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	<title>text-gold.de &#187; Prozesse in Online-Redaktionen</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>Redigieren &#8211; aber richtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Publish first, edit later“ – dieses Prinzip gilt in vielen Online-Redaktionen. Die Zeit ist oft knapp und Redigieren gilt ohnehin oft als undankbare Aufgabe. Dabei ist sie eine der wichtigsten im gesamten Redaktionsprozess. Denn wer redigiert, muss nicht nur fit in Rechtschreibung und Kommasetzung sein. Er braucht eine ganze Reihe an F&#228;higkeiten, um aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Publish first, edit later“ – dieses Prinzip gilt in vielen Online-Redaktionen. Die Zeit ist oft knapp und Redigieren gilt ohnehin oft als undankbare Aufgabe. Dabei ist sie <strong>eine der wichtigsten im gesamten Redaktionsprozess</strong>. Denn wer redigiert, muss nicht nur fit in Rechtschreibung und Kommasetzung sein. Er braucht eine ganze Reihe an F&#228;higkeiten, um aus einem unklar aufgebauten und holprig formulierten Manuskript einen lesenswerten Artikel zu machen. Diese <strong>9 Tipps</strong> helfen beim <strong>richtigen Redigieren</strong>.</p>
<p>1. Problem <strong>Medium</strong>.</p>
<p>Als Redakteur sollten Sie immer im Hinblick auf die <strong>Zielgruppe des jeweiligen Mediums</strong> redigieren. Ein Thema muss unterschiedlich aufbereitet werden, je nachdem ob es in einem Mitarbeiterportal, dem Online-Auftritt einer Lokalzeitung oder eines Fachmagazins erscheint.</p>
<p>2. Problem <strong>Thema</strong>.</p>
<p>Autoren neigen dazu, die Wertigkeit eines Themas zu &#252;bersch&#228;tzen. Deshalb sollten Sie als Redakteur dem Autor bei der <strong>Einsch&#228;tzung des Themas</strong> helfen. Welche Relevanz hat das Thema? Welches ist das geeignete Ressort? Welchen Umfang nimmt er ein? <span id="more-1607"></span></p>
<p>3. Problem <strong>Darstellungsform</strong>.</p>
<p>Als Redakteur sollten Sie nicht nur Rechtschreibfehler, Kommafehler und grobe stilistische M&#228;ngel beseitigen, sondern auch auf die <strong>passende Darstellungsform</strong> achten. In Abh&#228;ngigkeit vom Thema muss eine Darstellungsform festgelegt werden. Als Redakteur m&#252;ssen Sie das Geschriebene jedes Mal an der Vorgabe messen und sollten die Ma&#223;st&#228;be kennen, nach denen ein Feature oder ein News-Beitrag zu redigieren sind.</p>
<p>4. Problem <strong>Autor</strong>.</p>
<p>Nicht jeder Autor ist f&#252;r jedes Medium, f&#252;r jedes Thema oder jede Darstellungsform geeignet. Als professioneller Redakteur sollten Sie wissen,<strong> welchen Autor</strong> Sie mit welchen Aufgaben betrauen k&#246;nnen.</p>
<p>5. Problem <strong>Kritik</strong>.</p>
<p>Professionell zu redigieren bedeutet, sich in den Dienst eines anderen zu stellen und dessen Arbeit in dessen Sinne und im Sinne des Mediums zu verbessern. Dabei gilt es, <strong>das rechte Ma&#223;</strong> zu finden zwischen schonungsloser Offenheit bei der Textkritik und hasenf&#252;&#223;iger Lobhudelei. Formulieren Sie ihre Kritik stets so, dass Ihr Gegen&#252;ber mit der Kritik umgehen kann.</p>
<p>6. Problem <strong>Inhalt</strong>.</p>
<p>Wenn Sie nicht wissen, wor&#252;ber der Autor schreibt, k&#246;nnen Sie nur schlecht redigieren. Bevor Sie an Struktur und Sprache arbeiten, m&#252;ssen Sie pr&#252;fen, ob stimmt, was im Text steht. Das geh&#246;rt zu Ihrer <strong>Sorgfaltspflicht als Redakteur</strong>. Gerade im Online-Bereich reagieren die User empfindlich auf Fehler. Achten Sie deshalb beim Redigieren auf logische Fehler und mangelnde Plausibilit&#228;t. &#220;berpr&#252;fen Sie, ob Personen- und Firmennamen richtig geschrieben sind und ob Datumsangaben stimmen. Sichern Sie sich bei Zitaten gegen&#252;ber dem Autor ab.</p>
<p>7. Problem <strong>Briefing</strong>.</p>
<p>Mit einem guten <strong>Autoren-Briefing im Vorfeld</strong> verringern Sie den Aufwand beim Redigieren. Kl&#228;ren Sie mit dem Autor vorab Anlass, Relevanz und These des Textes ab. Einigen Sie sich auf eine Darstellungsform und bieten Sie Planungs- wie auch Recherchehilfe. Auch Formalia wie Umfang und Illustrationen, Abgabetermin und Honorar sollten Sie im Voraus kl&#228;ren.</p>
<p>8. Problem <strong>Zeit</strong>.</p>
<p>Gerade in Online-Redaktionen herrscht chronischer Zeitmangel. Die Folge: Texte werden wenn &#252;berhaupt oft nur noch linear redigiert, Zeile f&#252;r Zeile und bereits beim ersten Durchlesen. So entgehen Ihnen m&#246;glicherweise aber strukturelle M&#228;ngel. Trotz aller Hektik sollten Sie stets darauf achten, einen <strong>Text mindestens einmal komplett </strong>zu<strong> lesen</strong>, ehe Sie ihn redigieren. L&#228;ngere Texte sollten Sie ausdrucken, wenn der Bildschirm keinen &#220;berblick &#252;ber die volle Textl&#228;nge erlaubt.</p>
<p>9. Problem <strong>Stil und Sprache</strong>.</p>
<p>Als Redakteur m&#252;ssen Sie <strong>Sprache und Stil dem Thema und den Lesern anpassen</strong> – nicht ihren Vorlieben oder denen des Autors. Konzentrieren Sie jegliche Sprachkritik allein auf das Thema und die Sache, allein auf die Frage, was ein Leser mit dieser oder jener Formulierung assoziativ anfangen kann.</p>
<address>Quelle: Journalisten-Werkstatt &#8220;Richtig redigieren&#8221;<br />
</address>
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		<title>Social Media ROI</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Messgrößen]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob sich ein Engagement eines Unternehmens in den Social Media lohnt? Das kann man messen, wie Don Bartholomew in zwei Beitr&#228;gen zeigt (&#8220;Social Media ROI Part 1: Framework&#8221; und &#8220;Social Media ROI Part 2: Research Approaches&#8220;). Hier ein paar von ihm vorgeschlagene Messgr&#246;&#223;en, die sich mit bestimmten Social-Media-Ma&#223;nahmen beinflussen lassen: Kundenbetreung: Reaktionszeit, Anteil der gel&#246;sten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob sich ein Engagement eines Unternehmens in den Social Media lohnt? Das kann man messen, wie Don Bartholomew in zwei Beitr&#228;gen zeigt (&#8220;<a title="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/06/social-media-roi-part-1-framework/" href="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/06/social-media-roi-part-1-framework/" target="_blank">Social Media ROI Part 1: Framework</a>&#8221; und &#8220;<a title="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/08/social-media-roi-part-2-research-approaches/" href="http://metricsman.wordpress.com/2009/10/08/social-media-roi-part-2-research-approaches/" target="_blank">Social Media ROI Part 2: Research Approaches</a>&#8220;).</p>
<p>Hier ein paar von ihm vorgeschlagene Messgr&#246;&#223;en, die sich mit bestimmten Social-Media-Ma&#223;nahmen beinflussen lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Kundenbetreung</strong>: Reaktionszeit, Anteil der gel&#246;sten Anfragen, Loyalit&#228;t.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Marketing</strong>: Bekanntheit, Kaufabsicht, Markenbewusstsein, Zahl der Leads, Markenverbundenheit.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kommunikation/PR</strong>:  Reichweite, Wahrnehmung, <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Net_Promoter_Score" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Net_Promoter_Score" target="_blank">Net Promoter</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Produktentwicklung</strong>: umsetzbare Ideen, Produkteinf&#252;hrungszeit.</li>
</ul>
<p>Wer sich in das komplexe Thema tiefer hineinarbeiten will, der kann von dem &#220;berblick &#8220;<a title="http://www.communicationcontrolling.de/nc/aktuelles/meldungen/singleview/datum/2010/01/21/aktuelle-beitraege-zu-social-media-roi.html" href="http://www.communicationcontrolling.de/nc/aktuelles/meldungen/singleview/datum/2010/01/21/aktuelle-beitraege-zu-social-media-roi.html" target="_blank">Aktuelle Beitr&#228;ge zu Social Media ROI</a>&#8221; bei communicationscontrolling.de starten (&#252;ber diese Website bin ich auch auf Don Bartholomews Betr&#228;ge gekommen).</p>
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		<item>
		<title>Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS w&#252;nschen</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/was-sich-online-redakteure-von-ihrem-cms-wuenschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Online-Redakteure sind Content-Management-Systeme der wichtigsten Teil der Arbeitsumgebung. Und es gibt superschicke CMS auf dem Markt &#8211; die k&#246;nnen alles au&#223;er Kaffeekochen. Doch in der Praxis zeigt sich, dass manche Features gar nicht gebraucht werden, sondern die Arbeit eher behindern. Was brauchen die Online-Redakteure wirklich? Hier eine Wunschliste (im Berateralltag mitgeschrieben) Die Software soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Online-Redakteure sind Content-Management-Systeme der wichtigsten Teil der <strong>Arbeitsumgebung</strong>. Und es gibt superschicke CMS auf dem Markt &#8211; die k&#246;nnen alles au&#223;er Kaffeekochen. Doch in der Praxis zeigt sich, dass manche Features gar nicht gebraucht werden, sondern die Arbeit eher behindern.</p>
<p><strong>Was brauchen die Online-Redakteure wirklich?</strong></p>
<p><strong>Hier eine Wunschliste</strong> (im Berateralltag mitgeschrieben)</p>
<ul>
<li>Die Software soll die wichtigsten <strong>Usability-Grunds&#228;tze</strong> befolgen. Der Speichern-Button etwa sollte gut sichtbar sein, die Lesebreite im Editor sollte auch stimmen.</li>
<li>Ein CMS, das ein wenig mitdenkt, w&#228;re toll. Viele Mitarbeiter sind nur in Nebenfunktion Online-Redakteure, h&#228;ufig beschr&#228;nkt sich ihre T&#228;tigkeit auf einen bestimmten Bereich oder einen bestimmten Vorgang. Dann auch nur die am <strong>h&#228;ufigsten genutzten Features angezeigt</strong> zu bekommen &#8211; das ist eine echte Arbeitserleicherung und verhindert Fehler.</li>
<li>Ein CMS sollte einige <strong>Funktionen </strong>selbst &#252;bernehmen oder <strong>vereinfachen</strong>. Gut ist es, wenn sich zum Beispiel Artikel in andere Verzeichnisse kopieren und verlinken lassen oder wenn automatische Anleser erstellt werden.</li>
<li>Manchmal ist weniger mehr. <strong>Komplizierte Workflow</strong>s verwendendie meisten Online-Redaktionen <strong>nicht </strong>- weil sie nur schwer auf die gelebten Prozesse abzustimmen sind.</li>
<li>Unterst&#252;tzung bei den wichtigsten <strong>SEO-Ma&#223;nahmen</strong> w&#252;nschen sich viele Online-Redakteure. Ein CMS, das Verlinkungsvorschl&#228;ge macht und vielleicht gleich die Keyword-Dichte anzeigt, beschleunigt die Redaktionsarbeit deutlich.</li>
<li>Wenn auch externe Programme &#252;ber das CMS zu erreichen sind, w&#252;rden die Online-Redakteure viel Zeit sparen. Und ein Beitrag zur Qualit&#228;tssicherung ist eine <strong>Schnittstelle</strong> f&#252;r z.B. ein Korrektur-Programm nat&#252;rlich auch.</li>
</ul>
<p>Und das wichtigste:  <strong>Sie wollen gefragt werden</strong>, wenn die Entscheidung f&#252;r ein (neues) CMS ansteht. Sie sind ja auch die Experten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Redakteur – ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online-Redakteure (3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-3/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Editor]]></category>
		<category><![CDATA[User generated Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Twitter-Korrespondent.  F&#252;r Alex Gubbay, der im Januar seine neue Stelle als Social Media Editor bei der BBC antritt, ist Microbloggin nur ein Social Media Dienst unter vielen. Das hat er in einem Interview mit dem Guardian unterstrichen. Social Media sieht er sowohl als Recherche- als auch als Distributionskanal und leitet aus diesen beiden Funktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Twitter-Korrespondent.  F&#252;r <strong>Alex Gubbay</strong>, der im Januar seine neue Stelle als Social Media Editor bei der <strong>BBC</strong> antritt, ist Microbloggin nur ein Social Media Dienst unter vielen. Das hat er in einem <a title="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/nov/19/bbc-social-media-editor-alex-gubbay" href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/nov/19/bbc-social-media-editor-alex-gubbay" target="_blank">Interview mit dem Guardian</a> unterstrichen.</p>
<p>Social Media sieht er sowohl als <strong>Recherche- als auch als Distributionskanal</strong> und leitet aus diesen beiden Funktionen seine Rolle als Social Media Editor ab. Journalisten sollten die Inhalte der Social Media im Auge behalten, weil viele Geschichten heute dort als erstes zu fassen seien.  Das Team von Redakteuren dabei zu <strong>unterst&#252;tzen</strong>, sei seine Aufgabe.</p>
<p>Unmittelbar wird Alex Gubbay bei der<strong> Verbreitung</strong> der BBC-News und Artikel in den <strong>Social Media</strong> beteiligt sein. Er werde dort Themen platzieren, damit sie von den Lesern diskutiert werden.</p>
<p>In der <a title="http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2009/11_november/16/gubbay.shtml" href="http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2009/11_november/16/gubbay.shtml" target="_blank">Presseerkl&#228;rung zu ihrem neuen Social Media Editor</a> unterstreicht die BBC die Bedeutung der <strong>Zusammenarbeit mit der Leserschaft </strong>und weist Gubbay die Aufgabe zu, diese Verbindung zu st&#228;rken. Konkret hei&#223;t das, die Zugangswege auch technisch zu erleichtern, so dass die BBC Leser ihre Bilder, Kommentare, Texte und Videos m&#246;glichst einfach auf der Website ver&#246;ffentlichen k&#246;nnen.</p>
<p>W&#228;hrend bei der New York Times der Eindruck entsteht, Jennfier Prestons Aufgabe l&#228;ge darin, die Aktivit&#228;ten ihrer Kollegen auf den Social Media ein wenig zu kontrollieren, verfolgt die BBC eine andere Strategie: Sie m&#246;chte Ihre Themen in den Social Media platzieren.</p>
<p>Zwei unterschiedliche Ans&#228;tze mit zwei unterschiedlichen Menschen &#8211; die Rolle des Social Media Redakteurs ist (noch) nicht definiert.</p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-1/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-1/">Teil 1 von Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online-Redakteure</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/">Teil 2 von Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online-Redakteure</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/">Teil 2 von Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online-Redakteure</a></p>
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		</item>
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		<title>Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online-Redakteure (1)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Editor]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein wichtiges Thema der Er&#246;ffnungstages des World Newspaper Congress, der vor einigen Tagen in Hyderabad stattfand: Welchen Einfluss haben Social Media auf die journalistische Arbeit und wie beziehen die Journalisten sie in ihre Arbeit mit ein? Gibt es in den Redakteuren schon Spezialisten mit dem besonderen Arbeitsauftrag &#8220;Social Media?&#8221; Es gab einige eifrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein <a title="http://www.journalism.co.uk/5/articles/536739.php" href="http://www.journalism.co.uk/5/articles/536739.php" target="_blank">wichtiges Thema</a> der Er&#246;ffnungstages des <a title="http://www.wanindia2009.com/homev2.asp" href="http://www.wanindia2009.com/homev2.asp" target="_blank">World Newspaper Congress</a>, der vor einigen Tagen in Hyderabad stattfand:</p>
<p>Welchen Einfluss haben <strong>Social Media </strong>auf die <strong>journalistische Arbeit</strong> und wie beziehen die Journalisten sie in ihre Arbeit mit ein? Gibt es in den Redakteuren schon <strong>Spezialisten </strong>mit dem besonderen Arbeitsauftrag &#8220;Social Media?&#8221;</p>
<p>Es gab einige eifrige Bef&#252;rworter f&#252;r die Einbeziehung von Social Media in die Redaktionsarbeit. Die Stichprobe unter den anwesenden Redakteuren zeigte allerdings, dass in den wenigsten Redaktionen spezielle Social-Media-Redakteure sitzen.</p>
<p>Doch <strong>einige gro&#223;e Medienh&#228;user</strong> aus dem englischsprachigen Raum haben ihren &#8220;Social Media Editor&#8221; mit einiger Medienaufmersamkeit eingestellt.</p>
<p>F&#252;r die <a title="http://www.nytimes.com/" href="http://www.nytimes.com/" target="_blank"><strong>New York Times</strong></a> besetzt Jennifer Preston seit Juni 2009 diese Stelle.  Bei ihrem Eintritt gab es vor allem Diskussionen dar&#252;ber, ob ein Social Media Redakteur einen Twitter-Account haben sollte. Preston hatte zu diesem Zeitpunkt keinen und ihr <a title="http://mashable.com/2009/07/09/social-media-editor/" href="http://mashable.com/2009/07/09/social-media-editor/" target="_blank">wurde vorgeworfen</a>, sie k&#246;nne keine Social Media Redakteurin sein, wenn sie <strong>keine Affinit&#228;t</strong> zu <strong>Facebook, Twitter &amp; Co</strong> habe.  Inzwischen hat <a title="http://twitter.com/NYT_JenPreston" href="http://twitter.com/NYT_JenPreston" target="_blank"> Preston</a> &#252;ber 1000 Tweets und 17 000 Follower &#8211; sie hat also aufgeholt.</p>
<p>Im Herbst hat auch die <a title="http://www.bbc.co.uk/" href="http://www.bbc.co.uk/" target="_blank"><strong>BBC</strong></a> eine Stelle f&#252;r einen Social Media Redakteur geschaffen, seit Ende November ist <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/theeditors/2009/11/social_media_focus.html" target="_blank">Alex Gubbay</a> der erste Spezialist bei der BBC &#8211; tritt seine Stelle aber erst im Januar 2010 an. Anders als bei seiner Kollegin, deren Qualifikation f&#252;r diesen Job darin bestand, eine gute journalistische Ausbildung zu haben, hat Alex Gubbay das <strong>Sportblog</strong> der BBC betreut. Kein Neuling in Social Media also.</p>
<p>Doch wozu brauchen diese Medien einen Social Media Editor? Mary Hockaday, Chefin des BBC-Newsroom, sieht in erster Linie die <strong>Beziehung zu den Lesern</strong> als Kerngesch&#228;ft:</p>
<blockquote><p>The way audiences consume and interact with news is changing. New social media platforms allow audiences to get, share and comment on the news, and are becoming distribution channels in their own right.  Alex will lead our work in this area to <strong>build an open relationship</strong> with our audience, and make sure our distinctive journalism reaches as many people as possible.</p></blockquote>
<p>H&#246;rt sich gut an &#8211; doch was hei&#223;t das im Arbeitsalltag? Wie sch&#228;tzen die beiden neugebackenen Social Media Redakteure ihre Rolle und ihre Aufgaben ein?</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Oliver Gassner</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/interview-mit-oliver-gassner/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mittwochs gibt es den Blog Check.  Da nimmt Oliver Gassner ein Weblog genau unter Lupe. Er selbst bloggt schon seit 2000 &#8211; sonst konzipiert, ber&#228;t und schult er in den Bereichen Social Management und Selbstmanagement. In diesem Interview verr&#228;t er uns seine 5 Top-Tipps f&#252;r gute Unternehmensblogs! text-gold: Sie bieten auf Ihrem Blog einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mittwochs gibt es den <a title="http://blog.oliver-gassner.de/" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/3762-Gratis-Blogcheck-7-So-isses!.html#c12330">Blog Check</a>.  Da nimmt <a title="xing.com" href="http://www.xing.com/profile/Oliver_Gassner">Oliver Gassner</a> ein Weblog genau unter Lupe. Er selbst bloggt schon seit 2000 &#8211; sonst konzipiert, ber&#228;t und schult er in den Bereichen Social Management und Selbstmanagement. In diesem Interview verr&#228;t er uns seine <strong>5 Top-Tipps</strong> f&#252;r gute Unternehmensblogs!</p>
<p><em>text-gold: </em><strong>Sie bieten auf Ihrem Blog einen Gratis Blog Check an und haben sich so einige Blogs genauer angesehen. Wie ist Ihr Gesamteindruck? Wo liegen die gr&#246;&#223;ten Schw&#228;chen?</strong></p>
<p><em>Oliver Gassner:</em> Ich glaube, dass die meisten Blogger sich nicht im Klaren sind, was f&#252;r ein weitreichendes Tool sie da in der Hand haben. Ein Weblog ist wie ein ganzer Werkzeugkasten, mit dem man die verschiedensten Dinge anfangen kann, wenn alle Werkzeuge in Ordnung sind und wenn sie auch effizient eingesetzt werden. Ein Beispiel: Dass eine Webseite ein Blog ist merkt man oft erst daran, dass Einzelbeitr&#228;ge kommentierbar sind. <span id="more-578"></span></p>
<p>Die meisten Blogger aber featuren ihre Kommentare nicht prominent auf der Startseite und geraten so gar nicht ins Gespr&#228;ch mit den &#8216;zuf&#228;lligen Besuchern&#8217;. Chance verpasst.</p>
<p>Der Archiv- und Kategorielink: Jeder sagt &#8216;Die klicke ich bei anderen Blogs nie an&#8217;&#8230; baut sie aber im eigenen Blog ganz oben hin. Warum? Sowas steht nur im Weg rum.</p>
<p><em>text-gold: </em><strong>K&#246;nnten Sie uns die Blogs nennen, die Sie am liebsten lesen? Und was gef&#228;llt Ihnen daran am besten?</strong></p>
<p><em>Oliver Gassner:</em> Nun ja, meine Blogroll ist &#246;ffentlich. Ich lese einen Mix aus Blogs von Leuten, die ich pers&#246;nlich kenne (damit man auch was zu reden hat au&#223;er dem Wetter, wenn man sich trifft) und Leute, von deren Einsichten ich lerne. Zum Beispiel <a title="Seth's Blog" href="http://sethgodin.typepad.com/">Seth Godin</a>, der auf nahezu alles im Netz eine ganz eigene Perspektive hat (wie auch <a title="Ton's Interdependendt Thoughts" href="http://www.zylstra.org/blog/">Ton Zijlstra</a>,<br />
Robert Basic und andere Leute, deren Blog ich lese).</p>
<p><em>text-gold: </em><strong>Es gibt einige Experten, die Unternehmensblogs f&#252;r nicht sonderlich erfolgreich halten. Teilen Sie diese Meinung? Unter welchen Umst&#228;nden w&#252;rden Sie einem Unternehmen zu einem Weblog raten? Oder sollen lieber alle twittern?</strong></p>
<p><em>Oliver Gassner:</em> W&#252;rden Sie Unternehmensfaxe oder Unternehmenstelefone f&#252;r wichtig halten? Das sind Werkzeuge um mit Kunden, Partnern und Lieferanten zu reden. Ein Blog kann, wenn man es richtig verwendet, diese Rolle auch einnehmen.</p>
<p>Dazu sind allerdings einige Dinge n&#246;tig: Man darf Blogger nicht als Anh&#228;ufung pyjamatragender, unrasierter Arbeitslose auffassen. Man sollte wissen, wozu man Blogs einsetzen kann (und wozu Twitter, Instant Messaging oder RSS) und die Unternehmenskultur sollte zu der neuen Peer-to-Peer-Kommunikation auch passen.</p>
<p>Wenn Unternehmen bereit sind, nicht nur PR-Sprech abzusondern und mit ihren Kunden und Partnern auf Augenh&#246;he kommunizieren wollen und k&#246;nnen, dann ist ein Blog sicher eine gute Ausgangsbasis.</p>
<p>Zu Twitter sage ich immer: twittern ist prima, wenn man dann auch eine Webseite hat, auf der man mit den Leuten weiterreden kann. Mit nur einem Rad f&#228;hrt halt kein Auto. Wer Twitter als Marketinginstrument einsetzen will, der sollte sich ziemlich genau ansehen, was Zappos, Dell, SkyBlue und andere dort tun. Das ist auch nicht unaufw&#228;ndiger als ein Corporate Blog (eher noch aufw&#228;ndiger, weil TwitterAPIs sich st&#228;ndig &#228;ndern und die Dienste permanent technisch angepasst werden m&#252;ssen. Und wer Blogs nicht verstanden hat, der wird sich mit Twitter schwer tun. Beispiel: irritierend finde ich Leute, die in der dritten Person twittern und sich nicht mal &#8216;ich&#8217; zu sagen trauen.</p>
<p>Abschlie&#223;end zum Erfolg von Unternehmensblogs: Fragen Sie mal die Betreiber des Saftblog.de und die von FROSTA welchen Nutzen sie aus ihrem Blog ziehen und ob sie es morgen abschalten wollten. Was ein Kommunikationswerkzeug taugt, h&#228;ngt wie gesagt, von dessen korrektem Einsatz ab.</p>
<p><em>text-gold: </em><strong>Es sind gerade sehr modern die 7 Goldenen Regeln und die &#8220;22 besten Kniffe f&#252;r&#8230;&#8221; zu nennen. Verraten Sie uns Ihre &#8220;5 Top Tipps&#8221; f&#252;r ein gutes Unternehmensblog?</strong></p>
<p><em>Oliver Gassner:</em></p>
<ul>
<li>Tipp 1: Augenh&#246;he einhalten</li>
<li>Tipp 2: keine Pressemitteilungen</li>
<li>Tipp 3: Abmahn-Anw&#228;lte wegsperren</li>
<li>Tipp 4:  auch auf  (Social Web) Events auftauchen und &#8220;hallo&#8221; sagen</li>
<li>Tipp 5: automatisiertes Monitoring on- und off-site f&#252;r Dialog und Recherche</li>
</ul>
<p><em>text-gold: </em><strong>Vielen Dank f&#252;r Ihre Antworten, Herr Gassner!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media &#8211; eine chancenreiche Invasion!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/social-media-eine-chancenreiche-invasion/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/internes/social-media-eine-chancenreiche-invasion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 07:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich frage mich, wen interessiert das denn?&#8221; und: &#8220;Ich habe dazu einfach keine Zeit!&#8221;  Damit zitiere ich sehr viele Menschen aus meinem Umfeld und auch mich - bevor ich mich infiziert habe &#8211; denen ich begeistert von Twitter und allen &#8221;Wasserstands-Meldungstools&#8221; berichte. Heute nutzen doppelt so viele Social Media Plattformen als in 2006 Genauso wie bei jeder erfolgreichen Produkteinf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich frage mich, wen interessiert das denn?&#8221; und: &#8220;Ich habe dazu einfach keine Zeit!&#8221;  Damit zitiere ich sehr viele Menschen aus meinem Umfeld und auch mich - bevor ich mich infiziert habe &#8211; denen ich begeistert von <a href="http://www.twitter.com/heksch" target="_blank">Twitter </a>und allen &#8221;Wasserstands-Meldungstools&#8221; berichte.</p>
<p><strong>Heute nutzen doppelt so viele Social Media Plattformen als in 2006<br />
</strong>Genauso wie bei jeder erfolgreichen Produkteinf&#252;hrung sind es erst die <strong>Fr&#252;hadopter</strong>, die sich infizieren und irgendwann die <strong>sp&#228;te Mehrheit</strong>. Und wie war das noch gleich? Sind die Fr&#252;hadopter nicht auch Meinungsbilder? Die Plattformen haben also nicht nur gro&#223;en Einfluss, Social Media ist regelrecht eine schnell ausbreitende Invasion: laut einer <a href="http://www.universalmccann.com/Assets/2413%20-%20Wave%203%20complete%20document%20AW%203_20080418124523.pdf" target="_blank">McCann Studie, wave.3</a>, waren es weltweit 2006 27,3 %, die sich ein Profil auf einer Plattform angelegt haben, 2009 sind es mehr als doppelt so viele: 57,6 %.<span id="more-374"></span></p>
<p>Interessenten gibt es also genug. Die Frage ist also nicht: &#8220;Wen interessiert das?&#8221;, sondern: &#8220;Was biete ich dem, den&#8217;s interessiert?&#8221;.</p>
<p><strong>36 % denken positiver &#252;ber Unternehmen</strong>, <strong>wenn sie einen Blog betreiben</strong>.<br />
Die Befragung zeigt ebenso: 36 % denken positiver &#252;ber Unternehmen, wenn sie einen Blog betreiben. Und was kostet es schon? &#8211; Zeit nat&#252;rlich! Aber nach diesen Zahlen, kann man schon mal anfangen Priorit&#228;ten zu setzen.</p>
<p>Man w&#228;re also dumm, wenn man den <strong>Einfluss</strong>, die <strong>Geschwindigkeit</strong> und den <strong>geringen Kostenfaktor</strong> nicht f&#252;r seine Vorteile nutzen w&#252;rde. Ein kleines &#8221;Vorsicht&#8221; gebe ich dennoch mit auf dem Weg: In der falschen Anwendung, kann der Schuss auch nach hinten los gehen!</p>
<p>Das  zeigt der Artikel &#8220;<a title="faz.net: Die Angst der Unternehmer vor Twitter" href="Die Angst der Unternehmen vor Twitter?phpMyAdmin=bsbRWkUc8q-qniVfZa3xhc5Eja8" target="_blank">Die Angst der Unternehmen vor Twitter</a>&#8221; im faz.net &#8211; nicht immer gelingt die Balance zwischen den Polen privat &#8211; gesch&#228;ftlich, trocken-werblich.</p>
<p>Weil die Diskussion beim <a title="text-gold: Ein Konzept: FAQ f&#252;r Twitter in Unternehmen" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/ein-konzept-faq-fuer-twitter-in-unternehmen/">letzten Twitter-Post</a> so interessant war &#8211; noch eine Frage an Sie: Wie privat darf ein Unternehmensblog sein? Wo ist die Grenze? Ich freue mich auf Ihre Antworten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 im Intranet &#8211; wie sieht der Web-2.0-Mitarbeiter aus?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/web-20-im-intranet-wie-sieht-der-web-20-mitarbeiter-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind fehlende Unterst&#252;tzung vom Management und zu wenig Beteiligung der Mitarbeiter. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen. Nicht immer klappt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht die ungewohnte Technik ist das Problem bei der Einf&#252;hrung von Web-2.0-Tools in Unternehmen. Die gr&#246;&#223;ten Hindernisse sind <strong>fehlende Unterst&#252;tzung vom Management</strong> und zu <strong>wenig Beteiligung der Mitarbeiter</strong>. Bisher wurde h&#228;ufig argumentiert, dass beides zusammenh&#228;ngt: Es sollte doch die obere Managementebene flei&#223;ig ihre Blogbeitr&#228;ge schreiben, dann werde das Fu&#223;volk schon nachziehen.<span id="more-261"></span></p>
<p>Nicht immer klappt das so problemlos: Selbst wenn Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Management voll hinter dem Web-2.0-Modell stehen, bleibt es f&#252;r sie eine Herausforderung, die Mitarbeiter dazu zu bringen, die neuen Tools zu nutzen. Was k&#246;nnen sie tun, um die Mitarbeiter zu <strong>motivieren</strong>?</p>
<p>Andrew McAfee &#8211; Professor f&#252;r Technologiemanagement an der Harvard Business School &#8211; hat sich vom American Football und seinen <a title="Wikipedia: " href="http://en.wikipedia.org/wiki/Passer_rating" target="_blank">passer ratings</a> inspirieren lassen. <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_enterprise_20_ratings/" target="_blank">Er schl&#228;gt vor</a>:</p>
<ol>
<li>Die <strong>Beteiligung </strong>an Web-2.0-Angeboten <strong>zu messen</strong>.</li>
<li>Bei der Messung die Beteiligung <strong>auf einzelne Aktivit&#228;ten herunterzubrechen</strong>.</li>
</ol>
<p>Er teilt die Aktivit&#228;ten im Web 2.0 ein in:</p>
<ul>
<li><strong>Schreiben </strong>- etwa Blogbeitr&#228;ge, Wikieintr&#228;ge</li>
<li>Redigieren/<strong>&#220;berarbeiten </strong>- bei Wikis</li>
<li><strong>Interagieren </strong>- Teilnahme an Foren oder Diskussionsboards</li>
<li><strong>Tagging </strong>- Content mit Schlagworten versehen und so anderen leichter zug&#228;nglich machen</li>
<li><strong>Hochladen </strong>- Inhalte anderen Mitarbeitern zur Verf&#252;gung stellen</li>
<li><strong>positives Feedback</strong> &#8211; hat der Mitarbeiter per Umfrage oder Kommentar posivites Feedback erhalten?</li>
</ul>
<p>Und so k&#246;nnten die Web-2.0-Aktivit&#228;ten eines Mitarbeiters dargestellt werden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="web20spinne" src="http://www.text-gold.de/wp-content/web20spinne.jpg" alt="Web 2.0 Aktivit&#228;ten als Netzdiagramm" width="500" height="402" /></p>
<p>Ob die Messungen wirklich motivierend sind? Das ist <strong>nicht unumstritten</strong>, wie die <a title="blog.hbs.edu: Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings? (Part 2)" href="http://blog.hbs.edu/faculty/amcafee/index.php/faculty_amcafee_v3/should_knowledge_workers_have_e20_ratings_part_2/" target="_blank">Diskussion</a> im Anschluss an seinen Artikel zeigt.</p>
<p>Doch mich hat die Grafik bei etwas anderem aufmerken lassen. Wenn man das Netz-Schaubild betrachtet, wird deutlich, wie sehr sich die <strong>T&#228;tigkeiten </strong>eines &#8220;einfachen&#8221; Web-2.0-Mitarbeiter und eines Online-Redakteurs in Web-2.0-Umgebung <strong>&#252;berschneiden</strong>. Schreiben, redigieren, Inhalte f&#252;r andere aufbereiten und interagieren &#8211; das trifft auf beide zu.</p>
<p><strong>Werden jetzt alle Mitarbeiter zu Online-Redakteuren?</strong> Und was bedeutet das f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern? Ist das das Ende des klassischen Online-Redakteurs im Unternehmen oder verschiebt sich sein Aufgabenfeld nur?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Extranet als Schl&#252;ssel f&#252;r Vertriebserfolge in der Krise</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/das-extranet-als-schluessel-fuer-vertriebserfolge-in-der-krise/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/das-extranet-als-schluessel-fuer-vertriebserfolge-in-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Extranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in der heutigen Ausgabe &#252;ber eine gro&#223;e Unzufriedenheit der ERGO-Versicherungsgruppe mit den Krankenversicherungs-T&#246;chtern DKV und Victoria.   Die Krankenversicherungs-Branche wuchs im vergangenen Jahr um 2,9%. Victoria und DKV dagegen nur um 0,9% auf 4,44 Milliarden EURO. Dabei verlor die DKV als zweitgr&#246;&#223;ter Krankenversicherer in Deutschland auch wertvollen Marktanteil von 12,6% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in der heutigen Ausgabe &#252;ber eine gro&#223;e Unzufriedenheit der ERGO-Versicherungsgruppe mit den Krankenversicherungs-T&#246;chtern DKV und Victoria.<span id="more-344"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Krankenversicherungs-Branche wuchs im vergangenen Jahr um <strong>2,9%.</strong> Victoria und DKV dagegen <strong>nur um 0,9% </strong>auf 4,44 Milliarden EURO.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Dabei verlor die DKV als zweitgr&#246;&#223;ter Krankenversicherer in Deutschland auch wertvollen Marktanteil von <strong>12,6% auf 12,2%.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Im Vergleich zum Branchenschnitt fehlen den beiden Ergo-T&#246;chtern also rund <strong>90 Mio EUR Umsatz</strong> aus dem vergangenen Jahr.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Das Management will das im laufenden Jahr mit einer <strong>Vertriebsoffensive und neue Tarife</strong> ausgleichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Gerade jetzt spielt ein Extranet zur Vertriebssteuerung seine <strong>St&#228;rken voll aus</strong>. Die grundlegenden Vorteile sind bekannt:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<ul>
<li>
<div style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong>Hohe Kommunikationsgeschwindigkeit</strong> f&#252;r Mitteilungen zu den Marktaktivit&#228;ten</div>
</li>
<li>
<div style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong>Hohe Reichweite</strong> bei den Vertriebsmitarbeitern im gesamten Vertriebsgebiet</div>
</li>
</ul>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die grundlegenden Defizite allerdings auch:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<ul>
<li>
<div style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Vertriebsmitarbeiter <strong>nutzen das Extranet kaum</strong>, weil sie frustriert von den irrelevanten Inhalten sind</div>
</li>
<li>
<div style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Inhalte <strong>werden oft nicht verstanden</strong></div>
</li>
</ul>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Ein nicht zu durchbrechender Teufelskreis schw&#228;cht die Leistungsf&#228;higkeit immer weiter.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Jetzt ist es wichtig schnell zu handeln. Die Kommunikation mit den Vertriebsmitarbeitern muss reibungslos funktionieren um die neuen Konzepte erfolgreich umzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">Das Extranet muss inhaltlich analysiert werden. Es braucht kein neues Design und auch keine neue technische Infrastruktur. Viel wichtiger ist es: <strong>Was wird den Verk&#228;ufern gesagt?</strong></li>
<li style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">Wie wird der Inhalt den Kollegen im Verkauf pr&#228;sentiert? <strong>Sind die Inhalte verst&#228;ndlich?</strong></li>
<li style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">Ist die Qualit&#228;t dieser Inhalte gleichbleibend? Welche Prozesse stehen in der Kommunikation hinter dem Extranet? <strong>K&#246;nnen diese Prozesse verbessert werden?</strong></li>
<li style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;">Wird die <strong>Kommunikationsarbeit gemessen?</strong> Eine Balanced-Score-Card &#252;bernimmt diese Aufgabe und hilft in der Steuerung der Kommunikation im Extranet. </li>
</ol>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">So wird ein schnelles, pr&#228;zises und wirkungsvolles Kommunikationsinstrument aufgebaut. Und das ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtiger denn je.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Intranet strukturieren: Card Sorting schafft Informationsarchitektur</title>
		<link>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/ein-intranet-strukturieren-card-sorting-schafft-informationsarchitektur/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/ein-intranet-strukturieren-card-sorting-schafft-informationsarchitektur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 19:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.text-gold.de/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen arbeiten wir bei aexea mit dem Sharepoint-Server von Microsoft. Unser Intranet ist damit gestartet. Jetzt geht es darum in den n&#228;chsten Tagen eine Struktur zu entwickeln, die die Informationsbed&#252;rfnisse der Mitarbeiter in Stuttgart und Leipzig abbildet. Ein Card Sorting wird dabei das zentrale Instrument zur Entwicklung der Intranet-Struktur. So wird das Intranet-Projektteam vorgehen: Befragung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen arbeiten wir bei aexea mit dem Sharepoint-Server von Microsoft. Unser Intranet ist damit gestartet. Jetzt geht es darum in den n&#228;chsten Tagen eine Struktur zu entwickeln, die die Informationsbed&#252;rfnisse der Mitarbeiter in Stuttgart und Leipzig abbildet.</p>
<p><span id="more-314"></span></p>
<p>Ein <strong>Card Sorting</strong> wird dabei das zentrale Instrument zur Entwicklung der Intranet-Struktur. So wird das Intranet-Projektteam vorgehen:</p>
<ol>
<li>Befragung der Mitarbeiter nach relevanten Intranet-Inhalten</li>
<li>Vorbereiten des browserbasierten Card Sorting Tools</li>
<li>Strukturentwicklung mit dem Card Sorting Tool</li>
<li>Pr&#252;fung der Ergebnisse</li>
<li>Aufbau der Intranet-Struktur mit den Card Sorting Ergebnissen</li>
</ol>
<p>Aus dem Einsatz des <strong>Card Sortings</strong> in diversen Prokjekten f&#252;r den Aufbau nationaler und internationaler Intranets hat uns immer wieder gezeigt, da&#223; die Informationsarchitekturen von den Anwendrn besonders gut aufgenommen werden &#8211; trotz des <strong>vergleichsweise geringen Aufwands &#8211; tolle Ergebnisse.</strong> </p>
<p>Unsere Leipziger Kommunikationscontrolling Experten werden das <a title="Card Sorting im Intranet" href="http://www.aexea.de/Wissen/Fachartikel/-Die-optimale-Struktur-bestimmen-die-Nutzer-selbst--a146.html"><strong>Card Sorting</strong></a> duchf&#252;hren.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
