Archiv für November, 2008

Verlage 3.0? Neue Geschäftsfelder für Content – ein Veranstaltungsfazit

Es ist nicht nur die aktuelle Bankenkrise, die die Verlage leiden lässt. Schon seit einiger Zeit wird in der Branche die Krise ausgerufen. Was den Verlagen in der Situation bleibt? Am besten wohl einen Innovationskurs einschlagen und neue Geschäftsfelder für Content erschließen. Und mit diesen Schlagworten hat die MFG Baden-Württemberg am 24. November ihre Veranstaltung betitelt. Vortragende und Publikum sollten erörtern, wie Verlage die Herausforderungen des Internets erfolgreich meistern und welche Content-Strategien Erfolg versprechend sind. Als Moderator habe ich eine interessante Veranstaltung mit teilweise überraschenden Ansätzen und Diskussionen erlebt.
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Befragung für die Content Studie 2008/2 gestartet!

Neue Runde – neues Glück: Ab sofort startet die neue Online-Befragung zu unserer Content Studie 2008/2. Wir würden uns freuen, wenn Sie daran teilnehmen würden.

Schon zum sechsten Mal befragen aexea und Contentmanager.de per Fragebogen Internet-und Intranet-Verantwortliche über Ihre Arbeit.
Schwerpunktthema in diesem Jahr ist das Web 2.0: Wie wichtig sind den Kommunikationsabteilungen Web-2.0-Tools wie Blogs, Foren, Chats und Wikis und mit welcher Intention nutzt eine Redaktion Web-2.0-Tools?
Wir sind gespannt auf Ihre Antworten. Füllen Sie den Fragebogen aus und sichern Sie sich einen kostenlosen Studienbericht. Alle Teilnehmer haben die Chance, eines von 15 Jahrbücher Dialogmarketing 2009“ zu gewinnen.

Suchmaschinenoptimierte Texte (SEO-Texte) vor dem Aus?

Das Thema suchmaschinenoptimierte Texte beschäftigt mich immer wieder. Jetzt meldet Google eine Ergänzung der Funktionen um einen Web 2.0 Ansatz – das Search-Wiki.


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3 Goldene Regeln für Intranet-Content

Welche Inhalte gehören in ein Intranet: Der bebilderte Bericht von der Weihnachtsfeier der Abteilung? Die Notizen eines Teilnehmers vom letzten Meeting? Eine ausführliche Tätigkeitsbeschreibung?

Ein Intranet ohne wesentliche Informationen wird sicher nicht regelmäßig genutzt. Ein Zuviel an unwichtigen Inhalten kann ein Intranet unübersichtlich und uninteressant machen. Doch wie kann ein Intranet-Autor entscheiden, welche Informationen belangvoll sind oder nicht. Es ist oft keine leichte Entscheidung – deswegen habe ich hier eine Entscheidungshilfe entworfen. Drei Grundregeln für die Einschätzung der Relevanz von Intranet-Content:
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Auf dem Laufenden bleiben – aktueller Content (Teil 3)

2) Wann läuft Content ab?

Mancher Content hat sein Verfallsdatum praktisch dabei – Veranstaltungshinweise etwa. Bei anderen Inhalten ist das Fingerspitzengefühl des Online-Redakteurs gefragt, denn er muss mehrere Kriterien berücksichtigen:

  • das Themengebiet: Ein Artikel über die Geschichte des Korsetts wird sich länger halten, als ein Bericht über die neuesten Digitalkameras.
  • den Typ der Website: Intranet? .com? Organisation? Spieleportal?
  • den Artikeltyp: News, Werbung, interner Infotext…?
  • Zugriffszahlen: Ein Artikel, der noch häufig angeklickt wird, bleibt natürlich länger stehen.

Es gibt aber noch einen Aspekt, der nicht so nahe liegt – aber dennoch berücksichtigt werden muss: Die Verlinkung eines Artikels. Einen Artikel, auf den viele andere Websites verweisen, hat einen hohen Page Rank und macht ihn bei Suchmaschinen sehr beliebt. Ihn sollte ein Online-Redakteur nicht so ohne weiteres löschen oder ins Archiv verschieben. Und vielleicht seine Verlinkungen auch weiter beobachten: So lange die Zahl der Links sich nicht verringert oder sogar neue Links auf den Artikel dazu kommen, halten ihn einige andere Experten für aktuell.

Teil 1Einleitung

Teil 2 Wie häufig soll die Website aktualisiert werden?

Teil 4 Was passiert mit Content, der nicht mehr aktuell ist?

Teil 5 Abgelaufener Content aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung

Teil 6 Rundfunkstaatsvertrag beschneidet die Online-Angebote von ARD und ZDF

Warum Web-Projekte scheitern?

Ein schöner Mailwechsel mit dem Geschäftsführer einer grossen Web-Agentur. Wir wollten uns nach einem ersten kurzen Treffen auf der Internet-World in München näher kennenlernen. In der Terminabstimmung entwickelten wir die Agenda für das Meeting:


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Auf dem Laufenden bleiben – aktueller Content (Teil 2)

Bei Usern, Betreibern und Suchmaschinen herrscht in diesem Punkt Einigkeit: Inhalte auf Web-Sites sollen aktuell sein. Doch wie ich in der Einleitung dieser Mini-Serie bereits erwähnt habe – ist dieser Anspruch für viele Online-Redaktionen eine echte Herausforderung. Hier ein paar Gedanken zu der ersten Grundfrage:

1) Wie häufig soll die Website aktualisiert werden?

Je öfter, desto besser – wenn man es aus dem Blickwinkel der Suchmaschinenoptmierung betrachtet.
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Auf dem Laufenden bleiben – aktueller Content (Teil 1)

Was haben Blogs und Zeitungen gemeinsam? Für beide spielen veraltete Inhalte keine Rolle. Die Zeitung kommt in den Papierkorb und das Blog ist gleichzeitig sein Archiv. Websites und Intranets aktuell zu halten, stellt sich doch ein wenig komplexer dar. Ein passendes Bild für das Problem ist die Vorstellung, eine Website zu pflegen, wie einen Garten: Sie säen Content und die Website wächst, bildet Seitentriebe und blüht. Doch wenn Sie kein Unkraut jäten und verblühte Pflanzen nicht entfernen, werden diese die Schönheit Ihres Gartens überwuchern.
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Wandel in der politischen Kommunikation

Barack Obama hat es vorgemacht – das Web 2.0 mobilisiert Wähler. 210 Mio. Amerikaner gibt es und 180 Mio. haben sich zur Wahl in den USA registrieren lassen. Eine noch nie dagewesene Wahlbeteiligung.

Change in der politischen Kommunikation – Obama spielt alle Instrumente des Web 2.0

Barack Obama hat alles was die Web 2.0-Welt anbietet genutzt.
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Die wichtigsten Tipps für einen guten Online-Text

Beiträge rund um die Qualität von Online-Texten gibt es in diesem Blog ja einige . An dieser Stelle will die wichtigsten zusammen tragen, damit Sie sich schnell einen Überblick über das Thema verschaffen können.

Auch wenn die Anforderungen an einen Online-Text vielschichtig sind – gibt es doch zwei wesentliche Kategorien:
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