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	<title>text-gold.de &#187; Google</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Optimieren Sie Ihre &#220;berschriften f&#252;r Google &#8211; Die &#220;berschrift (4)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Überschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Teil (Teil 3) der &#220;berschriften-Serie habe ich die beste Tipps zusammengetragen, die den Leser dazu bringen, Ihren Artikel aus den vielen Angeboten herauszupicken, die ihm im Netz entgegenblinken.  Doch die &#220;berschriften m&#252;ssen nicht nur Anziehungskr&#228;fte auf Ihre Leser bewirken, sondern auch auf die Spider und Algorithmen der Suchmaschinen. GOOGLE &#8211; die 5 besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Teil (<a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-cosmopolitan-strategie-fuer-top-ueberschriften-die-ueberschrift-teil-3/" target="_blank">Teil 3</a>) der &#220;berschriften-Serie habe ich die beste Tipps zusammengetragen, die den Leser dazu bringen, Ihren Artikel aus den vielen Angeboten herauszupicken, die ihm im Netz entgegenblinken.  Doch die &#220;berschriften m&#252;ssen nicht nur Anziehungskr&#228;fte auf Ihre Leser bewirken, sondern auch auf die Spider und Algorithmen der Suchmaschinen.</p>
<p><strong>GOOGLE &#8211; die 5 besten Tipps f&#252;r SEO-&#220;berschriften</strong></p>
<ol>
<li>Fassen Sie die <strong>wichtigsten Inhalte </strong>des Textes in einem Satz zusammen.</li>
<li>Fassen Sie sich <strong>kurz </strong>- die ideale &#220;berschrift hat kaum mehr als <a title="useit.com: Best headlines" href="http://www.useit.com/alertbox/headlines-bbc.html"><strong>5 W&#246;rter</strong></a>.  ( Bringen Sie das wichtigste in den ersten 65 Buchstaben unter.</li>
<li>Verwenden Sie die <strong>Sch&#252;sselw&#246;rter</strong> Ihres Textes in der &#220;berschrift. Achten Sie auch auf Suchphrasen.</li>
<li>Setzen Sie die Schl&#252;sselw&#246;rter an die <strong>erste Stelle</strong>.</li>
<li>Bleiben Sie <strong>konkret </strong>und nennen Sie <strong>Namen</strong>: Setzen Sie Namen von Menschen, Produkten und Orten m&#246;glichst vollst&#228;ndig in die &#220;berschrift.  Also &#8220;Michael Jackson&#8221; statt &#8220;Jacko&#8221;.</li>
</ol>
<p><a href="die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus" target="_blank">Teil 1</a><br />
<a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_blank">Teil 2</a><br />
<a href="optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4" target="_blank">Teil 3<br />
Teil 4</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Cosmopolitan-Strategie f&#252;r Top-&#220;berschriften &#8211; Die &#220;berschrift (Teil 3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-cosmopolitan-strategie-fuer-top-ueberschriften-die-ueberschrift-teil-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#220;berschrift im Netz muss &#8211; wie ich in Teil 2 erkl&#228;rt habe -  &#8230; &#8230; sehr schnell zum Punkt kommen, weil der User scannt und keine Zeit verschwenden will. &#8230; die Aufmerksamkeit fesseln, weil sie aus einem riesigen Angebot herausstechen muss. &#8230; f&#252;r Suchmaschinen auffindbar sein. Eine echte Herausforderung also. Im englischsprachigen Raum sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#220;berschrift im Netz muss &#8211; wie ich in <a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_self">Teil 2</a> erkl&#228;rt habe -  &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; sehr <strong>schnell zum Punkt</strong> kommen, weil der User scannt und keine Zeit verschwenden will.</li>
<li>&#8230; die <strong>Aufmerksamkeit fesseln</strong>, weil sie aus einem riesigen Angebot herausstechen muss.</li>
<li>&#8230; f&#252;r <strong>Suchmaschinen auffindbar</strong> sein.</li>
</ul>
<p>Eine echte Herausforderung also. Im englischsprachigen Raum sind gute Online-&#220;berschriften ein viel diskutiertes Thema und man findet einige <a title="www.copyblogger.com" href="http://www.copyblogger.com/magnetic-headlines/">Tipps und Kniffe</a>, die <strong>vor allem f&#252;r Blog-Posts</strong> interessant sein k&#246;nnten.<span id="more-688"></span></p>
<p><strong>Die 8 besten internationalen Tipps f&#252;r erfolgreiche &#220;berschriften</strong></p>
<ol>
<li>Wecken Sie die <strong>Neugierde</strong>. <a href="http://bildungsklick.de/pm/69365/englisch-lernen-mit-barack-obama/">Englisch lernen mit Barack Obama</a> (dahinter versteckt sich ein Artikel &#252;ber eine Englisch-Lernsoftware).</li>
<li>Versprechen Sie die <strong>Antwort </strong>zu einer Frage oder die <strong>L&#246;sung </strong>f&#252;r ein Problem:  <a title="www.spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,635079,00.html" target="_blank">Dichter-Di&#228;t: Nie wieder Pausbacken! </a>oder <a title="www.internetworld.de" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Wie-Sie-richtig-auf-negative-Bewertungen-reagieren-20385.html">Wie Sie richtig auf negative Bewertungen reagieren</a></li>
<li>Zeigen Sie dem Leser den <strong>Nutzen</strong>: <a title="www.cosmopolitan.de" href="http://www.cosmopolitan.de/job-und-karriere/a-22884/so-pushen-sie-ihre-performance.html">So pushen Sie Ihre Performance </a>oder <a title="www.fokus.de" href="http://www.focus.de/karriere/berufsleben/tid-15059/selbstmarketing-mit-xing-und-twitter-karriere-machen_aid_422304.html">Mit Xing und Twitter Karriere machen</a></li>
<li>Stellen Sie eine (provokative) <strong>Frage</strong>: <a title="www.brigitte.de" href="http://www.brigitte.de/mode/mode-trends/mode-grau-schwarz-1029436/" target="_blank">Grau oder lieber Schwarz?</a> oder <a title="www.weltonline.de" href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4259155/Droht-jetzt-der-grosse-Dollarcrash.html" target="_blank">Droht jetzt der gro&#223;e Dollarcrash?</a> oder <a title="www.sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/Y5D383/2995221/Wo-wollen-sie-hin-Was-ist-dabei-im-Weg.html">Wo wollen sie hin? Was ist dabei im Weg? </a></li>
<li>Verwenden Sie <strong>Zahlen</strong>:  <a title="www.bbc.co.uk" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/8177502.stm">19,000 shops &#8216;closed this year&#8217; </a>oder <a title="www.useit.com" href="http://www.useit.com/homepageusability/guidelines.html">113 Design Guidelines for Homepage Usability</a></li>
<li>Nennen Sie das Kind beim Namen: Verwenden Sie die <strong>Schl&#252;sselw&#246;rter </strong>des Textes und achten Sie auf <strong>Trends</strong> oder aktuelle Themen: <a href="http://www.web.de">Schweinegrippe &#8211; ab Oktober h&#246;here Krankenkassenbeitr&#228;ge?</a> Was spricht Sie mehr an:  <a title="www.zdnet.de" href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_us_militaer_verbannt_social_networking_portale_story-39002364-41501031-1.htm">US-Milit&#228;r verbannt Social-Networking-Portale</a> oder <a title="www.diepresse.com" href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/500589/index.do?from=gl.home_tech">US Marines bekommen Facebook- und Twitter-Verbot</a></li>
<li>Verwenden Sie <strong>Superlative</strong>: <a title="www.bild.de" href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/07/27/schlankmacher/die-fuenf-besten-lebensmittel-zum-abnehmen-b__f.html" target="_blank">Die f&#252;nf besten Schlankmacher</a> oder <a title="www.wissenschafts-cafe.net" href="http://www.wissenschafts-cafe.net/2009/02/auslese-2008-die-besten-wissenschaftlichen-blogartikel-des-jahres/">Auslese 2008: Die besten wissenschaftlichen Blogartikel des Jahres</a> oder <a href="http://die-sch&#246;nsten-opern-aller-zeiten.de/opern/opern_start.html" target="_blank">Die sch&#246;nsten Opern aller Zeiten</a></li>
<li>Verwenden Sie Listen, um Interesse zu wecken: <a title="www.seokratie.de" href="http://www.seokratie.de/08122/47-tipps-fur-seo/">47 Tipps f&#252;r SEO</a> oder <a title="www.unternehmenskick.de" href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/neue-blogparade-die-3-besten-business-buecher/ww">Neue Blogparade: Die 3 besten Business-B&#252;cher</a></li>
</ol>
<p><a href="die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus" target="_blank">Teil 1</a><br />
<a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_blank">Teil 2</a><a href="optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4" target="_blank"><br />
Teil 4</a><a href="optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#220;berschrift (Teil 1): Der klassische Journalismus</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[klassischer Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Texten für Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Google macht sie zu einem aktuellen Diskussionsthema: Die &#220;berschrift. Gelten jetzt neue Gesetze oder bleiben die journalistischen Traditionen weiterhin g&#252;ltig? Um in dieser Frage besser Position beziehen zu k&#246;nnen, m&#246;chte ich die Grundlagen beider &#8220;Schulen&#8221; vorstellen. Vielleicht ergibt sich ja so eine neue Perspektive. Teil1: Die &#220;berschrift im klassischen Journalismus Die &#220;berschrift ist ohne Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google macht sie zu einem<strong> <a title="text-gold: Texte f&#252;r Suchmaschinen" href="http://www.text-gold.de/internes/texten-fuer-suchmaschinen/">aktuellen Diskussionsthema</a></strong>: Die &#220;berschrift. Gelten jetzt neue Gesetze oder bleiben die journalistischen Traditionen weiterhin g&#252;ltig? Um in dieser Frage besser Position beziehen zu k&#246;nnen, m&#246;chte ich die Grundlagen beider &#8220;Schulen&#8221; vorstellen. Vielleicht ergibt sich ja so eine neue Perspektive.</p>
<p><strong>Teil1: Die &#220;berschrift im klassischen Journalismus</strong></p>
<p>Die &#220;berschrift ist ohne Zweifel der schwierigste Teil des journalistischen Handwerks. Eine &#220;berschrift kommt zwar kurz und knapp daher, aber es werden hohe Erwartungen an sie gestellt.<br />
<span id="more-423"></span></p>
<p>Eine &#220;berschrift soll die Kernaussage des Artikels wiedergeben. Sie muss verk&#252;rzen, darf aber nicht verf&#228;lschen. Sie muss korrekt, leichtfasslich und unmissverst&#228;ndlich formuliert sein. Und &#8211; nicht zu vergessen: Sie sollte Leseanreiz bieten. F&#252;r Headlines im Internet gilt zudem, dass sie den Kriterien suchmaschinengerechten Schreibens gen&#252;gen sollte.</p>
<p>Den Anfang beim Texten einer &#220;berschrift bildet &#8211; wie bei jedem Text &#8211; die Ausrichtung an der jeweiligen <strong>Zielgruppe</strong>. Fragen Sie sich zun&#228;chst, wer den Text und damit auch die Headline des Textes liest. Erst dann w&#228;hlen Sie den Stil der &#220;berschrift: Soll sie wissenschaftlich, boulevardm&#228;&#223;ig, intellektuell anspruchsvoll, analytisch oder vereinfachend sein?</p>
<p>Egal, welchen Stil Sie w&#228;hlen &#8211; ein bisschen Hilfestellung bei der Formulierung kann nicht schaden. Etwas leichter wird es, wenn Sie sich an typische Formen von &#220;berschriften halten. Eine typische Form ist, ein <strong>Partizip</strong> zu verwenden: &#8220;Obama in Dresden gelandet&#8221;. &#220;blich ist in &#220;berschriften zudem, im <strong>Pr&#228;sens</strong> zu formulieren: &#8220;Merkel und Obama vereinbaren Anti-Krisen-Pakt&#8221;. Gebr&#228;uchlich ist ebenfalls die <strong>Perfekt</strong>-Form: &#8220;Der Wahlkampf hat begonnen&#8221;. Eine weitere Form wird gerne verwendet - &#220;berschriften <strong>ohne Verb</strong>: &#8220;Widerstand gegen Steuerpl&#228;ne der SPD&#8221;. Mit diesen typischen Formen bekommen Sie das n&#246;tige Handwerkszeug.</p>
<p>Der Spagat zwischen <strong>Originalit&#228;t</strong> und <strong>Informationsgehalt</strong> ist wohl die gr&#246;&#223;te Herausforderung beim Texten einer Headline. Eine &#220;berschrift ist immer im Verbund mit dem dazugeh&#246;rigen <strong>Anrei&#223;er</strong> zu sehen &#8211; so kann eine sehr originelle &#220;berschrift mit einem deskriptiven Teaser kombiniert werden. Umgekehrt kann eine Headline, die bereits die wichtigsten W-Fragen beantwortet, durch einen Cliffhanger erg&#228;nzt werden, der eine wichtige Frage ungekl&#228;rt l&#228;sst und somit einen Leseanreiz bietet.</p>
<p>Wichtig ist: Beim &#220;berschriften-Texten sollten Sie die Finger lassen von</p>
<ul>
<li><strong>Binsenweisheiten</strong> &#8220;K&#228;mpfe tr&#252;ben Friedenshoffnung&#8221;,</li>
<li><strong>R&#228;tseln </strong>&#8220;Auf allen Ebenen wichtige Ph&#228;nomene. Gespr&#228;ch mit dem Pop-Experten Uwe Hu&#223;lein&#8221;,</li>
<li><strong>missgl&#252;ckten Wortspielen</strong> &#8220;Bienen sterben wie die Fliegen&#8221;,</li>
<li><strong>unklaren Formulierungen</strong> &#8220;Erstes Intercity-Hotel entsteht in Rostock&#8221; und</li>
<li>zu <strong>extremen Verk&#252;rzungen</strong> &#8220;Bonn aus Schlaf gerissen&#8221;.</li>
</ul>
<p>Einige dieser Beispiele f&#252;r problematische &#220;berschriften stammen aus dem Buch &#8220;Die &#220;berschrift. Sachzw&#228;nge &#8211; Fallstricke. Versuchungen &#8211; Rezepte.&#8221; von Wolf Schneider und Detlef Esslinger.</p>
<p>Die Autoren verraten ihr <strong>Rezept</strong> f&#252;r eine <strong>gute und griffige Headline</strong>: Man nehme eine klare Aussage, verzichte auf &#252;berlange W&#246;rter und eine H&#228;ufung exotischer Namen. Fragezeichen verwende man sparsam und das Imperfekt verwende man nur in begr&#252;ndeten Ausnahmen. Fertig ist die lesefreundliche &#220;berschrift!</p>
<p>Leicht gesagt, schwer getan? Kann f&#252;r einen Text einfach keine geeignete pr&#228;gnante &#220;berschrift gefunden werden? Manche Texte entlarven sich: Sie haben gar keine Kernaussage &#8230;</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_blank">Teil 2</a><br />
<a href="optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4" target="_blank">Teil 3<br />
Teil 4</a><a href="optimieren-sie-ihre-ueberschriften-fuer-google-die-ueberschrift-4" target="_blank"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Latent Semantisches Indizieren (LSI) bei Google &#8211; ein Beispiel</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/latent-semantisches-indizieren-lsi-bei-google-ein-beispiel/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/latent-semantisches-indizieren-lsi-bei-google-ein-beispiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 06:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[LSI]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Google wird menschlicher. Das war bisher ein gro&#223;es Problem: Der Suchende ist ein Mensch und der Spybot von Google eine Software. Und die Software konnte bisher &#8211; grob gesagt &#8211; nur Zeichen vergleichen. Doch f&#252;r Menschen ist Sprache viel flexibler. Deswegen war es f&#252;r viele oft schwer zu verstehen, dass die Eingabe &#8220;gebrauchtes Auto&#8221; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google wird menschlicher. Das war bisher ein gro&#223;es Problem: Der Suchende ist ein Mensch und der Spybot von Google eine Software. Und die Software konnte bisher &#8211; grob gesagt &#8211; <strong>nur Zeichen vergleichen</strong>. Doch f&#252;r Menschen ist <strong>Sprache viel flexibler</strong>. Deswegen war es f&#252;r viele oft schwer zu verstehen, dass die Eingabe &#8220;gebrauchtes Auto&#8221; nicht sofort alle &#8220;Gebrauchtwagen&#8221;-Vermittler auflistet.</p>
<p>Doch das ist jetzt anders, denn Google hat das &#8220;<a title="Wikipedia: Latent Semantic Indexing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latent_Semantic_Indexing">Latent Semantische Indizieren</a>&#8221; (LSI) in <a title="Google Semantically Related Words &amp; Latent Semantic Indexing Technology" href="http://www.seobook.com/archives/000657.shtml" target="_blank">sein Repertoire aufgenommen</a>. <span id="more-247"></span>Damit kann er auch nach <strong>verwandten W&#246;rtern suchen</strong>, die keinerlei &#196;hnlichkeit im Wortstamm haben. Er versteht, dass &#8220;Haus&#8221; dasselbe bedeuten kann, wie &#8220;Geb&#228;ude&#8221;, &#8220;Anwesen&#8221;, &#8220;Heim&#8221; oder &#8220;Villa&#8221;.</p>
<p>Ich hab´s mir mal mit dem Wort &#8220;Auto&#8221; angeschaut&#8221;:</p>
<p><strong>1. Suche: einfach &#8220;Auto&#8221; </strong>(Ein Klick auf das Bild macht die Screenshots lesbar):</p>
<p><a title="Screenshot: " href="http://farm4.static.flickr.com/3169/2944197792_beceac81ce_o.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3169/2944197792_4d82ca2c78_t.jpg" alt="LISAuto" width="100" height="80" /></a><br />
Es werden vor allem Seiten gefunden, die &#8220;Auto&#8221; im Titel haben (oder auf eine andere Weise auf das Schl&#252;sselwort &#8220;Auto&#8221; hin optimiert haben.</p>
<p><strong>2. Suche: latent semantisch mit &#8220;~Auto&#8221;</strong>:<br />
<a title="Screenshot: " href="http://farm4.static.flickr.com/3192/2943337431_3020c34e39_o.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3192/2943337431_4b8c7527b7_t.jpg" alt="LISSemanticAuto" width="100" height="80" /></a><br />
- jetzt werden auch Seiten gefunden, die das Wort &#8220;Car&#8221; enthalten. Mit unfreiwilligen Fehlern &#8211; wie der Kasten zeigt. Bei &#8220;<a title="www.car-moebel.de" href="www.car-moebel.de?phpMyAdmin=bsbRWkUc8q-qniVfZa3xhc5Eja8">Car-Selbstbaum&#246;bel</a>&#8221; k&#246;nnen Sie viele sch&#246;ne Sachen finden. Nur keine Autos&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste: Suchmaschinenoptimierte Texte</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-suchmaschinenoptimierte-texte/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-suchmaschinenoptimierte-texte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 05:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimiert]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Eine meiner absoluten Lieblings&#252;berschriften hei&#223;t: &#8220;This Boring Headline Is Written for Google&#8221; (der NY-Times-Artikel dazu ist auch sehr lesenswert). Schreiben f&#252;r Google hei&#223;t nicht zwangsl&#228;ufig Qualit&#228;tsverlust, denn eine kluge Suchmaschinenoptimierung f&#252;hrt in der Regel auch zu einer besseren Ausrichtung auf den User. Da Suchmaschinenoptimierung beim Autor beginnt, hier als Unterst&#252;tzung f&#252;r den Online-Redakteursalltag eine Checkliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner absoluten Lieblings&#252;berschriften hei&#223;t: &#8220;<a title="NY-Times: This boring headline is written for Google" href="http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=980DE4D61130F93AA35757C0A9609C8B63&amp;sec=&amp;spon=&amp;pagewanted=2" target="_blank">This Boring Headline Is Written for Google</a>&#8221; (der NY-Times-Artikel dazu ist auch sehr lesenswert). <a title="text-gold: Texten f&#252;r Suchmaschinen" href="http://www.text-gold.de/internes/texten-fuer-suchmaschinen/" target="_blank">Schreiben f&#252;r Google</a> hei&#223;t nicht zwangsl&#228;ufig Qualit&#228;tsverlust, denn eine <strong>kluge</strong> <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> f&#252;hrt in der Regel auch zu einer besseren Ausrichtung auf den User. Da Suchmaschinenoptimierung beim Autor beginnt, hier als Unterst&#252;tzung f&#252;r den Online-Redakteursalltag eine Checkliste zur SEO.</p>
<p><strong>Darauf m&#252;ssen Sie achten, wenn Sie Texte schreiben wollen, die Google findet:</strong></p>
<p><strong>Title-tag</strong></p>
<ul>
<li>Ist ihr Title-tag aussagekr&#228;ftig?</li>
<li>Sind die 1-3 wichtigsten Keywords im Title-tag?<span id="more-228"></span></li>
</ul>
<p><strong>Textstruktur</strong></p>
<ul>
<li>Haben Sie eine &#220;berschrift?</li>
<li>Ist Ihre &#220;berschrift zu lang?</li>
<li>Gibt es einen Teaser?</li>
<li>K&#246;nnen Sie noch Zwischen&#252;berschriften einbauen?</li>
<li>Haben Sie die wichtigsten W&#246;rter gefettet?</li>
</ul>
<p><strong>Schl&#252;sselw&#246;rter</strong></p>
<ul>
<li>Haben Sie die richtigen Keywords gew&#228;hlt?</li>
<li>Ist die Schreibweise Ihrer Keywords g&#228;ngig?</li>
<li>Kommt das wichtigste Keyword in Ihrer &#220;berschrift vor?</li>
<li>Kommen die Keywords am Anfang Ihres Textes vor?</li>
<li>Verwenden Sie Ihre Keywords in den Zwischen&#252;berschriften?</li>
<li>Wiederholen Sie Ihre Keywords sehr h&#228;ufig?</li>
</ul>
<p><strong>Verlinkung</strong></p>
<ul>
<li>Haben Sie Links zu externen Seiten mit &#228;hnlichem Inhalt?</li>
<li>Haben Sie Ihren Text intern verlinkt?</li>
</ul>
<p><strong>Grafiken und Bilder</strong></p>
<ul>
<li>Gibt es Text als Grafik auf der Seite?</li>
<li>Ist ein Keyword in einer Grafik versteckt?</li>
<li>Haben Sie eine Bildunterschrift?</li>
<li>Gibt es einen Alt-Text?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spracheinstellungen bei Google &#8211; internationale Recherche nicht ohne Probleme</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 06:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web ist grenz&#252;bergreifend und international &#8211; doch Google ist es nicht. Das zeigt eine interessante Untersuchung von Dirk Lewandowski. Er geht der Frage nach, welche Probleme man mit Suchmaschinen bekommen kann, wenn man auf der Suche nach fremdsprachigen Informationen ist. Suchmaschinen ber&#252;cksichtigen Sprachfaktoren beim Ranking. Wenn Sie etwa &#252;ber google.de nach &#8220;online news&#8221; suchen, stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web ist grenz&#252;bergreifend und international &#8211; doch Google ist es nicht. Das zeigt eine <a title="Dirk Lewandowski: Problems with the use of Web search engines to find results in foreign" href="http://www.durchdenken.de/lewandowski/doc/OIR2008_Preprint.pdf" target="_blank">interessante Untersuchung von Dirk Lewandowski</a>. Er geht der Frage nach, <strong>welche Probleme</strong> man mit <strong>Suchmaschinen</strong> bekommen kann, wenn man auf der <strong>Suche nach fremdsprachigen Informationen</strong> ist.</p>
<p>Suchmaschinen ber&#252;cksichtigen <strong>Sprachfaktoren beim Ranking</strong>. Wenn Sie etwa &#252;ber google.de nach &#8220;<a title="google.de: Suchergebnis " href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22online+news%22&amp;meta=" target="_blank">online news</a>&#8221; suchen, stehen fokus.de, heise.de und Spiegel ganz oben. Erst Treffer 192 auf Seite 20 bringt einen &#220;berblick der University of North Carolina  &#252;ber Newsangebote auf der ganzen Welt, danach folgen die News-Seiten von ABC und BBC &#8211; eine Seite sp&#228;ter dann CNN. (Die Trefferlisten &#228;ndern sich allerdings st&#252;ndlich &#8211; deswegen k&#246;nnen Sie zu ganz anderen Ergebnissen kommen &#8211; aber die Tendenz bleibt.)<span id="more-220"></span></p>
<p>Im Alltag ist das <strong>ganz n&#252;tzlich</strong>, weil die meisten in der Regel <strong>muttersprachliche Informationen bevorzugen</strong>. Und f&#252;r die anderen F&#228;lle hat Google bei der Einstellung &#8220;erweiterte Suche&#8221; die M&#246;glichkeit, die <strong>gew&#252;nschte Sprache einzustellen</strong>. Denkt man. Doch wenn Sie in die Suchmaske &#8220;online news&#8221; eingeben und bei Spracheinstellung &#8220;Englisch&#8221;, dann steht an erster Stelle die deutsche Ausgabe von Spiegel.de, gefolgt von spiegel.de/international und heise.de/english. Wenn Sie sich einen &#220;berblick &#252;ber internationale englische News-Sites machen wollen, hilft Ihnen das nicht gerade weiter.</p>
<p>Dieses <a href="http://www.durchdenken.de/lewandowski/doc/OIR2008_Preprint.pdf" target="_blank">Ph&#228;nomen</a> hat sich <a title="Durchdenken - Dirk Lewandowski" href="http://www.durchdenken.de/lewandowski/publikationen.php" target="_blank">Dirk Lewandowski</a> n&#228;her angeschaut. Er hat 50 Suchbegriffe herausgesucht, die in Deutsch und Englisch verwendet werden &#8211; ohne unbedingt in beiden Sprachen dieselbe Bedeutung zu haben wie etwa &#8220;Handy&#8221;. Und er hat dann die W&#246;rter in das deutsche Interface mehrerer Suchmaschinen eingegeben. Im ersten Durchgang wurde als gew&#252;nschte Sprache &#8220;Deutsch&#8221;, im zweiten &#8220;Englisch&#8221; eingestellt. Danach wurden die ersten 20 Ergebnisse gepr&#252;ft. Mit folgendem Resultat:</p>
<ul>
<li>Spracheinstellung &#8220;deutsch&#8221;: Ask 99%, Google 98%, MSN 98%, Yahoo 100%</li>
<li>Spracheinstellung &#8220;englisch&#8221;: Ask 94%, Google 456%, MSN 34%, Yahoo 95%</li>
</ul>
<p>Google bringt mit der <strong>Spracheinstellung &#8220;Englisch</strong>&#8221; innerhalb der ersten Treffer in <strong>&#252;ber die H&#228;lfte</strong> der F&#228;lle Dokumente, die <strong>nicht der gew&#252;nschten Spracheinstellung</strong> entsprechen. In den meisten F&#228;llen sind es wieder deutsche Web-Sites. Das kann f&#252;r eine internationale Recherche wirklich hinderlich sein. Anderen Suchmaschinen wie etwa Yahoo! oder Ask macht die Spracheinstellung keine Probleme, deswegen r&#228;t der Suchexperte:</p>
<p><strong>1)</strong> <strong>Nutzen Sie f&#252;r Ihre fremdsprachige Suche nicht Google oder MSN</strong></p>
<p>Das Beispiel &#8220;online news&#8221; mit englischer Spracheinstellung bringt bei Yahoo tats&#228;chlich englischsprachige Web-Sites aus unterschiedlichen L&#228;ndern auf der ersten Seite - zumindest ab Platz 4 wird&#8217;s interessant. Auf den ersten Blick sind die Treffer auf der ersten Seite von Ask f&#252;r meine Suchabsicht am relevantesten: ABC, BBC, CBS, Express India, World news und japantimes.co.uk.</p>
<p><strong>2) Wechseln Sie auf die Schnittstelle des jeweiligen Landes, in dessen Sprache Sie suchen</strong>.</p>
<p>Nicht ganz einfach, Englisch wird in vielen L&#228;ndern gesprochen. Also trotzdem hier die Stichproben: Die Ergebnisse f&#252;r google.uk.co &#8211; sind ganz auf Gro&#223;britannien zugeschnitten: BBC, telegraph, The Sun. Eine Suche auf google.com.au bringt Ergebnisse aus Australien.</p>
<p>Etwas <strong>komplizierter</strong> wird es, wenn man <strong>Seiten aus den USA</strong> sucht. Wenn Sie google.us in ihr Browserfenster tippen, werden Sie auf google.com umgeleitet &#8211; und zwar auf die deutsche Sektion. Und jetzt? K&#246;nnen Sie z.B. auf einen Proxyserver in den USA zugreifen und von da aus suchen. Nicht ganz einfach. Im Netz werden einige <a title="Forum indiegamer" href="http://forums.indiegamer.com/showthread.php?p=167204" target="_blank">Tricks </a>und <a title="Forum Webmasterworld" href="http://www.webmasterworld.com/google/3321575.htm" target="_blank">Kniffe</a> besprochen, wie Sie auf U.S.-Google zugreifen k&#246;nnen. Die Ergebnisse sind &#8211; wie meine Stichproben zeigen &#8211; &#228;hnlich, aber nicht identisch.</p>
<p>Wenn Sie also z.B. auf der Suche nach internationalen Expertenmeinungen zu einem bestimmten Thema sind, m&#252;ssen Sie <strong>bei Google entweder geduldig sehr lange Trefferlisten durchschauen oder mehrere Durchg&#228;nge machen</strong>, bevor Sie an Informationen aus der ganzen Welt kommen &#8211; auch wenn die Dokumente alle auf Englisch vorliegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlegende Studie zur Recherche im Internet &#8211; die erfolgreichen Suchstrategien (Teil 3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/grundlegende-studie-zur-recherche-im-internet-die-erfolgreichen-suchstrategien-teil-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Experiment zu Sucherfolg und Recherche-Strategien im Rahmen der umfassenden Recherchestudie hat aufschlussreiche Ergebnisse gebracht, die ich hier etwas ausf&#252;hrlicher vorstellen will, weil die Online-Recherche ein wichtiger Prozess in Online-Redaktionen ist. Der Aufbau des Experiments 48 Journalisten quer durch die Medien sollten an ihrem Arbeitsplatz mit Hilfe von Google drei Aufgaben l&#246;sen. 5 Fragen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Experiment zu <strong>Sucherfolg </strong>und <strong>Recherche-Strategien</strong> im Rahmen der umfassenden Recherchestudie hat aufschlussreiche Ergebnisse gebracht, die ich hier etwas ausf&#252;hrlicher vorstellen will, weil die Online-Recherche ein wichtiger Prozess in Online-Redaktionen ist.</p>
<p><strong>Der Aufbau des Experiments</strong></p>
<p>48 Journalisten quer durch die Medien sollten an ihrem Arbeitsplatz mit <strong>Hilfe von Google drei Aufgaben</strong> l&#246;sen.</p>
<ol>
<li>5 Fragen zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbands Salzland in 5 Minuten beantworten.</li>
<li>8 Fakten zum aktuellen Schweizer Bundesratbunker finden</li>
<li>Innerhalb von 15 Minuten alle m&#246;glichen Fakten zu Prinz Ali Khan (ber&#252;hmter Playboy der 50-/60er-Jahre) sammeln.<span id="more-214"></span></li>
</ol>
<p>Der <strong>Sucherfolg war mittelm&#228;&#223;ig</strong> und die Journalisten, die ja t&#228;glich professionell suchen, waren im Schnitt <strong>nicht besser als der normale Nutzer</strong>. Allerdings streute der Sucherfolg, d.h. es gab eine Gruppe von Journalisten, die fast alles fanden.</p>
<p><strong>Wie suchen erfolgreiche Rechercheure?</strong></p>
<p>Erfolgreiche Nutzer <strong>recherchierten in die Tiefe</strong>, d.h. sie brauchten weniger Auswahlaktionen.</p>
<ul>
<li>Sie t&#228;tigten <strong>weniger Suchanfragen</strong></li>
<li>riefen <strong>weniger Zielseiten</strong> oder weiterf&#252;hrende Web-Sites auf</li>
<li>sie <strong>durchforsteten die Ergebnislisten</strong> <strong>weniger </strong>als die erfolglosen Probanden</li>
</ul>
<p>Erfolgreiche Nutzer gingen <strong>geschickter mit Suchw&#246;rtern</strong> um. Die semantische Analyse zeigt, dass die Auswahl der Suchw&#246;rter gut durchdacht waren.</p>
<ul>
<li>Suchw&#246;rter wurden zuerst direkt der Aufgabe entnommen und dann sukzessive <strong>verbessert</strong></li>
<li>Suchw&#246;rter waren <strong>pr&#228;ziser </strong>und weniger allgemein gehalten als bei den weniger Erfolgreichen</li>
<li>die <strong>logische Verkn&#252;pfung</strong> der Suchw&#246;rter war durchdacht und der Aufgabenstellung angemesssen</li>
<li>sie verwendeten etwa bei Namen h&#228;ufiger die <strong>Phrasensuche</strong></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass nicht der Ausbildungsweg &#252;ber Volontariat oder Journalistikstudium f&#252;r die besten Sucherfolge entscheidend war, sondern <strong>zus&#228;tzliche Weiterbildungsangebote</strong> w&#228;hrend des Berufs: In der Gruppe der erfolgreichsten Versuchsteilnehmer haben fast die H&#228;lfte entsprechende Angebote besucht. Bei den weniger erfolgreichen war es nur rund ein Viertel.</p>
<p>Die Journalisten verbringen rund 43,1% ihrer Arbeitszeit bei der Recherche und verwenden dabei h&#228;ufig Suchmaschinen. Hier schl&#228;gt sich die effektive Suche sehr schnell in Zeit und Geld nieder. Online-Redakteure in diesem Bereich nicht weiterzubilden, ist hier wirklich reine Zeitverschwendung!</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/internes/grundlegendes-zur-recherche-im-internet-handlungsempfehlungen-teil-2/">Teil 2</a></p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/internes/grundlegendes-zur-recherche-im-internet-studienergebnisse-teil-1/">Teil 1</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Recherchemonopol</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/recherchemonopol/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hab ich´s mir fast gedacht: Das Wort recherchieren kann man bald mit “googlen” ersetzen. Einer stichprobenartigen Umfrage (294 Teilnehmer) einer PR-Agentur zufolge, stufen 95% aller befragten Journalisten die Suchmaschine Google als sehr wichtig oder wichtig f&#252;r ihre Recherche ein. Das Online-Archiv der Redaktion liegt mit 87% nur sehr knapp vor den Web-Sites der Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hab ich´s mir fast gedacht: Das Wort recherchieren kann man bald mit “googlen” ersetzen. Einer stichprobenartigen <a target="_blank" href="http://www.storymaker.de/index.php?module=Pagesetter&amp;func=viewpub&amp;tid=8&amp;pid=49&amp;lid=4.2" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.storymaker.de/index.php?module=Pagesetter_amp_func=viewpub_amp_tid=8_amp_pid=49_amp_lid=4.2');">Umfrage</a> (294 Teilnehmer) einer PR-Agentur zufolge, stufen 95% aller befragten Journalisten die Suchmaschine <strong>Google</strong> als sehr wichtig oder wichtig f&#252;r ihre <strong>Recherche</strong> ein.<span id="more-24"></span></p>
<p>Das Online-Archiv der Redaktion liegt mit 87% nur sehr knapp vor den <strong>Web-Sites der Unternehmen</strong> mit 86%. Zwar nutzen die Journalisten die Angebote der Unternehmen f&#252;r Recherchezwecke, sind aber nicht zufrieden, was den <strong>Informationsgehalt</strong> betrifft. Ihnen fehlen vor allem Fakten und Hintergrundinformationen. Kritikpunkt ist auch die <strong>Verst&#228;ndlichkeit</strong> der Texte.</p>
<p>Die Online-Recherchequellen aus dem Bereich <strong>Web 2.0</strong>, wie etwa Foren, Blogs, Xing, Flickr oder YouTube, nutzen bisher rund 20% der Journalisten. Da w&#252;rde ich gerne n&#228;chstes Jahr nochmal nachfragen.</p>
<p>Entdeckt bei <a target="_blank" href="http://www.medienrauschen.de/" onclick="javascript:urchinTracker('/outbound/www.medienrauschen.de/');">medienrauschen</a></p>
]]></content:encoded>
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