4. text-gold-Adventskalender: Tür 24
Das ist eigentlich keine Überraschung – kommt aber von Herzen.
Das ist eigentlich keine Überraschung – kommt aber von Herzen.
So, Geschenke besorgt, aber Sie brauchen noch Geschenkpapier?
Und auf vielfachen Wunsch: die Weihnachtsgeschichte auf Web 2.0
Das Jahr neigt sich seinem Ende zu – Zeit eine kleine Bilanz zu ziehen.
Die Top 5 von text-gold 2010:
5 Content Strategy Network CSN – die ersten Schritte sind getan
4 Conversion Rate Optimierung – Was Online-Redakteure darüber wissen sollten
3 Was sich Online-Redakteure von ihrem CMS wünschen
2 „Umsatz durch Textoptimierung“ – Aktuelle Ergebnisse unserer Studie
1 SEO-Texte schreiben, die lesenswert sind
Und die text-gold-Themen auf einen Blick (mit Hilfe von wordle):
Wer so kurz vor Weihnachten den Blues hat, kann hier einfach mal alles rauslassen.
Rudi Völler, Thomas Sullivan Magnum und Salvador Dali – Sie jetzt auch?
Sie hat ihren Job so gut gemacht, dass ihre Stelle jetzt überflüssig wurde: Jennifer Preston war die erste Social Media Redakteurin bei der New York Times – wie ich in der kleinen Serie “Social Media Redakteur – ein neues Arbeitsfeld für Online Redakteure” berichtet habe. Im Frühjahr 2009 wurde Arbeitsplatz eines Social Media Editors nach einem Twitter-Skandal eingerichtet. Jennifer Prestons Ziel war es, ihren Kollegen zu zeigen, wie sie in ihrer Arbeit Social Media Aktivitäten am besten nutzen können. Ihre Kollegen haben diese Lektion wohl sehr schnell gelernt.
Ab 2011 wird es keinen Social Media Redakteur mehr bei der NYT geben – weil das Modell nach Ansicht von Preston so nicht funktioniert:
“Social media can’t belong to one person; it needs to be part of everyone’s job. It has to be integrated into the existing editorial process and production process. I’m convinced that’s the only way we’re going to crack the engagement nut.”
sagte sie in einem Interview. Ihren Aufgaben im Bereich Weiterbildung der Mitarbeiter übernimmt jetzt das 10-köpfige News Team. Ob die Umstrukturierung der speziellen Stellenbeschreibung des Social Media Editors bei der New York Times geschuldet ist oder ob das tatsächlich ein Trend wird?
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