Welt am Sonntag: Kritik und Test am Online-Magazin

Den Machern gratuliere ich zur ersten Ausgabe, der Preview. Eine Fortsetzung für das Früjahr 2010 ist angekündigt. Genug Zeit, um an der Welt am Sonntag zu arbeiten. Das Objekt zu entwickeln und leider auch, um es einzustampfen – was ich mir allerdings nicht wünsche. Ich hoffe der Verlag gibt dem Team die Zeit ein solches Projekt erfolgreich zu machen.
Welt am Sonntag – Inseln ohne Brücken
Technisch wurde eine Menge getan: Sound, Video, Animationen. Mal bunt und grell, mal leise und zart. Alle Register wurden gezogen und die Möglichkteine voll genutzt. Was mir allerdings weniger gut gefiel – die einzelnen Medienformen wirken in den Geschichten nicht abgestimmt oder gar integriert. Insellösungen, die wenig verzahnt sind.
Einzige Ausnahme ist der Beitrag über den Weissen Hai. In Ansätzen zeigt dieser Beitrag, wie es sein sollte. Er ist modularisiert und macht dem Leser schöne Angebote sein Wissen zu erweitern.

Screenshot aus Welt am Sonntag. Der Weisse Hai.
Welt am Sonntag – die Videos sind technisch gut aber langweilig
Die Videos sind technisch gut. Ton und Bild laufen flott. Inhaltlich gefällt mir nicht alles. Das Video zu Jan Weiler langweilt schnell, genauso wie das Ferrari-Video.
Beim Ferrari-Video liegt es einfach an der am Armaturenbrett montierten Kamera, die eine Testfahrt aus einer einzigen Position dokumentiert. Das machen die Kollegen im Fernsehen besser. Vermutlich verfügen die über mehr Geld. Das darf aber keine Entschuldigung sein.

Screenshot 3 - Welt am Sonntag Online-Magazin
Welt am Sonntag – nicht gut lesbar

Welt am Sonntag - Screenshot


















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