Archiv für Juli, 2008

Erfolgsautoren gesucht – Aufruf für Content-Manager

aexea sucht Content-Manager, die durch die Veränderung der Webtexte den Webauftritt in Intranet, Extranet oder Internet verbessert haben.

Erfahrungberichte, die belegbar sind mit:

  • Web-Statistik
  • Leserbefragung
  • Leserkommentare
  • usw…

Ziel dieser Erfahrungsberichte ist ein Fachaufsatz und möglicherweise ein Fachvortrag / Case-Study. Also nur zu… Ich freue mich auf Hinweise und Teilnahme.

Schreiben für das Web 2.0 – Von der Kunst des Widersprechens (Teil2)

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen im Beitrag  „Von der Kunst des Widersprechens“  Paul Grahams Hierarchie des Widerspruchs vorgestellt.  In seinem Modell hat er Stufen der Argumentation vorgestellt, von der Beleidigung als unterste Kategorie bis hin zum expliziten Widerlegen des zentralen Punktes – sozusagen die Kür des Widersprechens.

Doch was bringt es, wenn man weiß, auf welcher Argumentebene ein Kommentar unter einem Beitrag einzustufen ist? Oder wenn man seine eigene  Art zu argumentieren jetzt einordnen kann?
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Kurze Texte werden am Bildschirm bevorzugt

„Ich glaube, dass der Bildschirm in seiner jetzigen Form eher unattraktiv ist für längere Texte. Also, man kann ihn zum Beispiel nicht überall lesen. Selbst mit dem Laptop macht es in der Sonne Schwierigkeiten. Und diese Technik, also ein Bildschirmdisplay zu haben, ist eher abschreckend.“

So die Haltung eines großen Bücherfachmanns zum Thema Lesen und Bildschirm. Und diese Einschätzung, die Ulrich Johannes Schneider – Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig – in einem Interview mit dem Deutschlandradio abgab, wird von einer neuen Studie bestätigt:
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Mobile Intranet und Internet – aexea Fachmeeting in Stuttgart – LIVE

Experten, Forscher und Content-Anbieter treffen sich erstmalig in Stuttgart auf der Suche nach den Fragen zum Mobile Intranet und Internet. Die Mischung aus Fach-Vorträgen und Diskussion ermöglicht den Austausch rund um das Mobile Intranet und Internet. Ziel: Die Fragen zu finden, die noch gestellt werden müssen.
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Konsumenten wollen Kommunikation mit Unternehmen

Nicht wenig Gegenwind habe ich bekommen, wenn ich auf Vorträgen oder in Web-2.0 Diskussionen mit Rechenbeispielen darauf hingewiesen habe, dass die Kommentarfunktion auf der Web-Site und im Intranet mit redaktionellem Aufwand verbunden ist. Und damit durchaus einen Kostenfaktor darstellt.

Aber um es auch hier klarzustellen, ich bin wirklich kein Gegner des Web 2.0 und der Interaktivität. Deswegen liefere ich heute ein Argument für die „Haben-Seite“ von Kommentarfunktionen.
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Content-Management-Systeme und Erfolgsmessungen – Content-Studie 2008/1 ist da

Über Klickzahlen wird in den Medien lebhaft diskutiert. Meist mit bedauerndem Unterton: Nicht wenige Journalisten befürchten, dass sich die Erfolgsmessungen von Web-Sites auf die redaktionelle Qualität niederschlägt. Und sie gehen beinahe selbstverständlich davon aus, dass das der Blick auf visits, view time, click-through, conversation rate und referer negative Folgen für die Qualität hat. Auf jeden Fall scheinen die Online-Redaktionen im Mediensektor sehr genau über die Erfolgsmessung der Web-Site informiert zu sein – denn sie werden angehalten, ihre Arbeit daran auszurichten.

Dem anderen Extrem begegnet man in Unternehmen – wie die Ergebnisse der Content-Studie 2008/1 zeigen: Erfolgsmessungen werden von den allermeisten Unternehmen durchgeführt, am häufigsten per Web-Statistik-Tool. Doch nicht selten landen sie direkt in der Schublade:
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Mobile Internet: Nutzerzahlen in den USA haben kritische Masse erreicht

Laut einer Studie von Nielsen Mobile nutzen über 40 Millionen Amerikaner ihr Handy zum Surfen. Das sind fast 16% aller Handynutzer. Damit ist nach Einschätzung von Nielsen die Zahl der Nutzer erreicht, die man braucht um einen Netzwerkeffekt zu erzielen:
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Trends im Internet – was passiert in der Zukunft? Ihre Meinung dazu?

Bei einem Experten-Meeting in München und bei einem Pressegespräch diskutierte ich die Entwicklungen im Internet. Übereinstimmend war der Tenor, dass einige Themenbereiche im Augenblick einen Entwicklungsschub erleben. Zwar wurde schon vor Jahren darüber gesprochen, aber jetzt wird’s ernst.

Zu diesen Themen gehören:

  • Suchmaschinen – neue Technik und Visualisierung sowie SEO durch Text
  • Internet- und Intranet-Controlling – zusammen mit Web-Analytics bzw. Web-Statistik
  • Bewegte Bilder – Flash und Video
  • Mobile Anwendungen für Handy und Smartphone
  • Und last but not least – Web 2.0 (meiner Meinung nach vor allem im Intranet – im enormen Vorwärtsgang)

Klar, dass sich jetzt die Frage aufdrängt: Was besteht, was vergeht?

Und genau das würde ich gerne von Ihnen wissen. Wir starten gerade eine Expertenbefragung zu den Trends – einige namhafte Fachleute haben schon zugesagt.

Haben Sie auch eine Meinung zu diesen Themen? Halten Sie das mobile Internet für eine Seifenblase oder SEO für Manipulation? Oder glauben Sie, dass etwas anderes das Internet in den nächsten Jahren bestimmen wird? Ihre Einschätzung interessiert mich.

Ich freu’ mich auf die Antworten. Melden Sie sich entweder direkt hier oder per Mail an info@aexea.de. Ich sende Ihnen dann die Fragen zu.

Suchmaschinenoptimierung – ein aufschlussreicher Vergleich

In vielen Unternehmen macht man sich schon länger darüber Gedanken, wie man die eigene Web-Site so gestaltet, dass die User sie per Suchmaschine leicht finden können. Und ich habe versucht, den Spielraum der Online-Redakteure im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu bestimmen, so z.B. in dem Beitrag „Texten für Suchmaschinen„.

Vor kurzem ist das Thema Suchmaschinenoptimierung in den oberen Etagen der renommierten Verlage angekommen – und hat gleich eine Kontroverse entfacht, die vor allem darauf beruht, dass einige der Beteiligten sich über Dinge erregen, die sie nicht in ausreichender Tiefe erfasst haben. Anders lassen sich die Statements des Chefredakteurs von sueddeutsche.de Hans-Jürgen Jakobs kaum erklären. Gegenüber Horizont.net fordert Jakobs:
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Modularisiertes und plattformunabhängiges Schreiben

Nicht nur für Spiegel.de & Co – das nachrichtliche Schreiben ist für fast alle Arten von Web-Sites relevant. Über die Pyramide als Modell für eine Nachricht habe ich ja schon eine kleine Reihe geschrieben. Jetzt hat die Nachrichten-Agentur Associated Press (AP) ein neues Modell entwickelt, wie sie ihre Nachrichten aufbereiten wird. Dabei geht es weniger um den inhaltlichen Aufbau als um die Modulisierung der Informationen und die Bereitstellung für unterschiedliche Plattformen.
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