<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>text-gold.de &#187; Intranet</title>
	<atom:link href="http://www.text-gold.de/tag/intranet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.text-gold.de</link>
	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 08:33:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Nielsen: Intranet-Trends abseits vom Mainstream (2)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-2/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Customization]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2393</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Teil der Analyse der Nielsen Intranet-Trends standen die Themen Mobiles Intranet und Portalmanagement im Fokus. Heute geht es um das Intranet als Arbeitsplattform: Kann man mit einem Intranet Geld sparen? Und muss jedes Unternehmen bei der Zusammenarbeit auf Social Media setzen? Die ROI-Erfolgsformel (nach Nielsen) F&#252;r die Verbesserung von Management und Design eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-1-mobiles-intranet-und-portalmanagement/" href="http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-1-mobiles-intranet-und-portalmanagement/" target="_blank">ersten Teil der Analyse der Nielsen Intranet-Trends</a> standen die Themen Mobiles Intranet und Portalmanagement im Fokus. Heute geht es um das Intranet als Arbeitsplattform: Kann man mit einem Intranet Geld sparen? Und muss jedes Unternehmen bei der Zusammenarbeit auf Social Media setzen?</p>
<p><strong>Die ROI-Erfolgsformel (nach Nielsen)</strong></p>
<p>F&#252;r die Verbesserung von Management und Design eines Intranet-Portals  hat Jakob Nielsen eine einfache Formel gefunden. Die j&#228;hrliche  Einsparungen durch eine Abk&#252;rzung einer Aufgabe l&#228;sst sich leicht  berechnen:</p>
<p>t * e*n*s = Kosten der Aufgabe</p>
<ul>
<li>t= Dauer der Aufgabe in Minuten</li>
<li>e= Zahl der Mitarbeiter, die diese Aufgabe ausf&#252;hren</li>
<li>n= H&#228;ufigkeit der Ausf&#252;hrung der Aufgabe pro Jahr</li>
<li>s= durchschnittliches Gehalt der betroffenen Mitarbeiter pro Minute.</li>
</ul>
<p>Hier kann man &#8211; gerade bei gro&#223;en Unternehmen schnell auf sehr gro&#223;e Betr&#228;ge kommen.</p>
<p><strong>Personalsierung: eine harte Nu&#223;</strong></p>
<p>Das grundlegende Problem von gro&#223;en Intranet-Portalen ist der nicht  aufl&#246;sbare Gegensatz zwischen dem Anspruch an Vollst&#228;ndigkeit (sehr  h&#228;ufig ist das Ziel solcher Portal, das zentrale Arbeitsmittel f&#252;r die  Mitarbeiter zu sein) und dem der &#220;berforderung der Mitarbeiter durch die  F&#252;lle an Informationen.  Hier kann eine abgestimmte <a title="http://www.text-gold.de/internes/informationsarchitektur-wie-lege-ich-ein-gutes-fundament/" href="../internes/informationsarchitektur-wie-lege-ich-ein-gutes-fundament/" target="_blank">Informationsarchitektur </a>entlastend wirken, um eine <a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranet-personalisierung-4-grundlegende-fragen/" href="../intranet/intranet-personalisierung-4-grundlegende-fragen/" target="_blank">Personalsierungsstrategie</a> kommt man bei gro&#223;en Intranets kaum herum. Und die gut umzusetzen, h&#228;lt  Nielsen nach Sichtung der Analysen f&#252;r eine harte Nu&#223;. Was seiner  Ansicht nach nicht funktioniert ist die <a title="http://www.usabilityblog.de/2010/02/intranet-relaunch-teil-2-personalisierung-undoder-customization/" href="http://www.usabilityblog.de/2010/02/intranet-relaunch-teil-2-personalisierung-undoder-customization/" target="_blank">Customization</a>,  hierbei werden dem User nicht wie bei der Personalisierung die Inhalte  nach einem Rollenkonzept zugewiesen,  vielmehr kann sich der User seine  Bereiche selbst zusammenstellen. Selbst das vereinfachte  Customization-Konzept der pers&#246;nlichen Seite (&#8220;Meine Seite&#8221;) werde, so  Nielsen, von den Mitarbeitern nicht angenommen.</p>
<p><strong>Jenseits des Social Media Hypes: das Portal als Plattform der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Interssante Beobachtungen hat Nielsen auch f&#252;r <em>das</em> Intranet-Thema der letzten Jahre gemacht. Sie k&#246;nnen sich sicher an die  zahlreichen Diskussionen und Analysen erinnern, ob Web 2.0-Anwendungen  im Intranet erfolgreich sein k&#246;nnen, warum sie nicht funktionren und wie  man sie dem Mitarbeiter schmackhaft macht.</p>
<p>Zentral f&#252;r die Unternehmen, so Nielsen, ist das Portal als  Collaboration-Plattform: Hier sollen die Mitarbeiter sollen  Informationen teilen, Projekte organsieren, &#252;ber Abteilungen hinweg  zusammenarbeiten. Dabei interessieren die Unternehmen sich <strong>weniger f&#252;r  das Attribut &#8220;Web 2.0&#8243; </strong>oder &#8220;Social Media&#8221; als f&#252;r das <strong>Funktionieren der  Zusammenarbeit</strong>. Die Unterscheidung machen sie eher zwischen einer <strong> formellen und einer informellen Collaboration</strong> oder Intranet-Bereiche. So  werden formelle Bereiche h&#228;ufig zentral gesteuert, w&#228;hrend die  informellen Bereiche nur von den Usern gepflegt werden.</p>
<p>Das halte ich f&#252;r einen sehr interessanten und diskussionsw&#252;rdigen Ansatz, der die hohen Erwartungshaltungen aus dem &#8220;Intranet 2.0&#8243; herausnimmt und die Perspektive auf das machbare &#246;ffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nielsen: Intranet-Trends abseits vom Mainstream (1): Mobiles Intranet und Portalmanagement</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-1-mobiles-intranet-und-portalmanagement/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-1-mobiles-intranet-und-portalmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2364</guid>
		<description><![CDATA[Nielsens aktuelle Portalstudie hat sehr interessante Themenbereiche aufgegriffen, f&#252;r die er  die Unternehmensportale von 19 Unternehmen aus der ganzen Welt analysiert. Seine Ergebnisse wirken auf den ersten  Blick erstaunlich und ein wenig gegen die allgemeinen Trends, wie sie oft auf Vortr&#228;gen zu h&#246;ren sind. Sie decken sich aber ziemlich genau mit den Erfahrungen, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nielsens <a title="http://www.useit.com/alertbox/portals.html" href="http://www.useit.com/alertbox/portals.html" target="_blank">aktuelle Portalstudie</a> hat sehr interessante Themenbereiche aufgegriffen, f&#252;r die er  die Unternehmensportale von 19 Unternehmen aus der ganzen Welt analysiert. Seine Ergebnisse wirken auf den ersten  Blick erstaunlich und ein wenig <strong>gegen die allgemeinen Trends</strong>, wie sie oft auf Vortr&#228;gen zu h&#246;ren sind. Sie <strong>decken</strong> sich aber ziemlich genau mit den <strong>Erfahrungen, die ich in der Beraterpraxis </strong>gemacht habe &#8211; Grund genug sie mal genauer anzuschauen:</p>
<p><strong>Thema: mobiles Intranet</strong></p>
<p>Dieses Thema ist seit l&#228;ngerer Zeit aktuell &#8211; und die meisten Prognosen sind sehr positiv: Jakob Nielsen selbst hatte noch im Februar das Wachstum des mobilen Intranets verk&#252;ndet. Die <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html" target="_blank">aexea-Umfrage 2009</a> zu diesem Thema hatte ein vorsichtigeres Fazit:</p>
<blockquote><p>Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eine ausgesprochene &#220;bergangsphase: Von Unternehmensseite wird der Einsatz eines mobilen Intranet im Augenblick nicht als essentiell bewertet – auch wenn es f&#252;r Gesch&#228;ftsprozesse von Vorteil sein kann und eine schnelle Verbreitung relevanter Information unterst&#252;tzt. Gleichzeitig nutzen immer mehr Mitarbeiter privat das Handy als Informationstool.</p></blockquote>
<p>In der aktuellen Studie erkennt Jakob Nielsen auch ein eher abwartendes Verhalten bei den mobilen Portalen: Man habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und plane zwar eine mobile Variante, warte aber liebe ab, bis man es richtig machen k&#246;nne. Vorreiter bei dem Einsatz mobiler Portale &#8211; das deckt sich mit unserern Erfahrungen und Empfehlungen &#8211; sind die Informationen und Applikationen f&#252;r den Vertriebsmitarbeiter, die ja oft vor Ort bei Kunden Zugriff auf die Infos brauchen.</p>
<p><strong>Thema: Problem Intranet-Leitung und -steuerung<br />
</strong></p>
<p>Eines der wichtigsten und schwierigsten Bereiche der gr&#246;&#223;eren Intranet-L&#246;sungen ist die Steuerung &#8211; das stellt auch Nielsen fest: Sehr viele Unternehmen sind h&#228;nderingend auf der Suche nach einer funktionierenden Steuerung und das Ergebnis seiner Analysen ist: Es gibt keine perfekten L&#246;sungen f&#252;r die Steuerung der Intranet-Portal. Diese Erfahrung machen wir bei den Beratungen auch: Ein Intranet-Portal muss immer organisatorisch und inhaltlich in die Unternehmensstruktur eingepasst sein und gleichzeitig m&#252;ssen die passenden Kompetenzen und Zust&#228;ndigkeiten in der Verantwortung des Portalmanagers liegen. Die Steuerung beschr&#228;nkt sich auch nicht allein auf die Portalmanager, vielmehr k&#246;nnen mehrer Gremien daf&#252;r notwendig sein. Das zeigt Nielsen auch am Fall &#8220;Duke Energy&#8221;: Hier sind f&#252;nf Bereiche eingebunden:</p>
<ol>
<li>&#8220;<strong>New Media Team</strong>&#8221; ( Portalteam, Webcontent-Team, Online-Redaktion): zust&#228;ndig f&#252;r die Einarbeitung neuer Autoren, die Qualit&#228;tssicherung (Entwicklung einer Konzeption + Pr&#252;fung der Inhalte), Einbindung der User-Erfahrung in die Portal-Konzeption.</li>
<li><strong>Site Manager</strong> (Fachautoren): sitzen in den Fachbereichen und sind inhaltlich f&#252;r die Inhalte Ihrer Websites-Bereiches verantwortlich.</li>
<li><strong>Internal Communication Department</strong> (Chefredaktion, zentrale Online-Redaktion): steuert den Inhalt der Startseite.</li>
<li><strong>Portal Steering Team</strong> (Portalteam Qualit&#228;tssicherung) setzt sich zusammen aus f&#252;hrenden Mitarbeitern der Abteilungen Kommunikation, Personal, IT und Marketing und trifft sich monatlich: Hier wird diskutiert, was und mit welchen Mitteln das Portal verbessert werden kann.</li>
<li><strong>Portal Executive council</strong> (Portalteam Strategie)  setzt sich aus den K&#246;pfen der Abteilungen Personal, Kommunikation und IT zusammen und steckt die gro&#223;en Linien der Intranet-Konzeption ab &#8211; trifft sich quartalsweise oder nach Bedarf.</li>
</ol>
<p>Das klingt kompliziert und es gibt viele Unternehmen, die sicher mit weniger Gremien und Organisationseinheiten auskommen, die Aufgaben, die aber hier verteilt sind, fallen f&#252;r jedes Intranet-Portal an. In der Beratungspraxis ist es besonders schwierig von der Bedeutung auch der &#252;bergeordneten Aufgaben zu &#252;berzeugen. Dass die Planung der Steuerungsstrukturen ein wichtiger Teil der Projektplanung ist &#8211; das ist das Hauptergebnis der aktuellen Analyse. Pointiert hat es Jakob Nielsen so formuliert:</p>
<blockquote><p>Success doesn&#8217;t come from buying a software package!</p></blockquote>
<p>Nielsen stellte &#8211; genau wie wir in den Content Studien &#8211; die Frage,  wo die Verantwortung f&#252;r die Website (Internet und Intranet) im Unternehmen eingeordnet ist. Sein Ergebnis ist, dass das Marketing, die IT-Abteilung und die Personalabteilung am h&#228;ufigsten verantwortlich sind und dass aber die Kommunikationsabteilungen im Kommen sind. Das stimmt ziemlich genau mit den Entwicklungen &#252;berein, die wir in der <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html" target="_blank">Content Studie 2009/2010</a> verzeichnen konnten: Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen, desto wichtiger wird die Kommunikationsabteilung.</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/intranet/nielsen-intranet-trends-abseits-vom-mainstream-1-mobiles-intranet-und-portalmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schaler Nachgeschmack</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/schaler-nachgeschmack/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/schaler-nachgeschmack/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsleitfaden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2175</guid>
		<description><![CDATA[Heute kurz in eigener Sache. Zuerst war da nur  Interesse: ein Aufsatz einer Kollegin &#252;ber das F&#252;hren einer Intranet-Redaktion an einschl&#228;giger Stelle  &#8211; &#8220;planen, strukturieren, f&#252;hren&#8220;, das klang ansprechend. Doch beim Lesen kam etwas Unbehagen auf, zwei ganze Abs&#228;tze dieses Fachartikels waren sehr nah an einem Artikel von mir und an vielen Vortr&#228;gen dran, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kurz in eigener Sache. Zuerst war da nur  Interesse: ein Aufsatz einer Kollegin &#252;ber das F&#252;hren einer Intranet-Redaktion an einschl&#228;giger Stelle  &#8211; &#8220;<a title="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2616_intranet_online_redaktion_verantwortlicher.html" href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2616_intranet_online_redaktion_verantwortlicher.html" target="_blank">planen, strukturieren, f&#252;hren</a>&#8220;, das klang ansprechend.<br />
Doch beim Lesen kam etwas Unbehagen auf, <strong>zwei ganze Abs&#228;tze</strong> dieses Fachartikels waren <strong>sehr nah</strong> an einem <a title="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1607_intranet_redaktion.html" href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1607_intranet_redaktion.html" target="_blank">Artikel</a> von mir und an vielen Vortr&#228;gen dran, die ich zum Thema Intranet-Organisation gehalten habe. Vor allem die selbstverst&#228;ndliche Verwendung der Begriffe &#8220;<strong>Redaktionsleitbild</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Redaktionsleitfaden</strong>&#8221; machte mich stutzig.</p>
<p>Sind diese Begriffe in das <strong>allgemeine Fachvokabular der Intranet-Beratung</strong> eingegangen? Das w&#252;rde mir schmeicheln  &#8211; doch ein Google-Test (Suchw&#246;rter: <a title="http://www.google.de/#hl=de&amp;q=redaktionsleitbild+intranet&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=redaktionsleitbild+intranet&amp;fp=97285c59fce02111" href="http://www.google.de/#hl=de&amp;q=redaktionsleitbild+intranet&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=redaktionsleitbild+intranet&amp;fp=97285c59fce02111" target="_blank">Redaktionsleitbild + Intranet</a>) belehrte mich eines Besseren. Diese Wortkombination erschien nur in Zusammenhang mit mir und eben diesem einen Aufsatz der Kollegin, den sie an sehr vielen unterschiedlichen Stellen unter unterschiedlichen Titeln platziert hat.</p>
<p>Auch wenn es sich hier nur um einen Fachaufsatz handelt, der sicher <strong>keinen wissenschaftlichen Anspr&#252;chen</strong> gen&#252;gen muss und die Kollegin sicher nicht verpflichtet ist, ihre Quellen zu nennen oder auf andere Experten zu verweisen, bleibt ein schaler Nachgeschmack: In <strong>gro&#223;em Stil </strong>einen Artikel zu verbreiten, der in weiten Teilen einfach <strong>fremdes Gedankengut umformuliert</strong>, halte ich nicht f&#252;r professionell. Da w&#228;ren doch die eigenen fachlichen Ans&#228;tze und Praxiserfahrungen viel geeigneter gewesen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/internes/schaler-nachgeschmack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intranets 2011: Nielsens Top Ten</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/intranets-2011-nielsens-top-ten/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/intranets-2011-nielsens-top-ten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Teamgröße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=2071</guid>
		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr (seit 2001) pr&#228;miert Jakob Nielsen die 10 besten Intranets. Beinahe interessanter als die pr&#228;mierten Unternehmen, sind die Themen und Trends, die er mit der Verk&#252;ndigung der Gewinner anspricht. Das sind die Nielsen-Erkenntnisse f&#252;r dieses Jahr: kleinere Unternehmen = bessere Intranets In den letzten Jahren haben die Mega-Unternehmen die Top-Ten-Liste bestimmt, dieses Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr (seit 2001) pr&#228;miert <a title="http://www.useit.com/alertbox/intranet_design.html" href="http://www.useit.com/alertbox/intranet_design.html" target="_blank">Jakob Nielsen die 10 besten Intranets</a>. Beinahe interessanter als die pr&#228;mierten Unternehmen, sind die Themen und Trends, die er mit der Verk&#252;ndigung der Gewinner anspricht.</p>
<p>Das sind die Nielsen-Erkenntnisse f&#252;r dieses Jahr:</p>
<p><strong>kleinere Unternehmen = bessere Intranets<br />
</strong></p>
<p>In den letzten Jahren haben die Mega-Unternehmen die Top-Ten-Liste bestimmt, dieses Jahr r&#252;cken die kleineren und mittleren Unternehmen mit nach vorne.</p>
<p><strong>Intranet-Teamgr&#246;&#223;e stabil</strong></p>
<p>Mit durchschnittlich 14 Mitarbeitern bleibt die Intranet-Teamgr&#246;&#223;e auf demselben Niveau wie letztes Jahr und ist damit doppelt so gro&#223; wie vor zehn Jahren.</p>
<p><strong>Mobiles Intranet ist enorm auf dem Vormarsch!</strong></p>
<p>Im letzten Jahr hatten 30% der Gewinner-Intranets eine mobile Version &#8211; in diesem Jahr hat sich der Anteil verdoppelt.</p>
<p><strong>Wissensmanagement &#8211; Verbesserungen zu verzeichnen</strong></p>
<p>Nielsen beobachtet bei den Gewinner-Teams &#220;bereinstimmungen in folgenden Bereichen:</p>
<ul>
<li>Wissen teilen, um nicht mehr bei jedem Problem bei Null anfangen zu m&#252;ssen. Hier gibt es viele L&#246;sungsans&#228;tze von Vorlagen bis hin zu einem Frage-und-Antwort-Tool.</li>
<li>Innovationen managen: Wie gehen Ideen nicht verloren?</li>
<li>Kommentare zulassen &#8211; der erste Schritt bei der Mitarbeiter-Beteiligung</li>
<li>Bewertungen zulassen und so den Content kategorisieren</li>
<li>Beteiligung belohnen &#8211; z.B. mit einem Zusatz am Profil oder einer realen Belohung f&#252;r engagierte Intranet-User</li>
<li>Personalisierte Inhalte zusammenstellen</li>
</ul>
<p><strong>ROI &#8211; Indikatoren f&#252;r die Wertsch&#246;pfung</strong></p>
<p>F&#252;r Nielsen ist der ROI durch das Intranet sowohl direkt als auch indirekt zu fassen:</p>
<ul>
<li>weniger Telefonate und Anfragen beim Support oder bei Kollegen</li>
<li>Anstieg der Suchanfragen (als Indikator f&#252;r eine verbesserte Suche)</li>
<li>R&#252;ckgang der Anfragen &#8220;Wo finde ich&#8230;.?&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Themen, die bleiben</strong></p>
<ul>
<li>weites Spektrum an technologischen L&#246;sungen</li>
<li>Mitarbeiter werden per Befragung oder Card-Sorting-Verfahren in die Konzeption der Informations-Architektur einbezogen</li>
<li>Blogs &#8211; sowohl von Chefs als auch von Mitarbeitern</li>
<li>Design-Vorlagen und Content Management Systeme als Garant f&#252;r einheitlichen Content</li>
<li>Schulungen f&#252;r das Intranet-Team und die Mitarbeiter</li>
<li>Die <a title="http://www.text-gold.de/intranet/seo-massnahmen-fuer-die-intranet-suche-1/" href="http://www.text-gold.de/intranet/seo-massnahmen-fuer-die-intranet-suche-1/" target="_blank">Intranet-Suche</a> und die Verbesserung der Suchqualit&#228;t bleibt ein aktuelles, wichtiges Thema &#8211; denn die Suche ist in vielen Intranets immer noch ein Sorgenkind.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/internes/intranets-2011-nielsens-top-ten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Content Studie 2009/2010 ist da!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/content-studie-20092010-ist-da/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/content-studie-20092010-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1847</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits vor ein paar Tage angek&#252;ndigt &#8211; die aktuelle Content Studie 2009/2010 mit dem Titel &#8220;Internet und Intranet: Spezifische Anforderungen an Online-Redaktionen&#8221; ist jetzt erschienen und auf der der aexea-Website zu bestellen. Wie der Titel schon aussagt, in diesem Jahr ging es uns darum, die unterschiedlichen Arbeitsweisen von Internet- und Intranet-Redaktionen herauszuarbeiten. Und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits vor ein paar Tage angek&#252;ndigt &#8211; die aktuelle Content Studie 2009/2010 mit dem Titel &#8220;<strong>Internet und Intranet: Spezifische Anforderungen an Online-Redaktionen</strong>&#8221; ist jetzt erschienen und auf der der <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html">aexea-Website</a> zu bestellen.</p>
<p>Wie der Titel schon aussagt, in diesem Jahr ging es uns darum, die unterschiedlichen <strong>Arbeitsweisen von Internet- und Intranet-Redaktionen</strong> herauszuarbeiten. Und die Antworten der 272 Teilnehmer zeichnen ein sehr deutliches Bild. In Bezug auf Gr&#246;&#223;e, Organisation und Einbindung in das Unternehmen sind die Unterschiede sehr deutlich, aber was die Arbeitsweise betrifft, gibt es <strong>erstaunliche &#220;bereinstimmungen</strong>.</p>
<p>Am eindruckvollsten war die Verschiebung der Zust&#228;ndigkeiten in Richtung Konzeption. Sowohl die Internet- als auch die Intranet-Verantwortlichen  nannten am h&#228;ufigsten die <strong>Konzeption der Website als Zust&#228;ndigkeiten</strong>.</p>
<div id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/ContentStudie2009_2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-1848" title="ContentStudie2009_2010" src="http://www.text-gold.de/wp-content/ContentStudie2009_2010-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Content Studie 2009/2010: Konzeption der Website steht ganz oben </p></div>
<p>Das zeigt, dass<strong> strategische &#220;berlegungen</strong> eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielen: Content wird nicht mehr nur produziert und ver&#246;ffentlicht, sondern auch geplant. Die aus den USA stammende „<a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_strategy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_strategy" target="_blank">Content Strategy</a>“, also Themensteuerung, nutzerorientierte Aufbereitung von Content oder die Archivierung und Pflege von Websites, h&#228;lt nun auch in deutschen Unternehmen Einzug.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/internes/content-studie-20092010-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Portalmanagement – Kopf des Intranets</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/portalmanagement-kopf-des-intranets/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/portalmanagement-kopf-des-intranets/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Portalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1796</guid>
		<description><![CDATA[Je besser eine Online-Redaktion organisiert ist, desto klarer sind die einzelnen Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Das gilt auch f&#252;r das Intranet. Ein erfolgreiches Intranet macht nicht nur die Akzeptanz der Mitarbeiter und die aktuellen und richtigen Inhalte aus, sondern vor allem die st&#228;ndige Qualit&#228;tssicherung in allen Bereichen. Um dies zu gew&#228;hrleisten, braucht es eine letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je besser eine Online-Redaktion organisiert ist, desto klarer sind die einzelnen Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Das gilt auch f&#252;r das Intranet. Ein erfolgreiches Intranet macht nicht nur die Akzeptanz der Mitarbeiter und die aktuellen und richtigen Inhalte aus, sondern vor allem die <strong>st&#228;ndige Qualit&#228;tssicherung in allen Bereichen</strong>.</p>
<p>Um dies zu gew&#228;hrleisten, braucht es eine <strong>letzte Instanz</strong> – das Portalmanagement. Wie weitl&#228;ufig der <strong>Verantwortungsbereich eines Portalmanagers</strong> ist &#8211; wird in vielen Unternehmen kaum richtig wahrgenommen.  Er umfasst Aufgaben aus allen Bereichen:</p>
<ul>
<li>Redaktionelle Aufgaben</li>
<li>Qualit&#228;tssicherung</li>
<li>Steuerung</li>
<li>Wartung und      Weiterentwicklung</li>
<li>Marketing</li>
<li>Beratung</li>
<li>Administration</li>
</ul>
<p><strong>Kontrolle sichert den Erfolg eines Intranets</strong></p>
<p>Das Portalmanagement sorgt durch st&#228;ndige Kontrolle der Funktionsf&#228;higkeit, der Inhalte und des Nutzens f&#252;r einen einwandfreien Ablauf im und um das Intranet. Der <strong>technische Bereich nimmt dabei einen gro&#223;en Stellenwert ein</strong>. Der Portalmanager ist verantwortlich f&#252;r die Verf&#252;gbarkeit und Erreichbarkeit des Intranets, vergibt Zugriffsrechte und optimiert die Bedienbarkeit.</p>
<p>Au&#223;erdem ist das Portalmanagement f&#252;r die <strong>gesamte Kommunikation rund um das Intranet</strong> zust&#228;ndig. Dazu geh&#246;ren Budgetabsprachen mit den F&#252;hrungskr&#228;ften, Bekanntmachung des Portals und vor allem die Kommunikation mit der Zielgruppe, die f&#252;r die Weiterentwicklung verschiedenster Projekte n&#252;tzlich ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/portalmanagement-kopf-des-intranets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Management f&#252;r ein Internationales Intranet &#8211; Einsichten</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/management-fuer-ein-internationales-intranet/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/management-fuer-ein-internationales-intranet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 05:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1715</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden. V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230; Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden.<br />
V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230;<span id="more-1715"></span></p>
<p>Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und Kostenreduktion. Dem Intranet kommen dabei unterschiedlichste Aufgaben zu. International betrachtet kann das f&#252;r eine nationale Tochter auch zu Nachteilen oder R&#252;ckschritten in der Intranet-Entwicklung f&#252;hren.</p>
<p><strong>Globale Vorteile vor nationalen Interessen im Intranet</strong></p>
<p>Bei einem unserer Kunden wurde eine globale technische Plattform eingef&#252;hrt. Dabei verlor das deutsche Intranet an Attraktivit&#228;t - in allen anderen L&#228;ndern stiegen dabei aber die M&#246;glichkeiten im Intranet bzw. wurde erstmals ein Intranet eingef&#252;hrt.</p>
<p>W&#228;re ich CEO gewesen &#8211; ich h&#228;tte mich gefreut. Als L&#228;nderchef in Deutschland nat&#252;rlich nicht.</p>
<p>Wird das <strong>Intranet zentral in D verwaltet</strong> ist es oft sehr Nahe liegend bei der Wahl der Sprachen in internationalen Intranets deutsch und englisch anzubieten. Weitere Sprachen h&#228;ngen dann vom Engagement und von der Bedeutung der L&#228;nder ab. Intranet-Entscheider in D w&#228;gen st&#228;rker ab und <strong>entscheiden in meiner Wahrnehmung reflektierter.</strong></p>
<p>Aktuell lerne ich das Management-Denken in ausl&#228;ndischen Konzernen sehr gut kennen. Meist haben diese Unternehmen ihren Sitz in L&#228;ndern in denen Englisch entweder Muttersprache ist oder jeder Taxifahrer, McDonalds-Kassierer und Flughafen-Mitarbeiter auf beneidenswertem Niveau englisch spricht.</p>
<p>Oft gilt dort die<strong> Idee Englisch als einzige Sprache</strong> im Intranet zu nutzen als umsetzbar. Zeigt man diesen Unternehmen die Probleme bspw. in Frankreich oder Polen auf, wenn es um die englische Sprache geht und erl&#228;utert, da&#223; in vielen Teilen Deutschlands Russisch statt Englisch gelehrt wurde, werden die Notwendigkeiten offensichtlich. <strong>Die Barrieren werden erkannt.</strong></p>
<p><strong>Intranet-Content: Global vor lokal</strong></p>
<p>&#196;hnliche Erfahrungen habe ich bei der Nutzung lokaler Inhalte und Seiten gemacht. Hier sind die Erfahrungen aus dem Sprachmanagement &#252;bertragbar. Lokaler Content wird oft als unwichtig empfunden. Globale Vorgaben werden h&#246;her bewertet. Auch hier entscheiden deutsche Intranet-Manager aus meiner Sicht &#252;berlegter.</p>
<p>EinAspekt unterscheidet die Gedankenwelt deutscher Intranet-Manager deutlich von der ihrer internationalen Kollegen.</p>
<p><strong>Intranet und Betriebsrat &#8211; verkannte Probleme</strong></p>
<p>Der Betriebsrat oder die Mitbestimmung. In vielen L&#228;ndern lange nicht so ausgepr&#228;gt wie in D, kennen viele internationale Manager die daraus resultierenden Absprachen nicht. Der Umgang mit Mitarbeiter-Daten, Statistiken oder Bildern von Mitarbeitern wird dort am Tisch und nicht mitbestimmt entschieden.</p>
<p>Eine gute Grundlage f&#252;r die europ&#228;ische Diskussion liefert die Hans-B&#246;ckler-Stiftung: Ein Werkzeug um die europ&#228;ischen Vorgaben in Sachen <a title="Betreibsrat und Intranet im europ&#228;ischen Vergleich" href="http://www.boeckler.de/85307.html">Mitbestimmung zu vergleichen</a>.</p>
<p>Diese Einsichten sind nur ein Teil der zu betrachtenden internationalen Herausforderungen im Intranet Management &#8211; vielleicht waren Ihnen diese, neben interkulturellen Aspekten oder weiteren Faktoren noch nicht bewusst &#8211; welche Erg&#228;nzungen haben Sie als deutscher Intranet-Manager in einem internationalen Konzern?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/management-fuer-ein-internationales-intranet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0-Forum: Unternehmenskultur entscheidet</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/enterprise-2-0-forum-unternehmenskultur-entscheidet/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/enterprise-2-0-forum-unternehmenskultur-entscheidet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Enterprise 2.0-Forum stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation. Ein Projekt, das wir bei aexea unterst&#252;tzen. Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a title="http://www.e20forum.de/index.html" href="http://www.e20forum.de/index.html" target="_blank">Enterprise 2.0-Forum</a> stehen die Potentiale und Herausforderungen des Web 2.0 f&#252;r Unternehmen im Vordergrund. F&#252;r aexea hat Heidi-Vanessa Krestel das Forum besucht. Sie schreibt gerade ihre <strong>Diplomarbeit</strong> f&#252;r ihr Journalistik-Studium &#252;ber die <strong>Anforderungen von Web 2.0 an die Unternehmenskommunikation</strong>. Ein Projekt, das wir bei <a title="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/News/Web-20-Grundlagenforschung-bei-aexea-a271.html" target="_blank">aexea unterst&#252;tzen</a>.</p>
<p>Hier ihre Eindr&#252;cke von dem Kongress:</p>
<p>Im Mittelpunkt des <strong>Enterprise 2.0 Forums</strong> am 14. und 15. April 2010 in K&#246;ln standen die Auspr&#228;gungen von  Social Software, mit Instrumenten wie Blogs, Wikis und Social Networks, die die <strong>Kommunikation</strong> von Unternehmen zunehmend <strong>ver&#228;ndern</strong>. Neue Herausforderungen erfordern innovative Ans&#228;tze. Erfolgsfaktoren f&#252;r eine gelungene Kommunikation wurden durch <strong>praktische Beispiele aus dem Unternehmensalltag</strong> veranschaulicht.</p>
<p>Los ging es am 14. April mit zwei Seminaren zu „<strong>Social Messaging</strong>“ und „<strong>Wikis</strong>“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen der Referenten und Teilnehmer des Enterprise 2.0 Forums.<br />
Am n&#228;chsten Tag stellten Kommunikationsexperten verschiedener Branchen Ihre <strong>Erfahrungen zu Enterprise 2.0</strong> vor. Dazu z&#228;hlten Euan Semple (Enterprise 2.0 Experte, UK), Jamil Ouaj (Deutsche Bank), Miriam Schittkowski (HAVI Logistics IS), Rainer Warmdt (Zumtobel Group), Michael Hafner (Erste Bank Group) sowie Susanne M&#246;hrl (Siemens).</p>
<p>Au&#223;erdem gab es Executive Roundtables (Diskussionen) zu den Themen User  Generated Content, Governance und Business Case. Sie standen unter dem  Motto &#8220;<strong>Social Software als Treiber f&#252;r das Wissens- und  Innovationsmanagement</strong>&#8220;.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 </strong></p>
<p><strong>Anforderungen an das System</strong></p>
<ul>
<li>Einfache Suche</li>
<li>Einfache und transparente Kommunikation</li>
<li>Leichte Benutzerfreundlichkeit / Usability</li>
</ul>
<p><strong>Anforderungen an Mitarbeiter und Management</strong></p>
<ul>
<li>Mitarbeiter aktiv miteinbeziehen, Beispiel: ein Wiki muss &#8220;leben&#8221;</li>
<li>Management sollte Enterprise 2.0-Instrumente unterst&#252;tzen und gen&#252;gend Ressourcen zur Verf&#252;gung stellen, z.B. Arbeitszeit der Mitarbeiter</li>
<li>&#8220;Wiki-G&#228;rtner&#8221; (Admins) sollten Wiki regelm&#228;&#223;ig pflegen</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: konservative Unternehmenskultur als Stolperstein<br />
</strong></p>
<p>Unternehmen erkennen immer st&#228;rker, wie wichtig Enterprise 2.0 f&#252;r die Kommunikation ist, Tendenz steigend. In der Praxis gibt es aber noch <strong>Stolpersteine</strong>, wie zum Beispiel der Einsatz von Enterprise 2.0 in konservativen Unternehmen, in denen <strong>Mitarbeiter erst motiviert</strong> und <strong>&#252;berzeugt </strong>werden m&#252;ssen, neue Technologien in die t&#228;gliche Kommunikation zu integrieren.<br />
(Heidi-Vanessa Krestel)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/enterprise-2-0-forum-unternehmenskultur-entscheidet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intranet-Konvent 2010 &#8211; Portale: Fakten, Trends und Thesen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/intranet-konvent-2010-portale-fakten-trends-und-thesen/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/intranet/intranet-konvent-2010-portale-fakten-trends-und-thesen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1394</guid>
		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis-Intranet trifft sich zum j&#228;hrlichen Intranet-Konvent unter dem Schwerpunktthema Intranet-Portale. 35 Experten tauschen sich aus unter anderem die G&#228;ste von e-spirit, Lightwerk und Heraeus sowie die Teilnehmer aus vielen Unternehmen. Im Rahmen der Diskussion fragt e-spirit provokativ &#8220;Muss ein SAP-Portal h&#228;sslich und starr sein?&#8221; und zeigt Live wie es auch funktioniert &#8211; sehr sch&#246;ner Einblick. Veikko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis-Intranet trifft sich zum j&#228;hrlichen Intranet-Konvent unter dem <strong>Schwerpunktthema Intranet-Portale.</strong> 35 Experten tauschen sich aus unter anderem die G&#228;ste von e-spirit, Lightwerk und Heraeus sowie die Teilnehmer aus vielen Unternehmen.</p>
<ul>
<li>Im Rahmen der Diskussion fragt e-spirit provokativ &#8220;Muss ein <strong>SAP-Portal h&#228;sslich und starr</strong> sein?&#8221; und zeigt Live wie es auch funktioniert &#8211; sehr sch&#246;ner Einblick.</li>
<li>Veikko W&#252;nsche von Lightwerk wird die <strong>Prozesseinbindung</strong> am praktischen Beispiel mit Typo3 pr&#228;sentieren und</li>
<li> Heraeus gibt einen Einblick in die <strong>Collaborations-Welt mit Sharepoint.</strong> </li>
</ul>
<p>Wir haben unsere <strong>aexea Intranet-Trends</strong> von 2008 zum dritten Mal analysiert und &#252;berpr&#252;ft:</p>
<li>Das Intranet ist <strong>&#252;berall verf&#252;gbar</strong> &#8211; u.a. mobiler Zugang</li>
<li>Die Suche wird besser &#8211; aktuelle Entwicklungen in der <strong>Visualisierung von Suchergebnissen</strong></li>
<li>Alle machen mit! -<strong> Social Media im Intranet</strong></li>
<li>Ein <strong>zentraler Zugang</strong> &#8211; die Idee des Portals</li>
<li><strong>Bewegte Bilder</strong> &#8211; auch im Intranet schreitet die Idee voran.</li>
<p>In den Workshops am Nachmittag wird in 4 Gruppen gearbeitet.</p>
<ol>
<li>Strukturen und Kulturwandel</li>
<li>Inhalte im Intranet</li>
<li>Portal</li>
<li>Personalisierung</li>
</ol>
<p>Ein toller Austausch in offener Atmosph&#228;re &#8211; die Intranet-Verantwortlichen schafften in der  Zusammenarbeit seit mehr als 3 Jahren ein vertrauensvolles Miteinander&#8230; ich freu&#8217; mich schon auf den n&#228;chsten Arbeitskreis!</p>
<p>Lesenswert in diesem Blog:<br />
<a title="Intranet-Konvent" href="http://www.text-gold.de/internes/arbeitskreis-intranet-jahreskonvent-die-trends-im-intranet/">Der Intranet-Konvent 2009</a><br />
<a title="Jakob Nielsen Intranets 2009" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/">Nielsens Intranet Trends 2009</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/intranet/intranet-konvent-2010-portale-fakten-trends-und-thesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Card-Sorting]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1250</guid>
		<description><![CDATA[Jakob Nielsen hat bei seiner Bewertung der Intranets f&#252;r das Jahr 2009 einige interessante Aspekte aufgegriffen &#8211; hier der letzte Teil : 6.) Umgang mit unvorhergesehen Notf&#228;llen Etwas &#252;berraschend &#8211; aber um so aufschlussreicher: Viele Intranets haben Einrichtungen, die bei Notf&#228;llen f&#252;r die Sicherheit der Mitarbeiter eingesetzt werden k&#246;nnen. Wie etwa Warnhinweise, die aufgehen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jakob Nielsen hat bei seiner Bewertung der Intranets f&#252;r das Jahr 2009 einige interessante Aspekte aufgegriffen &#8211; hier der letzte Teil :</p>
<p><strong>6.) Umgang mit unvorhergesehen Notf&#228;llen</strong></p>
<p>Etwas &#252;berraschend &#8211; aber um so aufschlussreicher: Viele Intranets haben Einrichtungen, die bei Notf&#228;llen f&#252;r die Sicherheit der Mitarbeiter eingesetzt werden k&#246;nnen. Wie etwa Warnhinweise, die aufgehen oder sogar einen eigens daf&#252;r eingerichteten Notfallbereich, wo wichtige Informationen vorgehalten werden.</p>
<p><strong>7) Trends bei Funktionalit&#228;t und Usability</strong></p>
<p>Jakob Nielsen identifziert die Intranet-Trends als <a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-zukunft-der-intranet-beratung-oder-was-beachte-ich-bei-der-intranet-konzeption/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-zukunft-der-intranet-beratung-oder-was-beachte-ich-bei-der-intranet-konzeption/">Langzeitrends</a>, die schon in den vergangen Jahren aufgetreten sind:  der Einsazt von SharePoint, <a href="http://www.text-gold.de/intranet/intranet-personalisierung-4-grundlegende-fragen/" target="_blank">Personalisierung</a>, eindeutiger Workflow, Verbesserung der Suche, <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/-Die-optimale-Struktur-bestimmen-die-Nutzer-selbst--a146.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/-Die-optimale-Struktur-bestimmen-die-Nutzer-selbst--a146.html" target="_blank">Card-Sorting</a> zur Strukturierung des Intranet und der Versuch den <a title="http://www.text-gold.de/intranet/so-erreichen-sie-wertschoepfung-im-intranet/" href="http://www.text-gold.de/intranet/so-erreichen-sie-wertschoepfung-im-intranet/" target="_blank">ROI</a> des Intranet zu messen.</p>
<p>Das Fazit von Jakob Nielsen f&#252;r 2009:  <strong>Das Intranet-Design wird erwachsen</strong>.</p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (1)</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-2/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-2/" target="_blank">Intranets 2009 &#8211; Jakob Nielsens Fazit (2)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

