<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Herausforderung f&#252;r die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient</title>
	<atom:link href="http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/</link>
	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 02:10:05 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Alexander Thoms</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/comment-page-1/#comment-5692</link>
		<dc:creator>Alexander Thoms</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=795#comment-5692</guid>
		<description>Das w&#228;re dann ja das anglo-amerikanische Redaktionsmodell - das ist nat&#252;rlich historisch v&#246;llig anders gewachsen, der Begriff des Redakteurs in Deutschland war ja immer schon multifunktional verstanden. Bei einer weitgehend monofunktionalen Organisation ist die Unzufriedenheit - wie Herr Alkan angesprochen hat, nat&#252;rlich problematisch. 

Dazu drei Kontexte zum Ausdifferenzieren:

Die Unzufrriedenheit ob der immer gleichen Aufgaben ist in Deutschland aufgrund der eingangs geschilderten Geschichte per se h&#246;her. In anglo-amerikanischen Redaktionen existiert das viel weniger, da sich das Berufsverst&#228;ndnis an sich ja monofunktional gebiert. Reporter sind Reporter, wollten das werden, und sammeln eben Informationen f&#252;r die Story. Punkt. Sonst w&#228;ren diese eben Editors geworden.

Au&#223;erdem spielt auch die Qualit&#228;t eine wesentliche Rolle. Die selbe Person, die gleiche Aufgaben t&#228;glich erledigt, kann Qualit&#228;t viel besser kontrollieren und Standards setzen und einhalten. Wenn jeder Redakteur nach eigenem Gusto an einem Text schreibt, differieren Stil, Qualit&#228;t, Tiefe etc. nat&#252;rlich viel eher und wesentlich st&#228;rker.

Und schlie&#223;lich ist auch das Prinzip der Rotation mit einem festen (kleinen) Redakteursstamm (Schulungen notwendig -&gt; Kosten!) ein Schritt zu einer modifizierten funktionalen Aufteilung. Ob diese Rotation nun per Arbeitszeitanteil sehr genormt festgelegt wird (Planbarkeit des Arbeitsalltages ist ja ganz gern gesehen) oder durch pauschale Absprachen o.&#228;. (drei Tage pro Monat/Redakteur ab in die Online-Red.) w&#252;rde ich ganz fallspezifisch sehen.


Nochmal zum Artikel: Spezialisierung f&#252;r Aufgaben in diesem Sinn ist sicherlich trotzdem sinnvoll. Dabei sollte m.E. aber die Natur der Aufgabe nicht vergessen werden. Ein Community-Manager in einer Zeitungsredaktion z.B. versogt dann eben die ganze social media-Schiene, hat daneben ausreichend mit Informationskoordination zu tun. Das w&#228;re dann immer noch als funktionale Organisation einzuorden, kann aber trotzdem recht &quot;abwechslungsreich&quot; ausgestaltet werden unter R&#252;cksicht eines Qualit&#228;tsverst&#228;ndnisses.

MfG, 
Alex Thoms</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#228;re dann ja das anglo-amerikanische Redaktionsmodell &#8211; das ist nat&#252;rlich historisch v&#246;llig anders gewachsen, der Begriff des Redakteurs in Deutschland war ja immer schon multifunktional verstanden. Bei einer weitgehend monofunktionalen Organisation ist die Unzufriedenheit &#8211; wie Herr Alkan angesprochen hat, nat&#252;rlich problematisch. </p>
<p>Dazu drei Kontexte zum Ausdifferenzieren:</p>
<p>Die Unzufrriedenheit ob der immer gleichen Aufgaben ist in Deutschland aufgrund der eingangs geschilderten Geschichte per se h&#246;her. In anglo-amerikanischen Redaktionen existiert das viel weniger, da sich das Berufsverst&#228;ndnis an sich ja monofunktional gebiert. Reporter sind Reporter, wollten das werden, und sammeln eben Informationen f&#252;r die Story. Punkt. Sonst w&#228;ren diese eben Editors geworden.</p>
<p>Au&#223;erdem spielt auch die Qualit&#228;t eine wesentliche Rolle. Die selbe Person, die gleiche Aufgaben t&#228;glich erledigt, kann Qualit&#228;t viel besser kontrollieren und Standards setzen und einhalten. Wenn jeder Redakteur nach eigenem Gusto an einem Text schreibt, differieren Stil, Qualit&#228;t, Tiefe etc. nat&#252;rlich viel eher und wesentlich st&#228;rker.</p>
<p>Und schlie&#223;lich ist auch das Prinzip der Rotation mit einem festen (kleinen) Redakteursstamm (Schulungen notwendig -&gt; Kosten!) ein Schritt zu einer modifizierten funktionalen Aufteilung. Ob diese Rotation nun per Arbeitszeitanteil sehr genormt festgelegt wird (Planbarkeit des Arbeitsalltages ist ja ganz gern gesehen) oder durch pauschale Absprachen o.&#228;. (drei Tage pro Monat/Redakteur ab in die Online-Red.) w&#252;rde ich ganz fallspezifisch sehen.</p>
<p>Nochmal zum Artikel: Spezialisierung f&#252;r Aufgaben in diesem Sinn ist sicherlich trotzdem sinnvoll. Dabei sollte m.E. aber die Natur der Aufgabe nicht vergessen werden. Ein Community-Manager in einer Zeitungsredaktion z.B. versogt dann eben die ganze social media-Schiene, hat daneben ausreichend mit Informationskoordination zu tun. Das w&#228;re dann immer noch als funktionale Organisation einzuorden, kann aber trotzdem recht &#8220;abwechslungsreich&#8221; ausgestaltet werden unter R&#252;cksicht eines Qualit&#228;tsverst&#228;ndnisses.</p>
<p>MfG,<br />
Alex Thoms</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Artikeljunky : Lesestoff Von Profis - Ausgabe 1 &#124; strebereck.de</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/comment-page-1/#comment-3610</link>
		<dc:creator>Artikeljunky : Lesestoff Von Profis - Ausgabe 1 &#124; strebereck.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=795#comment-3610</guid>
		<description>[...] die keine gro&#223;en Summen f&#252;r Design ausgeben m&#246;chten.  WebWorkerDaily  Herausforderung f&#252;r die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient Artikel &#252;ber den Nachteil wenn man viele Dinge gleichzeitig macht.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die keine gro&#223;en Summen f&#252;r Design ausgeben m&#246;chten.  WebWorkerDaily  Herausforderung f&#252;r die Redaktionsorganisation: Multitasking ist ineffizient Artikel &#252;ber den Nachteil wenn man viele Dinge gleichzeitig macht.  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Saim Alkan</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/comment-page-1/#comment-2737</link>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:43:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=795#comment-2737</guid>
		<description>Hallo Thorsten. Erst Mal ALLES GUTE NACHTR&#196;GLICH! ;)

Zu Deiner Frage. Ein Beispiel: Ein Unternehmen trennt den Rechercheur vom Schreiber und vom Lektor. 
Konzentration im Prozess statt einer Vielzahl von Aufgaben. 
Problem: Die Arbeitszufriedenheit in einer solchen Arbeitsteilung. Aber gerade im Relaunch oder Launch einer Website ein interessantes Modell f&#252;r effiziente und effektive Inhalte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thorsten. Erst Mal ALLES GUTE NACHTR&#196;GLICH! <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu Deiner Frage. Ein Beispiel: Ein Unternehmen trennt den Rechercheur vom Schreiber und vom Lektor.<br />
Konzentration im Prozess statt einer Vielzahl von Aufgaben.<br />
Problem: Die Arbeitszufriedenheit in einer solchen Arbeitsteilung. Aber gerade im Relaunch oder Launch einer Website ein interessantes Modell f&#252;r effiziente und effektive Inhalte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Wilhelm</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/eine-herausforderung-fuer-die-redaktionsorganisation-multitasking-ist-ineffizient/comment-page-1/#comment-2736</link>
		<dc:creator>Thorsten Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:33:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=795#comment-2736</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r den Beitrag ... ein Problem das sicherlich nicht nur Online-Redakteure haben, aber die wohl besonders, da sie ja irgendwie immer interne Dienstleister sind und damit viele Anspruchsgruppen haben (und diesen &quot;dienen m&#252;ssen&quot;) ... wie genau kann man sich hier aber eine funktionale Organisation vorstellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r den Beitrag &#8230; ein Problem das sicherlich nicht nur Online-Redakteure haben, aber die wohl besonders, da sie ja irgendwie immer interne Dienstleister sind und damit viele Anspruchsgruppen haben (und diesen &#8220;dienen m&#252;ssen&#8221;) &#8230; wie genau kann man sich hier aber eine funktionale Organisation vorstellen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

