Archiv für Januar, 2012

Open Day 2012 – die aexea Hausmesse

Am 2. März geben wir einen Einblick in das aexea Portfolio und die Menschen hinter dem Unternehmen. Ausserdem zeigen wir den www.text-automat.de erstmalig in der Öffentlichkeit.

Die Agenda:

13:00 Vortrag Saim Alkan, Geschäftsführer der aexea GmbH
„Internet-Motor: Content. Wie Content erfolgreiche Websites prägt“

14:00 Vortrag Oliver Seibold, Leiter Redaktion der aexea GmbH
„Der gelebte Unterschied. Journalist meets Online-Redakteur“

14:30 Vortrag Heike Häfele, Leiterin Beratung der aexea GmbH
„Intranet Insights. Damit beschäftigen sich Intranet-Chefs“

Ab 15:00 Uhr Live-Präsentationen zu folgenden Themen:

 Live-Demo Automatisierte Texterstellung
 SharePoint Einsatz im Intranet
 Video Produktion – aktueller Stand – Zukunftsaussichten
 Texterschule 7 DOs and DON´Ts

Ca. 17:00 Präsentation des Text-Automat

Nutzen Sie die kostenfreie Anmeldung: aexea Open Day 2012

SharePoint setzt sich in Unternehmen durch

Eine Business-Plattform erobert die Geschäftswelt

Die Auswertung der aktuellen Content Studie befindet sich in den letzten Zügen. Vorab veröffentlichen wir erste Ergebnisse zum Schwerpunktthema der Studie, dem Einsatz von Microsoft SharePoint in Unternehmen.

Collaboration-Funktionalitäten als Erfolgsfaktor

Microsoft SharePoint setzt sich als Plattform für Zusammenarbeit in Unternehmen immer stärker durch. Die Teilnehmer der Studie heben insbesondere die Collaboration-Funktionalitäten für den Auftritt im Intranet hervor. Das Urteil der Mitarbeiter fällt grundsätzlich positiv aus, doch bei genauem Hinschauen kommt SharePoint nur bei rund der Hälfte der 187 befragten Betriebe gut an.

Vor allem große Unternehmen setzen auf SharePoint

Nahezu 30 Prozent aller in der Content Studie 2011 befragten Unternehmen bestätigen, dass sie SharePoint nutzen. Je größer die Unternehmen, desto höher ist die Anwendungsquote von SharePoint. Bei Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern liegt der Wert sogar bei mehr als 50 Prozent.

Bei den genannten Verwendungszwecken stehen die interne Kommunikation und Zusammenarbeit im Intranet mit 91 Prozent unangefochten an Platz 1. Die Nutzung von SharePoint als Extranet liegt bei 21 Prozent, die als Internet bei nur 12 Prozent.

Alles dreht sich um die interne Kommunikation

Bei der Nutzung der Zusammenarbeitsmöglichkeiten im Intranet dominieren die Funktionalitäten, die der internen Kommunikation und Zusammenarbeit dienen:

Die Collaboration-Funktionalitäten dominieren.

Die Unternehmen sehen SharePoint als Mitarbeiterportal an, mit dem der Informationsaustausch und das Wissens- sowie Dokumentenmanagement zwischen den Mitarbeitern gefördert werden soll.

Zufriedene SharePoint-Nutzer durch optimierte Workflows

Die Unternehmen, deren Mitarbeiter SharePoint positiv bewerten und den Mehrwert der Software hervorheben, nutzen das Collaboration-Tool vor allem für die Projektsteuerung. Gründe hierfür können vielfältiger Art sein

  • Einfache Berechtigungsvergabe in Projekträumen auf Mitarbeiterebene
  • Effiziente Projekt- und Teamsteuerung via Kalenderfunktionen, Listentypen etc.
  • Orts- und zeitunabhängige Dokumentenverwaltung via Dokumentenbibliotheken und Webparts
  • Unkompliziertes Einbinden interaktiver Elemente wie Blogs, Foren oder Wikis.

Ein weiteres akzeptanzförderndes Element ist in der Kompatibilität von SharePoint und MS Office-Produkten zu erkennen. Dies erleichtert ein Importieren und Exportieren von MS-Dokumenten.  Mit der Kombination von MS Office 2010 und MS SharePoint 2010 greift der Anwender auf zusätzliche Features zurück, die den Arbeitsalltag vereinfachen können.

Die Content Studie 2011 ist bald erhältlich

SharePoint scheint sich auf dem Markt der Business-Plattformen durchzusetzen. Der Studienbericht der Content Studie 2011 erscheint in Kürze. Wir dürfen gespannt sein, welche weiteren Erkenntnisse über die „Vormachtstellung“ von MS SharePoint die Content Studie ans Tageslicht  bringen wird.

Le Huffington Post ist online!

Die Franzosen kommen nun in den „Genuss“ der Huffington Post. Wie die Amerikaner auf Twitter mitteilten ist seit einigen Stunden Le Huffington Post als Teil der Le Monde Gruppe online.

Ich finde das Layout nach wie vor extrem gruselig und werde auch mit der Qualität der Inhalte nicht glücklich. Also schauen und selbst urteilen, ob die Le Huffington Post was taugt. Freu‘ mich auf die Kommentare.