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	<title>Kommentare zu: Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS w&#252;nschen</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 17:19:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Matthias Steinforth</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-4697</link>
		<dc:creator>Matthias Steinforth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:34:13 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;ner Beitrag, dem ich inhaltlich nur zustimmen kann. Entsprechende Erfahrung haben wir auch bereits mit verschiedenen Content-Management-Systemen gemacht.

Teilweise gehen L&#246;sungen wie Magnolia oder Typolight den Weg, den Funktionsumfang deutlich zu reduzieren, da vermutlich 10% der Funktionen f&#252;r 90% der Aufgaben vollkommen ausreichen.

Insbesondere das Thema Workflows und SEO-Unterst&#252;tzung kann ich nur unterschreiben: H&#228;ufig richten wir in Kundenprojekten komplexe Workflows ein, die nach wenigen Wochen deaktiviert und umgangen werden. Eine Unterst&#252;tzung bei der Suchmaschinenoptimierung w&#228;re ebenfalls f&#252;r jedes CMS sinnvoll. Keyworddichte, Verwendung von Metadaten usw. lassen sich technisch ja problemlos pr&#252;fen und bilden f&#252;r ein WCMS einen deutlichen Mehrwert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ner Beitrag, dem ich inhaltlich nur zustimmen kann. Entsprechende Erfahrung haben wir auch bereits mit verschiedenen Content-Management-Systemen gemacht.</p>
<p>Teilweise gehen L&#246;sungen wie Magnolia oder Typolight den Weg, den Funktionsumfang deutlich zu reduzieren, da vermutlich 10% der Funktionen f&#252;r 90% der Aufgaben vollkommen ausreichen.</p>
<p>Insbesondere das Thema Workflows und SEO-Unterst&#252;tzung kann ich nur unterschreiben: H&#228;ufig richten wir in Kundenprojekten komplexe Workflows ein, die nach wenigen Wochen deaktiviert und umgangen werden. Eine Unterst&#252;tzung bei der Suchmaschinenoptimierung w&#228;re ebenfalls f&#252;r jedes CMS sinnvoll. Keyworddichte, Verwendung von Metadaten usw. lassen sich technisch ja problemlos pr&#252;fen und bilden f&#252;r ein WCMS einen deutlichen Mehrwert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Linktipps von Thorsten Wilhelm - Lesenswertes zu den Themen CMS für Online-Redakteure, Hotelbewertungsportale und dem Schlüssel zum Erfolg bei Web-Projekten &#124; usabilityblog.de</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-4305</link>
		<dc:creator>Linktipps von Thorsten Wilhelm - Lesenswertes zu den Themen CMS für Online-Redakteure, Hotelbewertungsportale und dem Schlüssel zum Erfolg bei Web-Projekten &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS w&#252;nschen Autor: Saim Alkan Quelle: Text-Gold Blog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS w&#252;nschen Autor: Saim Alkan Quelle: Text-Gold Blog [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Timo</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-3648</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Fazit: Usabilty in Stundenlohn der Editoren umrechnen, hochrechen auf die Anzahl der Editoren und deren Zeit im CMS vs. Kosten f&#252;r Konzept und Umsetzung der Usabilty Optimierungen und schon steht der Business Case - genau wie bei SEO in Online-Shops.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fazit: Usabilty in Stundenlohn der Editoren umrechnen, hochrechen auf die Anzahl der Editoren und deren Zeit im CMS vs. Kosten f&#252;r Konzept und Umsetzung der Usabilty Optimierungen und schon steht der Business Case &#8211; genau wie bei SEO in Online-Shops.</p>
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		<title>Von: Timo</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-3633</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:14:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben aus diesem Grund ein &quot;Man&#246;ver&quot; mit dem CMS durchgef&#252;hrt. Das Schulungs- und Rollout Team hat die Hauptanwendugnsf&#228;lle als Use Cases definiert und den Konzeptern, ITlern und Contenterstellern als Aufgaben gegeben. Damit wurde allen Beteiligten kar gemacht, woran es bei der Bedienung noch krankt. Daraus wurden die besten Verbesserungen dann umgesetzt. Einige Seiten konnte on von bis zu 640 Kilcks auf weniger als 100 pro Use Caes f&#252;r sehr komplexe Seiten reduziert werden. Das spart vor allem Geld, denn die Basis f&#252;r den Business Case war damit vorhanden. Allerdings muss man auch bereit sein, vorher in Automatismen und Usability zu investieren. Meine Erfahrung: erst wird am Front-end Geld ausgegeben und dann bleibt f&#252;r das Back-end nichts &#252;brig. In Zeiten von Personalabbau stellt man dann fest, dass die Website nicht mehr richtig gepflegt werden kann. &#220;brigens gehen alle damals Beteiligten nun mit einem anderen Blick an Projekte und schreiben neben dem Styleguide f&#252;r das Front-end auch eine Spezifikation f&#252;r das Back-end.
Wie bei Aldi, sollten regelm&#228;&#223;ig alle mal an der Kasse, also mit dem CMS, arbeiten, dann sehen auch Manager das mit anderen Augen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben aus diesem Grund ein &#8220;Man&#246;ver&#8221; mit dem CMS durchgef&#252;hrt. Das Schulungs- und Rollout Team hat die Hauptanwendugnsf&#228;lle als Use Cases definiert und den Konzeptern, ITlern und Contenterstellern als Aufgaben gegeben. Damit wurde allen Beteiligten kar gemacht, woran es bei der Bedienung noch krankt. Daraus wurden die besten Verbesserungen dann umgesetzt. Einige Seiten konnte on von bis zu 640 Kilcks auf weniger als 100 pro Use Caes f&#252;r sehr komplexe Seiten reduziert werden. Das spart vor allem Geld, denn die Basis f&#252;r den Business Case war damit vorhanden. Allerdings muss man auch bereit sein, vorher in Automatismen und Usability zu investieren. Meine Erfahrung: erst wird am Front-end Geld ausgegeben und dann bleibt f&#252;r das Back-end nichts &#252;brig. In Zeiten von Personalabbau stellt man dann fest, dass die Website nicht mehr richtig gepflegt werden kann. &#220;brigens gehen alle damals Beteiligten nun mit einem anderen Blick an Projekte und schreiben neben dem Styleguide f&#252;r das Front-end auch eine Spezifikation f&#252;r das Back-end.<br />
Wie bei Aldi, sollten regelm&#228;&#223;ig alle mal an der Kasse, also mit dem CMS, arbeiten, dann sehen auch Manager das mit anderen Augen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Saim Alkan</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-3618</link>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1272#comment-3618</guid>
		<description>Bin gleich dabei. Ein CMS Hersteller m&#252;sste doch zu finden sein, der sein CMS so positioniert, dass die Redakteure unter &quot;optimierten&quot; Bedingungen arbeiten....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gleich dabei. Ein CMS Hersteller m&#252;sste doch zu finden sein, der sein CMS so positioniert, dass die Redakteure unter &#8220;optimierten&#8221; Bedingungen arbeiten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/comment-page-1/#comment-3609</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:07:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=1272#comment-3609</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r die wertvollen &#220;berlegungen. Mit diesen Tipps gelingt es ganz sicher die F&#252;lle der CMS L&#214;sungen einzugrenzen und so der optimalen Auswahl nahe zu kommen.

M&#246;chte den Punkt &quot;gute Bedienbarkeit&quot; (Usability) etwas hervorheben und seine Relevanz betonen. Grad bei CMS ist die Usability ein zentraler Erfolgsfaktor, sowohl auf der Kosten als auch Ergebnisseite. Ist ein CMS leicht bedienbar, dann gehen Prozesse wie das Einpflegen von Artikeln einfach schneller, bei &quot;alten&quot; Hasen, aber eben auch bei neuen Mitarbeitern / Redakteuren. Die k&#246;nnen sich dann voll und ganz auf die Verst&#228;ndlichkeit und den Inhalt ihrer Texte konzentrieren und m&#252;ssen sich nicht mit nicht intuitiv bedienbaren Funktionen und Prozessen &quot;aufhalten&quot;. Das spart Kosten und steigert die Qualit&#228;t des Ergebnisses eines CMS, das ja Mittel zum Zweck ist (gute Webseiten, Intranets mit Mehrwert etc.).

Leider habe ich in 10 Jahren Usability-Beratung und Forschung f&#252;r Software-L&#246;sungen, Websites, Intranets etc noch nie (!) eine Anfrage von einem CMS Anbieter bekommen mit der Bitte, doch mal sein CMS auf Usability zu testen und zu optimieren. Aus meiner Perspektive v&#246;llig unverst&#228;ndlich. 

Woran liegt das? Wieso sehen das die CMS Anbieter nicht auch, dass man durch Usability-Tests mit Anwendern ihre L&#246;sungen und Systeme weiterentwickeln und optimieren k&#246;nnte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r die wertvollen &#220;berlegungen. Mit diesen Tipps gelingt es ganz sicher die F&#252;lle der CMS L&#214;sungen einzugrenzen und so der optimalen Auswahl nahe zu kommen.</p>
<p>M&#246;chte den Punkt &#8220;gute Bedienbarkeit&#8221; (Usability) etwas hervorheben und seine Relevanz betonen. Grad bei CMS ist die Usability ein zentraler Erfolgsfaktor, sowohl auf der Kosten als auch Ergebnisseite. Ist ein CMS leicht bedienbar, dann gehen Prozesse wie das Einpflegen von Artikeln einfach schneller, bei &#8220;alten&#8221; Hasen, aber eben auch bei neuen Mitarbeitern / Redakteuren. Die k&#246;nnen sich dann voll und ganz auf die Verst&#228;ndlichkeit und den Inhalt ihrer Texte konzentrieren und m&#252;ssen sich nicht mit nicht intuitiv bedienbaren Funktionen und Prozessen &#8220;aufhalten&#8221;. Das spart Kosten und steigert die Qualit&#228;t des Ergebnisses eines CMS, das ja Mittel zum Zweck ist (gute Webseiten, Intranets mit Mehrwert etc.).</p>
<p>Leider habe ich in 10 Jahren Usability-Beratung und Forschung f&#252;r Software-L&#246;sungen, Websites, Intranets etc noch nie (!) eine Anfrage von einem CMS Anbieter bekommen mit der Bitte, doch mal sein CMS auf Usability zu testen und zu optimieren. Aus meiner Perspektive v&#246;llig unverst&#228;ndlich. </p>
<p>Woran liegt das? Wieso sehen das die CMS Anbieter nicht auch, dass man durch Usability-Tests mit Anwendern ihre L&#246;sungen und Systeme weiterentwickeln und optimieren k&#246;nnte?</p>
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