Corporate Blogs: Was macht sie erfolgreich?

Eine neue Studie stellt den Sinn des Corporate Blogging in Frage. Die Themen seien langweilig, die Leser interessiert es nicht und Interaktion ist Mangelware. Sind Unternehmensblogs also ein einziger großer Irrtum?

Die Häfte der DAX30-Unternehmen bloggen –  Leserreaktionen sind eher selten

“Content Marketing ist tot”. Mit seiner provokanten These, die Wirtschaftsjournalist und Blogger Jochen Mai als Ergebnis seiner Studie „Corporate Blogs 2014“ präsentierte, stieß er eine angeregte Debatte über Sinn und Unsinn von Unternehmensblogs an. Seine Analyse ergab, dass nur jedes zweite DAX30-Unternehmen einen eigenen Blog betreibt. Zudem stünden alle Betreiber vor dem gleichen Problem: die Interaktion mit den Lesern fehlt. Fast 65 Prozent der untersuchten Blogs erhalten keinerlei Kommentare auf einen Artikel. Der Rest sammelt durchschnittlich zwei Leserreaktionen pro Artikel. ganzen Artikel lesen

Social Media Trends: Pinterest Risiko Urheberrecht (Teil 5)

Das ist das Pinterest-Traumbild: eine große bunte Bilderwelt mit Usern, die gerne teilen, was ihnen gefällt, den Links folgen und sich von schönen Bildern zum Kaufen anregen lassen. Auch wenn die genauere und mit Grauschattierungen versehene Gesamtschau der bisherigen Teile der Pinterest-Reihe nicht immer eine Jubelarie war, bleibt der Eindruck doch sehr positiv. Gibt es keinen Haken? Was kann man sehen, wenn man die rosa Brille abnimmt?

Urheberrechte – der Pferdefuß bei Pinterest

Der größte Haken bei Pinterest ist das Urheberrecht. Das kann man nicht oft genug wiederholen: Die meisten gepinnten Bilder auf Pinterest sind im Prinzip ein einziger Urheberrechtsverstoß: Die meisten User kümmern sich beim Pinnen und Repinnen nicht darum, wer die Rechte an diesem Bild hat oder fragen an, ob sie das Bild verwenden dürfen. Ist ein solcher umbekümmerter Umgang mit Bildrechten ohne Folgen, weil einfach noch niemand geklagt hat?  ganzen Artikel lesen

Lesbarkeit mobiler Presseseiten

Bereits in einem früheren Artikel verglich ich 2 Meldungen im Hinblick auf die Lesbarkeit der Mobile Seiten der FAZ und des Spiegels. Heute will ich diesen Vergleich etwas erweitern. Neben einem Blick auf die Meldung im Spiegel – dem Sieger des letzten Vergleichs – untersuche ich weitere Kandidaten:

  • Zeit
  • Welt
  • Focus
  • Süddeutsche Zeitung

ganzen Artikel lesen

Social Media Trends: Was können Unternehmen bei Pinterest tun? (4)

In Teil 2 und Teil 3 der Pinterest-Reihe haben die Auswertung des Wordings und der Themen sowie die Anlyse des Nutzerverhaltens deutlich gemacht, dass gerade im E-Commerce eine Stärke von Pinterest liegt. Hier hat sich Pinterest bereits neben – zum Teil aber schon vor anderen sozialen Plattformen etabliert.

Gleichzeitig signalisieren die Macher von Pinterest immer deutlicher, dass sie ihre Plattform nicht allein für private Boards vorgesehen haben, sondern durchaus auch eindeutige kommerzielle Belange integriert werden sollen. Welche Möglichkeiten bieten sich nun den Unternehmen bei der Nutzung von Pinterest? Und wie wird die Plattform von Unternehmen genutzt? ganzen Artikel lesen

Prüfen oder Löschen? Vom Umgang mit großen Content-Mengen

Auf einer Website alle Informationen zu finden, die das Unternehmen betreffen und so User zu ermöglichen, stundenlang lesend durch die Seiten zu gondeln – Das klingt für einige Website-Betreiber verlockend. Doch früher oder später kann das zum Alptraum werden:

  • zu viele Inhalte verwirren die User, weil oft nicht klar ist, was denn jetzt noch aktuell und gültig ist
  • frustieren sie, weil die Suchergebnisse fünfzehn Seiten umfassen
  • und überfordern fasst jede vernünftige Navigation

Zu einem tragenden Website-Konzept muss also immer eine Lösung für ein solches Anwachsen gefunden werden. ganzen Artikel lesen

Social Media Trends: Pinterest im E-Commerce (3)

Nachdem das Nutzerverhalten auf dem Board, die Analyse der Sujets und der Sprache bei Pinterest (siehe Teil 2) deutliche Indizien dafür gegeben haben, dass Produkte und das “Haben-Wollen” ein zentrales Thema bei den Usern dieser sozialen Plattform ist, soll in diesem Teil der Pinterest-Nutzer als Kunde genauer betrachtet werden. Das ist kein marginales Thema, denn Pinterest-Empfehlungen werden gekauft (Studie von compete) – vor allem von Männern. ganzen Artikel lesen

Social Media Trends: Pinterest – Nutzer und Themen (2)

Im zweiten Teil der kleinen Pinterest-Serie bleiben die Zahlen immer noch im Mittelpunkt. Ich versuche anhand von Studien, Berichten und Daten herauszufinden, wer Pinterest nutzt, welche Themen auf Pinterest dominieren und was die User bei Pinterest tun.

ganzen Artikel lesen

Ohne Plan? Projektmanagement “#NoEstimates” – Vortrag von aexea-Kollege Robert Weißgraeber

Irgendwann werden solche Fragen immer gestellt: Wann wird der Text fertig sein? Wie hoch schätzen Sie den Aufwand für das Projekt? Und jeder Auftragnehmer wird  diese Frage nach gutem Wissen und Gewissen beantworten .

Und dann passiert das Leben: benötigte Informationen werden nicht oder zu spät geliefert, das Projektziel wird unterwegs in Teilen geändert, ein anderes dringendes Projekt kommt dazwischen, die Recherche ist auwändiger als gedacht, der Chef des Unternehmers möchte ein anderes Wording als der zuständige Projektleiter, ein Mitarbeiter wird krank, die Technik spielt verrückt, der Kunde lässt sich sehr lange Zeit mit dem Feedback….

Kurz gesagt: Die meisten Projekte sind von so vielen Faktoren abhängig, dass eine auf Schätzungen beruhende Projektplanung nicht mehr nur schwierig, sondern nicht einmal sinnvoll ist.
#NoEstimates – das ist die provokante Forderung von aexea-Kollege Robert Weißgraeber, die er in seinem Vortrag auf der TYPO3 Conference in Stuttgart vorgestellt hat.

Und hier können Sie Robert Weißgraeber bei seinem Vortrag sehen:

Die Vortragsfolien

 

 

Mobile-Usability: Lesbarkeit von Spiegel und FAZ im Vergleich

Kurz vor 6:00 Uhr am Morgen. Aufgewacht, Smartphone in die Hand genommen, um auf  Twitter die Timeline zu prüfen. Heute war es sehr spannend. Innerhalb weniger Minuten gab es sowohl vom Spiegel als auch von der FAZ einen Tweet mit Links zu Artikeln zum neuen iPad Air.

Ich habe beide Tweets geklickt – mich interessiert das iPad Air im Augenblick und nichts liegt näher als mehrere Meinungen zu lesen. Also, beide Links klicken und die Artikel lesen….

Dabei entstand die Idee zu diesem Blog-Post. Wie ist die Mobile-Usability der beiden mobilen Websites einzuschätzen? Und zwar ausschließlich im Hinblick auf die Lesbarkeit der Texte. Die anderen Aspekte sind nicht Untersuchungsgegenstand meiner kleinen Analyse.

Spiegel Tweet FAZ Tweet Mobil ganzen Artikel lesen

“Bringen Sie Ihre Daten zum Sprechen!” – Vortrag von aexea-Kollege Frank Feulner auf der TYPO3 Conference

Daten, die für sich alleine stehen, werden landläufig zwar als verlässliche Informationen bewertet. Sie sind aber in der Regel ohne ergänzende sprachliche Elemente wenig aussagekräftig. Es reicht eben nicht aus, beispielsweise in einem Online-Shop ein Datenblatt als Beschreibung einem Produkt zur Seite zu stellen. Der Kunde braucht Informationen, die ihn ansprechen und die er versteht. Gerade Produktbeschreibungen bieten für automatisierte Texte ein hervorragendes Einsatzfeld.

Vom Datenbestand zum aussagekräftigen Content

Frank Feulner, Leiter der Software-Sparte bei aexea, wird morgen darüber sprechen, wie Unternehmen ihre Daten so vorhalten, dass sie ihren Datenbestand für ihre Kunden zu aussagekräftigem Content aufbereiten können. Seine Keynote “Making data talk”  können Sie morgen als Abschluß des Panels “Business Issues” um 16:15 Uhr  auf der Typo3 Conference in Stuttgart hören.

***edit: Das Video zum Vortrag finden Sie jetzt auf seo-gold.de ***

 

aexea-Kollege Robert Weißgraeber über neue Wege im Projektmanagement

Wenn Sie ein wenig früher vor Ort sind, dann schauen Sie auch bei aexea-Kollege Robert Weißgraeber herein, der um 14:00  Uhr  in seinem Vortrag “#NoEstimates” zeigt, dass Schätzungen und zu starre Pläne im Projektmanagement nicht ohne Fallstricke sind.