</li>
<li><strong>Online-Leser sind</strong> doch etwas <strong>w&#228;hlerischer</strong>. Sie k&#246;nnen es sich auch leisten:  Wenn Sie sich die  S&#252;ddeutsche Zeitung gekauft haben, werden Sie nicht nur den gro&#223;en Bericht auf Seite 3 lesen, der Sie besonders interessiert. Sie lesen h&#246;chstwahrscheinlich auch den ein oder anderen Artikel im Sportteil oder Feuilleton. Selbst wenn die &#220;berschrift Sie nicht sofort bannt und auch wenn Sie der Meinung sind, dass das Feuilleton der FAZ viel besser ist. Im Netz &#252;berfliegen Sie die Startseite von sueddeutsche.de, lesen den Beitrag, der Sie anspricht und informieren sich &#252;ber die Fu&#223;ballergebnisse bei kicker.de. Die Kollegen vom Sportressort von sueddeutsche.de brauchen also st&#228;rkere Anreize, um Sie zum Lesen zu &#252;berzeugen, als die Redakteure der Printausgabe.</li>
<li>Online-Texte haben eine besondere Stammleserschaft: Die Crawler der <strong>Suchmaschinen</strong>. Und ihnen muss in der &#220;berschrift deutlich gemacht werden, um welches Thema es in diesem Text geht. Die &#220;berschrift ist ein sehr prominenter Ort, um Schl&#252;sselw&#246;rter unterzubringen. Wer in seiner &#220;berschrift &#8220;Michel Jackson&#8221; nicht drin hat, der wird bei der Suchanfrage  &#8220;Michael Jackson Tod&#8221; nicht auf dern vorderen Pl&#228;tzen auf den Trefferlisten der Suchmaschinen zu finden sein. Und die sind heute bei vielen Usern die zentralen Stellen zur Recherche. Wer bei Google nicht weit oben erscheint, wird nicht gelesen. So die Faustregel.</li>
</ol>
<p>Bei den ersten beiden Punkten kann man von der <strong>Boulevardpresse </strong>und von <a title="Copyblogger: Cosmopolitan Link Karma" href="http://www.copyblogger.com/cosmopolitan-link-karma/">erfolgreichen Frauen-Magazinen</a> viel lernen. Die Situation am Kiosk &#228;hnelt der Online-Situation. Es wird um den Leser geworben und versucht, seine Aufmerksamkeit mit Reiz- und Signalw&#246;rtern zu bekommen. Die Boulevardpresse hat daf&#252;r einige Vorlagen geliefert. Vor allem die Bl&#228;tter in Gro&#223;britannien haben aus den <strong>aufmerksamkeitsheischenden &#220;berschriften eine Kunst </strong>gemacht: Sie verwenden eher <strong>grobschl&#228;chtige W&#246;rter</strong> oft bis zur Grenze der Geschmacklosigkeit: &#8220;Gotcha&#8221; (Hab Dich!) titelte die Sun als ein britisches U-Boot im Falklandkrieg unter umstrittenen Bedingungen ein <a title="Wikpedia: ARA General Belgrano" href="http://en.wikipedia.org/wiki/ARA_General_Belgrano">argentinisches Kriegsschiff</a> getroffen hatte.  Die &#220;berschriften britischer Boulevardzeitungen spielen kunstvoll mit <strong>Worten, Wortklang und doppelten Bedeutungen</strong>. Und stehen so in direktem <strong>Widerspruch </strong>zu den Anforderungen der Suchmaschinen, wo das Kind beim Namen genannt werden muss. Den Konflikt beschreibt Shane Richmond vom British Journalism Review:</p>
<blockquote><p>The “Gotcha” headline on a Sun front-page (&#8230;) Yet no web producer with any experience would consider a headline like that today. (&#8230;) And that headline? At the very least, an online version would read: “Gotcha! Royal Navy sinks Argentinean warship.” Realistically though, better would be: “Falklands conflict: Royal Navy sinks Argentinean warship.” For many a print journalist such tinkering amounts to butchery, and the insistence on keywords renders copy dry and formulaic.</p></blockquote>
<p>Wenn schon im klassischen Journalismus ein <a title="text-gold: Die &#220;berschrift (Teil 1)" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" target="_blank">Spagat zwischen Originalit&#228;t und Informationsgehalt</a> die Journalisten herausfordert, so geht die Schere im Online-Bereich noch weiter auseinander. Die Online-&#220;berschrift muss  st&#228;rker direkt ansprechen und gleichzeitig den strengen Regeln der Suchmaschinenoptimierung gen&#252;gen.</p>
<p>Wie das geht? Daf&#252;r gibt es eine Menge Tipps und Kniffe, die ich f&#252;r den n&#228;chsten Teil dieser Reihe zusammentragen werde.</p>
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		<title>Kurze Texte werden am Bildschirm bevorzugt</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/kurze-texte-werden-am-bildschirm-bevorzugt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 04:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[kurze Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich glaube, dass der Bildschirm in seiner jetzigen Form eher unattraktiv ist f&#252;r l&#228;ngere Texte. Also, man kann ihn zum Beispiel nicht &#252;berall lesen. Selbst mit dem Laptop macht es in der Sonne Schwierigkeiten. Und diese Technik, also ein Bildschirmdisplay zu haben, ist eher abschreckend.&#8221; So die Haltung eines gro&#223;en B&#252;cherfachmanns zum Thema Lesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Ich glaube, dass der Bildschirm in seiner jetzigen Form eher unattraktiv ist f&#252;r l&#228;ngere Texte. Also, man kann ihn zum Beispiel nicht &#252;berall lesen. Selbst mit dem Laptop macht es in der Sonne Schwierigkeiten. Und diese Technik, also ein Bildschirmdisplay zu haben, ist eher abschreckend.&#8221;</p></blockquote>
<p>So die Haltung eines gro&#223;en B&#252;cherfachmanns zum Thema Lesen und Bildschirm. Und diese Einsch&#228;tzung, die Ulrich Johannes Schneider &#8211; Direktor der Universit&#228;tsbibliothek Leipzig &#8211; in einem <a title="Deutschlandradio Kultur: Elektronische B&#252;cher ver&#228;ndern das Lesen" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/820671/" target="_blank">Interview mit dem Deutschlandradio</a> abgab, wird von einer <strong>neuen Studie best&#228;tigt</strong>:<span id="more-219"></span> Lesen am Bildschirm empfinden viele User als anstrengend. Sie beurteilen das Lesen am Monitor als &#8220;<strong>nur geeignet f&#252;r kurze Beitr&#228;ge</strong>&#8221; und &#8211; geben da Jakob Nielsen Recht, der zu <a title="text-gold: Nielsen empfiehlt: Texte k&#252;rzen" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/schreiben-fuer-das-web-nielsen-empfiehlt-texte-kuerzen/" target="_blank">kurzen Texten im Netz aufruft</a>. Das zeigt eine <a title="TNS Emnid: Pressemitteilung" href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=807&amp;message=Print%20versus%20Lesen%20am%20Bildschirm?" target="_blank">Umfrage von TNS Emnid</a>, bei der 1392 Personen zum Leserkomfort verschiedener Medien befragt wurden. Es ist allerdings eine <strong>Entwicklung abzulesen</strong>: Am ausgepr&#228;gtesten ist die Ablehnung bei den &#196;lteren: Nur 13% gaben an, umfangreichere Texte auf dem Bildschirm zu lesen. W&#228;hrend in der Altersgruppe der <strong>14- bis 29-J&#228;hrigen schon die H&#228;lfte dazu bereit</strong> ist.</p>
<p>Im Hinblick auf auf das tolle Meeting <a title="text-gold: mobile Internet/Intranet" href="http://www.text-gold.de/internes/mobile-intranet-und-internet-aexea-fachmeeting-in-stuttgart-live/" target="_blank">zum mobile Internet/Intranet</a> hier in Stuttgart ist das Ergebnis f&#252;r <strong>mobile Endger&#228;te etwas moderat</strong>: Nur etwa 4% der Befragten haben schon Beitr&#228;ge auf dem PDA oder Mobiltelefon gelesen. Das kann ja mehr werden.</p>
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		<title>Schreiben f&#252;r das Web &#8211; Nielsen empfiehlt: Texte k&#252;rzen!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 05:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Lehnen Sie sich beim Lesen zur&#252;ck? Dann lesen Sie eine Zeitung, ein Buch oder eine Zeitschrift. Menschen, die am Bildschirm lesen, nehmen eine aktive Haltung ein &#8211; und das schl&#228;gt sich auf die Erwartungen an Text und Aufmachung nieder. So das Res&#252;mee von Jakob Nielsens kurzem Vergleich &#8220;Writing Style for Print vs. Web&#8220;. Der Leser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehnen Sie sich beim Lesen zur&#252;ck? Dann lesen Sie eine Zeitung, ein Buch oder eine Zeitschrift. Menschen, die am Bildschirm lesen, nehmen eine aktive Haltung ein &#8211; und das schl&#228;gt sich auf die Erwartungen an Text und Aufmachung nieder. So das Res&#252;mee von Jakob Nielsens kurzem Vergleich &#8220;<a href="http://www.useit.com/alertbox/print-vs-online-content.html" target="_blank">Writing Style for Print vs. Web</a>&#8220;. Der Leser im Web hat eine v&#246;llig andere Erwartungshaltung als der Leser von Gedrucktem: &#220;berschriften, die pr&#228;zise anzeigen, worum es im Artikel geht, praktische Informationen mit hohem Detailgrad. Und nat&#252;rlich kurze Texte &#8211; sogar mit unvollst&#228;ndigen S&#228;tzen. Naja, vielleicht finden sich ja auch erst <a href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/guter-stil-schafft-platz/" target="_self">andere Wege zum kurzen Text</a>.</p>
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