Über Klickzahlen wird in den Medien lebhaft diskutiert. Meist mit bedauerndem Unterton: Nicht wenige Journalisten befürchten, dass sich die Erfolgsmessungen von Web-Sites auf die redaktionelle Qualität niederschlägt. Und sie gehen beinahe selbstverständlich davon aus, dass das der Blick auf visits, view time, click-through, conversation rate und referer negative Folgen für die Qualität hat. Auf jeden Fall scheinen die Online-Redaktionen im Mediensektor sehr genau über die Erfolgsmessung der Web-Site informiert zu sein – denn sie werden angehalten, ihre Arbeit daran auszurichten.
Dem anderen Extrem begegnet man in Unternehmen – wie die Ergebnisse der Content-Studie 2008/1 zeigen: Erfolgsmessungen werden von den allermeisten Unternehmen durchgeführt, am häufigsten per Web-Statistik-Tool. Doch nicht selten landen sie direkt in der Schublade:
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