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	<title>text-gold.de &#187; Praxistipps für Online-Redakteure</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 08:33:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bilder im Web richtig einsetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer Eye-Tracking Studie belegt, dass Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites sind. Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing. Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Nicht immer. Zumindest nicht auf Websites. Jakob Nielsen und Kara Pernice haben mit einer <a href="http://ptgmedia.pearsoncmg.com/images/9780321498366/excerpts/EyetrackWebU_06To226.pdf">Eye-Tracking Studie</a> belegt, dass <strong>Bilder nicht immer ein Mehrwert f&#252;r Websites</strong> sind.</p>
<blockquote><p>Bad images waste space, are ignored by users, and, even worse, are confusing.</p></blockquote>
<p>Durchschnittlich schauten die Probanden nicht einmal die H&#228;lfte &#8211; 42 Prozent &#8211; der Bilder auf den getesteten Websites an. Dabei h&#228;ngt die Beliebtheit eines Bildes der Studie zufolge stark von <strong>Gestaltung, Art und Kontext des Bildes ab.</strong></p>
<h3>Gr&#246;&#223;e und Qualit&#228;t von Bildern</h3>
<p>Pixelig, klein und detailliert &#8211; ein solches Bild schreckt Besucher ab. Denn auch was Bilder betrifft sind User im Web <strong>auf der Suche nach klaren Informationen</strong>. Zu kleinteilige, kontrastlose oder zu kleine Bilder werden schlichtweg ignoriert. Das perfekte Webbild ist:</p>
<ul>
<li>gro&#223; genug</li>
<li>kontrastreich</li>
<li>reduziert, fast icon-haft</li>
</ul>
<p>Leider gehen aus der Studie keine konkreten Ma&#223;angaben hervor. Aber die Devise lautet: Verwenden Sie lieber ein gro&#223;es, aussagekr&#228;ftiges Bild als viele kleine detaillierte Aufnahmen.</p>
<h3>A whiter shade of grey?</h3>
<p>Die Frage, ob es auch ein Schwarz-Wei&#223;-Bild sein darf, beantwortet Jakob Nielsen in seiner Studie mit einem „ja“. Allerdings gilt hier: Verzichten Sie auf Graustufen, entscheiden Sie sich besser f&#252;r ein <strong>Schwarz-Wei&#223;-Bild mit klaren Kontrasten.</strong></p>
<h3>Déjà vu: Das Problem mit Stock-Bildern</h3>
<p>Kennen Sie die l&#228;chelnde Dame mit dem Headset? Oder den Herren mit dem Koffer am Flughafen? Auf Stock-Art Datenbanken finden sich Bilder, die sich vermeintlich auf jeder Website einsetzen lassen. Die Bilder sind allerdings so wenig originell, dass sie in 85 Prozent der F&#228;lle &#252;berhaupt nicht betrachtet wurden. Ein <strong>einpr&#228;gsames, originelles Bild</strong>, das eindeutigen Bezug zum Seitencontent hat, leistet Ihnen weitaus bessere Dienste.</p>
<h3>Das Zusammenspiel von Text und Bild</h3>
<p>Denn der Inhalt Ihrer Seite ist immer ein Gesamtkonzept. Die Nielsen Studie ergab, dass f&#252;r die Betrachtung eines Bildes, wenn es keinen Bezug zum Text hat, nur 14 Prozent der Besuchszeit verwendet wird. Hat das <strong>Bild einen klaren Bezug zum Text,</strong> betrachteten die Probanden die Bilder doppelt so lange: 29 Prozent der Besuchszeit entfallen auf die Betrachtung des Bildes. Ein Bild kann also mehr sagen, als tausend Worte, es muss jedoch richtig eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit besseren Shoptexten Retourenquote senken</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Text]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet wird viel eingekauft, aber auch viel zur&#252;ckgeschickt. Jeder dritte Online-Eink&#228;ufer sendet seine im Netz gekauften Waren zur&#252;ck. Das berichtet internetworld und beruft sich dabei auf eine Studie von novomind. Eine hohe Retourequote ist schlecht f&#252;r die Kundenzufriedenheit und es entstehen hohe Kosten f&#252;r die Shopbetreiber. Aber warum m&#246;chten Online-Shopper ihre gekauften Waren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet wird viel eingekauft, aber auch viel zur&#252;ckgeschickt. Jeder dritte Online-Eink&#228;ufer sendet seine im Netz gekauften Waren zur&#252;ck. Das berichtet <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Fashion-und-Moebel-werden-besonders-haeufig-zur-Retoure-Jeder-zweite-Kaeufer-schickt-Mode-zurueck-61347.html" target="_blank">internetworld</a> und beruft sich dabei auf eine Studie von <a href="http://www.novomind.com/" target="_blank">novomind</a>. Eine hohe Retourequote ist schlecht f&#252;r die Kundenzufriedenheit und es entstehen hohe Kosten f&#252;r die Shopbetreiber. Aber warum m&#246;chten Online-Shopper ihre gekauften Waren nicht behalten? Sicher, in einigen F&#228;llen sind die Produkte nicht einwandfrei. H&#228;ufig entsprechen aber die Beschreibungen nicht der Realit&#228;t, sind zu kurz, schlecht lesbar und vermitteln alles in allem ein unvollst&#228;ndiges oder falsches Bild des Produktes.</p>
<h3>5 Tipps f&#252;r bessere Shoptexte</h3>
<ol>
<li>Schreiben Sie verst&#228;ndlich -  nutzen Sie eine verst&#228;ndliche Sprache, kurze S&#228;tze, einfache W&#246;rter und  Textstrukturen. So wird jeder K&#228;ufer erst verstehen und dann kaufen.</li>
<li>Machen Sie konkrete Aussagen in Produkttexten und formulieren Sie Produkteigenschaften als Kundennutzen, ohne zu &#252;bertreiben.</li>
<li>Legen Sie Wert auf eine zielgruppenorientierte Darstellung und Vermittlung der Inhalte – das &#252;berzeugt und r&#228;umt Zweifel aus.</li>
<li>Versehen Sie Bilder mit einem erg&#228;nzenden Text, um die nicht sichtbaren Inhalte zu erl&#228;utern.</li>
<li>SEO hin und Conversion her – bleiben Sie bei den Tatsachen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tipps und Tricks f&#252;r Online-Redakteure auf der IICO on tour</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 05:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der IICO on tour geht der erfolgreiche IICO Kongress aus Berlin auf Deutschlandtournee. 4 St&#228;dte bereist der Kongress mit seinen Referenten und Organisatoren in den kommmenden 2 Wochen. Referenten sind neben mir: Prof. Kreutzer, Professor f&#252;r Marketing an der Berlin School of Economics and Law und Marketing und Management Consultant sowie Bj&#246;rn Kunze, Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der IICO on tour geht der erfolgreiche IICO Kongress aus Berlin auf Deutschlandtournee.<br />
4 St&#228;dte bereist der Kongress mit seinen Referenten und Organisatoren in den kommmenden 2 Wochen.</p>
<p>Referenten sind neben mir:</p>
<p><strong>Prof. Kreutzer</strong>, Professor f&#252;r Marketing an der Berlin School of Economics and Law und Marketing und Management Consultant sowie<br />
<strong>Bj&#246;rn Kunze</strong>, Marketing Director und<br />
<strong>Christian Marc Arnold</strong>, Leiter Pre-Sales von Infopark.</p>
<p>W&#228;hrend sich die Kollegen mit den Themen Web-Strategie und Web-Marketing besch&#228;ftigen und aktuelle Trends aufarbeiten ist mir der Part zum Thema Web-Content zugedacht.</p>
<p>In rund 60 Minuten leiste ich dabei einen Rund-um-Schlag. <strong>Text-Usability, SEO und Conversion mit den M&#246;glichkeiten des Online-Redakteurs.</strong></p>
<p>Jeden Themenblock beende ich mit einer Checkliste zur direkten Umsetzung der Vortragsinhalte im Arbeitsalltag. Abschlie&#223;end erl&#228;utere ich die Einbindung von Video f&#252;r SEO und Conversion.</p>
<p><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/iico.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2460" title="iico on tour" src="http://www.text-gold.de/wp-content/iico-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Termine und Orte, Start jeweils um 13.00 Uhr.</p>
<p><strong>Hamburg: Dienstag, 11.10.2011</strong><br />
Radisson Blu, Marseiller Stra&#223;e 2, 20355 Hamburg</p>
<p>http://www.radissonblu.de/hotel-hamburg</p>
<p><strong>D&#252;sseldorf: Donnerstag, 13.10.2011</strong><br />
Steigenberger Parkhotel, K&#246;nigsallee 1a, 40212 D&#252;sseldorf</p>
<p>http://www.steigenberger.com/Duesseldorf</p>
<p><strong>Frankfurt: Montag, 17.10.2011</strong><br />
Marriott Hotel, Hamburger Allee 2, 60486 Frankfurt</p>
<p>http://www.marriott.de/hotels/travel/fradt-frankfurt-marriott-hotel/</p>
<p><strong>M&#252;nchen: Donnerstag, 20.10.2011</strong><br />
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, Maximilianstra&#223;e 17, 80539 M&#252;nchen</p>
<p>http://www.kempinski.com/de/munich/Seiten/Welcome.aspx</p>
<p><a title="IICO on Tour" href="http://www.iico.de/ontour" target="_blank">Tickets zu 165 EUR.- und weitere Infos.</a></p>
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		<title>Streitthema SEO-Texte</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/streitthema-seo-texte/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin es leid. Erm&#252;dende, eindimensionale Betrachtungen und Kommentare, die nicht besser sind. Christian Jakubetz schreibt in seinem FAZ-Blog zum Thema SEO-Texte. Als w&#228;ren alle Inhalte die SEO-Anspr&#252;che erf&#252;llen wertlos oder wie in den Kommentaren zu lesen &#8220;ohne Gehalt&#8221;. Na, prima. Ich lade hier ein, die Links aller Kommentarschreiber n&#228;her zu betrachten &#8211; die Damen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin es leid. Erm&#252;dende, eindimensionale Betrachtungen und Kommentare, die nicht besser sind.</p>
<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/anders/archive/2011/09/11/hallo-google-hier-ist-ein-keyword.aspx" target="_blank">Christian Jakubetz</a> schreibt in seinem FAZ-Blog zum Thema SEO-Texte. Als w&#228;ren alle Inhalte die SEO-Anspr&#252;che erf&#252;llen wertlos oder wie in den Kommentaren zu lesen &#8220;ohne Gehalt&#8221;. Na, prima.</p>
<p>Ich lade hier ein, die Links aller Kommentarschreiber n&#228;her zu betrachten &#8211; die Damen und Herren, die dort am lautesten schreien und in das Lied der SEO-Gegner einstimmen, nutzen suchmaschinenoptimierte Texte auf Ihren Websites und holen sich gleich noch den passenden Link aus einem FAZ-Blog dazu. Sehr sch&#246;n &#8211; vorne hui und hinten pfui.</p>
<p>Konstruktiv w&#228;re eine Auseinandersetzung mit Schreibmethoden, die &#228;hnlich wie journalisitische Darstellungsmethoden gelernt werden und dann, von Autoren angewendet, Lesern und Verlagen nutzen. Mein <a title="Das Semantische L&#252;ckenmodell" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/seo-texte-schreiben-die-lesenswert-sind/" target="_blank">Semantisches L&#252;ckenmodell</a> versucht diese Balance zwischen Leser und SEO zu erreichen.</p>
<p>W&#228;re eine differenzierte Betrachtung nicht eher hilfreich, um die Grenzen f&#252;r SEO-Texte zu definieren &#8211; &#252;brigens: Bereits 2006 hat <a href="http://www.nytimes.com/2006/04/09/weekinreview/09lohr.html" target="_blank">Steve Lohr</a> von der NYT zu diesem Thema geschrieben und ich halte den Beitrag wirklich f&#252;r lesenswert. Also, liebe SEO-Text-Laien &#8211; mal dr&#252;ber nachdenken&#8230; Ohne Reichweite macht das Schreiben bestimmt viel mehr Spa&#223;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Texte: Wie zu einem guten Ende bringen?</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/online-texte-wie-zu-einem-guten-ende-bringen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 06:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[Textaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Formulierung der &#220;berschrift fiel mir schon schwer, weil es im Deutschen kein gutes Wort f&#252;r das Ende eines Textes gibt. Haben Sie einen Vorschlag f&#252;r das Pendant zum Wort &#8220;Texteinstieg&#8220;? Ich freu mich &#252;ber Ihre Ideen. F&#252;r das Online-Schreiben und vor allem f&#252;r die Darstellungsform der Nachricht gibt es klare Vorstellungen, wie der Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formulierung der <a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-1-der-klassische-journalismus/" target="_blank">&#220;berschrift</a> fiel mir schon schwer, weil es im Deutschen kein gutes Wort f&#252;r das <strong>Ende eines Textes</strong> gibt. Haben Sie einen Vorschlag f&#252;r das Pendant zum Wort &#8220;<strong>Texteinstieg</strong>&#8220;? Ich freu mich &#252;ber Ihre Ideen.</p>
<p>F&#252;r das Online-Schreiben und vor allem f&#252;r die Darstellungsform der Nachricht gibt es klare Vorstellungen, wie der <a title="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/" href="http://www.text-gold.de/qualitaet-fuer-online-texte/auf-die-spitze-getrieben-teil-1/" target="_blank">Anfang eines Textes aussehen</a> soll: Zuerst kommt ein Lead mit allen wichtigen Informationen, danach kommen die weniger wichtigen Details und zum Schluss die Hintergrundinformationen. Ist das alles? Reicht es wirklich aus, mit einem relativ beil&#228;ufigen Detail einfach zu enden? Oder braucht man am Schluss noch einen Knaller?</p>
<p>Bei <strong>Erz&#228;hlungen </strong>steht das Ende st&#228;rker im Fokus: Der Schluss einer Geschichte ist viel wichtiger, denn nicht selten bringt das Ende die <strong>entscheidende Pointe oder eine Aufl&#246;sung</strong>. Bei nicht-erz&#228;hlenden Darstellungsformen ist das schon schwieriger. Extrem ist das bei Online-Texten, die sehr h&#228;ufig nur &#252;berflogen werden und gar nicht bis zum Ende gelesen werden. Das w&#228;re nat&#252;rlich ein Argument daf&#252;r, dass man sich &#252;ber das Ende eines Online-Textes nicht unbedingt zu viele Gedanken machen muss.</p>
<p>Auf der anderen Seite erscheint mir das als Autor etwas unbefriedigend, einen Text ohne echten Abschluss zu lassen. Deswegen wollte ich an dieser Stelle ein paar <strong>M&#246;glichkeiten sammeln</strong>, wie man das<strong> Ende eines Textes</strong> gestalten kann:</p>
<ul>
<li>eine <strong>Zusammenfassung </strong>der wichtigsten Informationen (etwas weniger faktenorientiert) in einem Satz.</li>
<li><strong>Call-to-Action</strong>: Das soll der Leser als n&#228;chstes tun (allerdings sollte bei einem echten Verkaufstext die Call-to-Action etwas prominenter platziert sein als am Ende des Flie&#223;textes).</li>
<li><strong>R&#252;ckgriff auf den Lead</strong>: Eine Art &#8220;Echo&#8221; des Texteinstiegs (&#8220;Write endings to lock the box&#8221; meint hierzu <a title="http://www.poynter.org/how-tos/newsgathering-storytelling/writing-tools/136724/live-chat-today-how-to-write-an-ending-thats-at-least-as-good-as-your-lead/" href="http://www.poynter.org/how-tos/newsgathering-storytelling/writing-tools/136724/live-chat-today-how-to-write-an-ending-thats-at-least-as-good-as-your-lead/" target="_blank">Roy Peter Clark in seinen Writing Tools</a>). Hier beginnt die hohe Kunst der Textkomposition &#8211; da werde ich mich in n&#228;chster Zeit umschauen, um Beispiele daf&#252;r zu finden.</li>
<li>&#8220;<strong>Ausblick</strong>&#8221; eine der favorisierten Schl&#252;sse bei Er&#246;rterungen oder Schulaufs&#228;tzen. Hier wird die Frage beantwortet: Wie geht&#8217;s weiter? (Wie kann es weitergehen?).</li>
</ul>
<p>Und mein Schluss bei diesem Text? Ich entscheide mich f&#252;r die Call-to-Action an meine Leser: Haben Sie noch Vorschl&#228;ge, wie man einen Online-Text zu einem guten Ende bringen kann? Oder kennen Sie besonders sch&#246;ne Beispiele, daf&#252;r wie man es sehr gut macht bzw. besser nicht machen sollte?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Studie 2011: Machen Sie mit!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/content-studie-2011-machen-sie-mit/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gro&#223; ist die Online-Redaktion? Wie sieht die Weiterbildung in den Online-Redaktionen aus? F&#252;r die Content Studie 2011 haben wir wieder Fragen rund um die Arbeit von Online-Redaktionen zusammengestellt.  Zum achten Mal befragen wir zusammen mit contentmanager.de Online-Redakteure, Web-Verantwortliche, Intranet-Teamleiter und Internetredakteure  und alle, die mit Content in Unternehmen zu tun haben (Wie gro&#223; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gro&#223; ist die Online-Redaktion? Wie sieht die Weiterbildung in den Online-Redaktionen aus? F&#252;r die <strong>Content Studie 2011 </strong>haben wir wieder Fragen rund um die Arbeit von Online-Redaktionen zusammengestellt.  Zum achten Mal befragen wir zusammen mit<a href="http://www.contentmanager.de/" target="_blank"> contentmanager.de</a> Online-Redakteure, Web-Verantwortliche, Intranet-Teamleiter und Internetredakteure  und alle, die mit Content in Unternehmen zu tun haben (Wie gro&#223; die Namensvielfalt haben wir in der <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2007/1-Das-Berufsbild-Online-Redakteur-a74.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2007/1-Das-Berufsbild-Online-Redakteur-a74.html" target="_blank">Content Studie 2007/1</a> erfahren. )</p>
<p><strong>Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und beantworten unsere Fragen. <a title="	http://osp.contentmanager.de/output/content_studie_2011.1/form.php" href="	http://osp.contentmanager.de/output/content_studie_2011.1/form.php" target="_blank">Hier geht&#8217;s direkt zum Fragebogen</a>.</strong></p>
<p>Daf&#252;r bekommen Sie den <strong>Studienband der Content Studie 2011 gratis</strong> und nehmen an einer <strong>Verlosung </strong>attraktiver Buchpreise teil.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antworten und halte Sie hier &#252;ber die wichtigsten Trends auf dem Laufenden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texten f&#252;r das Internet – ein Thema geht um die Welt (3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich sind Online-Texte international. Wie sieht es aber mit den Empfehlungen f&#252;r gute Online-Texte aus, gibt es hier nationale Unterschiede? Heute mal ein Beispiel aus Gro&#223;britannien &#8211; Andrea Gardner von purplefeather verr&#228;t ihre 10 besten Tipps f&#252;r gutes Texten f&#252;r&#8217;s Web: 10) Halten Sie Ihren Content aktuell &#8211; und ver&#246;ffentlichen Sie regelm&#228;&#223;ig neue Artikel. 9) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich sind Online-Texte international. Wie sieht es aber mit den Empfehlungen f&#252;r gute Online-Texte aus, gibt es hier nationale Unterschiede? Heute mal ein Beispiel aus <strong>Gro&#223;britannien</strong> &#8211; <strong>Andrea Gardner</strong> von <a title="http://tickledbyapurplefeather.wordpress.com/" href="http://tickledbyapurplefeather.wordpress.com/" target="_blank">purplefeather</a> verr&#228;t ihre <strong>10 besten Tipps f&#252;r gutes Texten f&#252;r&#8217;s Web</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>10</strong>) Halten Sie Ihren <strong>Content aktuell</strong> &#8211; und ver&#246;ffentlichen Sie regelm&#228;&#223;ig neue Artikel.</li>
<li><strong>9</strong>) Sagen Sie Ihren Lesern was Neues! Hier unterstreicht Andrea Gardner die Bedeutung des <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank"><strong>Unique Selling Points</strong></a>.</li>
<li><strong>8</strong>)  Nat&#252;rlich auch hier: Die <strong><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/die-ueberschrift-teil-2-warum-online-ueberschriften-anders-sein-muessen/" target="_blank">&#220;berschriften</a> </strong>sollen unwiderstehlich sein.</li>
<li><strong>7</strong>) Schreiben Sie jede Seite als ob es eine Landing Page sei &#8211; ganz klar der Aufruf zu Sorgfalt und direkter <strong>Zielgruppenansprache<br />
</strong></li>
<li><strong>6</strong>) Gewinnen Sie das Vertrauen des Lesers (verdienen Sie es sich auch) &#8211; hier werden vor allem seri&#246;se Quellen genannt. <strong><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-fuer-glaubwuerdigeit-einer-web-site/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/checkliste-fuer-glaubwuerdigeit-einer-web-site/" target="_blank">Glaubw&#252;rdigkeit</a> </strong>hat im Netz einen besonderen Stellenwert.</li>
<li><strong>5</strong>) Sprechen Sie sowohl die <strong>Gef&#252;hl</strong>e (Leidenschaft) als auch den <strong>Verstand</strong> an.</li>
<li><strong>4</strong>) Entscheiden Sie, was Sie genau sagen wollen und <strong>lektorieren</strong> Sie Ihren Text sorgf&#228;ltig.</li>
<li><strong>3</strong>) Nehmen Sie die Sichtweise Ihrer <strong>Zielgruppe</strong> ein.</li>
<li><strong>2</strong>) <strong>Strukturieren</strong> Sie Ihre Web-Site &#8211; hier bezieht sie sich auf den richtigen Aufbau und das passende Design.</li>
<li><strong>1</strong>) W&#228;hlen Sie die <strong>Keywords</strong> sorgf&#228;ltig aus! Der gr&#246;&#223;te Unterschied  zwischen Web und Print ist f&#252;r Andrea Gardner die Ausrichtung auf die <strong>Auffindbarkeit </strong>im Netz.</li>
</ul>
<p><a title="http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-1/" href="http://www.text-gold.de/fundstuecke/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-1/">Texten f&#252;r das Interneht &#8211; ein Thema geht um die Welt (1): Qatar</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-2/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/texten-fuer-das-internet-ein-thema-geht-um-die-welt-2/" target="_blank">Texten f&#252;r das Interneht &#8211; ein Thema geht um die Welt (2): Polen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anscheinend ganz einfach</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/anscheinend-ganz-einfach/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[anscheinend]]></category>
		<category><![CDATA[scheinbar]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Verständlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich l&#228;sst es immer zusammenzucken: immer &#246;fter wird die Bedeutung der W&#246;rter &#8220;scheinbar&#8221; und &#8220;anscheinend&#8221; nicht mehr richtig verwendet. Mit dem Wort &#8220;anscheinend&#8221; dr&#252;ckt man die Vermutung aus, dass etwas so ist, wie es scheint. Bei &#8220;scheinbar&#8221; steht der Verdacht eines doppelten Bodens im Raum, es ist eben nicht so, wie es scheint. Im Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich l&#228;sst es immer zusammenzucken: immer &#246;fter wird die Bedeutung der W&#246;rter &#8220;<strong>scheinbar</strong>&#8221; und &#8220;<strong>anscheinend</strong>&#8221; nicht mehr richtig verwendet. Mit dem Wort &#8220;<strong>anscheinend</strong>&#8221; dr&#252;ckt man die Vermutung aus, dass<strong> etwas so ist</strong>, <strong>wie es scheint</strong>. Bei &#8220;scheinbar&#8221; steht der Verdacht eines doppelten Bodens im Raum,<strong> es ist eben nicht so, wie es scheint</strong>.</p>
<p>Im Alltag hat sich das W&#246;rtchen &#8220;scheinbar&#8221; mehr und mehr durchgesetzt. Eigentlich finde ich es ja nicht schlimm, wenn sich die Sprache ver&#228;ndert, aber in diesem Fall bin ich irritiert, weil mit diesen kleinen W&#246;rtern sehr viel &#252;ber die <strong>Haltung des Sprechenden zu einer Situation </strong>ausgedr&#252;ckt wird. Und nun muss ich in diesem Zusammenhang oft raten, was der Sprecher oder Autor meint. Ist das nur ein Fl&#252;chtigkeitsfehler oder hat sich die Krankheit schon auf die sprachlich bewussteren Ebenen etabliert?</p>
<p>Machen es denn die Profis eigentlich richtig? Hier der News-Check &#8211; per Google in den News nach &#8220;scheinbar&#8221; gesucht:</p>
<p><strong>Eindeutig, scheinbar schl&#252;ssig &#8211; und kaum zu widerlegen</strong> (<a title="http://www.tagesschau.de/ausland/verschwoerungstheorien102.html" href="http://www.tagesschau.de/ausland/verschwoerungstheorien102.html" target="_blank">tagesschau.de</a>) Hier geht es um den Tod von Osama bin Laden und den dazu aufgekommenen Verschw&#246;rungstheorien. Ein Interview mit einem Experten. Der Kollege hat es richtig gemacht, denn der Satz:</p>
<blockquote><p>Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass Verschw&#246;rungstheorien oft  widerspr&#252;chlich sind: Willk&#252;rlich herausgegriffene Fakten dienen als  &#8220;Beweise&#8221;. Zuf&#228;lle werden bestritten.</p></blockquote>
<p>zeigt, dass der Experte den Verschw&#246;rungstheorien mi&#223;traut und glaubt, dass Sie eben nur eine d&#252;nne Decke an Glaubw&#252;rdigkeit haben. Er h&#228;lt sie nicht wirklich f&#252;r schl&#252;ssig.</p>
<p><strong>Sahins Wechsel nach Madrid scheinbar beschlossene Sache</strong> (<a title="http://www.fruehnachrichten.de/sportnachrichten/sahins-wechsel-nach-madrid-scheinbar-beschlossene-sache" href="http://www.fruehnachrichten.de/sportnachrichten/sahins-wechsel-nach-madrid-scheinbar-beschlossene-sache" target="_blank">fruehnachrichten.de</a>). Berichtet wird &#252;ber den Wechsel von Fussballspieler Nuri Sahin von Borussia Dortmund zu Real Madrid. Nein, hier gibt es keine Verschw&#246;rung und die beiden erfolgreichen Clubs veranstalten auch kein T&#228;uschungstheater. Die Verwendung ist hier <strong>FALSCH</strong>, vom Sinn her w&#228;re anscheinend richtig: Es hat den Anschein als ob der Wechsel schon beschlossen sei.</p>
<p><strong>Die nur scheinbar bew&#228;ltigte Katastrophe</strong> (<a title="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_nur_scheinbar_bewaeltigte_katastrophe_1.10320742.html" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_nur_scheinbar_bewaeltigte_katastrophe_1.10320742.html" target="_blank">nzz.ch</a>) Ein sehr sch&#246;nes Beispiel f&#252;r den eindeutigen Unterschied zwischen den beiden W&#246;rtern. Setzen Sie mal hier probeweise das Wort &#8220;anscheinend&#8221; ein &#8211; das funktioniert nicht. Mit dieser &#220;berschrift wird klar, dass der Autor der Meinung ist, die Katastrophe im Golf von Mexiko noch lange nicht bew&#228;ltigt sei, auch wenn man es nicht wahrhaben will: &#8220;Doch die scheinbar so gut bew&#228;ltigte Katastrophe ist nur ein oberfl&#228;chlicher Eindruck.&#8221; Verwendung <strong>STIMMT</strong> also!</p>
<p>&#8220;<strong>Doch das Ex-Model musste sich in einem Interview scheinbar gewaltig zusammenrei&#223;en, die Baby-News nicht auszuplappern</strong>.&#8221; (<a title="http://www.sueddeutsche.de/leben/vip-klick-carla-bruni-sarkozy-wird-madame-bald-maman-1.1092235" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/vip-klick-carla-bruni-sarkozy-wird-madame-bald-maman-1.1092235" target="_blank">sueddeutsche.de</a>) Carla Bruni-Sarkozy, schwanger oder nicht? Hier hei&#223;t es genauer lesen und mir ist es nicht ganz klar, was der Autor letztendlich sagen will: Findet er, dass sich Carla Bruni-Sarkozy dem Anschein nach zusammenrei&#223;t und im Interview gerne &#252;ber ein kleines Geheimnis gesprochen h&#228;tte oder vermutet er Schauspielerei bei der Pr&#228;sidentengattin, die vors&#228;tzlich mit dieser Geheimniskr&#228;merei kokettiert?</p>
<p>Ganz klar wird das aus dem Artikel nicht. Was glauben Sie meint der Autor hier anscheinend oder scheinbar?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es werde Licht &#8211; Konjunktiv II (Teil 3)</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/es-werde-licht-konjunktiv-ii-teil-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Höflichkeitsform]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktiv 2]]></category>
		<category><![CDATA[verwendung und bildung des konjunktiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauanleitung Konjunktiv II Nach erfolgreicher Bew&#228;ltigung des Konjunktives I wenden wir uns nun dem Konjunktiv II zu. Er geht vom Pr&#228;teritum, also der ersten Vergangenheit aus. Manche unregelm&#228;&#223;igen Verben mit umlautf&#228;higem Stammlaut werden auch leicht modifiziert. So wird zum Beispiel aus „er kam“ die Form „er k&#228;me“ oder aus „sie sang“ wird „sie s&#228;nge“. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bauanleitung Konjunktiv II</strong></p>
<p>Nach erfolgreicher Bew&#228;ltigung des Konjunktives I wenden wir uns nun dem <strong>Konjunktiv II</strong> zu.</p>
<ul>
<li>Er geht vom <strong>Pr&#228;teritum</strong>, also der ersten Vergangenheit aus.</li>
<li>Manche <strong>unregelm&#228;&#223;igen Verben</strong> mit umlautf&#228;higem Stammlaut werden auch leicht modifiziert. So wird zum Beispiel aus „er kam“ die Form „er k&#228;me“ oder aus „sie sang“ wird „sie s&#228;nge“.</li>
<li><strong>An alle anderen W&#246;rter</strong> wird einfach an das Pr&#228;teritum des jeweiligen Wortes die gleiche Endung angeh&#228;ngt wie schon beim Konjunktiv I. Aus „er ging“ wird so „er ginge“.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Verwendung  des Konjunktivs II</strong></p>
<p>Der Konjunktiv II wird haupts&#228;chlich verwendet</p>
<ul>
<li>Um unm&#246;gliche oder <strong>unwahrscheinliche Bedingungen</strong> oder Bedingungsfolgen zu benennen: „Wenn ich Hunger <strong>h&#228;tte</strong>,<strong> b&#252;ke</strong> er mir einen Kuchen.“</li>
<li><strong>Unerf&#252;llbare W&#252;nsche </strong>und unwirkliche Vorstellungen auszudr&#252;cken</li>
<li>Als <strong>Ersatzform f&#252;r Konjunktiv I</strong>, falls dieser mit dem Indikativ des Wortes &#252;bereinstimmt, und folglich mit diesem verwechselt werden kann:<br />
„Ich sagte dir, ich <strong>k&#228;me</strong> um zehn Uhr am Hauptbahnhof an.“  Hier wird „k&#228;me“ verwendet, weil sowohl die Konjunktiv I-Form, also auch<strong> </strong>die Indikativform <strong>„komme“</strong> lautet.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Verwendungsm&#246;glichkeiten des Konjunktivs II</strong></p>
<ul>
<li>Die H&#246;flichkeitsform: „Ich h&#228;tte gerne einen Kaffee.“</li>
<li>Wie in <a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" target="_blank">Teil 1</a> unserer Serie an dem Kanzlerin-Beispiel verdeutlicht, kann der Konjunktiv II auch verwendet werden, wenn der Sprecher <strong>Zweifel </strong>gegen&#252;ber dem hat, was er berichtet.</li>
</ul>
<p><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" href="../praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" target="_blank">Teil 1: Grundlagen und Verwendung</a></p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/" target="_blank">Teil 2: Bauanleitung Konjunktiv I</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunktiv? (Teil 2) – Es werde Licht!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/</link>
		<comments>http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-2-es-werde-licht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Online-Redakteure]]></category>
		<category><![CDATA[indirekte rede]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktiv]]></category>
		<category><![CDATA[vermutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauanleitung Konjunktiv I Die Bildung des Konjunktiv I ist kein Hexenwerk. Ausgangsform ist immer der Indikativ eines Verbs, z.B. „haben“. An den Stamm des Wortes, also den Infinitiv minus -(e)n, wird die jeweilige Personalendung angeh&#228;ngt: Ich -e Du -est Er/sie/es -e Wir -en Ihr -et Sie -en Bei „haben“ wird also die Endung „-en“ weggelassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bauanleitung Konjunktiv I</strong></p>
<p>Die Bildung des Konjunktiv I ist kein Hexenwerk. Ausgangsform ist immer der Indikativ eines Verbs, z.B. „haben“. <strong>An den Stamm des Wortes</strong>, also den Infinitiv minus -(e)n, wird die jeweilige <strong>Personalendung </strong>angeh&#228;ngt:</p>
<table style="height: 98px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="204">
<tbody>
<tr>
<td width="127" valign="top">Ich</td>
<td width="134" valign="top">-e</td>
</tr>
<tr>
<td width="127" valign="top">Du</td>
<td width="134" valign="top">-est</td>
</tr>
<tr>
<td width="127" valign="top">Er/sie/es</td>
<td width="134" valign="top">-e</td>
</tr>
<tr>
<td width="127" valign="top">Wir</td>
<td width="134" valign="top">-en</td>
</tr>
<tr>
<td width="127" valign="top">Ihr</td>
<td width="134" valign="top">-et</td>
</tr>
<tr>
<td width="127" valign="top">Sie</td>
<td width="134" valign="top">-en</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei „haben“ wird also die Endung „-en“ weggelassen, und daf&#252;r, zum Beispiel f&#252;r die dritte Person Singular, die Personalendung „-e“ angeh&#228;ngt. Beispiel: „Eine Kollegin erz&#228;hlte, ihre Tochter<strong> habe</strong> geheiratet.“</p>
<p><strong>Verwendung des Konjunktivs I</strong></p>
<p>Der Konjunktiv I wird <strong>haupts&#228;chlich verwendet</strong> bei</p>
<ul>
<li>Indirekter Rede</li>
<li>Indirekter Frage</li>
<li>Vermutungen</li>
<li>Forderungen</li>
</ul>
<p>Durch die Verwendung wird deutlich gemacht, dass nicht die eigene Meinung oder Wahrnehmung  wiedergegeben wird, sondern die<strong> &#196;u&#223;erung eines Dritten</strong>.</p>
<p><strong>Weitere Verwendungsm&#246;glichkeiten des Konjunktiv I</strong></p>
<p>k&#246;nnen wir auch der Bibel oder Kochb&#252;chern entnehmen.</p>
<ul>
<li>„Dein Reich komme, Dein Wille geschehe“: Hier bildet der Konjunktiv als Optativ, also die <strong>Wunschform</strong>.</li>
<li>„Man nehme ein halbes Pfund Mehl und drei Eier“: Hier fungiert der Konjunktiv den Jussiv oder die <strong>Aufforderungsform</strong>.</li>
</ul>
<p>Um etwas &#252;ber den <strong>Konjunktiv II </strong>zu erfahren, lesen Sie <strong>Teil 3</strong> der Serie.</p>
<p><a title="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" href="http://www.text-gold.de/praxistipps-fuer-online-redakteure/konjunktiv-teil-1-es-werde-licht/" target="_blank">Teil 1: Grundlagen und Verwendung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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