Archiv für Oktober, 2008

Trends im Internet und Intranet – Experteninterviews (2)

Keine Messung von Online-Maßnahmen ohne Ziele

Heute im Interview:

Ralf Haberich, Marketingleiter D/A/CH bei Nedstat.

Seit 2007 ist er zusätzlich Dozent an der Deutschen Dialogmarketing Akademie und Vorsitzender der Fachgruppe Internet Business beim Bund der Volks- und Betriebswirte (bdvb).

Welche Themen stehen gerade auf Ihrer Agenda?

Seit einigen Jahren ist Online Marketing für mich eines der spannendsten Themen und in meinem derzeitigen Beruf als Marketingleiter für den Web Analytics Experten Nedstat arbeite ich nicht nur in dieser Branche sondern bewege mich mit meinen eigenen Marketingaufgaben und meinem Budget auch genau in diesem Umfeld. Wenn Sie Studium und Berufserfahrung zusammenzählen bin ich seit mehr als 10 Jahren im Bereich Marketing tätig, habe dort entsprechende Kenntnisse erworben und Netzwerke schaffen können.
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Die Intranet-Redaktion als Lokalredaktion

Inhalte für das Intranet – nicht selten gehen die Ideen schnell aus. Online-Redaktionen sind oft stark nach außen orientiert und sind über die Trends im Netz oder „auf dem Markt“ auf dem Laufenden. Das ist für ihre Arbeit auch sehr wichtig. Die Erfahrung zeigt, dass innerhalb des Unternehmens sehr viele Themen, Informationen und Anregungen zu finden sind, die leider oft übersehen werden. In meinem Buch „Online-Redaktionsmanagement in Unternehmen“ habe ich mir überlegt, wie das sein könnte, wenn die Intranet-Redaktion die „Lokalredaktion“ eines Unternehmens wäre:
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Intranet-Content – mehr als Text

Text ist in deutschen Intranets das meistgenutzte Content-Format, um Inhalte zu transportieren. Klar, ein guter Online-Text ist ein Allrounder: Damit kann man nicht nur Informationen bereitstellen, sondern auch Meinungen, Einstellungen oder Gefühle transportieren – und natürlich unterhalten.

Doch warum nicht dem Allrounder Spezialisten an die Seite stellen? Content-Formate wie Bilder, Audio, Video und Flash haben auch ihre Stärken. Vor allem können sie in bestimmten Fällen komplexe Inhalte leichter verständlich machen.

Unsere Content Studien belegen, dass solche neuen Arten von Intranet-Content mehr und mehr eingesetzt werden. Im Intranet sind viele Online-Redaktionen noch mutiger als beim Einsatz auf der Unternehmensweb-Site, wie die Content Studie 2007/2 zeigt, die Multimedialität und Interaktivität im Fokus hatte.
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Bessere Texte – Textqualität optimieren – WLI kostenfrei nutzen

Auf der Internet World in München spreche ich heute zum Thema „Textqualität optimieren“. Ich beziehe mich dabei auf die Anforderungen an Internet-Text und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei geht es um den WLI – der Web-Lesbarkeitsindex und die Frage nach dem Return on Invest für Online-Texte den Text-ROI. Für diesen Text-ROI entwickle ich im Augenblick verschiedenene Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit dem Ziel eine harte Währung für Internet-Text zu entwickeln.

Im ersten Schritt muss der Online-Chefredakteur Textqualität messen. Das geht jetzt übrigens auch kostenfrei im Internet – nach eine Anmeldung kann jeder den WLI Live testen – für einige Wochen sogar nach eine Registrierung in vollem technischen Umfang.

Zu finden bin ich heute um 13.00 bei der Infoarena 2 und am Stand (Nr. 14) von Lingulab. Ich freu mich auf Besuch 😉 Übrigens – da gibt’s auch die begehrten Text-Memos….

Latent Semantisches Indizieren (LSI) bei Google – ein Beispiel

Google wird menschlicher. Das war bisher ein großes Problem: Der Suchende ist ein Mensch und der Spybot von Google eine Software. Und die Software konnte bisher – grob gesagt – nur Zeichen vergleichen. Doch für Menschen ist Sprache viel flexibler. Deswegen war es für viele oft schwer zu verstehen, dass die Eingabe „gebrauchtes Auto“ nicht sofort alle „Gebrauchtwagen“-Vermittler auflistet.

Doch das ist jetzt anders, denn Google hat das „Latent Semantische Indizieren“ (LSI) in sein Repertoire aufgenommen.
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Der Kunde als Produktmanager – Experteninterview (Teil 1)

Trends im Internet und Intranet – Experteninterviews (Teil1)

Heute startet unsere Expertenrunde mit Einschätzungen rund um die Zukunft von Internet und Intranet. Ich hatte nach Ihrer Meinung zu aktuellen Trends gefragt – hier Ihre Antworten:

Der Kunde als Produktmanager – Heute im Interview: Christian Terhechte
Geschäftsführer der Neuland-Medien GmbH & Co. KG

Können Sie kurz Ihr Geschäftsfeld vorstellen?

Wir entwickeln Strategien, um ergänzend zu den klassischen Medien auch die Neuen Medien gewinnbringend für die Unternehmens-Kommunikation bzw. das gesamte Marketing einsetzen zu können. Unsere Themen: Zurzeit vieles, was auf cast oder log endet. Beispiele: PicCast, VodCast, PodCast, Vlog, Blog
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Intranet 2.0 – geteilte Verantwortung

Während meiner Recherchen zum neuen Mitarbeiter-Typus – dem Mitarbeiter 2.0 – bin ich auf die Grafik von Richard Dennison gestoßen. Der Intranet Strategy Manager bei British Telecom hat sich Gedanken über die Verteilung der Verantwortlichkeiten in einem Intranet 2.0 gemacht:
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„A digital lifestyle – leben und arbeiten mit social software“ – ein Buch zum Web

Der regionale Blickwinkel ist das, was das Buch zum globalen Phänomen Web 2.0 interessant macht. “ A digital lifestyle – leben und arbeiten mit social software“ hat die MFG Baden-Württemberg ihren Sammelband genannt, in dem vor allem Experten und Praktiker aus dem Südwesten Stellung beziehen. Im ersten Teil geht es um den Einsatz von Social Software in Unternehmen: Marketing und PR, Geschäftsmodelle und Wissensmanagement. Martin Koser stellt hier die wichtigsten Aspekte zum Wissensmanagement 2.0 zusammen.  Seine Meinung zum Mitarbeiter 2.0 (seinem Profil bin ich ja zur Zeit auf der Spur ) ist vor allem auf die Entwicklung von soft skills ausgerichtet:
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