Tag Archiv: Intranet

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (2)

Hier geht es weiter  mit Jakob Nielsens Erkenntnissen für das Intranet 2009:

3) Social Media  deutlich auf dem Vormarsch

Bei keinem Gewinner fehlten die sozialen Elemente in den Intranets. Ganz gleich, ob selbst gepflegte Profilseiten oder Werkzeuge zur Zusammenarbeit an Projekten – die Mitarbeiter sind gefragt, sich aktiv in das Intranet einzubringen. Das scheint inzwischen besser zu klappen – allerdings zeigen die Belohnungssysteme, dass die Beteiligung immer noch die größte Schwachstelle hierbei ist.

4) Chefblogs mit menschlicher Note

CEO-Blogs sind schon länger im Trend, die Besonderheit in diesem Jahr, ist, dass die Chefs vermehrt Einsicht geben in ihre privaten Interessen und menschliche Seiten. Nun ja, das erfordert wirklich feines Fingerspitzengefühl und ein noch besseres Sprachgefühl. Tippe mal drauf, dass das nicht alle Chefs in gleichem Maß haben. (Eine Beispielsammlung für die wichtigsten Aspekte bei Chef-Blogs hat Toby Ward zusammengestellt – hier geht’s allerdings um externe Blogs)

5) Keine Veränderungen ohne User-Feedback und internem Marketing

Fast jedes Intranet lässt sich verbessern, doch nicht selten stehen die Mitarbeiter Änderungen sehr skeptisch gegenüber. Um die Widerstände nicht zu groß werden zu lassen und die Änderungen an den Bedürfnissen der Mitarbeiter auszurichten, haben viele der Gewinner, die Mitarbeiter bei den anstehenden Verbesserungen mit ins Boot geholt.

Doch es scheint es, dass die Mitarbeiter Innovationen nur zögerlich akzeptieren. Deswegen rühren einige Unternehmen intern die Werbetrommel für ihr Intranet. Das Spektrum reicht von Werbefilmen, über E-Mail-Aktionen, Poster und Roadshows. Hier entwickeln einige Intranet-Teams große Phantasie.

(Fortsetzung folgt)

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (1)

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (3)

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (1)

Europe zero points – Europe zéro points – Europa null Punkte. Kein einziges Intranet aus Europa schafft es unter die ersten zehn der Jakob-Nielsen-Usability-Bestenliste 2010. Klar ist seine Auswahl  USA-zentriert, doch bisher haben die Intranets europäischer Unternehmen immerhin im Schnitt 1/3 der zehn besten Plätze belegt.

Doch interessanter als die Platzierungen sind die Erkenntnisse, die Jakob Nielsen aus der Analyse der Bewerber und der Bewertung der Intranets gezogen hat.

1) Die Intranet-Teams werden größer

Das durchschnittliche Intranet-Team in diesem Jahr war mit 14 Mitarbeitern besetzt – und damit um 27% größer als noch 2006. Der Anstieg ist wahrscheinlich noch deutlicher, denn 2006 haben mehr große Unternehmen teilgenommen.

2) Das Intranet wird mobil

30% der Intranets hatten spezielle mobile Features. Nielsens bewertet diesen Anteil als Zeichen dafür, dass die Intranets den Entwicklungen im Netz hinterherhinken. Die Ergebnisse der aexea-Umfrage zum mobile Intranet diesen Jahres ergaben einen noch kleineren Anteil von Unternehmen, die mobile Angebote in ihr Intranet integriert haben.

Nielsen schätzt, dass die außerbetrieblichen Erfahrungen der Mitarbeiter mit dem mobilen Internet den Anstoß für die Einführung des mobile Intranet in den Unternehmen geben wird. Die Erfahrungen aus unseren Arbeitskreisen und die Ergebnisse der Umfrage zeichnen ein anderes Bild: entscheidend ist die Unterstützung der Chefetage.

In Bezug auf die Präsentation der Inhalte und die Anforderungen an das mobile Intranet stimme ich mit Nielsen wieder überein: Es geht nichts ohne spezielle Funktionen, spezielle Aufbereitung der Inhalte und ein spezielles Design. Die Gewinner haben dafür unterschiedliche Strategien eingeschlagen. Ein Unternehmen hat eigene Applikation für das I-Phone gebaut, andere haben spezielle mobile-optimierte Seiten entwickelt.

(Fortsetzung folgt)

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (2)

Intranets 2009 – Jakob Nielsens Fazit (3)

Frühstart: MIPO – Intranet-Konferenz im Januar 2010

Gleich zu Beginn des Jahres steht die MIPO – die Mitarbeiter-Portale Konferenz in Aalen ins Haus. 2 Tage mit einem dicken Programm für einen schmalen Preis – gerade mal 129 EUR will die Hochschule Aalen von Frühbuchern.MIPO10 - Intranet-Konferenz

 


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Intranet: Personalisierung – 4 grundlegende Fragen

Die Menge an relevantem Content in einem Intranet ist ein wichtigtes Kriterium für die Qualität eines Intranet. Je mehr Informationen dort zu finden sind, desto besser. Gleichzeitig sind die Informationsmengen ein Problem – zu viele Inhalte machen die Navigation komplex und verwirren die Mitarbeiter.

Eine Ausweg aus diesem Dilemma kann die Personalisierung des Intranet sein. Das Ideal: Jeder findet nur das, was ihn interessiert. Gleichzeitig findet jeder alles, was ihn interessiert.

Um sich an dieses Ideal anzunähern, ist es sinnvoll, sich ein paar grundlegende Fragen zu stellen:

1 Welche Zielgruppen gibt es?
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2. Tag: “Der Wert eines Intranets” – live vom Intranet-Summit 09 #its09

Der 2. Tag des Intranet Summit kombiniert Vorträge und Workshops zum Thema “Wert des Intranets”.
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Der Wert eines Inranets – live vom Intranet-Summit 09 #its09

Was ist ein Intranet wert? Die zentrale Frage beim Intranet-Summit in Bad Homburg. Verfolgen Sie meinen Live-Bericht…


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Wie viel ist ein Intranet wert?

Das ist die zentrale Frage, mit der ich am 24. und 25.6 zum Intranet-Summit nach Bad Homburg fahre.


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Arbeitskreis Intranet – Jahreskonvent: Die Trends im Intranet

Mit dem Konvent des Arbeitskreis Intranet treffen sich zum 2. Mal rund 40 Intranet-Verantwortliche zum Austausch über die Herausforderungen der Zukunft. Die Themen:

Trends im Intranet und der Mitarbeiter im Web 2.0


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Was interessiert Sie auf der Web 2.0 Expo?

Am 31. März startet die Web 2.0 Expo in San Francisco - vier Tage lang diskutieren Experten die Trends. Was würde Sie interessieren? Was wollen Sie wissen? aexea besucht den Kongress und wir sammeln gerne Antworten zu Ihren Fragen.


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Wirtschaftsfaktor Text reduziert die Kosten in der Krise

Ich will es wissen: Der Wirtschaftsfaktor Text ist in der Krise von besonderer Bedeutung – viel unentdecktes Potential, das aber teils erhebliche Einsparungen ermöglicht.

Erste These: Bessere Ausgangstexte senken die Übersetzungskosten.

Welches Unternehmen ist bereit in Zusammenarbeit mit mir eine Untersuchung an deutschsprachigen Ausgangstexten durchzuführen? Die Teilnahme ist kostenlos!