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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Apr 2013 13:41:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>7 Gr&#252;nde: Warum Online-Shops bei der Conversionoptimierung versagen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Webciety auf der CeBit in Hannover halte ich einen Vortrag, in dem ich diese 7 Gr&#252;nde vorstelle. Die zentrale Frage meines Vortrags: Warum schaffen es Shoptexter nicht die Conversion-Rate zu steigern? 1. Sie sprechen nicht die Sprache Ihrer Kunden F&#252;r die Suche wie f&#252;r die Identifikation eines Inhalts ist es f&#252;r Shopverantwortliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Webciety auf der CeBit in Hannover halte ich einen Vortrag, in dem ich diese 7 Gr&#252;nde vorstelle. Die zentrale Frage meines Vortrags: Warum schaffen es Shoptexter nicht die Conversion-Rate zu steigern?</p>
<p><strong>1. Sie sprechen nicht die Sprache Ihrer Kunden</strong></p>
<p>F&#252;r die Suche wie f&#252;r die Identifikation eines Inhalts ist es f&#252;r Shopverantwortliche wichtig die Begriffe zu kennen, mit denen Anwender suchen und Seiten entdecken wollen. H&#228;ufig machen dabei Abteilungen wie das Brand-Management schwerwiegende Fehler. Gattungsbegriffe werden durch unbekannte Markenbegriffe ersetzt. Oder &#8220;gewachsene&#8221; Begriffe bleiben im Einsatz obwohl sich die Sprache der Anwender darin nicht findet. Anders ist nicht zu erkl&#228;ren, warum Elektroger&#228;tehersteller nach wie vor lieber den Begriff &#8220;K&#252;hlger&#228;te&#8221; (pl.) verwenden, obwohl bspw. Messungen mit dem Google Keyword-Tool zeigen, dass der gemeine Kunde &#8220;K&#252;hlschrank&#8221; (sing.) sucht.</p>
<p>Schwieriger wird es bei Gegenst&#228;nden zu denen es noch keine sprachlichen Pr&#228;ferenzen gibt &#8211; sie erfordern umschreibende Texte um gefunden zu werden. Ein Beispiel: Wie suchen Sie nach den kleinen Plastikbarrieren, die Sie im Supermarkt nach Ihrer Ware auf das Kassenband legen? Die Auf&#246;sung finden Sie am Ende dieses Beitrags. <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>2. Sie stellen Ihre Produkte nicht n&#252;tzlich dar</strong></p>
<p>Features, Features, Features statt Nutzen, Nutzen, Nutzen. 11 Zoll, 900 Gramm, 4h Akkulaufzeit, UMTS Modul. Das sind die Aufz&#228;hlungen im Online-Shop und sie sind wichtig und sollten genannt werden. Trotzdem sollten Sie diese Ausstattungsdetails eines Notebooks &#252;bersetzen. Ihr Kunde w&#252;nscht sich ein Reise-Notebook und nicht eine Reihe von Features. Stillen Sie diesen Bedarf und es wird Ihrer Conversion gut tun.</p>
<p><strong>3. Sie fordern plump zu Handlungen auf</strong></p>
<p>Oft bel&#228;chelt und genauso oft untersch&#228;tzt: die Handlungsaufforderungen im Shop. Ein &#8220;Kauf mich&#8221; statt ein &#8220;Nutze mich&#8221;.  Was ver&#228;ndert die Anwendung des Produkts? Was nutzt das Produkt? Verpacken Sie die Antworten auf diese Fragen in Ihrer Handlungsaufforderung &#8211; das tut dem Leser und Ihrer Conversion-Rate gut.</p>
<p><strong>4. Sie schaffen kein Vertrauen</strong></p>
<p>In der Conversionoptimierung gelten gut sichtbar platzierte Logos und Siegel als wesentliche Vertrauenselemente. Im Text sollten Sie auf solche Elemente setzen. Ein bekanntes Testimonial? Eine Studie zur Wirksamkeit und Verwendung? Zitieren Sie die Quellen und der k&#252;nftige Kunde wird solche Informationen als Beleg Ihrer Vertrauensw&#252;rdigkeit akzeptieren. Ebenso wichtig sind Leistungen Ihres Shops, die Vertrauen schaffen. Dazu z&#228;hlen Zahlungsoptionen, R&#252;ckgabe-Optionen, Versandkosten, Lieferdauer etc. etc.</p>
<p><strong>5. Sie versprechen zuviel</strong></p>
<p>Die Kaufdissonanz oder sp&#228;te Kaufreue auf Grund von falschen oder &#252;berzeichneten Darstellungen im Text oder Bild eines Produkts treiben zum einen Ihre Retourenquote sehr schnell nach oben und sch&#228;digen ausserdem den Ruf Ihrer Marke oder Shops. Meiner Meinung nach lohnt es sich deshalb, bei der Wahrheit zu bleiben.</p>
<p><strong>6. Sie nutzen Testerkenntnisse nicht</strong></p>
<p>Testergebnisse aus Conversionuntersuchungen wie bspw. A/B-Tests flie&#223;en selten oder gar nicht in die Entwicklung von Shop-Texten ein. Schade, denn dieses Know-how k&#246;nnte hier eingebracht viel f&#252;r den Umsatz des Shops tun.</p>
<p><strong>7. Sie akzeptieren Text nicht als Element der Conversionoptimierung</strong></p>
<p>Grafiker nennen Text in der Printproduktion gerne auch Graufl&#228;che. Und so betrachten viele Shopverantwortliche heute Online-Texte. Technologien und Design werden laufend gepflegt und weiterentwickelt &#8211; beim Text hingegen t&#228;uscht ein schnell ausgesprochenes &#8220;Texten kann jeder&#8221; &#252;ber viele Defizite hinweg. Wer das durchbricht wird die wahren M&#246;glichkeiten in der Conversionoptimierung entdecken.</p>
<p>Teilen Sie diese Gr&#252;nde? Sehen Sie das nicht so? Wie hat Ihnen der Vortrag auf der CeBit gefallen? Lassen Sie es raus &#8230; Wir freuen uns auf Ihre Komentare und Meinungen.</p>
<p>Aufl&#246;sung zu 1: Warentrenner</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren Content-Migration</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/erfolgsfaktoren-content-migration/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Management-System]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Intranet soll auf eine neue technische Plattform gebracht, mehrere Internet-Websites eines Konzerns zusammengef&#252;hrt oder das Content-Management-System einer Website ausgetauscht werden. Bei gr&#246;&#223;eren Content-Migrations-Projekten warten eine Reihe von Herausforderungen. Zuallervorderst die Frage: Wer macht&#8217;s? So trivial die Frage nach dem &#8220;Wer?&#8221; auch ist: Oftmals umfassen Intranets oder Websites mehrere hundert oder sogar tausend Seiten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Intranet soll auf eine neue technische Plattform gebracht, mehrere Internet-Websites eines Konzerns zusammengef&#252;hrt oder das Content-Management-System einer Website ausgetauscht werden. Bei gr&#246;&#223;eren <strong>Content-Migrations-Projekten</strong> warten eine Reihe von Herausforderungen. Zuallervorderst die Frage: Wer macht&#8217;s?</p>
<p>So trivial die Frage nach dem &#8220;Wer?&#8221; auch ist: Oftmals umfassen Intranets oder Websites mehrere hundert oder sogar tausend Seiten. So geht es bei einer Content-Migration schlichtweg um <strong>verf&#252;gbare Kapazit&#228;ten</strong> f&#252;r eine solche Mammutaufgabe. Unsere Projekterfahrung zeigt: Eine <strong>realistische Kapazit&#228;tenplanung</strong> ist immens wichtig und wirkt sich direkt oder indirekt auf den <strong>Erfolg</strong> eines Content-Migrations-Projekts aus.</p>
<p>Daneben gibt es weitere Faktoren, die unserer Erfahrung nach f&#252;r den Erfolg oder Misserfolg einer Content-Migration entscheidend sind &#8211; diese haben wir in Form einer <strong>Checkliste</strong> zusammengestellt.</p>
<p><strong>8 Erfolgsfaktoren einer Content-Migration:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Umfang des Projekts abstecken.</strong> Welche Inhalte sollen migriert werden? Kl&#228;ren Sie, ob alle Inhalte manuell migriert werden oder ob ein Teil der Daten mithilfe einer technischen Schnittstelle in das neue System &#252;berf&#252;hrt werden kann. Wenn Sie die Frage nach dem &#8220;Was?&#8221; des Migrationsprojekts klar umrissen haben, f&#228;llt die Zeitplanung leichter.</li>
<li><strong>Realistischen Zeitplan aufsetzen.</strong> Dies ist die schwierigste Aufgabe. Beziehen Sie mit ein, dass Mitarbeiter erst den Umgang mit dem neuen CMS lernen m&#252;ssen und dass es technische Probleme geben kann. Planen Sie realistisch und w&#228;gen Sie ab, ob Sie externe Dienstleister hinzuziehen, um die Termine einzuhalten.</li>
<li><strong>Performanzprobleme ber&#252;cksichtigen.</strong> Meist werden bei einem Relaunch Inhalte in ein neu aufgesetztes oder neu entwickeltes System &#252;berf&#252;hrt. Selten l&#228;uft dieses System von Anfang an reibungslos. Gehen Sie deshalb bei Ihren Planungen von etwas &#8220;Sand im Getriebe&#8221; aus und und planen Sie ausreichend Pufferzeiten mit ein.</li>
<li><strong>Zugang zum System sicherstellen.</strong> Arbeiten nur interne oder auch externe Kr&#228;fte an der Migration der Inhalte mit? Wenn auch externe Dienstleister beteiligt sind, dann kl&#228;ren Sie, wie der Zugriff auf das System erfolgen kann. Erfahrungsgem&#228;&#223; dauert diese Kl&#228;rung einige Tage oder sogar Wochen.</li>
<li><strong>Freigaben organisieren.</strong> Wer gibt die Inhalte im neuen System frei? Bildet das neue CMS den Workflow ab oder werden die Inhalte en bloc freigegeben? Klar ist: Je umst&#228;ndlicher die Freigabeschleifen und je mehr Personen in diese involviert sind, desto mehr Zeit muss einkalkuliert werden.</li>
<li><strong>Standards vorgeben.</strong> Die Inhalte sollen also in ein neues System &#252;berf&#252;hrt werden. Damit ist zwar klar, was getan werden soll, aber nicht, wie es geschehen soll. Welches Template soll f&#252;r welche Art von Inhalt genutzt werden? Welche Formate sollen Bilder, Videos oder Audiodateien haben? Geben Sie Standards vor und minimieren Sie so R&#252;ckfragen der Beteiligten.</li>
<li><strong>Priorit&#228;ten definieren.</strong> Der Zeitplan bei Content-Migrations-Projekten ist immer denkbar knapp. Definieren Sie deshalb &#8211; wenn m&#246;glich &#8211; eine Reihenfolge nach abnehmender Wichtigkeit, welche Inhalte zuerst und welche ganz am Schluss in das neue System &#252;bertragen werden sollen.</li>
<li><strong>Sch&#246;nheitskorrekturen gleich erledigen.</strong> Jeder Inhalt, jede Seite wird bei einer Migration einmal &#8220;angefasst&#8221;. Sie wollten sowieso einige &#196;nderungen an den Seiten vornehmen? Jetzt haben Sie die Chance dazu, ohne dass zus&#228;tzlicher Aufwand entsteht. Ber&#252;cksichtigen Sie bei Ihren Optimierungen die <a href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/dos-and-donts-texten-fur-das-internet/">Regeln f&#252;r webgerechtes Schreiben</a>.</li>
</ul>
<p>Wir sind gespannt auf <strong>Ihre Erfahrungen mit Migrationsprojekten</strong> &#8211; gibt es aus Ihrer Sicht weitere Erfolgsfaktoren, die ber&#252;cksichtigt werden sollten?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jakob Nielsen: Die besten Intranets 2013</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/jakob-nielsen-die-besten-intranets-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist noch jung und wartet schon mit einer Bestenliste auf: Die Nielsen Norman Group um Usability-Papst Jakob Nielsen ver&#246;ffentlichte die zehn besten Intranets f&#252;r das aktuelle Jahr. Mit der Hager Group schaffte es auch ein deutsches Unternehmen auf die international best&#252;ckte Top-10-Liste. Die Gewinnerliste: Acorda Therapeutics, Inc., USA American International Group, Inc., USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist noch jung und wartet schon mit einer Bestenliste auf: Die Nielsen Norman Group um Usability-Papst Jakob Nielsen ver&#246;ffentlichte die <a href="http://www.nngroup.com/articles/intranet-design/" target="_blank">zehn besten Intranets</a> f&#252;r das aktuelle Jahr. Mit der <a href="http://www.hagergroup.net/" target="_blank">Hager Group</a> schaffte es auch ein deutsches Unternehmen auf die international best&#252;ckte Top-10-Liste.</p>
<p><strong>Die Gewinnerliste:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Acorda Therapeutics</strong>, Inc., USA</li>
<li><strong>American International Group</strong>, Inc., USA</li>
<li><strong>AT&amp;T</strong>, USA</li>
<li><strong>Hager Group</strong>, Deutschland</li>
<li><strong>Luzerner Kantonalbank </strong>AG, Schweiz</li>
<li><strong>ONO</strong>, Spanien</li>
<li><strong>Saudi Commission for Tourism and Antiquities </strong>(SCTA), Saudi Arabien</li>
<li><strong>Swiss Mobiliar Insurance &amp; Pensions</strong>, Schweiz</li>
<li><strong>WorkSafeBC</strong>, Kanada</li>
<li><strong>XL Group </strong>plc, Irland</li>
</ul>
<p><strong>Wichtigste Erkenntnisse</strong> der diesj&#228;hrigen Wahl der besten Intranets:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Gr&#246;&#223;e der Intranetteams</strong> ist auf das <strong>Doppelte</strong> angewachsen und liegt nun bei 27 Personen.</li>
<li>Dennoch ziehen <strong>8 von 10</strong> ausgezeichneten Firmen <strong>externe Dienstleister</strong> hinzu.</li>
<li><strong>70 Prozent</strong> der ausgezeichneten Intranets bauen auf <strong>SharePoint</strong> auf. Die Unternehmen haben an der L&#246;sung jedoch weitreichende individuelle Anpassungen vorgenommen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrekturlesen: So viel Zeit muss sein</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/korrekturlesen-so-viel-zeit-muss-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 10:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kannst du bitte meinen Text lektorieren?&#8221; In einer Online-Redaktion wird viel geschrieben und im besten Fall ebenso viel korrekturgelesen und korrigiert. Das Lesen eines Textes auf Richtigkeit wird dabei gerne als l&#228;stige Pflicht wahrgenommen. Zu Unrecht, denn Korrekturlesen, Lektorieren und Redigieren sind die K&#246;nigsdisziplinen eines Online-Redakteurs. Das Korrekturlesen Das Korrekturlesen bezeichnet das Lesen eines Textes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kannst du bitte meinen Text lektorieren?&#8221; In einer Online-Redaktion wird viel geschrieben und im besten Fall ebenso viel korrekturgelesen und korrigiert. Das Lesen eines Textes auf Richtigkeit wird dabei gerne als l&#228;stige Pflicht wahrgenommen. Zu Unrecht, denn <strong>Korrekturlesen</strong>, <strong>Lektorieren</strong> und <strong>Redigieren</strong> sind die <strong>K&#246;nigsdisziplinen eines Online-Redakteurs</strong>.</p>
<p><strong>Das Korrekturlesen</strong></p>
<p>Das Korrekturlesen bezeichnet das Lesen eines Textes im Hinblick auf Fehler &#8211; oftmals ist die Fehlersuche auf <strong>grammatikalische und orthografische Fehler</strong> beschr&#228;nkt. Sprachliche Fehler in Online-Texten aufzusp&#252;ren ist wichtig, denn sie beeinflussen, <a href="http://www.text-gold.de/internes/glaubwuerdigkeit-im-netz-theorie-und-praxis/" target="_blank">wie glaubw&#252;rdig wir eine Website empfinden</a>.</p>
<p><strong>Das Lektorat</strong></p>
<p>Auch beim Lektorat geht es darum, einen Text auf Richtigkeit zu pr&#252;fen. Neben Stil und Orthografie wird dabei auch der Inhalt unter die Lupe genommen. Ein Lektorat umfasst zudem &#8211; anders als das reine Korrekturlesen &#8211; auch den <strong>Korrekturvorgang selbst</strong>. Im Zuge eines Lektorats werden die Fehler identifiziert und gleich im Anschluss beseitigt.</p>
<p><strong>Das Redigieren</strong></p>
<p>Das Redigieren ist Aufgabe eines Redakteurs, der einen Text f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung bearbeitet. Er stellt die stilistische, inhaltliche, rechtschreibliche und grammatikalische Richtigkeit sicher. Der Redakteur greift auch in den Text ein, indem er <strong>Textpassagen &#228;ndert oder k&#252;rzt</strong>. Bei Online-Texten achtet der Redakteur besonders auf Verst&#228;ndlichkeit und das Prinzip abnehmender Wichtigkeit: Die wichtigsten Informationen stehen am Textanfang. Auch die Suchmaschinenoptimierung muss der Online-Redakteur stets beachten. Zum Beispiel: Welche Begriffe sind f&#252;r meine Zielgruppe relevant und d&#252;rfen deshalb nicht gestrichen werden?</p>
<p><strong>Warum ist Korrekturlesen &#252;berhaupt notwendig?</strong> Daf&#252;r gibt es eine Reihe guter Gr&#252;nde:</p>
<ul>
<li><strong>Fehler sind menschlich:</strong> Jeder Mensch &#8211; und jeder Online-Redakteur &#8211; macht Fehler. Bekanntlich &#252;bersieht man seine eigenen Fehler am liebsten. Nur das Lektorat durch eine weitere Person kann Fehler reduzieren oder ganz ausmerzen.</li>
<li><strong>Betriebsblindheit:</strong> Oftmals fehlt dem Verfasser der Blick &#252;ber den eigenen Tellerrand. Liest eine zweite, unbeteiligte Person den Text, so kann diese inhaltliche Unklarheiten viel besser erkennen.</li>
<li><strong>Lesen am Bildschirm:</strong> Das Lesen am Bildschirm ist anstrengender als auf Papier. Nicht selten werden Fehler erst durch ein Lektorat des ausgedruckten Textes entdeckt.</li>
</ul>
<p>Egal ob Korrekturlesen, Lektorieren oder Redigieren: Wer die Fehler in einem Online-Text aufsp&#252;ren will, der muss wissen, worauf es beim Schreiben ankommt. Gute Lektoren oder Redakteure sind Gold wert, denn es gibt sie nicht wie Sand am Meer. <strong>Sprachgef&#252;hl</strong> ist ebenso gefragt wie <strong>Kenntnisse der Rechtschreibregeln</strong> und nicht zuletzt <strong>Fachwissen</strong> zum jeweiligen Thema.</p>
<p>Beim Lektorieren von Online-Texten kommen Besonderheiten des Mediums Internet dazu &#8211; das <a href="http://http://www.text-gold.de/internes/tablet-pcs-und-lesbarkeit/" target="_blank">Rezeptionsverhalten unterscheidet sich deutlich</a> und ist zum Beispiel nicht mit dem Lesen einer Zeitung vergleichbar.</p>
<p>Hier eine <strong>Checkliste</strong> mit einer Auswahl der wichtigsten Aspekte, auf die Sie einen Online-Text vor Ver&#246;ffentlichung &#252;berpr&#252;fen sollten:</p>
<ol>
<li>Werden die f&#252;r den Nutzer <strong>relevanten Fragen</strong> beantwortet?</li>
<li>Ist der Textk&#246;rper <strong>ausreichend strukturiert</strong> (durch Zwischen&#252;berschriften, Leerzeilen, Aufz&#228;hlungszeichen usw.)?</li>
<li>Ist der Text <strong>verst&#228;ndlich</strong>?</li>
<li>Stehen <strong>wichtige Informationen zu Beginn des Textes</strong>? („umgekehrte Pyramide“)</li>
<li><strong>Stimmt die Rechtschreibung</strong>?</li>
<li>Sind die S&#228;tze<strong> kurz und verst&#228;ndlich</strong>?</li>
<li>Sind <strong>Zeitform und Modus korrekt</strong>?</li>
<li>Werden <strong>aktive Formulierungen</strong> verwendet?</li>
<li>Sind die <strong>Schl&#252;sselw&#246;rter</strong> im Text vorhanden?</li>
<li>Sind die <strong>Links eindeutig</strong>?</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiterkommunikation: einfach und g&#252;nstig zum Video</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/mitarbeiterkommunikation-einfach-und-gunstig-zum-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Intranet Videos sind ein ad&#228;quates Mittel in der Mitarbeiterkommunikation. Das belegen zahlreiche Untersuchungen &#252;ber die allgemeinen Trends zu den Erwartungen und zum Verhalten der User. Viele F&#252;hrungskr&#228;fte haben l&#228;ngst den Nutzen von Bewegtbild im Intranet erkannt: ob zur Change-Kommunikation, zur preiswerten Erl&#228;uterung  neuer Methoden und Prozesse,  zum anschaulichen Transport von Themen wie Gesundheit und Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intranet Videos sind ein ad&#228;quates Mittel in der Mitarbeiterkommunikation. Das belegen zahlreiche Untersuchungen &#252;ber die allgemeinen <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=372" target="_blank">Trends zu den Erwartungen und zum Verhalten der User</a>. Viele F&#252;hrungskr&#228;fte haben l&#228;ngst den <a href="http://www.text-gold.de/internes/intranet-video-bewegung-in-der-internen-kommunikation/" target="_blank">Nutzen von Bewegtbild im Intranet</a> erkannt: ob zur Change-Kommunikation, zur preiswerten Erl&#228;uterung  neuer Methoden und Prozesse,  zum anschaulichen Transport von Themen wie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, als Teaser f&#252;r Veranstaltungen oder weiterf&#252;hrende Fachliteratur und zur Software-Schulung.</p>
<p><strong>Bedingungen bei Bewegtbild im Intranet</strong></p>
<p>Bewegtbild im Web ist also ein hilfreiches Instrument, aber <strong>wie an die Sache ran gehen?</strong> Schlie&#223;lich wissen die Fachabteilungen zwar um die Wichtigkeit ihrer eigenen Themen, um den Nutzen des Mediums Video. Allerdings fehlt es f&#252;r die <strong>mediengerechte Umsetzung</strong>  h&#228;ufig an Know-How. Und es braucht Mut, trotz eigener Fachfremdheit, hier eine eigenst&#228;ndige Entscheidung zu f&#228;llen, denn Kontrollinstanzen in Form hauseigener Experten f&#252;r interne Kommunikation sind h&#228;ufig nur begrenzt oder gar nicht vorhanden. Solche Instanzen w&#252;rden vielen Video-Projekten schon kostenm&#228;&#223;ig den Garaus machen. So bleiben der Fachabteilung die M&#246;glichkeiten, nach subjektiven Kriterien zu urteilen oder sich restlos externen Experten auszuliefern.</p>
<p>Das zweite Problem: Eigentlich d&#252;rfen hilfreiche Videos zur Mitarbeiterkommunikation in vielen F&#228;llen gar nichts kosten, oder zumindest m&#246;glichst wenig. Die <strong>Budgets</strong> sind schmal – vor allem im Vergleich zur externen Kommunikation – und das auch trotz Aussicht auf mittelfristige Einsparungen durch den Einsatz von Intranet Videos (z. B. weniger Schulungen, weniger Reisekosten, besseres Verst&#228;ndnis etc.). Intranet Video verkauft eben nicht sofort, sondern wirkt langfristig.</p>
<p><strong>G&#252;nstige und nachvollziehbare Produktion durch Baukasten</strong></p>
<p>Deshalb muss Videoproduktion in der Mitarbeiterkommunikation <strong>zwei  Voraussetzungen</strong> tragen, um nicht vorzeitig zu scheitern oder eine wirkungsfreie Eintagsfliege zu bleiben:</p>
<ul>
<li>Die Produktion muss <strong>g&#252;nstig</strong> sein und dennoch das Kommunikationsziel erreichen</li>
<li>Die Produktionsplanung muss f&#252;r Laien <strong>&#252;bersichtlich und nachvollziehbar</strong> bleiben</li>
</ul>
<p>Dabei hilft meines Erachtens eine <strong>Gleichteilestrategie</strong>. In Maschinenbauunternehmen oder der Autoindustrie ist die Gleichteilestrategie ein alter Hut. Die Verwendung von Teilen und ganzen Baugruppen in mehreren Produkten spart Kosten. Als die Gleichteilestrategie noch nicht so perfektioniert war, bemerkte das der Endkunde (z.B. „Spiegeleischeinwerfer“ am teuren und weniger teuren Sportwagen aus Stuttgart). Heute ist das weit weniger der Fall. In der <strong>Medienproduktion</strong> ist das Prinzip nach wie vor <strong>selten anzutreffen</strong> und noch weniger perfektioniert. Gleichteileproduktionen werden vom Rezipienten gern als das erkannt, was sie allzu h&#228;ufig sind: unindividuell, unspezifisch, optischer Trash. Deshalb habe ich einen illustrierten Baukasten entwickelt, in dem abgebildet sind:</p>
<ul>
<li>s&#228;mtliche <strong>Darstellungsformen</strong>, die sich momentan f&#252;r eine Mitarbeiterkommunikation mittels Bewegtbild im Intranet eignen</li>
<li>zerlegt in ihre <strong>einzelnen Elemente</strong> (standardisierte Gleichteile)</li>
<li><strong>zusammensetzbar</strong> zu individuellen Produktionen</li>
<li>optional zu <strong>erg&#228;nzen </strong>mit weiteren Medien (Fotostrecke, Pr&#228;sentationen, Text, etc.)</li>
</ul>
<p><strong>Video-Planung auf Fachebene<br />
</strong><br />
Dieser <strong>Videobaukasten</strong> ist mehr ein kleiner „Katalog“, das muss ich zugeben. Aber die Erfahrung mit meinen Kunden zeigt mir, dass dieses Instrument die Entwicklung und Planung <strong>interessanter, unterhaltsamer und optisch ansprechender Videos </strong>und Video-Reihen m&#246;glich macht, die messbar auf die Kommunikationsziele einzahlen. Und das sowohl auf Fachabteilungs- als auch auf Projektebene. Die Mitarbeiter der Fachabteilungen werden dabei nicht von au&#223;en eines Bessern belehrt, beackert und erhalten irgendwann sp&#228;ter ein Ergebnis, das sie sich ganz anders vorgestellt hatten. Sie werden <strong>von Anfang an</strong> konsequent in die Produktion <strong>eingebunden</strong>. Am Ende eines Planungsmeetings mit dem Videobaukasten h&#228;ngt auch direkt ein <strong>Preisschild</strong> an ihrem Film/ihrer Serie.</p>
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		<title>I2-Summit in Z&#252;rich</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des I2 Summit in Z&#252;rich werde ich am 20.11 ein Seminar zur Steuerung von Intranet-Redaktionen geben und am 21. an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Das Seminar beleuchtet die Fragen redaktioneller Steuerung im Unternehmen und richtet sich an Redaktionsverantwortliche in Intranet und Internet. Das Programm und die M&#246;glichkeit der Anmeldung gibt es auf der Website von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des I2 Summit in Z&#252;rich werde ich am 20.11 ein Seminar zur Steuerung von Intranet-Redaktionen geben und am 21. an der Podiumsdiskussion teilnehmen.</p>
<p>Das Seminar beleuchtet die Fragen redaktioneller Steuerung im Unternehmen und richtet sich an Redaktionsverantwortliche in Intranet und Internet. Das Programm und die M&#246;glichkeit der Anmeldung gibt es auf der Website von <a title="I2 Summit Z&#252;rich 2012" href="http://www.i2summit.ch/programm/seminartag/redaktionsprozesse.html" target="_blank">Kongressmedia</a>, dem Veranstalter.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion die am Vormittag des Konferenztages stattfindet wird von Bj&#246;rn Negelmann moderiert, der mich auch interviewt hat.</p>
<p><strong>Kleine Geschichte zum Interview:</strong></p>
<p>Ich war mit Bj&#246;rn in Frankfurt morgens um 10.00 verabredet und Bj&#246;rn wollte um 11.20 mit dem Zug weiter nach Br&#252;ssel fahren. Guter Plan, ein vorbereitetes Interview in 80 Minuten drehen &#8211; kein Problem&#8230;. wenn Bj&#246;rn seinen Zug von N&#252;rnberg nicht verpasst h&#228;tte.</p>
<p>Deshalb musste das Video inkl. Aufbau des Equipments, Fu&#223;weg vom und zum HBF in Frankfurt in 20 Minuten entstehen. Im Kongressbereich des Steigenberger Metropolitan fanden wir eine ruhige Ecke &#8211; ich finde das <a title="Video Saim Alkan Social Media Redaktion" href="http://blog.kongressmedia.de/2012/11/06/saim-alkan-social-braucht-einen-neuen-web-redaktionsansatz/" target="_blank">Ergebnis</a> trotz der Umst&#228;nde sehr sehenswert&#8230;</p>
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		<title>Was unterscheidet Title-Tag und Meta-Title?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Management-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Title]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Title-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer f&#252;r das Web schreibt, trifft schnell auf die Fragen: Was setze ich als Title-Tag? Brauche ich einen Meta-Title? Aber worin liegt hier eigentlich der Unterschied? Gerade im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind dies brennende Fragen. Die meisten Seiten, die sich mit dem Thema befassen, mischen die Begriffe wild durcheinander. Das liegt wahrscheinlich daran, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer f&#252;r das Web schreibt, trifft schnell auf die Fragen: Was setze ich als Title-Tag? Brauche ich einen Meta-Title? Aber worin liegt hier eigentlich der <strong>Unterschied</strong>? Gerade im Hinblick auf <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (SEO) sind dies brennende Fragen.</p>
<p>Die meisten Seiten, die sich mit dem Thema befassen, mischen die Begriffe wild <strong>durcheinander</strong>. Das liegt wahrscheinlich daran, dass beide Elemente denselben Inhalt haben k&#246;nnen und zum Teil die gleichen Aufgaben erf&#252;llen. Im Quellcode geh&#246;ren beide zudem in den Head-Bereich einer Seite. Letztendlich unterscheiden sie sich dadurch,<strong> wie sie wirken</strong>.</p>
<p><strong>Was ist das Title-Tag?</strong></p>
<p style="text-align: left">Das Title-Tag ist ein <strong>unerl&#228;ssliches Element</strong> f&#252;r jede Website, denn es legt den Titel einer Seite fest. Diesen findet der User in der obersten Leiste des <strong>Browser-Fensters</strong> und in den <strong>Tabs</strong>. Der Titel wird au&#223;erdem als Name vorgeschlagen, wenn man ein <strong>Lesezeichen</strong> f&#252;r eine Seite anlegt.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Title.jpg"><img class="wp-image-2862 alignnone" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Title.jpg" alt="Title-Tag im Browser" width="467" height="203" /></a></p>
<p><strong>Wie gehen Suchmaschinen mit dem Title-Tag um?</strong></p>
<p>Der Titel einer Seite erscheint in der Regel als &#220;berschrift in den <strong>Ergebnislisten der Suchmaschinen</strong> (<a title="SEO-Glossar f&#252;r Online-Redakteure (5)" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/seo-glossar-fuer-online-redakteure-5/">SERPs</a>). Daher sollte er nat&#252;rlich zum Klicken anregen. Jedoch ist der Platz hierf&#252;r sehr beschr&#228;nkt, da Suchmaschinen das Title-Tag in den SERPs k&#252;rzen. Title-Tags mit einer L&#228;nge von<strong> etwa 66 Zeichen </strong>gelten als optimal. Selten tauchen geringf&#252;gig l&#228;ngere Headlines auf. Was weit dar&#252;ber hinausgeht, f&#228;llt weg.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/SERPs.jpg"><img class="size-full wp-image-2874 alignnone" src="http://www.text-gold.de/wp-content/SERPs-e1352193800406.jpg" alt="Title-Tag in den SERPs" width="467" height="207" /></a></p>
<p>Suchmaschinen nutzen das Title-Tag aber nicht nur als Headline f&#252;r die SERPs. Sie analysieren den Inhalt des Tags und ber&#252;cksichtigen diesen bei der <strong>Bewertung der Seite</strong>. Daher sollte es die <strong>wichtigsten Informationen</strong> &#252;ber eine Seite enthalten. Es bringt nichts, das Title-Tag mit diversen Keywords vollzustopfen. Besser sind <strong>einige Schlagworte</strong> oder ein kurzer Satz. Eine genauere Zusammenfassung des Seiteninhalts schreibt man in die Description.</p>
<p>Beispiel: &lt;title&gt;Bunte Kinderlaterne – Sicher und sch&#246;n – Der Beispielladen&lt;/title&gt;</p>
<p>Bestenfalls stimmen <strong>Titel und Inhalt</strong> einer Website &#252;berein. Einerseits hilft dies den Usern; andererseits wird dies auch von den Suchmaschinen <strong>positiv bewertet</strong>.</p>
<p><strong>Was ist ein Meta-Title?</strong></p>
<p>Der Meta-Title geh&#246;rt zu den sogenannten Meta-Tags. Diese Codes schreiben Webentwickler in den Quellcode einer Website, um Suchmaschinen Zusatzinformationen zu liefern. Der normale User sieht sie nicht. Doch <strong>kaum eine Seite</strong> verwendet noch einen Meta-Title. <strong>Manche Content Management Systeme</strong> wie WordPress generieren automatisch einen aus der &#220;berschrift des Beitrags.</p>
<p><strong>Welchen Nutzen hat ein Meta-Title?</strong></p>
<p>Jerry West, ein amerikanischer SEO-Berater, hat einen kleinen Test &#252;ber den Nutzen von Meta-Titles durchgef&#252;hrt. Auf der Website <a title="WebMarketingNow" href="http://www.webmarketingnow.com/tips/meta-title.html" target="_blank">WebMarketingNow</a> ver&#246;ffentlichte er das Ergebnis: Ein Meta-Title verschafft einer Seite <strong>keine sp&#252;rbaren Vorteile</strong>. Zwar ber&#252;cksichtigen manche Suchmaschinen den Meta-Title. Ob sich dadurch eine Seite in den SERPs besser platziert, <strong>bleibt jedoch offen</strong>.</p>
<p>Teilt jemand einen Beitrag &#252;ber ein <strong>Social-Network</strong>, wird dort ein Vorschautext angezeigt. Im Netz h&#228;lt sich das Ger&#252;cht, dass dazu der Meta-Title ausgelesen w&#252;rde. Dadurch k&#246;nnten Seitenbetreiber einen <strong>Text mit angepasster Headline</strong> anzeigen lassen. Der Schnelltest mit den g&#228;ngigen Diensten Facebook, Google+ und Xing <strong>best&#228;tigt dies nicht</strong>. Dort sieht man ebenfalls den Inhalt des Title-Tags.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Title-Tag-in-Facebook.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2876" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Title-Tag-in-Facebook.png" alt="" width="430" height="352" /></a></p>
<p><strong>Warum gibt es den Meta-Title &#252;berhaupt? </strong></p>
<p>Wie andere <a title="SEO-Glossar f&#252;r Online-Redakteure (4)" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/seo-glossar-fuer-online-redakteure-4/">Meta-Tags</a> sollte der Meta-Title Websites f&#252;r Suchmaschinen besser lesbar machen. Doch haben unseri&#246;se Seitenbetreiber die Meta-Tags <strong>h&#228;ufig missbraucht</strong>, um Seiten k&#252;nstlich h&#246;her ranken zu lassen. Die Suchmaschinen haben darauf reagiert und die Bedeutung von Meta-Elementen f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung <strong>heruntergestuft</strong>. Stattdessen wird <strong>gehaltvoller Inhalt</strong> immer wichtiger.</p>
<p><strong>Meta-Tags sind f&#252;r interne Zwecke n&#252;tzlich</strong></p>
<p>Laut der Website <a title="SELFHTML Kopfdaten Meta" href="http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm" target="_blank">SELFHTML</a> sind Meta-Tags f&#252;r seiteninterne Zwecke sinnvoll. Sie liefern Daten f&#252;r die <strong>Suchfunktion einer Seite</strong> und helfen beim Erstellen <strong>dynamischer Inhaltsverzeichnisse</strong>. Zudem erleichtern sie <strong>die Verwaltung</strong> der eigenen Website. In diesem Bereich eignen sich Meta-Tags, da die internen Funktionen auf die eigenen Daten zur&#252;ckgreifen. Websitebetreiber, welche beispielsweise ihre Suchfunktion kennen, k&#246;nnen die Meta-Tags entsprechend optimieren.</p>
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		<title>Der Themenplan ist tot!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 13:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher nutzen Redaktionen f&#252;r Ihre t&#228;gliche Arbeit an On- und Offline-Medien einen Themenplan.  Doch f&#252;r die Social-Media-Welt ist der Themenplan nur bedingt tauglich. Eine neue Planungsbasis muss her: Die Themen-Anlass-Matrix. Folgende Anforderungen soll eine Themen-Anlass-Matrix erf&#252;llen: Inhaltliche Steuerung Kontrollverlust f&#252;r die Gesch&#228;ftsleitung in der Social-Media-Welt vermeiden Ver&#228;nderte und beschleunigte Publikationsprozesse erm&#246;glichen Mehr Freiheit der Kommunikatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher nutzen Redaktionen f&#252;r Ihre t&#228;gliche Arbeit an On- und Offline-Medien einen Themenplan.  Doch f&#252;r die Social-Media-Welt ist der Themenplan nur bedingt tauglich. Eine neue Planungsbasis muss her: Die Themen-Anlass-Matrix.</p>
<p><strong>Folgende Anforderungen soll eine Themen-Anlass-Matrix erf&#252;llen:</strong><strong></strong></p>
<ol>
<li>Inhaltliche Steuerung</li>
<li>Kontrollverlust f&#252;r die Gesch&#228;ftsleitung in der Social-Media-Welt vermeiden</li>
<li>Ver&#228;nderte und beschleunigte Publikationsprozesse erm&#246;glichen</li>
<li>Mehr Freiheit der Kommunikatoren im „schnellen“ und dialogorientierten Web 2.0</li>
<li>Betreuung von sozialen Medien delegierbar machen</li>
<li>Effizienz in Online-Redaktionen steigern, um das „Mehr“ an Kommunikation ohne zus&#228;tzliche Ressourcen zu bew&#228;ltigen</li>
</ol>
<p><strong>Die Idee der Themen-Anlass-Matrix</strong></p>
<p>Studien zeigen, dass Unternehmen sich aktiver im Social Web engagieren sollten – gr&#246;&#223;ere und kleinere Inhalte publizieren auf deren <strong>Teilbarkeit achten und vor allem in Dialog treten</strong>.</p>
<p>Um beispielsweise &#252;ber einen Messeauftritt zu berichten, gen&#252;gt es nicht mehr eine Pressemitteilung mit dem Tenor „Wir sind auch wieder dabei“ zu ver&#246;ffentlichen. Die Messebeteiligung kann statt dessen in eine <strong>Vielzahl von Kommunikationsanl&#228;ssen</strong> aufgeteilt werden.</p>
<p>Das sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>„Erste Standentw&#252;rfe der Agentur sind da“</li>
<li>„100 kg Kaffee f&#252;r die Messe geordert. Wir freuen uns auf Sie.“</li>
<li>„Letzte Abgabechance f&#252;r das Gewinnspiel am Stand XX…“</li>
</ul>
<p>Eine so kleinteilige redaktionelle Arbeit in der Realit&#228;t zu bew&#228;ltigen, <strong>bereitet vielf&#228;ltige Schwierigkeiten</strong>.</p>
<ul>
<li>Viele Kommunikatoren m&#252;ssen Inhalte freigeben lassen &#8211; im Social Web ein beinah undenkbarer Vorgang. Wenn jeder Tweet &#252;ber den Vorstandstisch wandert, geht die Geschwindigkeit verloren.</li>
<li>Es herrscht eine nachvollziehbare Angst des Managements, die Kontrolle &#252;ber die Kommunikation zu verlieren.</li>
<li>Eine Unmenge von Themenkonferenzen w&#228;re nach altem Muster notwendig, um die Inhalte festzulegen.</li>
<li>Eine &#220;bertragung der Kommunikationsarbeit innerhalb des Unternehmens ist schwierig – Urlaubs oder Krankenvertretungen verursachen hohe &#220;bergabeaufw&#228;nde, wenn sie &#252;berhaupt m&#246;glich sind.</li>
<li>Die Vielzahl der Inhalte erfordert zus&#228;tzliche Kapazit&#228;ten – nicht nur in der Durchf&#252;hrung auch die Kreativprozesse ben&#246;tigen mehr Ressourcen.</li>
</ul>
<p><strong> Vorgehen zur Erstellung einer Themen-Anlass-Matrix</strong><strong></strong></p>
<p>Die Themen-Anlass-Matrix hilft dieses Problem zu l&#246;sen. Ich <strong>zerlege Kommunikationsthemen des Unternehmens</strong> anhand ihrer zeitlichen Abfolge in einzelne Anl&#228;sse. Aus einem Gewinnspiel mit der Meldung „Ein Gewinnspiel startet“ und „Die Gewinner stehen fest“ leiten sich beispielsweise folgende Anl&#228;sse ab:</p>
<p>„Planung f&#252;r das Gewinnspiel“</p>
<p>„Preise stehen fest“</p>
<p>„Gewinnspiel startet“</p>
<p>„Bereits XX Teilnehmer“</p>
<p>„Gewinnspiel endet bald“</p>
<p>„Last call“</p>
<p>„Die Ziehung der Gewinner“</p>
<p>„Das sind die Gewinner“</p>
<p>„Gewinner mit Preis“….</p>
<p>Zerlegt man ein Thema im Rahmen der Themenkonferenz in Kommunikationsanl&#228;sse, so ergeben sich meist 10-15 M&#246;glichkeiten &#8211; die allerdings selten so konkret wie im Gewinnspielbeispiel sind. Meistens liegen die Themen und Anl&#228;sse auf einer Meta-Ebene. Dadurch hat die Themen-Anlass-Matrix hat eine l&#228;ngere Lebensdauer als der alte Themenplan.</p>
<p><strong>Die Vorteile der Themen-Anlass-Matrix</strong></p>
<p>Sobald die Matrix mit der Gesch&#228;ftsleitung abgestimmt ist, ben&#246;tigen die einzelnen Inhalte keine gesonderte Freigabe mehr. Die <strong>Freiheitsgrade steigen, ohne dass Kontrolle verloren geht</strong>. Auch das Vertreterproblem wird aufgel&#246;st, die Aufgaben werden &#252;bertragbar, denn die Anl&#228;sse lassen sich in der operativen Arbeit einfach umsetzen. Die h&#246;here Effizienz schafft Raum f&#252;r die neuen Dialogaufgaben.</p>
<p>In meiner Beratungst&#228;tigkeit konnte ich mit einigen Unternehmen eine solche Matrix entwickeln und der praktische Nutzen zeigt sich bereits. Wie sehen Sie diese Planungsbasis? Ich freue mich auf eine Diskussion…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Buchneuerscheinung: Future Digital Business</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/buchneuerscheinung-future-digital-business/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 14:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin schon jetzt gespannt: Im Dezember erscheint das Buch &#8220;Future Digital Business&#8221;. Das Projekt hat Ralf Haberich ins Leben gerufen und ich freue mich, daran mitgearbeitet zu haben. Ralf Haberich, Herausgeber des renommierten Analyse-Blogs Web Analytics Europa und CCO des global f&#252;hrenden Web-Analytics-Unternehmen Webtrekk, motivierte einige erfahrene Branchenexperten dazu, als Autoren an dem Werk aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon jetzt gespannt: Im Dezember erscheint <a title="Ralf Haberich Future Digital Business" href="http://www.future-digital-business.org/" target="_blank">das Buch &#8220;Future Digital Business&#8221;</a>. Das Projekt hat <strong>Ralf Haberich ins Leben gerufen und ich freue mich, daran mitgearbeitet zu haben.</strong></p>
<div id="attachment_2824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Buchtitel-Future-of-Digital-Business1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2824" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Buchtitel-Future-of-Digital-Business1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Buch Future Digital Business k&#246;nnen Sie schon jetzt auf Amazon vorbestellen.</p></div>
<p>Ralf Haberich, Herausgeber des renommierten Analyse-Blogs Web Analytics Europa und CCO des global f&#252;hrenden Web-Analytics-Unternehmen Webtrekk, motivierte einige erfahrene Branchenexperten dazu, als Autoren an dem Werk aktiv zu werden. Die Vielfalt der Expertenmeinungen zeichnet das Buch aus, so Haberich: „Das Buch &#8216;Future Digital Business&#8217; umfasst diverse Blickwinkel der Digital Intelligence.&#8221;</p>
<p><strong>Einblick in vision&#228;re Methoden der Datenverkn&#252;pfung</strong></p>
<blockquote><p>Datent&#246;pfe m&#252;ssen ineinander flie&#223;en, denn zusammengefasst ergeben diese Daten einen h&#246;heren Wert.</p></blockquote>
<p>Das ist laut Ralf Haberich der zentrale Gedanke der Ver&#246;ffentlichung. Und auch in <strong>meinem Kopf und im Arbeitsalltag von aexea ist diese These gegenw&#228;rtig</strong>. Im Rahmen des Buchprojektes habe ich Szenarien ausgearbeitet, wie <strong>automatisierter, individualisierter Content im E-Commerce</strong> die Kundenbeziehungen verbessern kann. Ziel ist es, ohne horrende Aufw&#228;nde f&#252;r die Online-Redaktion individuell auf den Kunden zugeschnittenen Content f&#252;r Webshops und E-Mail-Kampagnen zu produzieren.</p>
<p>Gespannt bin ich auf die vielen anderen Beitr&#228;ge, &#252;ber die Ralf Haberich sagt: „Der Leser erh&#228;lt bisher nicht erm&#246;glichte <strong>Einblicke in die Analytics-Abteilung international operierender Unternehmem</strong> wie Volkswagen oder BAUR aber auch Insider-Wissen aus theoretischen Betrachtungen, unter anderem durch Beitr&#228;ge von Prof. Dr. Mario Fischer, Prof. Dr. Gerald Lembke und Prof. Dr. Oliver Janz.“</p>
<p><strong>Buch erscheint im Dezember</strong></p>
<p>„Auf &#252;ber 200 Seiten blickt das Buch mit dem Leser in die Zukunft des Digital Business. Die Autoren sind Marketing-Experten, Top-Manager, Personalberater und Agentur-Inhaber“, erz&#228;hlt Ralf Haberich. Das Buch erscheint im Dezember im mitp-Verlag. Es ist aber schon <a title="Buch Future of Digital Business bestellen" href="http://www.amazon.de/Future-Digital-Business-Intelligence-Online-Marketing/dp/3826692330/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1347025066&amp;sr=1-1" target="_blank">jetzt auf Amazon vorbestellbar.</a></p>
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		<title>Onlinemedien auf Erfolgskurs: Das Internet wird mobiler und &#228;lter</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/onlinemedien-auf-erfolgskurs-das-internet-wird-mobiler-und-alter/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 12:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medium Internet gewinnt in Deutschland weiter an Attraktivit&#228;t. 75,9 % der Deutschen sind online. Das geht aus der ARD/ZDF-Online-Studie 2012 hervor. Die rasante Entwicklung bei der mobilen Internetnutzung und die Erschlie&#223;ung der &#228;lteren Zielgruppe sind die Haupteinflussfaktoren. &#196;ltere Menschen nutzen das Internet &#196;ltere Menschen entdecken das Internet als Medium f&#252;r sich. In der Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medium Internet gewinnt in Deutschland weiter an Attraktivit&#228;t. 75,9 % der Deutschen sind online. Das geht aus der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">ARD/ZDF-Online-Studie 2012</a> hervor. Die rasante Entwicklung bei der mobilen Internetnutzung und die Erschlie&#223;ung der &#228;lteren Zielgruppe sind die Haupteinflussfaktoren.</p>
<p><strong>&#196;ltere Menschen nutzen das Internet</strong></p>
<p>&#196;ltere Menschen entdecken das Internet als Medium f&#252;r sich. In der Gruppe der <strong>50-59 j&#228;hrigen stieg die Nutzungsintensit&#228;t</strong> im Vergleich zum Jahr 2011 von 69,1 % auf 76,8 %. In der Altersgruppe <strong>ab 60 Jahre</strong> von 34,5 % auf 39,2 %. Hier liegt in meinen Augen ein Markt der von Website-Betreibern noch besser abgedeckt werden kann. Es wird spannend sein zu beobachten, welche Content-Formen sich speziell f&#252;r &#228;ltere Menschen entwickeln und welche Anforderungen sie hinsichtlich Usability und Funktionalit&#228;ten an ihre Inhalte stellen.</p>
<p><strong>Mobile Endger&#228;te auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Die Zeiten, in denen man sich eine Website ohne mobile Optimierung leisten kann, sind endg&#252;ltig vorbei. Die Studie beweist, dass nicht nur gef&#252;hlt immer mehr Menschen mit ihrem Finger &#252;ber Bildschirme wischen. Der Anteil an Internetnutzern mit mobilen Endger&#228;ten hat seit dem Jahr 2011 kr&#228;ftig zugelegt. Insgesamt ist der Anteil der <strong>Online-User mit Smartphone von 20 % auf 33 % angestiegen</strong>. Besonders auff&#228;llig ist der Anstieg bei den Nicht-iPhones: Der Anteil hat sich fast verdoppelt, was wohl an der <strong>Zunahme der Konkurrenzprodukte</strong> auf dem Markt zusammenh&#228;ngt. Auch der Anteil der Internetnutzer mit Tablet-PCs hat sich verdoppelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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