Archiv für September, 2010

Unis im Social Web

Auch Universitäten kennen den Trend des Web 2.0 und nutzen Social Media immer mehr zur Kommunikation mit Studienbewerbern und ihren Studenten. Immerhin ist ihre Zielgruppe auch diejenige, in der Web 2.0 am häufigsten genutzt wird (siehe ARD/ZDF-Onlinestudie).

Oft reichen die Informationen der offiziellen Homepage Studienbewerbern und Studenten nicht mehr aus.  Um diese zu ergänzen, haben viele Universitäten mittlerweile die Chance ergriffen, dafür neue Plattformen zu suchen.

Ein Beispiel für ein sehr umfassendes und gut aufbereitetes Angebot im Web 2.0 bietet die Martin Luther Universität Halle-Wittenberg.

  • Über Twitter verbreitet sie aktuelle Informationen, die nach Themeninteressen wie Studienangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten, Veranstaltungstipps etc. abonniert werden können.
  • Zusätzlich dazu stehen auf dem Blog iSeeYou@ UniHalle aktuelle Informationen zum Leben rund um die Universität bereit.
  • StudiVZ, Facebook und FriendFeed werden zum Austausch genutzt. Studienbewerber und Studenten können Fotos von Veranstaltungen angucken, diskutieren und sich mit Fragen und Problemen direkt an die entsprechenden Ansprechpartner wenden.
  • Die Universität auf Videos zur Universität bei Youtube.
  • Viele 2.0 Aktivitäten sind miteinander verknüpft und ergänzen sich gegenseitig. Auf Lifestream.fm können die Studienbewerber alle auf einen Blick nachverfolgen.

Die Uni Halle hat einen eigenen Youtube-Kanal

Wie das Beispiel zeigt, müssen Angebote im  Social Web systematisch geplant und konsequent umgesetzt werden. Das gelingt aber noch nicht sehr vielen deutschen Unis: Viele Beiträge sind nur bedingt auf die Zielgruppe ausgerichtet, unübersichtlich und wenig aktuell. Oft ist auch undurchsichtig, ob das Angebot direkt von der Universität stammt oder z.B. von Fachschaften oder anderen studentischen Gruppen.

Gleichzeitig stoßen solche Angebote bei den Studenten nicht immer auf die erhoffte Resonanz. Nur wenige Studienbewerber und Studenten diskutieren und kommentieren in den angebotenen sozialen Netzwerken. Videos und Fotos werden nicht besonders häufig angesehen. Vielleicht weil die Angebote noch nicht entsprechend aufbereitet sind oder von Studienbewerbern und Studenten noch nicht entdeckt wurden.

Universitäre Aktivitäten im Social Web hat noch einiges an Entwicklungspotenzial – auf beiden Seiten.

Social Media – Neue Chancen für den Kundenservice

Die Nachricht, dass Social Media Plattformen kein reiner PR- und Verkaufskanal sind, hat sich noch nicht so recht verbreitet. Nur wenige Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Kundenservice zu revolutionieren. Dass es funktioniert, hat einmal mehr Microsoft bewiesen. Der technische Support der Xbox 360 nutzt den Microblog-Dienst Twitter ganz akribisch, um seine Kunden rundum zufrieden zustellen – und zwar richtig fix. Wie sie dabei auch Kosten spart, erklärt Eakin McKenzie, Leiterin der Xbox LIFE Service Delivery gegenüber dem Social Media Examiner.

Mit mehr als 35.000 Follower genießt der Support die höchste Kundenzufriedenheit. Und, als ob das nicht genug sei, wurde er jetzt mit einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde als „schnellste antwortende Marke auf Twitter“ belohnt. Und was sagt uns das? – Hier steckt eine ganze Menge Potenzial für Kundendienste drin. Das Problem sei jedoch, dass es an hochqualifizierten Beratern und klar konzipierten Social Media Strategien fehle, so Heike Simmet, Leiterin der  „Social Media Monitoring Studie 2010„.

Automatisierte Texte

Texte auf Knopdruck erstellen war lange Zeit eine Zukunftsvision. Fasziniert von dieser Vision haben wir ausgiebig getüftelt und erstellen heute automatisierte Texte für unsere Kunden.

Vorab definierte Qualität

Wenn Sie viele Texte benötigen, benötigen Sie viele Autoren. Dies hat meist zur Folge, dass Sie keine gleichbleibende Qualität bekommen, da diese maßgeblich vom jeweiligen Autor abhängt und somit von Autor zu Autor varriert. Bei unseren automatisierten Texten bestimmen Sie vorab die gewünschte Qualität, die dann für alle Texte einheitlich ist.

Antworten auf der dmexco 2010 in Köln

Fragen Sie sich, wie das funktionieren kann? Dann besuchen Sie uns heute und morgen auf der dmexco in Köln und erhalten Antworten auf alle Ihre Fragen.

Vorab einen Einblick erhalten? Hier die Folien zum Kurzvortrag.

12 Tipps für einen erfolgreichen Bestellvorgang

Online-Shopping kann eine großartige Sache sein. Auf der Suche nach einem bestimmten Produkt muss man sich nicht durch überfüllte Geschäfte kämpfen sondern kann bequem von zu Hause aus Preise und Angebote vergleichen und am Ende das passende Produkt wählen. Online-Shopping kann mitunter aber auch recht frustrierend sein. Dann nämlich, wenn die Freude über das erfolgreiche Shopping-Erlebnis durch einen unsauber aufgebauten Bestellvorgang getrübt  wird: unübersichtliche Benutzeroberflächen, komplexe Registriervorgänge und nicht genügend Informationen. Als User fühlt man sich allein gelassen und gibt nicht selten schon nach wenigen Schritten entnervt auf.  Damit dies nicht passiert, sollten Shopbetreiber folgende „12 Tipps für einen erfolgreichen Bestellvorgang“ beherzigen:

1. Stellen Sie die Registrierung nicht vor den Shoppingvorgang

Anmeldeformulare sind für den User ein erstes Hindernis, um in Ihren Shop zu gelangen. Auch als Onlinehändler sollten Sie Ihren Kunden jedoch die Tür zu Ihrem Geschäft stets weit aufhalten. Setzen Sie daher ein Registrierungsformular erst ans Ende des Shopping- und Bestellvorgangs. So erhöhen Sie die Chance, dass aus einem Besucher, der sich nur umschauen möchte ein zahlender Kunde wird.
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Arbeitskreis Intranet in Frankfurt/Main

Es ist wieder soweit! Der Arbeitskreis Intranet trifft sich in Frankfurt/Main mit dem Schwerpunktthema Mobiles Intranet. Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf einen regen Meinungsaustausch mit unseren Gästen. Wir erwarten Experten unter anderem von Microsoft, Lidl und Daimler, sowie die Teilnehmer aus vielen weiteren spannenden Unternehmen.

  • match2blue erläutert anhand eines Fallbeispiels die Chancen und Risiken des Mobilen Intranets. Funktionsweise und Prozesse zur Einführung bleiben dabei ebenfalls nicht außer Acht.
  • Microsoft gibt einen Einblick in das hauseigene Intranet und zeigt die Funktionen und Möglichkeiten. Wir sind sehr gespannt! (Arbeitskreis FFM II)

Neben dem Rückblick zum Intranet Summit 2010 werde ich unsere „aexea-Akten“ öffnen und einen Projekteinblick in eines unserer laufenden Projekte geben. Dabei geht es um das spannende Thema, was man von Google lernen kann. Im Auftrag eines Vollversicherers haben wir auf Basis Universal Search ein Suchmaschinenkonzept für das Intranet entwickelt.

Ich freue mich schon auf den tollen Austauch in gewohnt offener Atmosphäre und tollen Impulsen. In den vergangenen Jahren schufen die Intranet-Verantwortlichen ein vertrauensvolles Miteinander in der Zusammenarbeit.