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	<title>text-gold.de &#187; Organisation von Online-Redaktionen</title>
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	<description>Online-Redaktionen, Online-Redakteure, Online-Texte</description>
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		<title>SharePoint setzt sich in Unternehmen durch</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Business-Plattform erobert die Gesch&#228;ftswelt Die Auswertung der aktuellen Content Studie befindet sich in den letzten Z&#252;gen. Vorab ver&#246;ffentlichen wir erste Ergebnisse zum Schwerpunktthema der Studie, dem Einsatz von Microsoft SharePoint in Unternehmen. Collaboration-Funktionalit&#228;ten als Erfolgsfaktor Microsoft SharePoint setzt sich als Plattform f&#252;r Zusammenarbeit in Unternehmen immer st&#228;rker durch. Die Teilnehmer der Studie heben insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Business-Plattform erobert die Gesch&#228;ftswelt</strong></p>
<p>Die Auswertung der aktuellen Content Studie befindet sich in den letzten Z&#252;gen. Vorab ver&#246;ffentlichen wir erste Ergebnisse zum Schwerpunktthema der Studie, dem Einsatz von Microsoft SharePoint<strong> </strong>in Unternehmen.</p>
<p><strong>Collaboration-Funktionalit&#228;ten als Erfolgsfaktor</strong></p>
<p>Microsoft SharePoint setzt sich als <strong>Plattform f&#252;r Zusammenarbeit</strong> in Unternehmen immer st&#228;rker durch. Die Teilnehmer der Studie heben insbesondere die Collaboration-Funktionalit&#228;ten f&#252;r den Auftritt im Intranet hervor. Das Urteil der Mitarbeiter f&#228;llt<strong> grunds&#228;tzlich positiv </strong>aus, doch bei genauem Hinschauen kommt SharePoint nur bei rund der H&#228;lfte der 187 befragten Betriebe gut an.</p>
<p><strong>Vor allem gro&#223;e Unternehmen setzen auf SharePoint</strong></p>
<p>Nahezu 30 Prozent aller in der Content Studie 2011 befragten Unternehmen best&#228;tigen, dass sie SharePoint nutzen. Je gr&#246;&#223;er die Unternehmen, desto h&#246;her ist die Anwendungsquote von SharePoint. Bei Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern liegt der Wert sogar bei mehr als 50 Prozent.</p>
<p>Bei den genannten Verwendungszwecken stehen die <strong>interne Kommunikation und Zusammenarbeit</strong> im Intranet mit 91 Prozent unangefochten an Platz 1. Die Nutzung von SharePoint als Extranet liegt bei 21 Prozent, die als Internet bei nur 12 Prozent.</p>
<p><strong>Alles dreht sich um die interne Kommunikation</strong></p>
<p>Bei der Nutzung der Zusammenarbeitsm&#246;glichkeiten im Intranet dominieren die Funktionalit&#228;ten, die der internen Kommunikation und Zusammenarbeit dienen:</p>
<div id="attachment_2594" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Nutzung-von-SP2.png"><img class="size-medium wp-image-2594" title="Nutzung von SharePoint in Unternehmen" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Nutzung-von-SP2-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Die Collaboration-Funktionalit&#228;ten dominieren.</p></div>
<p>Die Unternehmen sehen SharePoint als <strong>Mitarbeiterportal</strong> an, mit dem der Informationsaustausch und das Wissens- sowie Dokumentenmanagement zwischen den Mitarbeitern gef&#246;rdert werden soll.</p>
<p><strong>Zufriedene SharePoint-Nutzer durch optimierte Workflows</strong></p>
<p>Die Unternehmen, deren Mitarbeiter <strong>SharePoint positiv bewerten</strong> und den Mehrwert der Software hervorheben, nutzen das Collaboration-Tool vor allem f&#252;r die <strong>Projektsteuerung</strong>. Gr&#252;nde hierf&#252;r k&#246;nnen vielf&#228;ltiger Art sein</p>
<ul>
<li>Einfache Berechtigungsvergabe in Projektr&#228;umen auf Mitarbeiterebene</li>
<li>Effiziente Projekt- und Teamsteuerung via Kalenderfunktionen, Listentypen etc.</li>
<li>Orts- und zeitunabh&#228;ngige Dokumentenverwaltung via Dokumentenbibliotheken und Webparts</li>
<li>Unkompliziertes Einbinden interaktiver Elemente wie Blogs, Foren oder Wikis.</li>
</ul>
<p>Ein weiteres akzeptanzf&#246;rderndes Element ist in der <strong>Kompatibilit&#228;t von SharePoint und MS Office-Produkten</strong> zu erkennen. Dies erleichtert ein Importieren und Exportieren von MS-Dokumenten.  Mit der Kombination von MS Office 2010 und MS SharePoint 2010 greift der Anwender auf zus&#228;tzliche Features zur&#252;ck, die den Arbeitsalltag vereinfachen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Die Content Studie 2011 ist bald erh&#228;ltlich</strong></p>
<p>SharePoint scheint sich auf dem Markt der Business-Plattformen durchzusetzen. Der Studienbericht der <strong>Content Studie 2011 erscheint in K&#252;rze</strong>. Wir d&#252;rfen gespannt sein, welche weiteren Erkenntnisse &#252;ber die „Vormachtstellung“ von MS SharePoint die Content Studie ans Tageslicht  bringen wird.</p>
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		<title>Kein Social Media Redakteur mehr bei der NYT</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Redakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie hat ihren Job so gut gemacht, dass ihre Stelle jetzt &#252;berfl&#252;ssig wurde: Jennifer Preston war die erste Social Media Redakteurin bei der New York Times &#8211; wie ich in der kleinen Serie &#8220;Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online Redakteure&#8221; berichtet habe. Im Fr&#252;hjahr 2009 wurde Arbeitsplatz eines  Social Media Editors nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat ihren Job so gut gemacht, dass ihre Stelle jetzt &#252;berfl&#252;ssig wurde: Jennifer Preston war die erste Social Media Redakteurin bei der New York Times &#8211; wie ich in der kleinen Serie &#8220;<a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" target="_blank">Social Media Redakteur &#8211; ein neues Arbeitsfeld f&#252;r Online Redakteure</a>&#8221; berichtet habe. Im Fr&#252;hjahr 2009 wurde Arbeitsplatz eines  Social Media Editors nach einem Twitter-Skandal eingerichtet. Jennifer Prestons Ziel war es, ihren Kollegen zu zeigen, wie sie in ihrer Arbeit Social Media Aktivit&#228;ten am besten nutzen k&#246;nnen. Ihre Kollegen haben diese Lektion wohl sehr schnell gelernt.</p>
<p>Ab 2011 wird es keinen Social Media Redakteur mehr bei der NYT geben &#8211; weil das Modell nach Ansicht von Preston so nicht funktioniert:</p>
<blockquote><p>“Social media can’t belong to one person; it needs to be part of everyone’s job. It  has to be integrated into the existing editorial process and production  process. I’m convinced that’s the only way we’re going to crack the  engagement nut.”</p></blockquote>
<p>sagte sie in einem <a title="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/110111/why-the-new-york-times-eliminated-its-social-media-editor-position/" href="http://www.poynter.org/latest-news/top-stories/110111/why-the-new-york-times-eliminated-its-social-media-editor-position/" target="_blank">Interview</a>.  Ihren Aufgaben im Bereich Weiterbildung der Mitarbeiter &#252;bernimmt jetzt das 10-k&#246;pfige News Team.  Ob die Umstrukturierung der <a title="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" href="http://www.text-gold.de/internes/social-media-redakteur-ein-neues-arbeitsfeld-fuer-online-redakteure-2/" target="_blank">speziellen Stellenbeschreibung des Social Media Editors</a> bei der New York Times geschuldet ist oder ob das tats&#228;chlich ein Trend wird?</p>
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		<title>Content Studie 2009/2010 ist da!</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/content-studie-20092010-ist-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse in Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits vor ein paar Tage angek&#252;ndigt &#8211; die aktuelle Content Studie 2009/2010 mit dem Titel &#8220;Internet und Intranet: Spezifische Anforderungen an Online-Redaktionen&#8221; ist jetzt erschienen und auf der der aexea-Website zu bestellen. Wie der Titel schon aussagt, in diesem Jahr ging es uns darum, die unterschiedlichen Arbeitsweisen von Internet- und Intranet-Redaktionen herauszuarbeiten. Und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits vor ein paar Tage angek&#252;ndigt &#8211; die aktuelle Content Studie 2009/2010 mit dem Titel &#8220;<strong>Internet und Intranet: Spezifische Anforderungen an Online-Redaktionen</strong>&#8221; ist jetzt erschienen und auf der der <a title="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html" href="http://www.aexea.de/Wissen/Content-Studien-/Content-Studie-2009/2010-Internet-und-Intranet-Spezifische-Anforderungen-an-Online-Redaktionen-a335.html">aexea-Website</a> zu bestellen.</p>
<p>Wie der Titel schon aussagt, in diesem Jahr ging es uns darum, die unterschiedlichen <strong>Arbeitsweisen von Internet- und Intranet-Redaktionen</strong> herauszuarbeiten. Und die Antworten der 272 Teilnehmer zeichnen ein sehr deutliches Bild. In Bezug auf Gr&#246;&#223;e, Organisation und Einbindung in das Unternehmen sind die Unterschiede sehr deutlich, aber was die Arbeitsweise betrifft, gibt es <strong>erstaunliche &#220;bereinstimmungen</strong>.</p>
<p>Am eindruckvollsten war die Verschiebung der Zust&#228;ndigkeiten in Richtung Konzeption. Sowohl die Internet- als auch die Intranet-Verantwortlichen  nannten am h&#228;ufigsten die <strong>Konzeption der Website als Zust&#228;ndigkeiten</strong>.</p>
<div id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/ContentStudie2009_2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-1848" title="ContentStudie2009_2010" src="http://www.text-gold.de/wp-content/ContentStudie2009_2010-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Content Studie 2009/2010: Konzeption der Website steht ganz oben </p></div>
<p>Das zeigt, dass<strong> strategische &#220;berlegungen</strong> eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielen: Content wird nicht mehr nur produziert und ver&#246;ffentlicht, sondern auch geplant. Die aus den USA stammende „<a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_strategy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_strategy" target="_blank">Content Strategy</a>“, also Themensteuerung, nutzerorientierte Aufbereitung von Content oder die Archivierung und Pflege von Websites, h&#228;lt nun auch in deutschen Unternehmen Einzug.</p>
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		</item>
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		<title>Portalmanagement – Kopf des Intranets</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Portalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Je besser eine Online-Redaktion organisiert ist, desto klarer sind die einzelnen Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Das gilt auch f&#252;r das Intranet. Ein erfolgreiches Intranet macht nicht nur die Akzeptanz der Mitarbeiter und die aktuellen und richtigen Inhalte aus, sondern vor allem die st&#228;ndige Qualit&#228;tssicherung in allen Bereichen. Um dies zu gew&#228;hrleisten, braucht es eine letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je besser eine Online-Redaktion organisiert ist, desto klarer sind die einzelnen Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Das gilt auch f&#252;r das Intranet. Ein erfolgreiches Intranet macht nicht nur die Akzeptanz der Mitarbeiter und die aktuellen und richtigen Inhalte aus, sondern vor allem die <strong>st&#228;ndige Qualit&#228;tssicherung in allen Bereichen</strong>.</p>
<p>Um dies zu gew&#228;hrleisten, braucht es eine <strong>letzte Instanz</strong> – das Portalmanagement. Wie weitl&#228;ufig der <strong>Verantwortungsbereich eines Portalmanagers</strong> ist &#8211; wird in vielen Unternehmen kaum richtig wahrgenommen.  Er umfasst Aufgaben aus allen Bereichen:</p>
<ul>
<li>Redaktionelle Aufgaben</li>
<li>Qualit&#228;tssicherung</li>
<li>Steuerung</li>
<li>Wartung und      Weiterentwicklung</li>
<li>Marketing</li>
<li>Beratung</li>
<li>Administration</li>
</ul>
<p><strong>Kontrolle sichert den Erfolg eines Intranets</strong></p>
<p>Das Portalmanagement sorgt durch st&#228;ndige Kontrolle der Funktionsf&#228;higkeit, der Inhalte und des Nutzens f&#252;r einen einwandfreien Ablauf im und um das Intranet. Der <strong>technische Bereich nimmt dabei einen gro&#223;en Stellenwert ein</strong>. Der Portalmanager ist verantwortlich f&#252;r die Verf&#252;gbarkeit und Erreichbarkeit des Intranets, vergibt Zugriffsrechte und optimiert die Bedienbarkeit.</p>
<p>Au&#223;erdem ist das Portalmanagement f&#252;r die <strong>gesamte Kommunikation rund um das Intranet</strong> zust&#228;ndig. Dazu geh&#246;ren Budgetabsprachen mit den F&#252;hrungskr&#228;ften, Bekanntmachung des Portals und vor allem die Kommunikation mit der Zielgruppe, die f&#252;r die Weiterentwicklung verschiedenster Projekte n&#252;tzlich ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unis im Social Web</title>
		<link>http://www.text-gold.de/fundstuecke/unis-im-social-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Universit&#228;ten kennen den Trend des Web 2.0 und nutzen Social Media immer mehr zur Kommunikation mit Studienbewerbern und ihren Studenten. Immerhin ist ihre Zielgruppe auch diejenige, in der Web 2.0 am h&#228;ufigsten genutzt wird (siehe ARD/ZDF-Onlinestudie). Oft reichen die Informationen der offiziellen Homepage Studienbewerbern und Studenten nicht mehr aus.  Um diese zu erg&#228;nzen, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Universit&#228;ten kennen den Trend des Web 2.0 und nutzen Social Media immer mehr zur Kommunikation mit <strong>Studienbewerbern und ihren Studenten</strong>. Immerhin ist ihre Zielgruppe auch diejenige, in der Web 2.0 am h&#228;ufigsten genutzt wird (siehe <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=165">ARD/ZDF-Onlinestudie</a>).</p>
<p>Oft reichen die Informationen der offiziellen Homepage Studienbewerbern und Studenten nicht mehr aus.  Um diese zu erg&#228;nzen, haben viele Universit&#228;ten mittlerweile die Chance ergriffen, daf&#252;r neue Plattformen zu suchen.</p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r ein sehr umfassendes und gut aufbereitetes Angebot im Web 2.0 bietet die <a href="http://www.uni-halle.de/soziale-netzwerke/">Martin Luther Universit&#228;t Halle-Wittenberg</a>.</p>
<ul>
<li>&#220;ber <a href="http://twitter.com/UniHalle" target="_blank"><strong>Twitter </strong></a>verbreitet sie aktuelle Informationen, die nach Themeninteressen wie Studienangebote, Weiterbildungsm&#246;glichkeiten, Veranstaltungstipps etc. abonniert werden k&#246;nnen.</li>
<li>Zus&#228;tzlich dazu stehen auf dem <strong>Blog </strong><a href="http://www.icu.uni-halle.de/">iSeeYou@ UniHalle</a> aktuelle Informationen zum Leben rund um die Universit&#228;t bereit.</li>
<li><strong>StudiVZ, Facebook und FriendFeed</strong> werden zum Austausch genutzt. Studienbewerber und Studenten k&#246;nnen Fotos von Veranstaltungen angucken, diskutieren und sich mit Fragen und Problemen direkt an die entsprechenden Ansprechpartner wenden.</li>
<li>Die Universit&#228;t auf Videos zur Universit&#228;t<strong> <a title="http://www.youtube.com/user/UniHalleMLU" href="http://www.youtube.com/user/UniHalleMLU" target="_blank">bei Youtube</a></strong>.</li>
<li>Viele 2.0 Aktivit&#228;ten sind miteinander verkn&#252;pft und erg&#228;nzen sich gegenseitig. Auf <a href="http://lifestream.fm/UniHalle/">Lifestream.fm</a> k&#246;nnen die Studienbewerber alle auf einen Blick nachverfolgen.</li>
</ul>
<div id="attachment_1765" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.text-gold.de/wp-content/Screenshot-Youtube-Uni-Halle.jpg"><img class="size-medium wp-image-1765" title="Screenshot Youtube Uni Halle" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Screenshot-Youtube-Uni-Halle-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Die Uni Halle hat einen eigenen Youtube-Kanal</p></div>
<p>Wie das Beispiel zeigt, m&#252;ssen Angebote im  Social Web <strong>systematisch</strong> geplant und <strong>konsequent</strong> umgesetzt werden. Das gelingt aber noch nicht sehr vielen deutschen Unis: Viele Beitr&#228;ge sind nur bedingt auf die Zielgruppe ausgerichtet, un&#252;bersichtlich und wenig aktuell. Oft ist auch undurchsichtig, ob das Angebot direkt von der Universit&#228;t stammt oder z.B. von Fachschaften oder anderen studentischen Gruppen.</p>
<p>Gleichzeitig sto&#223;en solche Angebote <strong>bei den Studenten</strong> <strong>nicht immer auf die erhoffte Resonanz.</strong> Nur wenige Studienbewerber und Studenten diskutieren und kommentieren in den angebotenen sozialen Netzwerken. Videos und Fotos werden nicht besonders h&#228;ufig angesehen. Vielleicht weil die Angebote noch nicht entsprechend aufbereitet sind oder von Studienbewerbern und Studenten noch nicht entdeckt wurden.</p>
<p>Universit&#228;re Aktivit&#228;ten im Social Web hat noch einiges an <strong>Entwicklungspotenzial </strong>- auf beiden Seiten.</p>
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		<item>
		<title>Social Media &#8211; Neue Chancen f&#252;r den Kundenservice</title>
		<link>http://www.text-gold.de/organisation-von-online-redaktionen/social-media-neue-chancen-fuer-den-kundenservice/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachricht, dass Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische Support der Xbox 360 nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine Kunden rundum zufrieden zustellen &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht, dass <strong>Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal</strong> sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische <a title="Xboxsupport" href="http://twitter.com/xboxsupport" target="_blank">Support der Xbox 360 </a>nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine <strong>Kunden rundum zufrieden</strong> zustellen &#8211; und zwar richtig fix. Wie sie dabei auch Kosten spart, erkl&#228;rt Eakin McKenzie, Leiterin der Xbox LIFE Service Delivery gegen&#252;ber dem <a title="SocialMediaExaminer" href="http://www.socialmediaexaminer.com/how-microsoft-xbox-uses-twitter-to-reduce-support-costs/" target="_blank">Social Media Examiner</a>.</p>
<p>Mit mehr als 35.000 Follower genie&#223;t der Support die h&#246;chste Kundenzufriedenheit. Und, als ob das nicht genug sei, wurde er jetzt mit einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde als &#8221;schnellste antwortende Marke auf Twitter&#8221; belohnt. Und was sagt uns das? &#8211; Hier steckt eine ganze Menge <strong>Potenzial f&#252;r Kundendienste</strong> drin. Das Problem sei jedoch, dass es an hochqualifizierten Beratern und klar konzipierten Social Media Strategien fehle, so <a title="Umfrage unter CallCentern" href="http://www.pressetext.de/news/100811003/microsoft-twitter-revolutioniert-den-support/" target="_blank">Heike Simmet</a>, Leiterin der  &#8220;<a title="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" href="http://www.lmm.hs-bremerhaven.de/index.php?seite_id=4&amp;id=66" target="_blank">Social Media Monitoring Studie 2010</a>&#8220;.</p>
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		<title>Copyright vs. Copywriting</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angelehnt an eine kleine Diskussion bei uns an der Kaffeebar &#8211; das Wort &#8220;Copywriting&#8221; scheint sich in Deutschland zu etablieren, stiftet aber nicht selten Verwirrung. Deshalb hier ein kleiner Kl&#228;rungsversuch. Die beiden Worte klingen famili&#228;r, bezeichnen allerdings zwei verschiedene Bereiche. W&#228;hrend &#8220;Copyright&#8221; das Exklusiv- bzw. Urheberrecht an einem kreativen Werk bedeutet, wird im Deutschen unter &#8221;Copywriting&#8221; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angelehnt an eine kleine Diskussion bei uns an der Kaffeebar &#8211; das Wort &#8220;Copywriting&#8221; scheint sich in Deutschland zu etablieren, stiftet aber nicht selten Verwirrung. Deshalb hier ein kleiner Kl&#228;rungsversuch. Die beiden Worte klingen famili&#228;r, bezeichnen allerdings zwei verschiedene Bereiche. W&#228;hrend &#8220;Copyright&#8221; das Exklusiv- bzw. Urheberrecht an einem kreativen Werk bedeutet, wird im Deutschen unter &#8221;<strong>Copywriting</strong>&#8221; das <strong>Texten bzw. werbliche Schreiben</strong> verstanden.</p>
<p>&#8220;Copy&#8221; ist der Inhalt, der ver&#246;ffentlicht werden soll. Oder wie die Copywriterin <a href="http://redhotcopy.wordpress.com/" target="_blank">Lorrie Morgan-Ferrero </a>so treffend schreibt: &#8220;die DNA des Marketing&#8221;. Copywriting ist also nichts anderes als das Texten von Direkt-E-Mails, Postkarten, Katalogen, Webinhalten etc., die <strong>den Leser zum Handeln</strong>, beispielsweise zum Kaufen, <strong>veranlassen</strong> sollen.</p>
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		<title>Management f&#252;r ein Internationales Intranet &#8211; Einsichten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 05:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden. V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230; Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Arbeit organisiere ich auch internationale Intranets. Meist handelt es sich um Intranets, die in einer deutschen Unternehmenszentrale f&#252;r den Rest der Welt aufgesetzt werden.<br />
V&#246;llig neue Einsichten erh&#228;lt man, wenn man als Berater ein Unternehmen als internationale Tochter in Deuschland unterst&#252;tzt. Einige dieser Einsichten teile ich gerne&#8230;<span id="more-1715"></span></p>
<p>Unternehmen streben nach Umsatzwachstum, Gewinnmaximierung und Kostenreduktion. Dem Intranet kommen dabei unterschiedlichste Aufgaben zu. International betrachtet kann das f&#252;r eine nationale Tochter auch zu Nachteilen oder R&#252;ckschritten in der Intranet-Entwicklung f&#252;hren.</p>
<p><strong>Globale Vorteile vor nationalen Interessen im Intranet</strong></p>
<p>Bei einem unserer Kunden wurde eine globale technische Plattform eingef&#252;hrt. Dabei verlor das deutsche Intranet an Attraktivit&#228;t - in allen anderen L&#228;ndern stiegen dabei aber die M&#246;glichkeiten im Intranet bzw. wurde erstmals ein Intranet eingef&#252;hrt.</p>
<p>W&#228;re ich CEO gewesen &#8211; ich h&#228;tte mich gefreut. Als L&#228;nderchef in Deutschland nat&#252;rlich nicht.</p>
<p>Wird das <strong>Intranet zentral in D verwaltet</strong> ist es oft sehr Nahe liegend bei der Wahl der Sprachen in internationalen Intranets deutsch und englisch anzubieten. Weitere Sprachen h&#228;ngen dann vom Engagement und von der Bedeutung der L&#228;nder ab. Intranet-Entscheider in D w&#228;gen st&#228;rker ab und <strong>entscheiden in meiner Wahrnehmung reflektierter.</strong></p>
<p>Aktuell lerne ich das Management-Denken in ausl&#228;ndischen Konzernen sehr gut kennen. Meist haben diese Unternehmen ihren Sitz in L&#228;ndern in denen Englisch entweder Muttersprache ist oder jeder Taxifahrer, McDonalds-Kassierer und Flughafen-Mitarbeiter auf beneidenswertem Niveau englisch spricht.</p>
<p>Oft gilt dort die<strong> Idee Englisch als einzige Sprache</strong> im Intranet zu nutzen als umsetzbar. Zeigt man diesen Unternehmen die Probleme bspw. in Frankreich oder Polen auf, wenn es um die englische Sprache geht und erl&#228;utert, da&#223; in vielen Teilen Deutschlands Russisch statt Englisch gelehrt wurde, werden die Notwendigkeiten offensichtlich. <strong>Die Barrieren werden erkannt.</strong></p>
<p><strong>Intranet-Content: Global vor lokal</strong></p>
<p>&#196;hnliche Erfahrungen habe ich bei der Nutzung lokaler Inhalte und Seiten gemacht. Hier sind die Erfahrungen aus dem Sprachmanagement &#252;bertragbar. Lokaler Content wird oft als unwichtig empfunden. Globale Vorgaben werden h&#246;her bewertet. Auch hier entscheiden deutsche Intranet-Manager aus meiner Sicht &#252;berlegter.</p>
<p>EinAspekt unterscheidet die Gedankenwelt deutscher Intranet-Manager deutlich von der ihrer internationalen Kollegen.</p>
<p><strong>Intranet und Betriebsrat &#8211; verkannte Probleme</strong></p>
<p>Der Betriebsrat oder die Mitbestimmung. In vielen L&#228;ndern lange nicht so ausgepr&#228;gt wie in D, kennen viele internationale Manager die daraus resultierenden Absprachen nicht. Der Umgang mit Mitarbeiter-Daten, Statistiken oder Bildern von Mitarbeitern wird dort am Tisch und nicht mitbestimmt entschieden.</p>
<p>Eine gute Grundlage f&#252;r die europ&#228;ische Diskussion liefert die Hans-B&#246;ckler-Stiftung: Ein Werkzeug um die europ&#228;ischen Vorgaben in Sachen <a title="Betreibsrat und Intranet im europ&#228;ischen Vergleich" href="http://www.boeckler.de/85307.html">Mitbestimmung zu vergleichen</a>.</p>
<p>Diese Einsichten sind nur ein Teil der zu betrachtenden internationalen Herausforderungen im Intranet Management &#8211; vielleicht waren Ihnen diese, neben interkulturellen Aspekten oder weiteren Faktoren noch nicht bewusst &#8211; welche Erg&#228;nzungen haben Sie als deutscher Intranet-Manager in einem internationalen Konzern?</p>
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		<title>Ist Ihr Content noch frisch?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität für Online-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Aktualisierungszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[aktueller Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Serie &#8220;Auf dem Laufenden bleiben &#8211; aktueller Content&#8220;  habe ich mir ja schon einmal Gedanken gemacht &#252;ber das &#8220;Ablaufdatum&#8221; von Content: Welche Art von Content altert besonders schnell? Wie kann die Online-Redaktion daf&#252;r sorgen, dass sie nur frischen Content anbietet? Genau zu diesem Thema hat Clinton Forry von content-ment gerade einen Artikel geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Serie &#8220;<a title="http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/auf-dem-laufenden-bleiben-aktueller-content-teil-1/" href="http://www.text-gold.de/prozesse-in-online-redaktionen/auf-dem-laufenden-bleiben-aktueller-content-teil-1/" target="_blank">Auf dem Laufenden bleiben &#8211; aktueller Content</a>&#8220;  habe ich mir ja schon einmal Gedanken gemacht &#252;ber das &#8220;Ablaufdatum&#8221; von Content: Welche <strong>Art von Content altert</strong> besonders schnell? Wie kann die <strong>Online-Redaktion</strong> daf&#252;r <strong>sorgen</strong>, dass sie nur frischen Content anbietet?</p>
<p>Genau zu diesem Thema hat <a title="http://www.content-ment.com/2010/06/attack-of-rotten-content-will-content.html" href="http://www.content-ment.com/2010/06/attack-of-rotten-content-will-content.html">Clinton Forry von content-ment </a>gerade einen Artikel geschrieben &#8211; mit verbl&#252;ffend <strong>&#252;bereinstimmenden Ergebnissen</strong>, wie ich finde:</p>
<p>Interessant finde ich seine Zusammenstellungen zu <strong>besonders vom Verfall bedrohten Content</strong>: News, Events und Pressemitteilungen liegen ja nahe &#8211; aber auch Produktbeschreibungen k&#246;nnen immer wieder Aktualisierungen brauchen.</p>
<p>Warum ist <strong>abgelaufener Content so sch&#228;dlich</strong>? Der User kann doch sehen, dass z.B. ein Event in der Vergangenheit liegt &#8211; das ist doch nicht so schlimm. Forry sieht  &#8220;rotten content&#8221; jedoch als echte Bedrohung f&#252;r ein Unternehmen. Seine Bef&#252;rchtungen:</p>
<ul>
<li>negativer Einfluss auf die <strong>Marke</strong></li>
<li><strong>User </strong>bekommt insgesamt einen schlechten Eindruck</li>
<li>verursacht Zweifel am <strong>Wahrheitsgehalt </strong>bzw. an der G&#252;ltigkeit Ihres Contents</li>
<li>bedroht das Verh&#228;ltnis zu <strong>Partnern</strong></li>
<li><strong>rechtliche </strong>Verpflichtungen</li>
</ul>
<p>Was gegen abgelaufenen Content hilft? Da bin ich mit Forry einer Meinung: Entscheidend ist es, die <strong>Contentherstellung</strong> nicht als Projekt, sondern <strong>als Prozess einzustufen</strong>. Und in den Prozess auch die &#220;berarbeitung und die Pr&#252;fung des Content einzugliedern &#8211; sonst geht&#8217;s mit der Qualit&#228;t der Website schnell bergab.</p>
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		<title>Facebook ist f&#252;r Unternehmen attraktiv &#8211; erste Trends der Content Studie 2009/2010</title>
		<link>http://www.text-gold.de/internes/facebook-ist-fuer-unternehmen-attraktiv-erste-trends-der-content-studie-20092010/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saim Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation von Online-Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar kennen fast alle Facebook &#8211; doch nur knapp 60% ist dort aktiv. Allerdings ist Facebook noch ein Freizeitort. Vor diesem Hintergrund ist es doch &#252;berraschend, dass die Unternehmen sich bei Facebook positionieren: Rund 40% haben bereits eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook. Die ersten Trends der Content-Studie 2009/2010 lassen sehr interessante Ergebnisse erwarten.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar kennen fast alle <strong>Facebook</strong> &#8211; doch nur knapp 60% ist dort aktiv. Allerdings ist Facebook noch ein <strong>Freizeitort</strong>.</p>
<div id="attachment_1471" class="wp-caption alignnone" style="width: 493px"><img class="size-full wp-image-1471  " title="Facebook_ContentStudie0910" src="http://www.text-gold.de/wp-content/Facebook_ContentStudie0910.jpg" alt="&lt;b&gt;Facebook-Nutzer sind eher privat unterwegs&lt;/b&gt;" width="483" height="291" /><p class="wp-caption-text">Facebook-Nutzer sind eher privat unterwegs (Content Studie 2009/2010)</p></div>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es doch &#252;berraschend, dass die Unternehmen sich bei Facebook positionieren: Rund <strong>40% haben bereits eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook</strong>.</p>
<p>Die <strong>ersten Trends der Content-Studie 2009/2010</strong> lassen sehr interessante Ergebnisse erwarten.  Die Content Studie soll &#252;ber die Arbeit von Online-Redakteuren in Unternehmen Aufschluss geben. Sie wird seit seit 2006 aexea und contentmanager.de regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Die Befragung richtet sich an <strong>Online-Redakteure</strong> und <strong>Web-Verantwortliche</strong> aus dem deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich <strong>10 Minuten</strong> Zeit nehmen und  unsere <strong>Fragen beantworten</strong>. Als Teilnehmer erhalten Sie selbstverst&#228;ndlich den <strong>Berichtsband gratis</strong>. Unter den ersten 250 Teilnehmern verlosen wir 5 Exemplare meines Buches &#8220;<strong>Online-Redaktionsmanagement in Unternehmen</strong>&#8220;.</p>
<p>Jetzt an der <a href="http://osp.contentmanager.de/output/cs2009/form.php" target="_blank">Content  Studie teilnehmen</a>.</p>
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