text-gold-Adventskalender: Türe 15
Sie wollen gute Nachrichten lesen? Für Stuttgart gibt es eine Menge davon.
Sie wollen gute Nachrichten lesen? Für Stuttgart gibt es eine Menge davon.
In Seminaren zu “Texten für das Internet” und “Texten für das Intranet” werde ich oft nach den Unterscheidungsmerkmalen zwischen diesen Textarten gefragt. Einige Thesen zu Aufbau und Schreibe verdeutlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
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Gute Bildersuche: “Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen”.
Schachteln und Pfeile? Ja, und Interessantes rund um das Thema Design und Usability.
Im dritten Teil unseres Adventspecials erzählt Dirk von Gehlen von der Organisation der jetzt.de-Redaktion und über redaktionelle Prozesse.
text-gold.de: Wie organisieren Sie die redaktionelle Arbeit? 2002 gab es noch zwei Redaktionskonferenzen pro Woche. Hat sich das geändert?
Dirk von Gehlen: Ja, wir konferieren mittlerweile täglich. Was auch daran liegt, dass wir mittlerweile stärker am Ablauf der Süddeutschen Zeitung orientieren.
Es gibt erst eine Runde, in der kritisiert wird. Basis ist das aktuelle Produkt. Einmal die Woche haben wir einen Community-Schwerpunkt. Da kommt der Community-Manager dazu. Wir schauen, was da gerade angesagt ist und welche Themen wir aufgreifen sollen.
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Diesmal kein Geheimnis hinter der Tür, sondern eine Einladung:
Die Befragung zur Content Studie 2008/2 läuft auf vollen Touren und es zeichnen sich interessante Trends ab. Ich möchte Sie herzlich einladen, die Fragen zu beantworten. Als kleines Dankeschön erhalten Sie einen Berichtsband der Content Studie 2008/2 kostenlos.
Süße Weihnachtsplätzchen? Aber bitte auch an das Zähneputzen denken? Schauen Sie selbst.
Jetzt.de hat Leser, die “mehr Fragen ans Leben haben als Antworten”. Das Verhältnis Redaktion-Leser bei jetzt.de ist schon immer besonders eng – ein Vorteil im Web 2.0? Wie sieht das Zusammenspiel im Redaktionsalltag aus?
(Fortsetzung – Lesen Sie Teil 1)
text-gold.de: Wenn man die Diskussionen verfolgt, bekommt man den Eindruck, dass Kommentare erwünscht sind. Trotzdem diskutieren Online-Redakteure eher selten mit ihren Lesern. Können Sie sich erklären, warum das bei vielen Online-Magazinen so ist?
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