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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Aktiv oder passiv: Die richtige Social Media-Strategie finden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen fehlt es an der passenden Strategie f&#252;r die Kommunikation &#252;ber Social Media. Das ist mein pers&#246;nlicher Eindruck und das beweist eine Studie von A.T. Kearney, &#252;ber die contentmanager.de berichtete. Die Plattform wird zwar aktiv zur Platzierung von Inhalten und Unternehmensprofilen benutzt, der Gedanke des sozialen Kommunizierens ist in vielen Unternehmen jedoch nicht angekommen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen fehlt es an der passenden Strategie f&#252;r die Kommunikation &#252;ber Social Media. Das ist mein pers&#246;nlicher Eindruck und das beweist eine Studie von A.T. Kearney, &#252;ber die <a href="http://www.contentmanager.de/news/details-social_media_studie_facebook_bleibt_einbahnstrasse.html">contentmanager.de</a> berichtete. Die Plattform wird zwar aktiv zur Platzierung von Inhalten und Unternehmensprofilen benutzt, der <strong>Gedanke des sozialen Kommunizierens</strong> ist in vielen Unternehmen jedoch <strong>nicht angekommen</strong>. Und dabei geht es noch nicht einmal um die Feinheiten, dem pers&#246;nlich-empathischen Umgang beispielsweise, es fehlt vielmehr an den Grundlagen der sozialen Kommunikation; es fehlt das Gespr&#228;ch.</p>
<p><strong>Gefangen in der Einweg-Kommunikation</strong></p>
<p>Das <strong>zentrale Ergebnis der Studie</strong> ist, dass ein Gro&#223;teil der beobachteten Unternehmen – untersucht wurden die weltweit 50 gr&#246;&#223;ten Marken – nach wie vor keine Zwei-Wege-Kommunikation etabliert haben. Fast alle der untersuchten Marken, 48 von 50, besitzen ein facebook-Profil -wie es allerdings betrieben wird, ist ern&#252;chternd. <strong>Es fehlt an den Voraussetzungen und der Bereitschaft zur Interaktion</strong>. 94 % der Unternehmen leiten die Besucher vom Profil auf eine Seite mit Einweg-Kommunikation. 38 von 48 betreiben Profile mit eingeschr&#228;nkten Interaktionsm&#246;glichkeiten. Auch die Kontaktaufnahmeversuche der Besucher werden gr&#246;&#223;tenteils ignoriert: <strong>27 von 48 Unternehmen reagierten auf keine Kundenr&#252;ckmeldung</strong>.</p>
<p><strong>Mitmachen bedeutet aktiv sein </strong></p>
<p>Man mag sich fragen: Wo r&#252;hrt diese Zur&#252;ckhaltung her? Man kann den Spie&#223; aber auch herumdrehen: War nicht vielmehr der Schritt ins Social Web &#252;bertriebener Aktionismus? Die Konkurrenz macht mit, alle anderen machen mit, der Berater sagt, dass man mitmachen soll. Aber mitmachen bedeutet nicht ein brach liegendes Profil anzulegen, mitmachen bedeutet aktive Beteiligung. Diese <strong>Beteiligung steht und f&#228;llt meiner Erfahrung nach damit</strong>, ob ausreichend Zeit vorhanden ist, ob ein Unternehmen darauf vorbereitet, ist sich in eine Gespr&#228;chssituation mit Einzelnen zu begeben und ob gut ausgebildete Personen f&#252;r diese Arbeit zur Verf&#252;gung stehen. Fragen, die im Rahmen einer <strong>aktiven Social Media-Strategie</strong> beantwortet und in die Tat umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Die passive Social Media-Strategie </strong></p>
<p>Doch es geht auch anders: Eine passive Social Media-Strategie erfordert weniger Aufwand und ein Unternehmen muss sich nicht dem Reglement fremder Plattformen unterordnen. Der Strategieansatz <strong>baut auf User als Markenbotschaftter. </strong>Eigene Profile oder Accounts auf externen Plattformen werden nicht betrieben.Die Konzentration der Online-Kommunikation und -Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit liegt auf den eigenen Kan&#228;len wie Website oder Webshop. Im Rahmen der passiven Strategie kommt der Contentaufbereitung eine besonders wichtige Rolle zu: Nur wenn Inhalte f&#252;r die Leser relevant sind und eine deutliche M&#246;glichkeit zum Teilen besteht, werden sie das auch tun.</p>
<p><strong>Inhalte teilbar machen</strong></p>
<p>Doch wie bringen Sie Ihre Besucher dazu, Ihre Website ins Social Web zu tragen? Besch&#228;ftigen Sie sich mit <strong>Gr&#246;&#223;e, Position und Benennung von Social Share Buttons</strong>. facebook- und Twitter-Icons sind einem Gros der Online-User ein Begriff. Ein erg&#228;nzender Text, der direkt zum Teilen der Inhalte auffordert, kann die Conversion weiter verbessern. Die Verbreitung Ihrer Inhalte &#252;ber soziale Netzwerke k&#246;nnen Sie mit dem <strong>„pay with a tweet/post“-System</strong> weiter forcieren: Ein eigentlich kostenpflichtiger Service wird mit einer Empfehlung &#252;ber einen Post oder Tweet bezahlt -beispielsweise ein Studienbericht, ein Fachartikel aber auch ein Begr&#252;&#223;ungsdrink im Hotel. Im Allgemeinen erfordert eine passive Social Media-Strategie, dass sich der Grundtenor von Web-Texten &#228;ndert. Damit Inhalte ihren Weg ins Social Web finden m&#252;ssen sie den Leser aktivieren, &#252;berspitzt kann man also sagen: <strong>Jeder Web-Text wird zum Conversion-Text. </strong>Wie sehen Ihre Erfahrungen aus? Wie muss ein Artikel aussehen, dass er flei&#223;ig geteilt wird?<strong></strong></p>
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		<title>Tablet PCs und Lesbarkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen am Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen am Bildschirm ist anstrengend und Scrollen nervt. Das wusste Usability-Guru Jakob Nielsen schon im Jahr 1997. Doch lassen sich diese Thesen im Zeitalter von Tablet PCs noch halten? Neue Tablet-Displays &#8211; etwa das Retina-Display beim iPad 3 oder das AMOLED-Display beim Samsung Galaxy Tab 7.7 &#8211; bringen eine so hohe Bildschirmaufl&#246;sung mit sich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.useit.com/alertbox/9703b.html" target="_blank">Lesen am Bildschirm ist anstrengend</a> und <a href="http://www.useit.com/alertbox/9712a.html" target="_blank">Scrollen nervt</a>. Das wusste Usability-Guru Jakob Nielsen schon im Jahr 1997. Doch lassen sich diese Thesen im Zeitalter von Tablet PCs noch halten?</p>
<p>Neue Tablet-Displays &#8211; etwa das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPad_3#iPad_.E2.80.93_Dritte_Generation" target="_blank">Retina-Display beim iPad 3</a> oder das <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-PC-Hardware-Samsung-Galaxy-Tab-7.7-Android-3.2-6428414.html" target="_blank">AMOLED-Display beim Samsung Galaxy Tab 7.7</a> &#8211; bringen eine so hohe Bildschirmaufl&#246;sung mit sich, dass das Auge <strong>kaum mehr einzelne Pixel</strong> erkennen kann. Hinzu kommt eine neue Form der Bedienung: Mithilfe einfacher <strong>Wischbewegungen</strong> sind sogar Babys in der Lage, Tablet PCs oder Smartphones zu bedienen. Wie wirken sich diese Entwicklungen auf unser Leseverhalten aus?</p>
<p><strong>Touchscreens ver&#228;ndern unsere Gehirnstrukturen</strong></p>
<p>Uwe Oestermeier vom Leibniz-Institut f&#252;r Wissensmedien (IWM) in T&#252;bingen sieht bahnbrechende Ver&#228;nderungen durch die Nutzung von Tablet PCs auf uns zukommen:</p>
<blockquote><p>Es klingt plausibel, dass sich durch intensive iPad-Nutzung Gehirnstrukturen &#228;ndern.</p></blockquote>
<p>Soll hei&#223;en: Unser Gehirn lernt durch die stetige Bedienung von Touchcreens und die Aus&#252;bung der Wischbewegung dazu. In einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/gehirn-das-ipad-und-die-hirnstruktur-1.1300167" target="_blank">Artikel der S&#252;ddeutschen Zeitung</a> wird dar&#252;ber hinaus dargestellt, dass das Gehirn gedruckte Texte anders verarbeitetet als Texte im Internet. So aktiviere das Lesen gedruckter Texte lediglich die Gehirnareale, die zum reinen Lesen ben&#246;tigt werden. Beim Lesen von Web-Texten seien dagegen zus&#228;tzlich Gehirnregionen aktiv, die <strong>optische Reize</strong> verarbeiten und zur <strong>Entscheidungsfindung</strong> n&#246;tig sind.</p>
<p><strong>iPad schl&#228;gt Monitor bei der Lesbarkeit</strong></p>
<p>Was bedeuten die neuen Erkenntnisse nun f&#252;r die Lesbarkeit von Web-Texten &#252;ber Tablet PCs? Beim Lesen eines linearen Texts (in diesem Beispiel eine Kurzgeschichte von Hemingway) <a href="http://www.useit.com/alertbox/ipad-kindle-reading.html" target="_blank">schneiden iPad und Kindle deutlich besser ab als herk&#246;mmliche Monitore</a>. Dies ist zum einen der <strong>h&#246;heren Aufl&#246;sung</strong> von Tablet-Displays geschuldet und andererseits der <strong>bequemen K&#246;rperhaltung</strong>, die der Leser einnehmen kann. Gedruckte B&#252;cher liegen in puncto Lesegeschwindigkeit jedoch immer noch klar vorn. Es wurde jedoch nicht untersucht, wie Online-Texte beispielsweise auf Websites im Vergleich zwischen herk&#246;mmlichen Monitoren und Tablet PCs abschneiden.</p>
<p><strong>Anpassung der Online-Schreibregeln notwendig?</strong></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass die neue Technik der Tablet-Displays das Leseverhalten im Web grunds&#228;tzlich ver&#228;ndern wird. Einige Kapitel zum Schreiben im Web werden wir &#252;berarbeiten m&#252;ssen. Aber auch wenn das Lesen zuk&#252;nftig nicht mehr so anstrengend sein wird, ist auf Websites eine klare Textstruktur mit<strong> kurzen Abschnitte</strong>, <strong>Hervorhebungen</strong> sowie eine <strong>einfache und verst&#228;ndliche Sprache</strong> hilfreich. Vor allem dann, wenn es sich um Texte handelt, bei denen eine <strong>schnelle Informationsvermittlung</strong> im Vordergrund steht: etwa Produktseiten, Shoptexte, Unternehmenswebsites. Dem Leser wird das Auffinden relevanter Informationen erleichtert.</p>
<p><strong>Eine Wischbewegung und ihre Folgen</strong></p>
<p>Wie sich die <a href="http://www.zeit.de/2011/39/Gesellschaftskritik-Handbewegungen" target="_blank">Handbewegungen, die f&#252;r die Bedienung von Tablet PCs notwendig sind</a>, auf unser Verst&#228;ndnis von Informationen auswirken, ist noch nicht klar. Gesten sind je nach Kultur verkn&#252;pft mit bestimmten Vorstellungen: Menschen in westlichen Kulturen verbinden eine Handbewegung von rechts nach links mit der Zukunft und eine Geste von unten nach oben mit einer Steigerung.</p>
<p>Wir werden diese Entwicklung weiterverfolgen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die neue Dimension im E-Mail-Marketing &#8211; Vorstellung auf der Mail-Expo</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/die-neue-dimension-im-e-mail-marketing-vorstellung-auf-der-mail-expo/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich vor: E-Mail-Marketer k&#246;nnten Kunden individuell anschreiben. Dazu ben&#246;tigen sie aber nicht hunderte von Autoren, sondern nur eine gute Datenbasis. Dazu kombiniert beispielsweise ein Shop-Betreiber seine Daten aus Web-Analytics, Social-Media-Analytics, einem CRM, seine E-Mail-Analysen und eine Produktdatenbank&#8230; Kampagnen gibt es dann nicht mehr. Anlassgetriebene, kundenorientierte Mails, die diese Datenbasis nutzen und mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor: E-Mail-Marketer k&#246;nnten Kunden individuell anschreiben. Dazu ben&#246;tigen sie aber nicht hunderte von Autoren, sondern nur eine gute Datenbasis.</p>
<p>Dazu kombiniert beispielsweise ein Shop-Betreiber seine Daten aus <strong>Web-Analytics, Social-Media-Analytics, einem CRM, seine E-Mail-Analysen und eine Produktdatenbank&#8230;</strong></p>
<p>Kampagnen gibt es dann nicht mehr.</p>
<p>Anlassgetriebene, kundenorientierte Mails, die diese Datenbasis nutzen und mit Hilfe Automatisierter Texte erstellt werden sind die Zukunft.</p>
<p>Der Shop-Betreiber erh&#228;lt aus den Daten Kauf- und Bed&#252;rfnissignale und sendet dann gezielte Informationen an seine Kunden und Interessenten. Klingt das nach Zukunft? Ich finde schon.</p>
<p>Das ist meine Vision. Diese Idee werde ich im Rahmen der Mail-Expo in Frankfurt pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>Email-Expo-Vortragsareal: 25.April 2012, 15.30-16 Uhr, Automatisierte Texte: Die neue Dimension im E-Mail-Marketing</strong></p>
<p>In den letzten Tagen tauschte ich mich zu dieser Idee unter anderem mit Nikolaus von Graeve, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.rabbit-emarketing.de" target="_blank">Rabbit eMarketing</a> und Thomas Dold, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.dymatrix.de/de/" target="_blank">Dymatrix</a>. Und die Gespr&#228;che haben mich best&#228;rkt&#8230; Ich werde meinen Vortrag bei der Mail-Expo nutzen und weiteres Feedback einzuholen und vielleicht sogar den einen oder anderen Interessenten gewinnen.</p>
<p>Zur Mail-Expo geht es &#252;ber die kostenlose <a href="http://anmeldung.das-maingold.info/web/1/17/Anmeldung.aspx" target="_blank">Besucherregistrierung</a>. Auf der <a href="http://emailexpo.messefrankfurt.com/frankfurt/de/visitors/willkommen.html" target="_blank">Website</a> gibt es au&#223;erdem die Aussteller-Liste und das Vortragsprogramm.</p>
<h6></h6>
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		<title>Intranet Video: Bewegung in der internen Kommunikation</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/intranet-video-bewegung-in-der-internen-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle vermuten es: Intranet Videos sind ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Doch w&#228;hrend 2011 in der externen Kommunikation bereits dreistellige Millionenbetr&#228;ge allein in bewegte Online-Reklame investiert wurde – von Online-Imagefilmen ganz zu schweigen – f&#252;hrt das Intranet Video nach wie vor ein Stiefm&#252;tterchendasein. „Wir w&#252;rden gern, haben aber kein Budget“, „Ein Intranet Video ist doch viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle vermuten es: Intranet Videos sind ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Doch w&#228;hrend 2011 in der <strong>externen Kommunikation bereits dreistellige Millionenbetr&#228;ge</strong> allein in bewegte Online-Reklame investiert wurde – von Online-Imagefilmen ganz zu schweigen – f&#252;hrt das Intranet Video nach wie vor ein Stiefm&#252;tterchendasein.</p>
<p>„Wir w&#252;rden gern, haben aber kein Budget“, „Ein Intranet Video ist doch viel zu teuer“, „Meine Kollegen machen da niemals mit“, „Wer soll sich das ansehen“, „Im B&#252;ro wird gearbeitet, nicht Fernsehen geguckt“, „Wir haben doch schon jede Menge Text“, „Videos sind ein Sahneh&#228;ubchen, aber f&#252;r den Gesch&#228;ftsalltag irrelevant“. So lauten Meinungen in manchen F&#252;hrungskreisen.<br />
Argumente, denen inzwischen ein m&#228;chtiger Bart gewachsen ist (derzeit ja zumindest modisch akzeptabel).</p>
<p><strong>Studie beweist Relevanz f&#252;r die interne Kommunikation</strong><br />
Bereits im Jahr 2009 wurden etliche davon widerlegt: Eine wissenschaftliche Arbeit, die von den bekannten Kommunikationswissenschaftlern Frank Brettschneider und Claudia Mast an der Universit&#228;t Hohenheim betreut wurde, brachte interessante Erkenntnisse zu der Mitarbeiterkommunikation der Hubert Burda Media:</p>
<p>&nbsp;<br />
1. Corporate TV hat sich „als geeignetes Instrument herauskristallisiert, um die <strong>Funktionen Emotionalisierung, Identifikation, Vernetzung der Standorte sowie Mitarbeiter-Motivation</strong> f&#252;r den aktuell stattfindenden Change-Prozess besser auszusch&#246;pfen.“</p>
<p>Video-Beitr&#228;ge eignen sich, um Themen wie „Arbeitsplatzsicherheit, Mitgestaltungsm&#246;glichkeiten, pers&#246;nliche Karrierechancen und Vereinfachungen der Arbeitsabl&#228;ufe zu kommunizieren.“</p>
<p>2. Es gibt „<strong>laufend Themen, die in Bewegtbild umsetzbar sind</strong>“.<br />
3. Beinahe alle Mitarbeiter, die sich Videos im Burda-Intranet anschauen (ca. 4 von 5), „m&#246;chten <strong>gleich viel bzw. mehr Videos als bisher</strong>“ sehen.<br />
4. Rund 60 Prozent der videoschauenden Mitarbeiter k&#246;nnen sich vorstellen, <strong>Leser-Generated-Conten</strong>t zu produzieren.<br />
5. <strong>Ein Intranet Video ersetzet nicht den Text</strong>, sondern dieser wir „zus&#228;tzlich zum Video ganz oder teilweise gelesen“.<br />
6. Videos sollen nichts ersetzen, „sondern sinnvoll im Kommunikations-Mix integriert werden“.</p>
<p>Also mich &#252;berzeugt das. Und wie mag die Rezeptionsbereitschaft heute aussehen, drei Jahre und damit eine Internet-Ewigkeit sp&#228;ter, wo sich die YouTube-Zugriffe vervielfacht haben und Bewegtbild-Angebote im Internet massenhaft und wie selbstverst&#228;ndlich genutzt werden. Au&#223;er Acht lassen sollte man nat&#252;rlich nicht die <strong>Akzeptanzfaktoren f&#252;r Corporate TV</strong> die aus der Studie hervorgehen: Relevanz und Nutzen, Aktualit&#228;t und Exklusivit&#228;t, Authentizit&#228;t und Qualit&#228;t, Partizipation und Integration. Mit einem sechs Wochen alten Handy-Ruckelvideo inklusive Rauscheton ist es kaum getan.</p>
<p><strong>Erfahrungswerte in Sachen Intranet Video</strong></p>
<p>Aus der Praxis wissen wir, dass sich optisch ansprechende, inhaltlich relevante und finanzierbare Intranet Videos produzieren lassen. Mit einem <strong>Einsatz von Video-Journalisten</strong> und einer <strong>Produktion in Serie</strong> haben wir im Rahmen von Projekten f&#252;r gro&#223;e und mittlere Unternehmen aus Industrie, Versicherung und Handel gute Erfahrungen gemacht. Dabei waren Unternehmens-, Abteilungs-, Filial- oder Personenportraits &#252;ber Interviews, Infovideos und Eventberichterstattungen oder die noch preiswertereren Screencasts, etwa bei Anleitungs- oder Schulungsvideos.<br />
Ich bin mir sicher, dass sehr bald nicht mehr das Intranet-Video ein Nischendasein f&#252;hren wird, sondern die oben genannten Zitate.</p>
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		<title>Navigationsstrukturen: ausmisten, wegwerfen und anbauen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/navigationsstrukturen-ausmisten-wegwerfen-und-anbauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsstruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Weder Ihre Besucher noch Suchmaschinen finden den relevanten Content auf Ihrer Website? Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, mit gewachsenen Navigationsstrukturen und un&#252;berschaubaren Informationsmengen auf Websites umzugehen. Im Blogpost &#8220;Informationsarchitektur &#8211; wie lege ich ein gutes Fundament?&#8221; habe ich bereits einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene Herangehensweisen zum Aufbau einer userfreundlichen Informationsarchitektur gegeben. Heute will ich auf h&#228;ufige Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder Ihre Besucher noch Suchmaschinen finden den relevanten Content auf Ihrer Website? Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, mit gewachsenen Navigationsstrukturen und un&#252;berschaubaren Informationsmengen auf Websites umzugehen.</p>
<p>Im Blogpost <a href="http://www.text-gold.de/internes/informationsarchitektur-wie-lege-ich-ein-gutes-fundament/">&#8220;Informationsarchitektur &#8211; wie lege ich ein gutes Fundament?&#8221;</a> habe ich bereits einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene Herangehensweisen zum Aufbau einer userfreundlichen Informationsarchitektur gegeben. Heute will ich auf h&#228;ufige Probleme mit gewachsenen Informationsstrukturen und gro&#223;en Inhaltsmengen eingehen und elegante L&#246;sungswege aufzeigen.</p>
<p><strong>Gewachsene Navigationsstrukturen</strong></p>
<p>Oftmals haben sich Navigationsbereiche einer Website, die schon mehrere Jahre existitiert, unterschiedlich entwickelt. W&#228;hrend ein Bereich eher verwahrlost, ist die Informationsmenge eines anderen Bereichs kaum noch sinnvoll unterzubringen. Klar, eine Website bietet erstmal unendlich viel &#8220;Platz&#8221; und ist beliebig erweiterbar.  Wer sich jedoch an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Millersche_Zahl" target="_blank">Millerschen Zahl</a> orientiert, also maximal 7±2 Navigationspunkte pro Ebene verwendet, kommt schnell an die Grenzen.</p>
<p>Liegt die L&#246;sung also in einem stark hierarchischen Aufbau? Eine Website mit einer Struktur, die sehr in die Tiefe geht, ist aus Suchmaschinensicht wenig sinnvoll. Viele Suchmaschinen indexieren nur bis zur 2. oder 3. Navigationsebene. Fehlen interne Verlinkungen, entgehen die in der Tiefe liegenden Seiten den Blicken von Google &amp; Co. komplett. &#196;hnlich sieht es mit der Geduld der Besucher aus: Auf dem Weg in die 15. Navigationsebene klinken sich h&#246;chstwahrscheinlich die meisten User aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2472" class="wp-caption alignnone" style="width: 452px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Navigationsstruktur.jpg"><img class="size-large wp-image-2472 " src="http://www.text-gold.de/wp-content/Navigationsstruktur-1024x691.jpg" alt="Ein zu breiter oder zu tiefer Aufbau der Navigation f&#252;hrt zu Problemen." width="442" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Ein zu breiter oder zu tiefer Aufbau der Navigation f&#252;hrt zu Problemen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Herangehensweise f&#252;hrt also zum Ziel? Wir haben unsere Ideen unter den Begriffen <strong>Ausmisten</strong>, <strong>Wegwerfen</strong> und <strong>Anbauen</strong> zusammengefasst.</p>
<p><strong>Ausmisten</strong></p>
<p>Jeder Umstrukturierung geht zun&#228;chst eine Begutachtung und Bewertung der vorhandenen Inhalte voran. Eine eingehende Pr&#252;fung des Contents beinhaltet folgende Aspekte:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sind relevant f&#252;r die Zielgruppe?</li>
<li>Welche Inhalte sind strategisch wichtig f&#252;r das Unternehmen/den Betreiber der Website?</li>
<li>Gibt es Inhalte, die aus rechtlichen Gr&#252;nden auf der Website verbleiben m&#252;ssen?</li>
<li>Was sind Oberthemen, was Unterthemen?</li>
<li>Gibt es doppelte Inhalte?</li>
<li>Welche Inhalte k&#246;nnen zusammengelegt werden?</li>
<li>Sind die Inhalte aktuell und korrekt?</li>
</ul>
<p><strong>Wegwerfen</strong></p>
<p>Wie bei einem Umzug folgt auch bei der Neustrukturierung einer Website auf die erste Analyse der schwierigste Teil: das Wegwerfen von Liebgewonnenem. Es gilt, veraltete und doppelte Informationen auszusortieren. So weit der einfache Teil. Viel schwieriger: Die Informationen, die nicht relevant f&#252;r die Ziegruppe und nicht von strategischer Bedeutung f&#252;r das Unternehmen sind, m&#252;ssen  in den Papierkorb wandern. Und zwar auch dann, wenn Sie unendlich viel Zeit in die Aufbereitung des Inhalts gesteckt haben.</p>
<p><strong>Anbauen</strong></p>
<p>Sie haben begutachtet, ausgemistet und weggeworfen und sitzen immer noch vor einem riesigen Berg an Informationen? Dann ist vielleicht der Anbau die geeignete L&#246;sung. Schaffen Sie neuen Raum &#8211; etwa mit einer weiteren Domain. Identifizieren Sie klar abgrenzbare Themenkomplexe, zum Beispiel Ihren Presse- oder Produktbereich, und lagern Sie diesen auf eine separate Domain aus (Bsp: www.beispiel-presse.de). Auf dieser neuen Domain bauen Sie die Navigationsstruktur neu auf.</p>
<p>Und nicht vergessen: Die &#8220;Umzugskisten&#8221; mit den Informationen gut beschriften, so dass die Besucher und die Suchmaschinen die Inhalte auch finden!</p>
<p><strong>Informationsarchitekturen im Intranet</strong> sind Thema des kommenden <a href="http://www.aexea.de/Ueber-uns/Aktuelles/Termine/AK-Intranet-Frankfurt-am-Main-a423.html" target="_blank">Arbeitskreises Intranet am 18. April 2012 in Frankfurt/Main</a> &#8211; Anmeldungen sind noch m&#246;glich.</p>
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		<title>Dos and Don&#8217;ts beim Texten f&#252;r das Internet</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/dos-and-donts-texten-fur-das-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[textqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kennen wir sie ja: die Regeln, die beim Texten f&#252;r das Internet gelten. Und doch bleiben sie in der t&#228;glichen Hektik gerne mal auf der Strecke. Deshalb haben wir die 7 wichtigsten Dos and Don&#8217;ts f&#252;r das Webtexten in Form einer Checkliste zusammengestellt. Einfach herunterladen, ausdrucken und die wichtigsten Empfehlungen f&#252;r das Texten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aexea.de/Wissen/Checklisten/Texten-fuer-das-Internet-Dos-and-Donts-a420.html" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-2676" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Texten_fuer_das_Internet_Dos_Donts-1024x592.jpg" alt="" width="491" height="284" /></a></p>
<p>Eigentlich kennen wir sie ja: die Regeln, die beim Texten f&#252;r das Internet gelten. Und doch bleiben sie in der t&#228;glichen Hektik gerne mal auf der Strecke.</p>
<p>Deshalb haben wir die <a href="http://www.aexea.de/Wissen/Checklisten/Texten-fuer-das-Internet-Dos-and-Donts-a420.html" target="_blank">7 wichtigsten Dos and Don&#8217;ts f&#252;r das Webtexten in Form einer Checkliste</a> zusammengestellt. Einfach herunterladen, ausdrucken und die wichtigsten Empfehlungen f&#252;r das Texten im Internet immer im Blick haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bleibt Inhalt der Erfolgsfaktor Nr. 1?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[2006 und 2009 wurde auf contentmanager.de die Frage nach dem wichtigsten Erfolgsfaktor einer Website gestellt. In beiden Umfragen kristallisierte sich der Inhalt mit gro&#223;em Abstand als wichtigstes Erfolgsfaktor heraus, wenn auch bei der letzten Umfrage die Communities zulegten. Um dieses wichtige Thema weiterhin zu verfolgen, greifen wir die Frage nun, drei Jahre nach der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2006 und 2009 wurde auf <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/welcher_faktor_ist_fuer_den_erfolg_einer_website_am_wichtig.html" target="_blank">contentmanager.de</a> die Frage nach dem wichtigsten Erfolgsfaktor einer Website gestellt. In beiden Umfragen kristallisierte sich der <strong>Inhalt</strong> mit gro&#223;em Abstand als wichtigstes Erfolgsfaktor heraus, wenn auch <a href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/erfolgsfaktoren-fuer-websites-inhalt-bleibt-nummer-1-communities-gewinnen/" target="_blank">bei der letzten Umfrage die Communities zulegten</a>.</p>
<p>Um dieses wichtige Thema weiterhin zu verfolgen, greifen wir die Frage nun, drei Jahre nach der letzten Befragung, wieder auf.</p>
<p>Wir sind schon ganz gespannt auf die Ergebnisse dieser <strong>Mini-Umfrage</strong> &#8211; ob sich wohl ein neuer Trend abzeichnen wird? Also, auf geht&#8217;s und <a href="http://www.surveymonkey.com/s/9WC6WPG" target="_blank">abstimmen</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Tweet gen&#252;gt: Content Studie kostenlos downloaden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einen Tweet oder Post auf Facebook bzw. Google+ bieten wir den Studienbericht zur aktuellen Content Studie jetzt kostenlos zum Download an. Einfach auf www.content-studie.de gehen, auf einen der Buttons (Twitter, Facebook oder Google+) klicken und  einen Tweet oder Post zur Content Studie absetzen. Ist das geschehen, erhalten Sie das PDF des Studienberichts zum Download. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen Tweet oder Post auf Facebook bzw. Google+ bieten wir den Studienbericht zur <a href="http://www.text-gold.de/internes/ergebnisse-der-content-studie-2011-liegen-vor/" target="_blank">aktuellen Content Studie</a> jetzt <strong>kostenlos</strong> zum Download an.</p>
<p>Einfach auf <a href="http://www.content-studie.de/" target="_blank">www.content-studie.de</a> gehen, auf einen der Buttons (Twitter, Facebook oder Google+) klicken und  einen <strong>Tweet oder Post zur Content Studie</strong> absetzen. Ist das geschehen, erhalten Sie das PDF des Studienberichts zum Download.</p>
<p>Sparen Sie 39,95 Euro, die der Studienbericht normalerweise kostet, und nutzen Sie die M&#246;glichkeit des &#8220;Pay per Tweet&#8221;. Das Angebot ist begrenzt und gilt f&#252;r die ersten <strong>500 Downloads</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>aexea Open Day 2012: Das Video</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleine Zusammenfassung unseres open day 2012. Vielen Dank an unsere G&#228;ste f&#252;r das Interesse, an unsere Freunde und an das ganze TEAM f&#252;r die tolle Unterst&#252;tzung. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleine Zusammenfassung unseres open day 2012.</p>
<p>Vielen Dank an unsere G&#228;ste f&#252;r das Interesse, an unsere Freunde und an das ganze TEAM f&#252;r die tolle Unterst&#252;tzung.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/zqmGeDe0-sA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Beispieltext (beta) vom text-automat</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 20:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#228;mm!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#228;mm!</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/autotext2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2644" title="autotext beta vom text-automat" src="http://www.text-gold.de/wp-content/autotext2.jpg" alt="" width="430" height="236" /></a></p>
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