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	<title>text-gold.de &#187; Intranet 2.0</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Das Intranet: Zukunftsvisionen auf dem Intranet Summit 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet Summit 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, alle arbeiten mit dem Intranet und keiner merkt’s. Was klingt wie ein philosophischer Ansatz, ist die Zukunftsvision von Stephan Schillerwein, Head of Research der Infocentric Research AG (er f&#252;hrt mit &#8220;Intranet Matters&#8221; auch ein sehr interessantes Blog zu dem Thema) auf dem Intranet Summit 2010: „Das Intranet des Jahres 2015 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, alle arbeiten mit dem Intranet und keiner merkt’s. Was klingt wie ein philosophischer Ansatz, ist die Zukunftsvision von Stephan Schillerwein, Head of Research der Infocentric Research AG (er f&#252;hrt mit &#8220;<a title="http://intranet-matters.de/" href="http://intranet-matters.de/" target="_blank">Intranet Matters</a>&#8221; auch ein sehr interessantes Blog zu dem Thema) auf dem <a title="http://www.intranet-summit.de/" href="http://www.intranet-summit.de/" target="_blank">Intranet Summit 2010</a>: „Das Intranet des Jahres 2015 wird der <strong>Workplace des Mitarbeiters</strong> sein.“ Und:  „Das Intranet von heute steckt noch in den Kinderschuhen.“ Aber: „Was wir heute im Jahr 2010 entwickeln und implementieren, ist die Basis f&#252;r morgen.“</p>
<p>Das ist nicht neu, betrachtet man die kurze <strong>Entwicklung des Intranets</strong>: Am Anfang stand die alleinige Bereitstellung von Informationen. Irgendwann entdeckte die Gesch&#228;ftsleitung das Intranet als Sprachrohr f&#252;r Ihre Botschaften. Heute sollen die Mitarbeiter selbst mitreden: Teilnehmen statt teilhaben ist das Prinzip. Morgen, im Jahr 2015, soll das Intranet „Workplace“ werden – der Arbeitsplatz der Mitarbeiter.</p>
<h3>Wie sieht diese Intranet-Vision praktisch aus?</h3>
<p>Stellen wir uns einen Mitarbeiter namens M&#252;ller in f&#252;nf Jahren vor. Herr M&#252;ller meldet sich per Single-Sign-On an seinem Rechner an. Dort findet er alles, was er braucht:</p>
<ul>
<li>ein realtime Kommunikationstool</li>
<li>eine Plattform, auf der er Dokumente gleichzeitig mit einem Kollegen bearbeiten kann</li>
<li>einen Kalender, der ihm sagt, wann seine Kollegen Urlaub haben oder in Terminen stecken</li>
</ul>
<p>Gegen Mittag wirft Herr M&#252;ller einen Blick in den Speiseplan und legt vor der Pause noch schnell eine Pr&#228;sentation f&#252;r sein Projektteam ab. Kurz vor 17 Uhr bekommt Herr M&#252;ller Besuch von seinem Kollegen aus der internen Kommunikation. Der fragt ihn: „Und, wie findest du das Intranet?“ Darauf Herr M&#252;ller: „Welches Intranet?“</p>
<h3>Collaboration ist die Zukunft</h3>
<p>Das Zauberwort hei&#223;t „Collaboration“. <strong>Dr. Jasmin Top</strong>, Managerin Corporate Messages bei der BASF Group bezeichnet den Begriff als „Buzzword“ – Schlagwort. „Collaboration“ ist das neue Trendwort der Branche. Jeder benutzt es, aber kaum einer wei&#223;, was es bedeutet. Sie erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p>„Collaboration f&#252;hrt die verschiedenen Kommunikationsmittel wie Blog, E-Mail, Wiki etc. zusammen.“</p></blockquote>
<p>Konkret hei&#223;t das: Die Tools im Intranet m&#252;ssen zusammengef&#252;hrt werden. Das ist in erster Linie ein technisches Problem. Womit wir beim<strong> Key-Learning</strong> des Intranet Summit 2010 w&#228;ren: <strong>Die IT-Abteilung wird in Zukunft unser engster Verb&#252;ndeter</strong>. Das bedeutet: Mit dem ITler kommunizieren, statt ignorieren.</p>
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		</item>
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		<title>Intranet 2.0 &#8211; geteilte Verantwortung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 07:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend meiner Recherchen zum neuen Mitarbeiter-Typus &#8211; dem Mitarbeiter 2.0 &#8211; bin ich auf die Grafik von Richard Dennison gesto&#223;en. Der Intranet Strategy Manager bei British Telecom hat sich Gedanken &#252;ber die Verteilung der Verantwortlichkeiten in einem Intranet 2.0 gemacht: Im Intranet 2.0 findet Kritik nicht mehr hinter geschlossenen T&#252;ren statt, Fehler werden offensichtlicher. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend meiner Recherchen zum neuen Mitarbeiter-Typus &#8211; dem <a title="text-gold: Die Zukunft der Intranet-Beratung" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-zukunft-der-intranet-beratung-oder-was-beachte-ich-bei-der-intranet-konzeption/" target="_blank">Mitarbeiter 2.0</a> &#8211; bin ich auf die <a title="richarddennison: Intranet Roles" href="http://richarddennison.wordpress.com/?s=intranet+roles">Grafik</a> von <a title="http://www.web2strategies.co.uk" href="http://www.web2strategies.co.uk/web08/biog_detail.shtml?id=569" target="_blank">Richard Dennison</a> gesto&#223;en. Der Intranet Strategy Manager bei <a title="www.bt.com" href="www.bt.com?phpMyAdmin=bsbRWkUc8q-qniVfZa3xhc5Eja8" target="_blank">British Telecom</a> hat sich Gedanken &#252;ber die <strong>Verteilung der Verantwortlichkeiten </strong>in einem Intranet 2.0 gemacht:<span id="more-234"></span></p>
<p><a title="Verantwortung im Intranet 2.0 von aexeastuttgart bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/30952667@N02/2903682203/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3167/2903682203_17d947e069.jpg" alt="Verantwortung im Intranet 2.0" width="500" height="279" /></a></p>
<p>Im Intranet 2.0 findet Kritik nicht mehr hinter geschlossenen T&#252;ren statt, Fehler werden offensichtlicher. Damit muss sowohl das Unternehmen als Ganzes als auch der Mitarbeiter als Person zurechtkommen. Deswegen habe ich die Grafik um die Begriffe <strong>Fehlerkultur </strong>und <strong>Kritikf&#228;higkeit </strong>erg&#228;nzt. Meiner Meinung nach muss in einem Unternehmen, das ein <strong>erfolgreiches Intranet 2.0 etablieren</strong> will, auch ein Konsens &#252;ber Mitbestimmung und Mitgestaltung herrschen. Da k&#246;nnen sich in einigen Unternehmen breite Gr&#228;ben auftun - das sieht Dennison wohl genauso:</p>
<blockquote><p>&#8220;The power of social software is undeniable in the free, anarchic world of the global internet. But what happens when you bring these tools into the constrained, policy-driven, risk-averse world of the corporate intranet where the user population is small, where expressing oneself as an individual and on a personal level can feel threatening, and where management is watching your every move?&#8221; (<a title="BT Web 2.0 adoption case study" href="http://richarddennison.wordpress.com/new-bt-social-media-case-study-120908/bt-web-20-adoption-case-study/" target="_blank">Richard Dennison</a>)</p></blockquote>
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		<title>Die Zukunft der Intranet-Beratung oder: Was beachte ich bei der Intranet-Konzeption?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wage hier einen Ausblick in die Zukunft der Intranet-Beratung und in die Aufgaben einer Intranet-Konzeption&#8230; dabei will ich nicht den Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit erheben&#8230; aber gerne einen Einblick geben Der f&#252;r mich wichtigste Punkt ist die Interessenslage des Top-Managements oder des Unternehmens: Kosten und Nutzen werden im Intranet weiter an Bedeutung zunehmen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage hier einen Ausblick in die Zukunft der Intranet-Beratung und in die Aufgaben einer Intranet-Konzeption&#8230; dabei will ich nicht den Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit erheben&#8230; aber gerne einen Einblick geben <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Der f&#252;r mich wichtigste Punkt ist die Interessenslage des Top-Managements oder des Unternehmens: <strong>Kosten und Nutzen werden im Intranet</strong> weiter an Bedeutung zunehmen. Es ist nicht mehr vertretbar, dass Input und Output im unternehmensinternen Netz nicht oder gering beachtet werden. Die Fragen nach den Kosten des Intranets in Erstellung und laufendem Betrieb, aber auch die Suchzeiten oder sogar die <strong>Lesezeiten f&#252;r schlechte Intranet-Texte spielen hier eine Rolle.</strong></p>
<p>Eine kurze Betrachtung: Bei einem Intranet mit 1 Mio. Seitenabrufen (Page Impressions), bei denen Inhalte gelesen werden, spart ein Unternehmen durch verk&#252;rzte Texte, bessere Strukturen, scanbare Seiten etc. nur 10 Sek. je Leseprozess ein. Das ergibt 10 Mio. Sek. oder anders ausgedr&#252;ckt 2778 Std. Bitte multiplizieren Sie diesen Wert mit dem internen Stundensatz f&#252;r einen Sachbearbeiter &#8211; ich setze einfach einmal 40 EUR an &#8211; das ergibt einen Wert von rund 111.000 EUR.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; ich gehe davon aus, dass eine gesamtheitliche Betrachtung des Kosten-/ Nutzen-Verh&#228;ltnisses wichtiger wird. Diese Betrachtung ist nur eine der vielen Dimensionen, die in einem <strong><a title="Intranet-Controlling" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/grueezi-live-intranet-summit-zuerich-intranet-controlling-wissensmangement/">Kommunikations-Controlling</a></strong> zu ber&#252;cksichtigen sind.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen jetzt Faktoren gefunden werden, die direkten Einfluss auf <strong>Produktivit&#228;t oder Gewinne des Unternehmens</strong> haben. Studenten aufgepasst &#8211; ein Thema f&#252;r Haus- und Abschlussarbeiten?</p>
<p><strong>Heureka &#8211; die Suche im Intranet</strong></p>
<p>Die Suche im unternehmensweiten Intranet ist in den meisten mir bekannten Intranets, aus Sicht der Anwender nicht gut gel&#246;st. Die <strong>Suche im Intranet</strong> ist nicht mit der Suche im Internet zu vergleichen. Im einen Fall gibt es nur ein einziges richtiges Suchergebnis im anderen mehrere Millionen Ergebnisse. Und weil Sie wissen, wie schwierig es ist einen der vorderen Pl&#228;tze in einer Internet-Suchmaschine zu ergattern, verstehen Sie auch Folgendes:</p>
<p>Statt teure Suchmaschinen zu kaufen ist es zielf&#252;hrender die Autoren als Schnittstelle der Informationen zum Anwender zu ber&#252;cksichtigen. Vermitteln Sie die Erfordernisse des <strong>suchmaschinengerechten Schreibens</strong>. Das f&#252;hrt zu zufriedenstellenden Ergebnissen.</p>
<p>Die Darstellung der Suchergebnisse wird eine der weiterf&#252;hrenden Fragen f&#252;r die Intranet-Suche sein.</p>
<p><strong>Der Intranet-Anwender im Mittelpunkt der Intranet-Konzeption</strong></p>
<p>Ein kleines Team aus 5 Mitarbeitern strukturiert das Intranet f&#252;r einen Konzern mit mehreren tausend Angestellten &#8211; dieses Szenario geh&#246;rt der Vergangenheit an. Die Ber&#252;cksichtigung der Anwenderinteressen bei Inhalt, Struktur und Seitenaufbau (sowie weiteren Usability-Fragen) wird zum Konzeptions-Alltag in Intranets. Methoden wie <strong><a title="Intranets mit Card Sorting strukturieren" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/-Card-Sorting-Die-optimale-Intranet-Struktur-bestimmen-die-Nutzer-selbst--a146.html">Card-Sorting</a>, Metalog, Eye-Tracking, Benchmarking und j&#228;hrliche Anwender-Befragungen</strong> sind auf dem Vormarsch. Genau das halte ich f&#252;r richtig.</p>
<p><strong>Das Intranet gesteuert durch die Redaktion</strong></p>
<p>Wer das Intranet als Teil eines wertsch&#246;pfenden Unternehmensprozesses sieht, der wird die Steuerung des Intranets als wesentliche Aufgabe verstehen. Der Intranet-Verantwortliche wird Technik und Inhalte gleicherma&#223;en ber&#252;cksichtigen und eine Intranet-Redaktion etablieren &#8211; mit eindeutigen Prozessen, Qualit&#228;tsanspr&#252;chen und der Verantwortung gegen&#252;ber dem Medium und seinen Stakeholdern.</p>
<p><strong>Mobile Intranet &#8211; what&#8217;s next?</strong></p>
<p>Blackberry- oder Smartphone-Anwender sind die treibende Kraft eines <strong><a title="Mobile Intranet - Experten-Meeting in Stuttgart" href="http://www.text-gold.de/internes/mobile-intranet-und-internet-aexea-fachmeeting-in-stuttgart-live/">mobile Intranet</a></strong>. Der Zug rast nicht &#8211; er nimmt im Augenblick erst Fahrt auf. Sie haben noch nichts verpasst. Allerdings werden die Anspr&#252;che gr&#246;&#223;er. Es ist nur eine Frage der Zeit bis hier mehr zu leisten ist und Antworten auf die Fragen der Anwender zu geben sind. Davon bin ich fest &#252;berzeugt.</p>
<p><strong>Web 2.0 &#8211; Wollen Mitarbeiter im Intranet 2.0 mitwirken?</strong></p>
<p>Kein Kongress ohne den Anspruch Antworten zu diesem Thema zu geben. Ein kurzer Realit&#228;tscheck: Eine Fokusgruppe im Gespr&#228;ch. Ich frage: &#8220;Wer liest privat oder beruflich ein Blog, ein Forum oder &#228;hnliches?&#8221; und vertiefe &#8220;F&#252;r ihr Hobby beispielsweise &#8211; Tauchen, Radfahren, Hunde?&#8221; <strong>es strecken 4 von 25 Teilnehmern.</strong> Weiter gefragt: &#8220;Wer schreibt in einem Blog oder Forum?&#8221; <strong>niemand meldet sich.</strong></p>
<p>Ein Unternehmen, das den Web-2.0-Gedanken im Intranet umsetzen will, braucht den Mitarbeiter 2.0. Wie der aussieht? Er kennt die professionellen Umgangsformen in einem Web 2.0-Tool, ist mit der Technik vertraut, identifiziert sich &#252;ber ein bestimmtes Ma&#223; mit seiner Arbeit und dem Unternehmen <strong>&#252;ber den Gehaltsanspruch hinaus</strong> und hat keine Hemmungen offen und demokratisch mit seinem Unternehmen umzugehen &#8211; und keine Probleme, wenn das Unterhemen sich genauso verh&#228;lt.</p>
<p>Sp&#228;testens hier stelle ich die Frage: Will der Mitarbeiter das? Sind es so viele, da&#223; ein <strong>Intranet 2.0 funktioniert?</strong></p>
<p>Die Technik alleine reicht nicht aus &#8211; ich bin begeistert von einem Intranet 2.0 &#8211; wir konzipieren im Augenblick f&#252;r viele Kunden &#8211; <strong>Wikis, Video-Casts oder interne Blogs</strong> &#8211; aber da stimmen die Bedingungen! Fazit: H&#246;ren wir auf Intranets zwanghaft mit Web 2.0 Anwendungen auszustatten und bringen wir das Intranet 1.0 auf die H&#246;he der Zeit.</p>
<p><strong>Sch&#246;ne Farben und tolle Technik</strong></p>
<p>Design und Programmierung werden sich den Zielen unterordnen und nicht mehr Selbstzweck sein. Konzeptionen die mit der Vorgabe eines Systems starten sind altbacken &#8211; system follows function &#8211; wenn man so will.</p>
<p>So &#8211; ich hoffe auf Ihre Erg&#228;nzungen und bin sehr gespannt.</p>
<p>Zum Thema:</p>
<p><a title="So sieht die Intranet-Zukunft aus: Trends im Intranet" href="http://www.text-gold.de/internes/arbeitskreis-intranet-jahreskonvent-die-trends-im-intranet/">Trends im Intranet der Zukunft</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intranet-Experten diskutieren: Intranet 2.0 Strategien, Controlling und Erfolgsfaktoren</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 08:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-Controlling]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Event-Highlight des Jahres &#8211; die intranet.days - das vor&#252;bergehende Zuhause der Intranet-Experten &#8211; sind gestartet. Die Keynote von Martin White er&#246;ffnet das Thema Intranet 2.0. Sein Credo: Die Informations-Netzwerke sind gepr&#228;gt von gleichberechtigten Teilnehmern &#8211; gemeinsamen Bed&#252;rfnissen &#8211; mit dem Ziel gesch&#228;ftskritische Informationen zu sammeln und weiter zu reichen &#8211; so lange es einen Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Event-Highlight des Jahres &#8211; die intranet.days - das vor&#252;bergehende Zuhause der <strong>Intranet-Experten</strong> &#8211; sind gestartet. Die Keynote von Martin White er&#246;ffnet das Thema <strong>Intranet 2.0</strong>. Sein Credo: Die Informations-Netzwerke sind gepr&#228;gt von gleichberechtigten Teilnehmern &#8211; gemeinsamen Bed&#252;rfnissen &#8211; mit dem Ziel gesch&#228;ftskritische Informationen zu sammeln und weiter zu reichen &#8211; so lange es einen Grund f&#252;r den Einzelnen gibt sich zu beteiligen.<span id="more-188"></span></p>
<p>Ich selbst spreche morgen &#8211; als (fast schon traditionell) letzter Sprecher - der Erfinder der intranet.days spricht das Schlusswort. Mein Thema: <strong>Redaktioneller Aufwand im Intranet 2.0</strong> oder was kosten Blogs, Wikis und Co. im Intranet. Nicht die Technik sondern die laufende Betreuung und das Beantworten von Kommentaren. Ein wichtiger Bestandteil im <strong><a title="Intranet-Controlling" href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/grueezi-live-intranet-summit-zuerich-intranet-controlling-wissensmangement/">Intranet-Controlling</a></strong> &#8211; ein Schwerpunktthema in Z&#252;rich auf dem Intranet Summit.</p>
<p>Mark-Steffen Buchele (aexea in Leipzig) moderiert morgen im Workshop wie &#252;ber <strong>Kommunikations-Controlling</strong> im Intranet die Management-Awarness f&#252;r das Intranet steigt. Diese Workshops sind bei Kongressmeda ein etabliertes und erfolgreiches Tool.</p>
<p>Leila Summa gibt in Ihrem Vortrag einen R&#252;ckblick auf das IntraWeb bei cablecom in der Schweiz. F&#252;r mich immer noch ein tolles Projekt &#8211; das Fazit von Leila: Lasst uns gemeinsam klug sein. <strong>Partizipation</strong> als h&#246;chste Stufe in der internen Kommunikation &#252;ber dem Dialog angesiedelt  &#8211; das leistet nur ein Intranet 2.0. Und sie pr&#228;sentiert konkrete Anwendungen, die nach Wertsch&#246;pfung im Unternehmen aussehen &#8211; sehr gut.</p>
<p>Die <strong>Kritiker</strong> starten nach der Kaffeepause. Die Telekom fragt nach dem Grund f&#252;r <strong>Web 2.0 in einem Intranet</strong> und will die klassischen Modelle nicht vernachl&#228;ssigen. Eckhard Oberfrank glaubt, da&#223; die Collaboration in einem Projekt sich stark von Social Media unterscheidet. So ganz kritisch ist es aber nicht &#8211; Herr Oberfrank denkt eben ein paar Minuten &#252;ber den Sinn und Unsinn von Web 2.0 Tools nach bevor er sie einsetzt. Das allerdings ist in diesem &#252;berhitzten Thema wichtig und verdient Respekt.</p>
<p>Insiders-Mitarbeiter Mathias Walter setzt ein Ziel: Wir sollen verstehen, was eine <strong>semantische Suche</strong> im Intranet leisten kann. Er zitiert eine Gartner Studie von 2007 zum Thema Suche. Suche ist eine der TOP- B&#252;rot&#228;tigkeiten:</p>
<ol>
<li>E-Mailen,</li>
<li>Dokumente erstellen,</li>
<li>Infos analysieren,</li>
<li>Suche</li>
</ol>
<p>Sein Fazit &#8211; das <strong>semantische Suchen lohnt nicht</strong>, wenn man nur ein Dokument sucht &#8211; mathematisch-statistische Verfahren gen&#252;gen &#8211; vor allem unter dem Kostenaspekt. Er hat Recht! Und wenn der Autor der Dokumente dann noch mitdenkt &#8211; was f&#252;r ein tolles Suchergebnis muss das sein.</p>
<p>Eines meiner Lieblingsthemen: Carl Christian M&#252;ller spricht &#252;ber <strong>Rechtsfragen im Web 2.0 im Unternehmen</strong>. Urheberrechte, Haftung, Mitarbeiter und Unternemen - es bleibt dabei: Intranet unterscheidet sich nicht vom Internet (Ausnahmen best&#228;tigen die Regel)&#8230;. Also &#8211; bitte vorsichtig sein.</p>
<p>Volkswagen berichtet &#252;ber den Einfluss der <strong>User-Experience im Intranet</strong> des Konzerns. Die Anwender-Studie als Mittel und Grundlage f&#252;r die Mittel-Beschaffung zur Weiterentwicklung &#8211; ja, dem stimme ich zu. Im &#220;berblick:</p>
<ol>
<li>Nutzen &#8211; es bringt mir was</li>
<li>Nutzungsfreude &#8211; es macht Spa&#223; &#8211; und</li>
<li>Nutzbarkeit &#8211; es ist einfach</li>
</ol>
<p>Ergebnisse sind z.B. das &#8220;mehr&#8221; das Wort, der Link, f&#252;r das Weiterf&#252;hren zu Content sein soll&#8230; Einf&#252;hrung der Rubrik Modelle f&#252;r die neuen Autos&#8230; und last not least &#8211; <strong>PERSONALISIERUNG</strong> im Intranet.</p>
<p>Die <strong>Usability-Studie mit schmalem Budget</strong> zeigt die Archtektenkammer BaW&#252;. Cool.  Social Media und Usability-Verbesserung&#8230;. zeigt uns Martin Koser von frogpond.</p>
<p><strong>Sharepoint im Einsatz bei Fujitsu Siemens</strong> und die Usability &#8211; es berichtet Andrew Melck. Meine Meinung deckt sich &#8211; die Standard-Software vereinfacht vieles. Wir bauen unser Intranet bei aexea mit dem Sharepoint auf. Ich freu&#8217; mich jetzt noch mehr drauf&#8230;.</p>
<p>Ein tolles Ergebnis f&#252;r mich &#8211; wir gr&#252;nden mit Kollegen die Arbeitsgruppe Mobiles Intranet &#8211; Mobiles Internet &#8211; erstes Ziel &#8211; Erfolgsfaktoren f&#252;r mobile Portale definieren. Der zweite Tag wird von mir ebenfalls gebloggt.</p>
<p>Zu diesem Thema in text-gold.de:</p>
<p><a title="Intranet 2.0 Summit in Z&#252;rich" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/schluessige-intranet-strategien/">Intranet 2.0 Summit</a> in Z&#252;rich &#8211; Dezember 2007</p>
<p><a title="Kommunikations-Controlling" href="http://www.text-gold.de/internes/kommunikation-und-controlling/">Kommunikations-Controlling</a></p>
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		<item>
		<title>Redaktioneller Aufwand im Intranet 2.0 &#8211; Strategien und Fakten</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/redaktioneller-aufwand-im-intranet-20-strategien-und-fakten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 06:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hoch ist der Aufwand f&#252;r die Moderation eines Intranet 2.0? Die Frage nach redaktionellem Aufwand und der Effizienzsteigerung in Online-Redaktionen besch&#228;ftigt mich immer. Wie kann das Redaktions-Management der Herausforderung kommentierender Kollegen begegnen? In meinem Vortrag bei den intranet.days in der kommenden Woche am 4. und 5. Juni gebe ich eine erste Antwort auf diese Frage. Erkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch ist der Aufwand f&#252;r die <strong>Moderation eines Intranet 2.0</strong>? Die Frage nach redaktionellem Aufwand und der Effizienzsteigerung in Online-Redaktionen besch&#228;ftigt mich immer. Wie kann das Redaktions-Management der Herausforderung kommentierender Kollegen begegnen?</p>
<p>In meinem Vortrag bei den <a title="intranet.days" href="http://www.intranet-days.de">intranet.days</a> in der kommenden Woche am 4. und 5. Juni gebe ich eine erste Antwort auf diese Frage. Erkenntnisse aus Studien &#8211; aber vor allem Fakten aus dem Alltag verschiedener Unternehmen bringen Licht in Dunkel. Also &#8211; bis Mittwoch.</p>
]]></content:encoded>
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