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	<title>text-gold.de &#187; Qualität für Online-Texte</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Bilder im Web richtig einsetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer Eye-Tracking Studie belegt, dass Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites sind. Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing. Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer <a href="http://ptgmedia.pearsoncmg.com/images/9780321498366/excerpts/EyetrackWebU_06To226.pdf">Eye-Tracking Studie</a> belegt, dass <strong>Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites</strong> sind.</p>
<blockquote><p>Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing.</p></blockquote>
<p>Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; 42 Prozent &#8211; der Bilder auf den getesteten Websites an. Dabei h&#228;ngt die Beliebtheit eines Bildes der Studie zufolge stark von <strong>Gestaltung, Art und Kontext des Bildes ab.</strong></p>
<h3>Gr&#246;&#223;e und Qualit&#228;t von Bildern</h3>
<p>Pixelig, klein und detailliert &#8211; ein solches Bild schreckt Besucher ab. Denn auch was Bilder betrifft sind User im Web <strong>auf der Suche nach klaren Informationen</strong>. Zu kleinteilige, kontrastlose oder zu kleine Bilder werden schlichtweg ignoriert. Das perfekte Webbild ist:</p>
<ul>
<li>gro&#223; genug</li>
<li>kontrastreich</li>
<li>reduziert, fast icon-haft</li>
</ul>
<p>Leider gehen aus der Studie keine konkreten Ma&#223;angaben hervor. Aber die Devise lautet: Verwenden Sie lieber ein gro&#223;es, aussagekr&#228;ftiges Bild als viele kleine detaillierte Aufnahmen.</p>
<h3>A whiter shade of grey?</h3>
<p>Die Frage, ob es auch ein Schwarz-Wei&#223;-Bild sein darf, beantwortet Jakob Nielsen in seiner Studie mit einem „ja“. Allerdings gilt hier: Verzichten Sie auf Graustufen, entscheiden Sie sich besser f&#252;r ein <strong>Schwarz-Wei&#223;-Bild mit klaren Kontrasten.</strong></p>
<h3>Déjà vu: Das Problem mit Stock-Bildern</h3>
<p>Kennen Sie die l&#228;chelnde Dame mit dem Headset? Oder den Herren mit dem Koffer am Flughafen? Auf Stock-Art Datenbanken finden sich Bilder, die sich vermeintlich auf jeder Website einsetzen lassen. Die Bilder sind allerdings so wenig originell, dass sie in 85 Prozent der F&#228;lle &#252;berhaupt nicht betrachtet wurden. Ein <strong>einpr&#228;gsames, originelles Bild</strong>, das eindeutigen Bezug zum Seitencontent hat, leistet Ihnen weitaus bessere Dienste.</p>
<h3>Das Zusammenspiel von Text und Bild</h3>
<p>Denn der Inhalt Ihrer Seite ist immer ein Gesamtkonzept. Die Nielsen Studie ergab, dass f&#252;r die Betrachtung eines Bildes, wenn es keinen Bezug zum Text hat, nur 14 Prozent der Besuchszeit verwendet wird. Hat das <strong>Bild einen klaren Bezug zum Text,</strong> betrachteten die Probanden die Bilder doppelt so lange: 29 Prozent der Besuchszeit entfallen auf die Betrachtung des Bildes. Ein Bild kann also mehr sagen, als tausend Worte, es muss jedoch richtig eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Mit besseren Shoptexten Retourenquote senken</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Internet wird viel eingekauft, aber auch viel zur&#252;ckgeschickt. Jeder dritte Online-Eink&#228;ufer sendet seine im Netz gekauften Waren zur&#252;ck. Das berichtet internetworld und beruft sich dabei auf eine Studie von novomind. Eine hohe Retourequote ist schlecht f&#252;r die Kundenzufriedenheit und es entstehen hohe Kosten f&#252;r die Shopbetreiber. Aber warum m&#246;chten Online-Shopper ihre gekauften Waren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet wird viel eingekauft, aber auch viel zur&#252;ckgeschickt. Jeder dritte Online-Eink&#228;ufer sendet seine im Netz gekauften Waren zur&#252;ck. Das berichtet <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Fashion-und-Moebel-werden-besonders-haeufig-zur-Retoure-Jeder-zweite-Kaeufer-schickt-Mode-zurueck-61347.html" target="_blank">internetworld</a> und beruft sich dabei auf eine Studie von <a href="http://www.novomind.com/" target="_blank">novomind</a>. Eine hohe Retourequote ist schlecht f&#252;r die Kundenzufriedenheit und es entstehen hohe Kosten f&#252;r die Shopbetreiber. Aber warum m&#246;chten Online-Shopper ihre gekauften Waren nicht behalten? Sicher, in einigen F&#228;llen sind die Produkte nicht einwandfrei. H&#228;ufig entsprechen aber die Beschreibungen nicht der Realit&#228;t, sind zu kurz, schlecht lesbar und vermitteln alles in allem ein unvollst&#228;ndiges oder falsches Bild des Produktes.</p>
<h3>5 Tipps f&#252;r bessere Shoptexte</h3>
<ol>
<li>Schreiben Sie verst&#228;ndlich -  nutzen Sie eine verst&#228;ndliche Sprache, kurze S&#228;tze, einfache W&#246;rter und  Textstrukturen. So wird jeder K&#228;ufer erst verstehen und dann kaufen.</li>
<li>Machen Sie konkrete Aussagen in Produkttexten und formulieren Sie Produkteigenschaften als Kundennutzen, ohne zu &#252;bertreiben.</li>
<li>Legen Sie Wert auf eine zielgruppenorientierte Darstellung und Vermittlung der Inhalte – das &#252;berzeugt und r&#228;umt Zweifel aus.</li>
<li>Versehen Sie Bilder mit einem erg&#228;nzenden Text, um die nicht sichtbaren Inhalte zu erl&#228;utern.</li>
<li>SEO hin und Conversion her – bleiben Sie bei den Tatsachen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Online-Texte: Wie zu einem guten Ende bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 06:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[Textaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Formulierung der &#220;berschrift fiel mir schon schwer, weil es im Deutschen kein gutes Wort f&#252;r das Ende eines Textes gibt. Haben Sie einen Vorschlag f&#252;r das Pendant zum Wort &#8220;Texteinstieg&#8220;? Ich freu mich &#252;ber Ihre Ideen. F&#252;r das Online-Schreiben und vor allem f&#252;r die Darstellungsform der Nachricht gibt es klare Vorstellungen, wie der Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formulierung der <a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" target="_blank">&#220;berschrift</a> fiel mir schon schwer, weil es im Deutschen kein gutes Wort f&#252;r das <strong>Ende eines Textes</strong> gibt. Haben Sie einen Vorschlag f&#252;r das Pendant zum Wort &#8220;<strong>Texteinstieg</strong>&#8220;? Ich freu mich &#252;ber Ihre Ideen.</p>
<p>F&#252;r das Online-Schreiben und vor allem f&#252;r die Darstellungsform der Nachricht gibt es klare Vorstellungen, wie der <a title="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/" target="_blank">Anfang eines Textes aussehen</a> soll: Zuerst kommt ein Lead mit allen wichtigen Informationen, danach kommen die weniger wichtigen Details und zum Schluss die Hintergrundinformationen. Ist das alles? Reicht es wirklich aus, mit einem relativ beil&#228;ufigen Detail einfach zu enden? Oder braucht man am Schluss noch einen Knaller?</p>
<p>Bei <strong>Erz&#228;hlungen </strong>steht das Ende st&#228;rker im Fokus: Der Schluss einer Geschichte ist viel wichtiger, denn nicht selten bringt das Ende die <strong>entscheidende Pointe oder eine Aufl&#246;sung</strong>. Bei nicht-erz&#228;hlenden Darstellungsformen ist das schon schwieriger. Extrem ist das bei Online-Texten, die sehr h&#228;ufig nur &#252;berflogen werden und gar nicht bis zum Ende gelesen werden. Das w&#228;re nat&#252;rlich ein Argument daf&#252;r, dass man sich &#252;ber das Ende eines Online-Textes nicht unbedingt zu viele Gedanken machen muss.</p>
<p>Auf der anderen Seite erscheint mir das als Autor etwas unbefriedigend, einen Text ohne echten Abschluss zu lassen. Deswegen wollte ich an dieser Stelle ein paar <strong>M&#246;glichkeiten sammeln</strong>, wie man das<strong> Ende eines Textes</strong> gestalten kann:</p>
<ul>
<li>eine <strong>Zusammenfassung </strong>der wichtigsten Informationen (etwas weniger faktenorientiert) in einem Satz.</li>
<li><strong>Call-to-Action</strong>: Das soll der Leser als n&#228;chstes tun (allerdings sollte bei einem echten Verkaufstext die Call-to-Action etwas prominenter platziert sein als am Ende des Flie&#223;textes).</li>
<li><strong>R&#252;ckgriff auf den Lead</strong>: Eine Art &#8220;Echo&#8221; des Texteinstiegs (&#8220;Write endings to lock the box&#8221; meint hierzu <a title="http://www.poynter.org/how-tos/newsgathering-storytelling/writing-tools/136724/live-chat-today-how-to-write-an-ending-thats-at-least-as-good-as-your-lead/" href="http://www.poynter.org/how-tos/newsgathering-storytelling/writing-tools/136724/live-chat-today-how-to-write-an-ending-thats-at-least-as-good-as-your-lead/" target="_blank">Roy Peter Clark in seinen Writing Tools</a>). Hier beginnt die hohe Kunst der Textkomposition &#8211; da werde ich mich in n&#228;chster Zeit umschauen, um Beispiele daf&#252;r zu finden.</li>
<li>&#8220;<strong>Ausblick</strong>&#8221; eine der favorisierten Schl&#252;sse bei Er&#246;rterungen oder Schulaufs&#228;tzen. Hier wird die Frage beantwortet: Wie geht&#8217;s weiter? (Wie kann es weitergehen?).</li>
</ul>
<p>Und mein Schluss bei diesem Text? Ich entscheide mich f&#252;r die Call-to-Action an meine Leser: Haben Sie noch Vorschl&#228;ge, wie man einen Online-Text zu einem guten Ende bringen kann? Oder kennen Sie besonders sch&#246;ne Beispiele, daf&#252;r wie man es sehr gut macht bzw. besser nicht machen sollte?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chefredakteure erwarten mehr Online-Kompetenz</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/chefredakteure-erwarten-mehr-online-kompetenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 10:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Online texten]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Berichterstattung gewinnt in den Fachmedien deutlich an Bedeutung. Das zeigt ein Vergleich zweier Chefredakteursumfragen, die die Kommission Redaktion der deutschen Fachpresse in den Jahren 2007 und 2011 durchgef&#252;hrt hat.  Die Chefredakteure wurden darin befragt, welche Aufgaben sie haben. Dabei stieg die &#8220;Berichterstattung f&#252;r das Online-Portal&#8221; von Platz 11 (2007) auf Platz 6. Die wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Online-Berichterstattung gewinnt </strong>in den Fachmedien deutlich <strong>an Bedeutung</strong>. Das zeigt ein Vergleich zweier <a title="http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/allgemein/bilder/branchenwissen/Chefredakteursumfrage_Artikel.pdf" href="http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/allgemein/bilder/branchenwissen/Chefredakteursumfrage_Artikel.pdf" target="_blank">Chefredakteursumfragen</a>, die die Kommission Redaktion der<a title="http://www.deutsche-fachpresse.de/" href="http://www.deutsche-fachpresse.de/" target="_blank"> deutschen Fachpresse </a>in den Jahren 2007 und 2011 durchgef&#252;hrt hat.  Die Chefredakteure wurden darin befragt, welche Aufgaben sie haben. Dabei stieg die &#8220;Berichterstattung f&#252;r das Online-Portal&#8221; von Platz 11 (2007) auf Platz 6.</p>
<p>Die wichtigsten Aufgaben der Chefredakteure bleiben das Redigieren, Akquirieren, Recherchieren und Schreiben von Beitr&#228;gen. Allerdings hat sich das Repr&#228;sentieren auf Messen in diesem Jahr zwischen die <strong>journalistischen Kernkompetenzen</strong> geschoben. Auch <strong>neue Gesch&#228;ftsfelder</strong> werden erschlossen: 63% der befragten Chefredakteure sind davon &#252;berzeugt, dass die Konzeption und die Pr&#228;senz in <strong>sozialen Netzwerken</strong> ihre Arbeit k&#252;nftig st&#228;rker beeinflussen werden.</p>
<p>Die Chefredakteure wurden auch nach den Kompetenzen befragt, die sie von ihren Mitarbeitern erwarten. Im journalistischen Feld hat das <strong>Online-Texten</strong> in den letzten Jahren den gr&#246;&#223;ten Sprung nach vorne gemacht und ist von Platz 10 auf Platz 5 aufgestiegen. Mit steigender Tendenz, davon sind 63% der Befragten &#252;berzeugt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Nachrichtenaufbau und Links das Verst&#228;ndnis beeinflussen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/wie-nachrichtenaufbau-und-links-das-verstaendnis-beeinflussen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[umgekehrte Pyramide]]></category>

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		<description><![CDATA[Links sind ein wichtiger Bestandtteil von Online-Texten, wann sie wie richtig eingesetzt werden, ist nicht immer leicht zu entscheiden und wird nur selten diskutiert. Umso interssanter ist das Ergebnis einer aktuellen Studie: Leser verstehen den Inhalt einer Nachricht weniger, wenn innherhalb einer nach dem Prinzip der umgekehrten Pryramide aufgebauten Nachricht erkl&#228;rende Links eingebunden sind.  Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Links sind ein wichtiger Bestandtteil von Online-Texten, wann sie wie richtig eingesetzt werden, ist nicht immer leicht zu entscheiden und wird nur selten diskutiert. Umso interssanter ist das Ergebnis einer aktuellen Studie: Leser verstehen den Inhalt einer Nachricht weniger, wenn innherhalb einer nach dem Prinzip der <a title="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/">umgekehrten Pryramide</a> aufgebauten Nachricht erkl&#228;rende Links eingebunden sind.  Das erkl&#228;rt der Verantwortliche der Studie Ronald Yaros vom Philip Merrill College of Journalism an der Universit&#228;t of Maryland in einem <a title="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201104/1962/" href="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201104/1962/" target="_blank">Interview </a>mit Online-Journalismus-Experte Robert Miles.</p>
<p><a title="http://explainmynews.org/?p=2316" href="http://explainmynews.org/?p=2316" target="_blank">Zur Studie</a>: Zwei unterschiedlich aufgebaute und unterschiedlich komplexe Nachrichtenartikel aus dem  Technologie- bzw. Gesundheitsbereich wurden Probanden  zum Lesen vorgelegt, die anschlie&#223;end bewerten mussten, ob die Texte interessant und verst&#228;ndlich waren. Die Texte variierten im Aufbau und in der Auswahl der Links:</p>
<ul>
<li>struktureller Aufbau: narrativ oder nach dem Prinzip der umgekehrten Pyramide</li>
<li>Links: allgemeine Links zu anderen  Websites oder Links, die zu spezielle Informationen in einem kleinen Fenster f&#252;hrten.</li>
</ul>
<p>Die Schlussfolgerungen der Wissenschaftler:</p>
<ul>
<li>komplexe Sachverhalten profitieren vom narrativen Stil mit erkl&#228;renden, internen (multimedialen) Links.</li>
<li>klassische Nachrichten (umgekehrte Pyramide) funktionieren aber gut mit weiterf&#252;hrenden Links auf externen Seiten.</li>
</ul>
<p>Genau erkl&#228;ren, woran das liegt kann auch Ronald Yaros nicht:</p>
<blockquote><p>What we don&#8217;t yet know is why. My guess is that when a user encounters a  news story, he or she immediately employs a particular comprehension  strategy because they sense what will be needed to understand it. That&#8217;s  only a guess at this point.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texten f&#252;r das Internet – ein Thema geht um die Welt (3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich sind Online-Texte international. Wie sieht es aber mit den Empfehlungen f&#252;r gute Online-Texte aus, gibt es hier nationale Unterschiede? Heute mal ein Beispiel aus Gro&#223;britannien &#8211; Andrea Gardner von purplefeather verr&#228;t ihre 10 besten Tipps f&#252;r gutes Texten f&#252;r&#8217;s Web: 10) Halten Sie Ihren Content aktuell &#8211; und ver&#246;ffentlichen Sie regelm&#228;&#223;ig neue Artikel. 9) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich sind Online-Texte international. Wie sieht es aber mit den Empfehlungen f&#252;r gute Online-Texte aus, gibt es hier nationale Unterschiede? Heute mal ein Beispiel aus <strong>Gro&#223;britannien</strong> &#8211; <strong>Andrea Gardner</strong> von <a title="http://tickledbyapurplefeather.wordpress.com/" href="http://tickledbyapurplefeather.wordpress.com/" target="_blank">purplefeather</a> verr&#228;t ihre <strong>10 besten Tipps f&#252;r gutes Texten f&#252;r&#8217;s Web</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>10</strong>) Halten Sie Ihren <strong>Content aktuell</strong> &#8211; und ver&#246;ffentlichen Sie regelm&#228;&#223;ig neue Artikel.</li>
<li><strong>9</strong>) Sagen Sie Ihren Lesern was Neues! Hier unterstreicht Andrea Gardner die Bedeutung des <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank"><strong>Unique Selling Points</strong></a>.</li>
<li><strong>8</strong>)  Nat&#252;rlich auch hier: Die <strong><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_blank">&#220;berschriften</a> </strong>sollen unwiderstehlich sein.</li>
<li><strong>7</strong>) Schreiben Sie jede Seite als ob es eine Landing Page sei &#8211; ganz klar der Aufruf zu Sorgfalt und direkter <strong>Zielgruppenansprache<br />
</strong></li>
<li><strong>6</strong>) Gewinnen Sie das Vertrauen des Lesers (verdienen Sie es sich auch) &#8211; hier werden vor allem seri&#246;se Quellen genannt. <strong><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-fuer-glaubwuerdigeit-einer-web-site/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-fuer-glaubwuerdigeit-einer-web-site/" target="_blank">Glaubw&#252;rdigkeit</a> </strong>hat im Netz einen besonderen Stellenwert.</li>
<li><strong>5</strong>) Sprechen Sie sowohl die <strong>Gef&#252;hl</strong>e (Leidenschaft) als auch den <strong>Verstand</strong> an.</li>
<li><strong>4</strong>) Entscheiden Sie, was Sie genau sagen wollen und <strong>lektorieren</strong> Sie Ihren Text sorgf&#228;ltig.</li>
<li><strong>3</strong>) Nehmen Sie die Sichtweise Ihrer <strong>Zielgruppe</strong> ein.</li>
<li><strong>2</strong>) <strong>Strukturieren</strong> Sie Ihre Web-Site &#8211; hier bezieht sie sich auf den richtigen Aufbau und das passende Design.</li>
<li><strong>1</strong>) W&#228;hlen Sie die <strong>Keywords</strong> sorgf&#228;ltig aus! Der gr&#246;&#223;te Unterschied  zwischen Web und Print ist f&#252;r Andrea Gardner die Ausrichtung auf die <strong>Auffindbarkeit </strong>im Netz.</li>
</ul>
<p><a title="http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-1/" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-1/">Texten f&#252;r das Interneht &#8211; ein Thema geht um die Welt (1): Qatar</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-2/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-2/" target="_blank">Texten f&#252;r das Interneht &#8211; ein Thema geht um die Welt (2): Polen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sechs Tipps f&#252;r die Gestaltung einer anwenderfreundlichen Startseite</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Design und Usability im Einklang Ob im Intranet oder Internet, die Startseite hei&#223;t den User willkommen und f&#252;hrt ihn in die Tiefen der Website ein. Umso wichtiger ist es, dass die Startseite anwenderfreundlich und gut strukturiert ist. Entscheidend dabei sind mehrere Faktoren. Design- und Usability-Kriterien bilden die Grundlage, um eine optimale Gestaltung der Website und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Design und Usability im Einklang</strong></p>
<p>Ob im Intranet oder Internet, die <strong>Startseite hei&#223;t den User willkommen</strong> und f&#252;hrt ihn in die Tiefen der Website ein. Umso wichtiger ist es, dass die <a title="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-websiteaufbau-ist-zeitgebunden/" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-websiteaufbau-ist-zeitgebunden/" target="_blank">Startseite </a>anwenderfreundlich und gut strukturiert ist. Entscheidend dabei sind mehrere Faktoren. Design- und Usability-Kriterien bilden die Grundlage, um eine optimale <strong>Gestaltung der Website und Wahrnehmung seitens der User</strong> zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Hier die <strong>sechs entscheidenden Tipps</strong>, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Websites beachten sollten:</p>
<p><strong>1. Nutzen Sie <a title="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-check-fuer-fotos-jakob-nielsen/" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-check-fuer-fotos-jakob-nielsen/" target="_blank">Bilder</a> als Eyecatcher.</strong></p>
<p>&#220;berladen Sie Ihre Website nicht mit Bildern, arbeiten Sie lieber mit einer begrenzten Anzahl an Bildern, daf&#252;r aber mit durchaus gr&#246;&#223;eren, um eine Gewichtung der Inhalte bzw. des Abgebildeten darzulegen.</p>
<p><strong>2. Verdeutlichen Sie Ihre Intention durch gestalterische Mittel.</strong></p>
<ul>
<li>Der Umgang mit Farbe, Helligkeit, Kontrast und Bewegung/Animation sollte auf die <strong>Intention</strong> des Intranets oder Internets <strong>abgestimmt</strong> sein. M&#246;chten Sie Ihre User sachlich informieren, arbeiten Sie mit schlichten Gestaltungsmitteln, die m&#246;glichst wenig vom Inhalt ablenken. M&#246;chten Sie dagegen etwas verkaufen, darf es ruhig etwas mehr sein: Nutzen Sie Animationen, um auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen.</li>
<li>Achten  Sie generell auf aufeinander abgestimmte Farben entsprechend des <strong>Farbkonzepts</strong> Ihres Unternehmens und nutzen Sie weitere gestalterische Mittel zur Hervorhebung relevanter Inhalte oder zur Auflockerung Ihres Online-Auftritts.</li>
</ul>
<p><strong>3. Erleichtern Sie den Einstieg durch eine passende Navigationsstruktur.</strong></p>
<ul>
<li>Die Haupt- und Unternavigation sollten <strong>so nah wie m&#246;glich</strong> beieinander stehen und nicht durch Balken oder Bilder getrennt sein.</li>
<li>Ziehen Sie auch <strong>Drop-Down-Men&#252;s</strong> als platzsparende Navigationsstruktur in Betracht.</li>
<li>F&#252;gen Sie<strong> Navigationspunkte entsprechend gro&#223;</strong> ein und heben Sie die Einstiegsm&#246;glichkeiten f&#252;r den User damit hervor.</li>
</ul>
<p><strong>4. Verorten Sie wichtige Inhalte m&#246;glichst prominent.</strong></p>
<p>Die <strong>Informationsarchitektur </strong>sollte eine schnelle und bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen erm&#246;glichen. Platzieren Sie arbeitsrelevante Inhalte auf der Startseite m&#246;glichst prominent und richten Sie diese an den Anwenderbed&#252;rfnissen aus. Orientieren Sie sich am eigenen Nutzerverhalten:</p>
<ul>
<li>Wo suchen Sie beispielsweise das <strong>Suchfeld</strong>? Wo w&#252;nschen Sie sich den <strong>Login- und Logout-Button?</strong> Wo erwarten Sie Ihren <strong>Benutzernamen</strong>? – Rechts oben, nicht wahr?</li>
<li>Um einen schnellen Zugriff auf solch grundlegende Elemente zu erm&#246;glichen, sollten diese immer <strong>nahe der Prim&#228;rnavigation</strong> zu finden sein – und zwar nicht nur auf der Startseite.</li>
<li>Ordnen Sie Ihre <strong>News-Beitr&#228;ge au&#223;erdem chronologisc</strong>h und gewichten Sie diese durch Hervorhebungen in Farb- oder Gr&#246;&#223;en&#228;nderungen.</li>
<li>Platzieren Sie auch die Funktionsleiste mit den &#252;blichen <strong>Anwenderhandlungen</strong> (Favoriten anlegen, Feedback geben, Drucken, als Mail weiterleiten, bearbeiten etc.) m&#246;glichst prominent.</li>
</ul>
<p><strong>5. Passen Sie Ihre Artikel dem Leseverhalten der User an.</strong></p>
<p>Bedenken Sie das Leseverhalten Ihrer User und steuern Sie es:</p>
<ul>
<li><strong>Fetten </strong>Sie Ihre Headlines und weitere relevante Inhalte. F&#228;rben Sie diese gegebenenfalls ein.</li>
<li>Denken Sie an einen erweiterten <strong>Zeilenabstand </strong>und ein erh&#246;htes Letter-Spacing.</li>
<li>Begrenzen Sie Ihre <strong>Zeilenl&#228;nge </strong>auf 85 bis 95 Zeichen.</li>
<li>Verwenden Sie eine webgerechte Schriftgr&#246;&#223;e von etwa 14-15 Pixel.</li>
</ul>
<p><strong>6. Vergessen Sie nicht, Ihre User zu belohnen!</strong></p>
<p>Visuelle Effekte, beispielsweise Mouse Over-Effekte oder andere Animationen, wirken als <strong>Belohnung f&#252;r die Aktionen</strong> Ihrer User. Ber&#252;cksichtigen Sie diese M&#246;glichkeit, denn dadurch motivieren Sie Ihre User weiterhin!</p>
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		<title>Usability: Websiteaufbau ist zeitgebunden</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-websiteaufbau-ist-zeitgebunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr interssante Materialsammlung haben die Usability-Testing-Experten von e-Result &#252;ber die Jahre zusammengetragen: Sie machen regelm&#228;&#223;ig Screenshots von den Startseiten wichtiger Unternehmen (nach Branchen geordnet). Welche interessanten Aspekte ein L&#228;ngsschnitt aufdecken kann, zeigt der Artikel von Moritz Keck &#252;ber den Designwandel von Websites der Versicherungsbranche. Seine wichtigsten Beobachtungen: Das Suchfeld ist in die rechte obere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interssante Materialsammlung haben die Usability-Testing-Experten von <a title="http://www.eresult.de/" href="http://www.eresult.de/" target="_blank">e-Result</a> &#252;ber die Jahre zusammengetragen: Sie machen regelm&#228;&#223;ig Screenshots von den Startseiten wichtiger Unternehmen (nach Branchen geordnet). Welche interessanten Aspekte ein L&#228;ngsschnitt aufdecken kann, zeigt der Artikel von Moritz Keck &#252;ber den <a title="http://www.usabilityblog.de/2011/02/design-im-wandel-websites-aus-der-versicherungsbranche/" href="http://www.usabilityblog.de/2011/02/design-im-wandel-websites-aus-der-versicherungsbranche/" target="_blank">Designwandel von Websites der Versicherungsbranche</a>.</p>
<p>Seine wichtigsten Beobachtungen:</p>
<ul>
<li>Das <strong>Suchfeld </strong>ist in die rechte obere Ecke gewandert.</li>
<li><strong>Kontaktaufnahmem&#246;glichkeit </strong>ist auf die Startseite gerutscht.</li>
<li>eher farb&#228;rmere <strong>Designs</strong></li>
<li>Bei der <strong>Navigation </strong>werden layerbasierte L&#246;sungen favorisiert.</li>
</ul>
<p>Was mir auf den ersten Blick am Beispiel der beiden dbv-Websites auff&#228;llt: <strong>Text wird auf der Startseite wichtiger</strong>. Aber nicht als langer Flie&#223;text, stattdessen kamen viele kleine Teaserhappen hinzu.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Usability-Check f&#252;r Fotos &#8211; Jakob Nielsen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/usability-check-fuer-fotos-jakob-nielsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Eye-Track-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Nielsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto ist nicht gleich Foto &#8211; das zeigen die Ergebnisse der Eye-Tracking Studien von Jakob Nielsen zum Thema Bilder als Web-Content: Internet-User ignorieren Fotos, die eine Website aufpeppen – schenken aber relevanten themenbezogenen Bildern eine gro&#223;e Aufmerksamkeit. W&#228;hrend &#8220;L&#252;ckenf&#252;ller&#8221; ignoriert werden, sehen die Nutzer Fotos von Produkten und realen Menschen hingegen als wichtig an. Nielsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto ist nicht gleich Foto &#8211; das zeigen die Ergebnisse der <a title="http://www.useit.com/alertbox/photo-content.html" href="http://www.useit.com/alertbox/photo-content.html" target="_blank">Eye-Tracking Studien von Jakob Nielsen</a> zum Thema Bilder als Web-Content: Internet-User ignorieren Fotos, die eine Website aufpeppen – schenken aber <strong>relevanten themenbezogenen Bildern eine gro&#223;e Aufmerksamkeit</strong>. W&#228;hrend &#8220;L&#252;ckenf&#252;ller&#8221; ignoriert werden, sehen die Nutzer Fotos von Produkten und realen Menschen hingegen als wichtig an.</p>
<p>Nielsen bleibt bei seinem grunds&#228;tzlichen Credo, dass User kunstvolles Design zwar sch&#228;tzen, aber im Alltag Websites bevorzugen, die ihnen genau die Informationen liefern, nach denen sie suchen. Die Eye-Tracking Studien zeigen, welchen Bildeinsatz die User bevorzugen:</p>
<p><strong>Fotos von Menschen = Gut (sofern diese real sind)</strong><br />
Lange Zeit war es eine Richtlinie f&#252;r Unternehmen, Portr&#228;tfotos der f&#252;hrenden Mitarbeiter in ihre Homepage zu integrieren, damit die Benutzer dem anonymen Betrieb reale Menschen zuordnen k&#246;nnen.<br />
Der Dienstleistungsanbieter FreshBooks.com geht einen Schritt weiter und ver&#246;ffentlicht bebilderte Kurzbiographien aller Mitarbeiter auf seiner Homepage &#8211; ein Gestaltungskniff oder tats&#228;chlich ein Mehrwert f&#252;r den Nutzer? Das Ergebnis der Eye-Tracking-Analyse dieser Seite:</p>
<ul>
<li>Die Aufmerksamkeit des Betrachters nimmt ab, je weiter er auf der Seite nach unten scrollt.</li>
<li>Der User verbringt mehr Zeit damit, die Fotos zu betrachten, als die dazugeh&#246;rigen Biographien zu lesen, obwohl diese 316% mehr Platz einnehmen.</li>
</ul>
<p>Schlussfolgerung: Diese Fotos sind f&#252;r den Benutzer relevant, weil sie ihm verlangten Informationen liefern.</p>
<p>Im Gegensatz dazu steht eine zweite Eye-Tracking-Analyse der Website der „Yale School of Management“. Hier ist das <strong>Foto </strong>neben dem Text, auf dem einige Studenten zu sehen sind<strong>, nur Platzhalter</strong>. Die User ignorieren solche Deko-Fotos auch tats&#228;chlich. j</p>
<p><strong>Produktdetails = Gut</strong><br />
Eine Eye-Tracking-Studie vergleicht die Homepages der Interneth&#228;ndler Amazon.com und Pottery Barn miteinander. Die Amazon-Seite zeigt eine &#220;bersichtsseite von Flachbildschirmen, die Pottery Barn-Seite Buchcover an.</p>
<ul>
<li> Die User studieren zwar die Thumbnails von Buchcovern gr&#252;ndlich, die der Flachbildschirme ignorieren sie jedoch.</li>
<li>Auf der Amazon-Seite verbringen die Benutzer 82% der Verweildauer damit, den Text zu lesen und nur 18% damit, Bilder anschauen.</li>
</ul>
<p>W&#228;hrend die Buchcover dem User Informationen f&#252;r die Kaufentscheidung zu liefern scheinen, helfen die kleinen &#220;bersichtsgalerien von den Fernseheren nicht dabei, sich zwischen zwei Produkten zu entscheiden.</p>
<p><strong>Gro&#223;e Fotos = Gut (falls verlangt)</strong><br />
Aus den Studien zu Seiten einzelner Produkte ergab sich, dass die Benutzer Produktfotos hohe Aufmerksamkeit zollen. Beliebt sind vor allem alternative und vergr&#246;&#223;erte Ansichten.<br />
Im Jahr 2005 war die Kategorie „Fehler im Webdesign“ in Jakob Nielsons Top Ten „Unangemessene Vergr&#246;&#223;erung von Fotos“ zu finden. „Unangemessen“ bedeutet, dass das Bild bei einem Mausclick nur minimal – etwa um 20% &#8211; vergr&#246;&#223;ert wird. Erstrebenswert ist jedoch mindestens doppelt so gro&#223;. Dieser Fehler ist auch f&#252;nf Jahre, nachdem er auf der Top-Ten-Liste erschien, noch weitverbreitet.<br />
Die User m&#246;gen gro&#223;e Bilder nicht, wenn sie hinderlich sind – aber wenn sie eine Vergr&#246;&#223;erung verlangen, ist das etwas anderes.</p>
<p><strong>Fotos, die Informationen beinhalten = Gut</strong><br />
Alle aufgef&#252;hrten Beispiele zeigen, dass die User alle Bilder beachten, die f&#252;r sie relevante Informationen vermitteln.  Bilder, die zur Dekoration dienen und der Seite aus informativer Hinsicht keinen Mehrwert bringen, ignorieren sie hingegen.<br />
Es lohnt sich also, das Augenmerk auf die Informationsdichte und Aussagekraft der Fotos zu legen, das steigert den Mehrwert der Website erheblich.</p>
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		<item>
		<title>Social Media &#8211; Neue Chancen f&#252;r den Kundenservice</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/social-media-neue-chancen-fuer-den-kundenservice/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachricht, dass Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische Support der Xbox 360 nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine Kunden rundum zufrieden zustellen &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht, dass <strong>Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal</strong> sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische <a title="Xboxsupport" href="http://twitter.com/xboxsupport" target="_blank">Support der Xbox 360 </a>nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine <strong>Kunden rundum zufrieden</strong> zustellen &#8211; und zwar richtig fix. Wie sie dabei auch Kosten spart, erkl&#228;rt Eakin McKenzie, Leiterin der Xbox LIFE Service Delivery gegen&#252;ber dem <a title="SocialMediaExaminer" href="http://www.socialmediaexaminer.com/how-microsoft-xbox-uses-twitter-to-reduce-support-costs/" target="_blank">Social Media Examiner</a>.</p>
<p>Mit mehr als 35.000 Follower genie&#223;t der Support die h&#246;chste Kundenzufriedenheit. Und, als ob das nicht genug sei, wurde er jetzt mit einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde als &#8221;schnellste antwortende Marke auf Twitter&#8221; belohnt. Und was sagt uns das? &#8211; Hier steckt eine ganze Menge <strong>Potenzial f&#252;r Kundendienste</strong> drin. Das Problem sei jedoch, dass es an hochqualifizierten Beratern und klar konzipierten Social Media Strategien fehle, so <a title="Umfrage unter CallCentern" href="http://www.pressetext.de/news/100811003/microsoft-twitter-revolutioniert-den-support/" target="_blank">Heike Simmet</a>, Leiterin der  &#8220;<a title="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" href="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" target="_blank">Social Media Monitoring Studie 2010</a>&#8220;.</p>
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