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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 12:31:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Arbeitskreis Intranet in Frankfurt/Main</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit! Der Arbeitskreis Intranet trifft sich in Frankfurt/Main mit dem Schwerpunktthema Mobiles Intranet. Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf einen regen Meinungsaustausch mit unseren G&#228;sten. Wir erwarten Experten unter anderem von Microsoft, Lidl und Daimler, sowie die Teilnehmer aus vielen weiteren spannenden Unternehmen. match2blue erl&#228;utert anhand eines Fallbeispiels die Chancen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit! Der Arbeitskreis Intranet trifft sich in Frankfurt/Main mit dem <strong>Schwerpunktthema Mobiles Intranet</strong>. Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf einen regen Meinungsaustausch mit unseren G&#228;sten. Wir erwarten <strong>Experten</strong> unter anderem von <strong>Microsoft</strong>, <strong>Lidl</strong> und <strong>Daimler</strong>, sowie die Teilnehmer aus vielen weiteren spannenden Unternehmen.</p>
<ul>
<li>match2blue erl&#228;utert anhand eines Fallbeispiels die <strong>Chancen und Risiken</strong> des Mobilen Intranets. Funktionsweise und Prozesse zur Einf&#252;hrung bleiben dabei ebenfalls nicht au&#223;er Acht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Microsoft gibt einen Einblick in das hauseigene <strong>Intranet</strong> und zeigt die Funktionen und M&#246;glichkeiten. Wir sind sehr gespannt! (Arbeitskreis FFM II)</li>
</ul>
<p>Neben dem R&#252;ckblick zum Intranet Summit 2010 werde ich unsere „aexea-Akten“ &#246;ffnen und einen <strong>Projekteinblick</strong> in eines unserer laufenden Projekte geben. Dabei geht es um das spannende Thema, <strong>was man von Google lernen kann</strong>. Im Auftrag eines Vollversicherers haben wir auf Basis Universal Search ein Suchmaschinenkonzept f&#252;r das Intranet entwickelt.</p>
<p>Ich freue mich schon auf den tollen Austauch in gewohnt <strong>offener Atmosph&#228;re</strong> und <strong>tollen Impulsen</strong>. In den vergangenen Jahren schufen die Intranet-Verantwortlichen ein vertrauensvolles Miteinander in der Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Mobile Intranet f&#252;r Manager</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meiner Erfahrung treiben im Augenblick vor allem Top-Manager die Anstrengungen in den Unternehmen mit Blackberry, Iphone oder IPad ins Mobile Intranet einzusteigen. Ein ShowCase zeigt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte das Intranet mobil nutzen k&#246;nnen. Es ist erstaunlich, wenn gemessen an der Zahl der Intranet-Zugriffe oder an der operativen Bedeutung so viele Ressourcen in die Entwicklung von Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Erfahrung treiben im Augenblick vor allem Top-Manager die Anstrengungen in den Unternehmen mit Blackberry, Iphone oder IPad ins Mobile Intranet einzusteigen. Ein ShowCase zeigt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte das Intranet mobil nutzen k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1744"></span>Es ist erstaunlich, wenn gemessen an der Zahl der Intranet-Zugriffe oder an der operativen Bedeutung so viele Ressourcen in die Entwicklung von Applikationen f&#252;r kleinste Zielgruppen investiert werden. Allerdings l&#228;sst sich daran die Wertsch&#246;pfende Bedeutung mancher Intranet-Anwendungen erkennen&#8230;</p>
<p>Das gilt nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r Top-Manager macht aber hier besonders viel her <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Mobile Intranet mit SAP</strong></p>
<p>Im Top-Management sind sicher die feinsten Adressaten eines Intranets zu finden und einiges an Wertsch&#246;pfung im Intranet findet eben hier statt &#8211; das zeigt auch der ShowCase, der 2 Beispiele f&#252;r das Mobile Intranet zeigt. Wohlgemerkt <a title="ShowCase bei SAP info" href="http://de.sap.info/ipad-nextevolution-nextpcm-contract-management-personalakte/38397">ShowCase</a> &#8211; diese Apps gibt es NOCH nicht <img src='http://www.text-gold.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>SAP info berichtet von der nextevolution Konzeption Inhalte aus SAP-Anwendungen f&#252;r Manager auf dem IPad zur Verf&#252;gung zu stellen. Sch&#246;n visualisiert und die Grundgedanken zielgruppengerichteter Inhalte durchdacht.</p>
<p><strong>2 F&#228;lle f&#252;r das Mobile Intranet</strong></p>
<p>An den Beispielen Vertragsmanagement und digital Personalakte werden typische Anwendungsf&#228;lle im Mobile Intranet aus Sicht des Top-Managements dargestellt. &#196;hnliches w&#228;re auch f&#252;r Service oder Vertrieb denkbar. Dann eben mit der digitalen Kundenakte oder der digitalen Ger&#228;teverwaltung.</p>
<p>Im n&#228;chsten Arbeitskreis Intranet haben wir dau &#252;brigens G&#228;ste eingeldaen und werden dar&#252;ber diskutieren. Ich freu&#8217; mich schon darauf&#8230; </p>
<p>Ebenfalls spannend in diesem Zusammenhang:</p>
<ul>
<li>Umfrage:<a title="Mobile Intranet vor dem Durchbruch" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html"> Mobile Intranet in deutschen Unternehmen</a> Der Download einer Umfrage unter deutschen Intranet-Verantwortlichen ist kostenfrei.</li>
<li><a title="Fachmeeting Mobile Intranet" href="http://www.text-gold.de/internes/mobile-intranet-und-internet-aexea-fachmeeting-in-stuttgart-live/">Erstes Fachmeeting Mobile Intranet</a> Im Jahr 2008 trafen sich unter meiner Moderation einige Experten zum Gespr&#228;ch &#252;ber die Entwicklungen im Mobile Intranet. </li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Redigieren &#8211; aber richtig!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/redigieren-aber-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Publish first, edit later“ – dieses Prinzip gilt in vielen Online-Redaktionen. Die Zeit ist oft knapp und Redigieren gilt ohnehin oft als undankbare Aufgabe. Dabei ist sie eine der wichtigsten im gesamten Redaktionsprozess. Denn wer redigiert, muss nicht nur fit in Rechtschreibung und Kommasetzung sein. Er braucht eine ganze Reihe an F&#228;higkeiten, um aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Publish first, edit later“ – dieses Prinzip gilt in vielen Online-Redaktionen. Die Zeit ist oft knapp und Redigieren gilt ohnehin oft als undankbare Aufgabe. Dabei ist sie <strong>eine der wichtigsten im gesamten Redaktionsprozess</strong>. Denn wer redigiert, muss nicht nur fit in Rechtschreibung und Kommasetzung sein. Er braucht eine ganze Reihe an F&#228;higkeiten, um aus einem unklar aufgebauten und holprig formulierten Manuskript einen lesenswerten Artikel zu machen. Diese <strong>9 Tipps</strong> helfen beim <strong>richtigen Redigieren</strong>.</p>
<p>1. Problem <strong>Medium</strong>.</p>
<p>Als Redakteur sollten Sie immer im Hinblick auf die <strong>Zielgruppe des jeweiligen Mediums</strong> redigieren. Ein Thema muss unterschiedlich aufbereitet werden, je nachdem ob es in einem Mitarbeiterportal, dem Online-Auftritt einer Lokalzeitung oder eines Fachmagazins erscheint.</p>
<p>2. Problem <strong>Thema</strong>.</p>
<p>Autoren neigen dazu, die Wertigkeit eines Themas zu &#252;bersch&#228;tzen. Deshalb sollten Sie als Redakteur dem Autor bei der <strong>Einsch&#228;tzung des Themas</strong> helfen. Welche Relevanz hat das Thema? Welches ist das geeignete Ressort? Welchen Umfang nimmt er ein? <span id="more-1607"></span></p>
<p>3. Problem <strong>Darstellungsform</strong>.</p>
<p>Als Redakteur sollten Sie nicht nur Rechtschreibfehler, Kommafehler und grobe stilistische M&#228;ngel beseitigen, sondern auch auf die <strong>passende Darstellungsform</strong> achten. In Abh&#228;ngigkeit vom Thema muss eine Darstellungsform festgelegt werden. Als Redakteur m&#252;ssen Sie das Geschriebene jedes Mal an der Vorgabe messen und sollten die Ma&#223;st&#228;be kennen, nach denen ein Feature oder ein News-Beitrag zu redigieren sind.</p>
<p>4. Problem <strong>Autor</strong>.</p>
<p>Nicht jeder Autor ist f&#252;r jedes Medium, f&#252;r jedes Thema oder jede Darstellungsform geeignet. Als professioneller Redakteur sollten Sie wissen,<strong> welchen Autor</strong> Sie mit welchen Aufgaben betrauen k&#246;nnen.</p>
<p>5. Problem <strong>Kritik</strong>.</p>
<p>Professionell zu redigieren bedeutet, sich in den Dienst eines anderen zu stellen und dessen Arbeit in dessen Sinne und im Sinne des Mediums zu verbessern. Dabei gilt es, <strong>das rechte Ma&#223;</strong> zu finden zwischen schonungsloser Offenheit bei der Textkritik und hasenf&#252;&#223;iger Lobhudelei. Formulieren Sie ihre Kritik stets so, dass Ihr Gegen&#252;ber mit der Kritik umgehen kann.</p>
<p>6. Problem <strong>Inhalt</strong>.</p>
<p>Wenn Sie nicht wissen, wor&#252;ber der Autor schreibt, k&#246;nnen Sie nur schlecht redigieren. Bevor Sie an Struktur und Sprache arbeiten, m&#252;ssen Sie pr&#252;fen, ob stimmt, was im Text steht. Das geh&#246;rt zu Ihrer <strong>Sorgfaltspflicht als Redakteur</strong>. Gerade im Online-Bereich reagieren die User empfindlich auf Fehler. Achten Sie deshalb beim Redigieren auf logische Fehler und mangelnde Plausibilit&#228;t. &#220;berpr&#252;fen Sie, ob Personen- und Firmennamen richtig geschrieben sind und ob Datumsangaben stimmen. Sichern Sie sich bei Zitaten gegen&#252;ber dem Autor ab.</p>
<p>7. Problem <strong>Briefing</strong>.</p>
<p>Mit einem guten <strong>Autoren-Briefing im Vorfeld</strong> verringern Sie den Aufwand beim Redigieren. Kl&#228;ren Sie mit dem Autor vorab Anlass, Relevanz und These des Textes ab. Einigen Sie sich auf eine Darstellungsform und bieten Sie Planungs- wie auch Recherchehilfe. Auch Formalia wie Umfang und Illustrationen, Abgabetermin und Honorar sollten Sie im Voraus kl&#228;ren.</p>
<p>8. Problem <strong>Zeit</strong>.</p>
<p>Gerade in Online-Redaktionen herrscht chronischer Zeitmangel. Die Folge: Texte werden wenn &#252;berhaupt oft nur noch linear redigiert, Zeile f&#252;r Zeile und bereits beim ersten Durchlesen. So entgehen Ihnen m&#246;glicherweise aber strukturelle M&#228;ngel. Trotz aller Hektik sollten Sie stets darauf achten, einen <strong>Text mindestens einmal komplett </strong>zu<strong> lesen</strong>, ehe Sie ihn redigieren. L&#228;ngere Texte sollten Sie ausdrucken, wenn der Bildschirm keinen &#220;berblick &#252;ber die volle Textl&#228;nge erlaubt.</p>
<p>9. Problem <strong>Stil und Sprache</strong>.</p>
<p>Als Redakteur m&#252;ssen Sie <strong>Sprache und Stil dem Thema und den Lesern anpassen</strong> – nicht ihren Vorlieben oder denen des Autors. Konzentrieren Sie jegliche Sprachkritik allein auf das Thema und die Sache, allein auf die Frage, was ein Leser mit dieser oder jener Formulierung assoziativ anfangen kann.</p>
<address>Quelle: Journalisten-Werkstatt &#8220;Richtig redigieren&#8221;<br />
</address>
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		<title>Copyright vs. Copywriting</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/copyright-vs-copywriting/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angelehnt an eine kleine Diskussion bei uns an der Kaffeebar &#8211; das Wort &#8220;Copywriting&#8221; scheint sich in Deutschland zu etablieren, stiftet aber nicht selten Verwirrung. Deshalb hier ein kleiner Kl&#228;rungsversuch. Die beiden Worte klingen famili&#228;r, bezeichnen allerdings zwei verschiedene Bereiche. W&#228;hrend &#8220;Copyright&#8221; das Exklusiv- bzw. Urheberrecht an einem kreativen Werk bedeutet, wird im Deutschen unter &#8221;Copywriting&#8221; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angelehnt an eine kleine Diskussion bei uns an der Kaffeebar &#8211; das Wort &#8220;Copywriting&#8221; scheint sich in Deutschland zu etablieren, stiftet aber nicht selten Verwirrung. Deshalb hier ein kleiner Kl&#228;rungsversuch. Die beiden Worte klingen famili&#228;r, bezeichnen allerdings zwei verschiedene Bereiche. W&#228;hrend &#8220;Copyright&#8221; das Exklusiv- bzw. Urheberrecht an einem kreativen Werk bedeutet, wird im Deutschen unter &#8221;<strong>Copywriting</strong>&#8221; das <strong>Texten bzw. werbliche Schreiben</strong> verstanden.</p>
<p>&#8220;Copy&#8221; ist der Inhalt, der ver&#246;ffentlicht werden soll. Oder wie die Copywriterin <a href="http://redhotcopy.wordpress.com/" target="_blank">Lorrie Morgan-Ferrero </a>so treffend schreibt: &#8220;die DNA des Marketing&#8221;. Copywriting ist also nichts anderes als das Texten von Direkt-E-Mails, Postkarten, Katalogen, Webinhalten etc., die <strong>den Leser zum Handeln</strong>, beispielsweise zum Kaufen, <strong>veranlassen</strong> sollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Management f&#252;r ein Internationales Intranet &#8211; Einsichten</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/management-fuer-ein-internationales-intranet/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 05:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden. V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230; Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden.<br />
V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230;<span id="more-1715"></span></p>
<p>Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und Kostenreduktion. Dem Intranet kommen dabei unterschiedlichste Aufgaben zu. International betrachtet kann das f&#252;r eine nationale Tochter auch zu Nachteilen oder R&#252;ckschritten in der Intranet-Entwicklung f&#252;hren.</p>
<p><strong>Globale Vorteile vor nationalen Interessen im Intranet</strong></p>
<p>Bei einem unserer Kunden wurde eine globale technische Plattform eingef&#252;hrt. Dabei verlor das deutsche Intranet an Attraktivit&#228;t - in allen anderen L&#228;ndern stiegen dabei aber die M&#246;glichkeiten im Intranet bzw. wurde erstmals ein Intranet eingef&#252;hrt.</p>
<p>W&#228;re ich CEO gewesen &#8211; ich h&#228;tte mich gefreut. Als L&#228;nderchef in Deutschland nat&#252;rlich nicht.</p>
<p>Wird das <strong>Intranet zentral in D verwaltet</strong> ist es oft sehr Nahe liegend bei der Wahl der Sprachen in internationalen Intranets deutsch und englisch anzubieten. Weitere Sprachen h&#228;ngen dann vom Engagement und von der Bedeutung der L&#228;nder ab. Intranet-Entscheider in D w&#228;gen st&#228;rker ab und <strong>entscheiden in meiner Wahrnehmung reflektierter.</strong></p>
<p>Aktuell lerne ich das Management-Denken in ausl&#228;ndischen Konzernen sehr gut kennen. Meist haben diese Unternehmen ihren Sitz in L&#228;ndern in denen Englisch entweder Muttersprache ist oder jeder Taxifahrer, McDonalds-Kassierer und Flughafen-Mitarbeiter auf beneidenswertem Niveau englisch spricht.</p>
<p>Oft gilt dort die<strong> Idee Englisch als einzige Sprache</strong> im Intranet zu nutzen als umsetzbar. Zeigt man diesen Unternehmen die Probleme bspw. in Frankreich oder Polen auf, wenn es um die englische Sprache geht und erl&#228;utert, da&#223; in vielen Teilen Deutschlands Russisch statt Englisch gelehrt wurde, werden die Notwendigkeiten offensichtlich. <strong>Die Barrieren werden erkannt.</strong></p>
<p><strong>Intranet-Content: Global vor lokal</strong></p>
<p>&#196;hnliche Erfahrungen habe ich bei der Nutzung lokaler Inhalte und Seiten gemacht. Hier sind die Erfahrungen aus dem Sprachmanagement &#252;bertragbar. Lokaler Content wird oft als unwichtig empfunden. Globale Vorgaben werden h&#246;her bewertet. Auch hier entscheiden deutsche Intranet-Manager aus meiner Sicht &#252;berlegter.</p>
<p>EinAspekt unterscheidet die Gedankenwelt deutscher Intranet-Manager deutlich von der ihrer internationalen Kollegen.</p>
<p><strong>Intranet und Betriebsrat &#8211; verkannte Probleme</strong></p>
<p>Der Betriebsrat oder die Mitbestimmung. In vielen L&#228;ndern lange nicht so ausgepr&#228;gt wie in D, kennen viele internationale Manager die daraus resultierenden Absprachen nicht. Der Umgang mit Mitarbeiter-Daten, Statistiken oder Bildern von Mitarbeitern wird dort am Tisch und nicht mitbestimmt entschieden.</p>
<p>Eine gute Grundlage f&#252;r die europ&#228;ische Diskussion liefert die Hans-B&#246;ckler-Stiftung: Ein Werkzeug um die europ&#228;ischen Vorgaben in Sachen <a title="Betreibsrat und Intranet im europ&#228;ischen Vergleich" href="http://www.boeckler.de/85307.html">Mitbestimmung zu vergleichen</a>.</p>
<p>Diese Einsichten sind nur ein Teil der zu betrachtenden internationalen Herausforderungen im Intranet Management &#8211; vielleicht waren Ihnen diese, neben interkulturellen Aspekten oder weiteren Faktoren noch nicht bewusst &#8211; welche Erg&#228;nzungen haben Sie als deutscher Intranet-Manager in einem internationalen Konzern?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Intranet &#8211; Wer kennt Beispiele aus der Praxis?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/intranet/mobile-intranet-wer-kennt-beispiele-aus-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mobile Intranet&#8220;  &#8211; ein Trend, der schon seit l&#228;ngerer Zeit immer &#8220;kurz vor dem Durchbruch&#8221; steht. Zu diesem Ergebnis sind wir 2009 mit unserer kleinen Umfrage zum Mobile Intranet gekommen und auch Jakob Nielsen hat bei seinem Report &#252;ber die besten Intranet 2009 den Erfolg des mobilen Intranet vorausgesagt. Doch trotz der Begeisterung, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Mobile Intranet</strong>&#8220;  &#8211; ein Trend, der schon seit l&#228;ngerer Zeit immer &#8220;kurz vor dem Durchbruch&#8221; steht. Zu diesem Ergebnis sind wir 2009 mit unserer <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Mobile-Intranet-aexea-Umfrage-2009-a223.html" target="_blank">kleinen Umfrage zum Mobile Intranet</a> gekommen und auch Jakob Nielsen hat bei seinem <a title="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" href="http://www.text-gold.de/intranet/intranets-2009-jakob-nielsens-fazit-1/" target="_blank">Report &#252;ber die besten Intranet 2009</a> den Erfolg des mobilen Intranet vorausgesagt.</p>
<p>Doch trotz der Begeisterung, habe ich in den Unternehmen n<strong>och nicht so viele Beispiele </strong>sehen k&#246;nnen, wie man das Intranet f&#252;r den mobilen Zugriff fit machen kann. Deswegen hier ein Aufruf:</p>
<ul>
<li>Kennen Sie <strong>Beispiele f&#252;r Anwendungen oder Applikationen</strong>, die  f&#252;r den Zugriff von mobilen Endger&#228;ten auf ein Firmen-Intranet entwickelt wurden?</li>
<li>Kennen Sie ein Intranet, das ein <strong>umfassendes Konzept</strong> f&#252;r den mobilen Zugriff hat?</li>
<li>Kennen Sie Intranets, die <strong>bestimmte Inhalte</strong> auf mobile Endger&#228;te zugeschnitten haben?</li>
</ul>
<p>Dann melden Sie sich bitte entweder hier mit einem kurzen Kommentar oder direkt per Mail bei mir (saim.alkan[at]aexea.de). Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trend im b2b: Facebook wird f&#252;r Unternehmen immer attraktiver (Teil 2)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im ersten Teil meiner kleinen Facebook-Analyse deutlich wurde, sind Facebook-Seiten von Unternehmen im b2b-Bereich gar nicht so schlecht aufgestellt. Doch wie sieht das bei den  einzelnen Branchen aus? Hier habe ich vier Sektoren genauer unter die Lupe genommen: Pharmahersteller, Bauunternehmer, Messeveranstalter und IT-Dienstleister. &#220;ber all diese Branchen hinweg stellt man fest, dass f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a title="http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver/" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver/" target="_blank">ersten Teil</a> meiner kleinen Facebook-Analyse deutlich wurde, sind Facebook-Seiten von Unternehmen im <strong>b2b-Bereich </strong>gar nicht so schlecht aufgestellt. Doch wie sieht das bei den  einzelnen Branchen aus?</p>
<p>Hier habe ich vier Sektoren genauer unter die Lupe genommen: <strong>Pharmahersteller</strong>, <strong>Bauunternehmer</strong>, <strong>Messeveranstalter</strong> und <strong>IT-Dienstleister</strong>.</p>
<p>&#220;ber all diese Branchen hinweg stellt man fest, dass f&#252;r die meisten Unternehmen zwar Seiten angelegt sind, diese aber bis auf <strong>wenige Ausnahmen</strong> &#252;berhaupt nicht gepflegt werden. Kommentareintr&#228;ge von Fans lassen darauf schlie&#223;en, dass von Nutzerseite schon Interesse besteht. Allerdings scheinen diese Kommentare nicht auf eine Resonanz beim jeweiligen Unternehmen zu sto&#223;en.</p>
<p>Doch immer wieder finden sich Unternehmen, die diesen Aufw&#228;rtstrend sehr wohl erkennen und anfangen diesen <strong>Vorteil f&#252;r sich zu nutzen</strong>.</p>
<p>So auch die<a title="http://www.facebook.com/messemuenchen?ref=search#!/messemuenchen?v=wall" href="http://www.facebook.com/messemuenchen?ref=search#!/messemuenchen?v=wall" target="_blank"> <strong>Messe M&#252;nchen</strong></a>:</p>
<p>Seit dem 07.07.2010 betreibt das Unternehmen, das zu den gr&#246;&#223;ten deutschen Messeveranstaltern geh&#246;rt, aktiv eine Seite bei Facebook. Die Fans dieser Seite werden mit <strong>Informationen rund um die Messe</strong> versorgt. Hierzu geh&#246;ren Themen wie beispielsweise Ausstellungsfl&#228;che, Termine, Impressionen, Sondertarife oder auch Nachhaltigkeit. Die Messe M&#252;nchen best&#228;tigt damit den bereits festgestellten Aufw&#228;rtstrend und es bleibt abzuwarten, wie sich diese „junge“ Seite in Zukunft entwickelt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1692" title="messe muenchen_screenshot" src="http://www.text-gold.de/wp-content/messe-muenchen_screenshot.bmp" alt="Facebook-Gruppe Messe M&#252;nchen" width="492" height="257" /></p>
<p>Beim get&#228;tigten Branchenvergleich ist festzustellen, dass von allen untersuchten Branchen die <strong>IT-Dienstleister die aktivsten</strong> sind. Hierbei darf man aber nicht vergessen, dass sich bei IT-Dienstleistern die Orientierung b2b mit b2c stark vermischt. Sie richten sich mit ihren Dienstleistungen sowohl an Gesch&#228;ftspartner, als auch an Endkunden.</p>
<p>Fazit: Auch der Branchenvergleich best&#228;tigt den Aufw&#228;rtstrend der <strong>Integration von Facebook-Gruppen in die Unternehmenskommunikation</strong>. Einige Unternehmen haben die Chancen f&#252;r den b2b-Bereich erkannt und nutzen diese bereits f&#252;r sich.</p>
<p>Nach wie vor bleibt abzuwarten, wie sich dieser Trend weiter entwickelt und ob er sich dauerhaft durchsetzen wird. Raus aus den Kinderschuhen und rein in die Unternehmenskommunikation? Oder doch wieder zur&#252;ck zu Bew&#228;hrtem? Man darf gespannt sein!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FDP braucht Social-Media-Guidelines</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/fdp-braucht-social-media-guidelines/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Rat f&#252;r Public Relations hat die FDP abgemahnt, weil ein Mitarbeiter der FDP-Pressestelle mehrere Kommentare (unter unterschiedlichen Pseudonyomen) unter einem FDP-kritischen Blogbeitrag gestellt hat. Die Geschichte hatte einige Wellen geschlagen. Etwas &#252;ber ein Jahr sp&#228;ter, wird diese Praxis ger&#252;gt, diese Art von verdeckter PR versto&#223;e gegen &#8220;verschiedene Kodizes der Branche&#8221;.  Die Empfehlung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Rat_f%C3%BCr_Public_Relations" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Rat_f%C3%BCr_Public_Relations">Deutsche Rat f&#252;r Public Relations</a> hat die FDP abgemahnt, weil ein Mitarbeiter der FDP-Pressestelle mehrere Kommentare (unter unterschiedlichen Pseudonyomen) unter einem <a title="http://www.ruhrbarone.de/hat-fpd-europaspitzenkdandidatin-koch-mehrin-falschen-eid-geleistet/" href="http://www.ruhrbarone.de/hat-fpd-europaspitzenkdandidatin-koch-mehrin-falschen-eid-geleistet/" target="_blank">FDP-kritischen Blogbeitrag</a> gestellt hat. Die<a title="http://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-undercover-gegen-blogger-fall-koch-mehrin-einfach-mal-frei-schnauze-1.461539-2" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-undercover-gegen-blogger-fall-koch-mehrin-einfach-mal-frei-schnauze-1.461539-2" target="_blank"> Geschichte hatte einige Wellen</a> geschlagen.</p>
<p>Etwas &#252;ber ein Jahr sp&#228;ter, wird diese <a title="http://drpr-online.de/upload/downloads_109upl_file/PM_DRPR_Ruhrbarone%20FDP_100726.pdf" href="http://drpr-online.de/upload/downloads_109upl_file/PM_DRPR_Ruhrbarone%20FDP_100726.pdf" target="_blank">Praxis ger&#252;gt</a>, diese Art von verdeckter PR versto&#223;e gegen &#8220;verschiedene Kodizes der Branche&#8221;.  Die <a title="http://drpr-online.de/upload/downloads_110upl_file/DRPR_Ruhrbarone%20FDP_Beschluss_100719.pdf" href="http://drpr-online.de/upload/downloads_110upl_file/DRPR_Ruhrbarone%20FDP_Beschluss_100719.pdf" target="_blank">Empfehlung</a> vom PR-Rat:</p>
<blockquote><p>Au&#223;erdem wird der FDP empfohlen, <strong>eindeutige </strong>und <strong>f&#252;r alle Mitarbeiter</strong> <strong>verbindliche </strong>Regeln f&#252;r die Kommunikation (online und offline) aufzustellen.<br />
(Hervorhebungen von mir)</p></blockquote>
<p>Ganz meine Meinung.  Falls die Pressestelle Infos braucht, wie man solche Regeln zusammenstellt, kann sie sich gerne mal den Fachaufsatz “<a title="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Social-Media-Guidelines-Fachaufsatz-zum-kostenlosen-Download-a242.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/Social-Media-Guidelines-Fachaufsatz-zum-kostenlosen-Download-a242.html" target="_blank">Social-Media-Guidelines im Unternehmen – Regeln f&#252;r das digitale Miteinander</a>” von Carsten Ulbricht und mir durchlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trend im b2b: Facebook wird f&#252;r Unternehmen immer attraktiver (Teil 1)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/trend-im-b2b-facebook-wird-fuer-unternehmen-immer-attraktiver/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der klassische Facebook-Nutzer ist eher privat unterwegs. Doch immer mehr Unternehmen positionieren sich mit Seiten bei Facebook und nutzen diese intensiv f&#252;r die Unternehmenskommunikation. Meist orientieren sich die Gruppen bislang am Endkunden und dienen als Medium mit diesem in den Dialog zu treten. Die Bezugsgruppe des Unternehmens wird dabei direkt angesprochen und identifiziert sich somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der klassische Facebook-Nutzer ist eher privat unterwegs. Doch immer mehr Unternehmen positionieren sich mit <strong>Seiten bei Facebook</strong> und nutzen diese intensiv f&#252;r die Unternehmenskommunikation.<br />
Meist orientieren sich die Gruppen bislang am Endkunden und dienen als Medium mit diesem in den Dialog zu treten. Die Bezugsgruppe des Unternehmens wird dabei direkt angesprochen und identifiziert sich somit noch besser mit dem Produkt.<br />
Im b2b-Bereich hingegen ist dies bislang noch wenig verbreitet, ein deutlicher <strong>Aufw&#228;rtstrend </strong>ist jedoch erkennbar. Unternehmen erkennen zunehmend das Potential und sch&#246;pfen dies mehr oder weniger aus.<br />
Insgesamt steckt die Kommunikation &#252;ber b2b-Gruppen <strong>noch in den Kinderschuhen</strong> und nur wenige deutsche Unternehmen nutzen diese Art der Unternehmenskommunikation aktiv. Unter den bei Facebook verzeichneten Gruppen finden sich zudem wenige, die diesen Bereich kontinuierlich und regelm&#228;&#223;ig pflegen.</p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r die aktive Nutzung einer Facebook-Gruppe ist die <a title="Facebook-Gruppe manroland AG" href="http://www.facebook.com/search/?flt=1&amp;q=bosch%20rexroth&amp;o=65#!/pages/Offenbach-Germany/manroland-AG/187953504541?ref=search" target="_blank">manroland AG</a>, ein gro&#223;er deutscher Maschinenhersteller:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1669 alignnone" title="manroland AG" src="http://www.text-gold.de/wp-content/manroland_screenshot2.bmp" alt="Facebook-Gruppe der manroland AG" width="489" height="217" /></p>
<p>Im Gegensatz zu Gruppen im b2c-Bereich haben die Inhalte von b2b-Gruppen vorwiegend <strong>Informationscharakter </strong>und sind daher auch weniger auf Dialoge mit Usern ausgelegt.</p>
<p>Die <a title="Facebook-Gruppe Krones AG" href="http://www.facebook.com/search/?flt=1&amp;q=bosch%20rexroth&amp;o=65#!/kronesag?v=wall&amp;ref=search" target="_blank">Krones AG</a>, ein weltweit f&#252;hrender Hersteller von Getr&#228;nkeabf&#252;llanlagen, verkn&#252;pft beispielsweise geschickt informative mit allgemeinen Inhalten, die zum Dialog auffordern:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1671 alignnone" title="Krones AG" src="http://www.text-gold.de/wp-content/krones_screenshot.bmp" alt="Facebook-Gruppe der Krones AG" width="498" height="297" /></p>
<p>Unternehmen nutzen Facebook-Gruppen im b2b-Bereich um:<br />
•    <strong>Unternehmensmeldungen </strong>zu verbreiten<br />
•    <strong>Traffic </strong>f&#252;r die eigene Website zu generieren<br />
•    <strong>Veranstaltungshinweise</strong>, wie zum Beispiel Messetermine<br />
•    Informationen zu <strong>Ausbildung</strong> und <strong>Studium</strong></p>
<p>Eine <strong>Interaktion </strong>mit der Bezugsgruppe spielt dabei eine eher untergordnete Rolle und die Gruppenansprachen sind insgesamt weniger pers&#246;nlich gehalten als im b2c-Bereich.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong><strong><br />
</strong>Facebook-Gruppen im b2b-Bereich sind (noch) ein absolutes Novum und wenig verbreitet. Ob sie sich als feste Gr&#246;&#223;e in die Unternehmenskommunikation integrieren werden bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchtipp: &#8220;Social Media Relations&#8221;</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/buchtipp-social-media-relations/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernhard Jodeleit hat viel gesehen in seiner Beratert&#228;tigkeit. Es ist seinem Buch &#8220;Social Media Relations&#8221; anzumerken, dass hier kein PR-Idealist von seiner Social-Media-Wolke aus vor sich hintr&#228;umt. Vielmehr werden hier Strategien und Details diskutiert (an denen in der Praxis mehr h&#228;ngt als man es sich in der Theorie vorstellen kann) und an konkreten Beispielen Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.xing.com/profile/Bernhard_Jodeleit" href="http://www.xing.com/profile/Bernhard_Jodeleit" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> hat viel gesehen in seiner Beratert&#228;tigkeit. Es ist seinem Buch &#8220;<a title="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations/" target="_blank">Social Media Relations</a>&#8221; anzumerken, dass hier kein PR-Idealist von seiner Social-Media-Wolke aus vor sich hintr&#228;umt. Vielmehr werden hier <strong>Strategien und Details </strong>diskutiert (an denen in der Praxis mehr h&#228;ngt als man es sich in der Theorie vorstellen kann) und an konkreten Beispielen <strong>Probleme und L&#246;sungen</strong> vorgestellt. In diesem Buch ist der PR-Alltag in deutschen Unternehmen <strong>plastisch und anschaulich</strong> geschildert.</p>
<p>Nach Jodeleits Meinung<strong> revolutionieren die Social Media die PR-Arbeit</strong>:  Zus&#228;tzlich zur Beziehungspflege mit den Medien, kommt der Dialog zu den Einflussnehmern im Social-Media-Bereich. Aus dem eleganten Individualsport &#8220;PR-Golf&#8221; wird ein Teamsport, weil die Kommunikationsabteilung viel vernetzter arbeiten muss. Und Jodeleit erl&#228;utert im Verlauf seines Buches was das hei&#223;t:</p>
<ul>
<li> <strong>Web-2.0-Know-how</strong> in die Unternehmenskommunikation holen.</li>
<li> <strong>Social Media Monitoring</strong> in die Kommunikationsprozesse integriren</li>
<li> <strong>Themen </strong>in den Social Media <strong>setzen</strong></li>
<li>die <strong>richtige Plattform</strong> f&#252;r die richtigen Inhalte und Zielgruppen ausw&#228;hlen</li>
<li>in <strong>Krisensituationen </strong>angemessen reagieren</li>
<li>nicht nur virtuell bleiben, sondern auch in der<strong> Realit&#228;t agieren</strong></li>
</ul>
<p>Keine kleine Aufgabe, die hier auf die PR-Leute (und auch anderen Abteilungen in den Unternehmen) zukommt, das macht das Buch deutlich. Das gr&#246;&#223;te Risiko nennt Bernhard Jodeleit auch gleich zu Beginn: <strong>Ohne</strong> <strong>Gesamtstrategie </strong>verpuffen Energien im besten Fall, in schlimmeren F&#228;llen kann <strong>blinder Social-Media-Aktionismus </strong>den Unternehmen  <strong>schaden</strong>.</p>
<p>Bernhard Jodeleit hat mit seinem &#8220;Leitfaden f&#252;r erfolgreiche PR-Strategien und &#214;ffentlichkeitsarbeit im Web 2.0&#8243; seinen Kollegen ein <strong>engagiertes und materialreiches Buch</strong> mitgegeben. An manchen Stellen h&#228;tte ich mir ein<strong> st&#228;rker strukturierendes Layout gew&#252;nscht</strong>: ein paar Zwischen&#252;berschriften mehr, weniger Flie&#223;text und &#252;bersichtlichere Checklisten. Aber die <strong>Begeisterung </strong>f&#252;r das Thema, die sehr anschaulich umgesetzt wird und die <strong>Praxisn&#228;he </strong>wiegen solche kleinen Schw&#228;chen schnell wieder auf.</p>
]]></content:encoded>
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